#Einzelfall: Facebook-Bilderbuchfamilie war keine - Sohn erschlug Mutter mit bloßen Händen | Unzensuriert.at

#Einzelfall: Facebook-Bilderbuchfamilie war keine - Sohn erschlug Mutter mit bloßen Händen

Weil der den "Druck" nicht mehr aushielt: Mit bloßen Fäusten und Tritten soll der Afro-Asiate seine Mutter getötet haben. Foto: Max Pixel
Weil der den "Druck" nicht mehr aushielt: Mit bloßen Fäusten und Tritten soll der Afro-Asiate seine Mutter getötet haben.
Foto: Max Pixel
11. April 2018 - 23:33

Neue Details rund um den tragischen Tod einer 65-jährigen Philippinerin in den frühen Dienstagmorgenstunden in Wien-Favoriten: Der Sohn des Opfers (25), ein philippinisch-nigerianischer Mischling, soll die Tat bereits gestanden haben, er tötete demnach seine Mutter mit bloßen Händen. Das Motiv: Er fühlte sich von ihr unter Druck gesetzt. Die Bilder auf den drei Facebook-Seiten von Elna B. sprechen mehr als tausend Worte: Zu sehen ist eine glückliche Großfamilie. Doch hinter den Fassaden sah die heile Familienwelt anscheinend ganz anders aus - zumindest in den frühen Morgenstunden am Dienstag. In der Wohnung in Wien-Favoriten gerieten Elna B. und ihr Sohn in einen lautstarken Streit. Wie berichtet, soll der 25-Jährige mehrmals auf den Kopf seiner Mama eingeschlagen haben - mit bloßen Händen und brutalen Fußtritten - und tödlichen Folgen... mehr

Hier alle Einzelfälle vom April 2018.

Weitere Einzelfälle vom 11. April:

Wien: Russe terrorisiert Gemeindebaumieter - Wiener Wohnen ortet "typischen Nachbarschaftsstreit"
In einer städtischen Wohnhausanlage in der Pachmüllergasse in Wien-Meidling geht der Schrecken um. Mehrere Mieter leben in Angst vor einen Mitbewohner, der seine Nachbarn wüst beschimpft und körperlich bedrohen soll. Wiener Wohnen sieht dennoch keinen Grund, den gebürtigen Russen hinauszuwerfen. Nach Aussagen einer Nachbarin soll der Frühpensionist, der gerne Alkohol konsumieren soll,  Leute beschimpfen, bespucken, mit Alkohol anschütten und mit Gegenständen bewerfen, eine Frau soll er mit einer Schere bedroht haben. Um den Hund einer Nachbarin zu verletzen, soll er am Gang Glasscherben gestreut haben. Für Wiener Wohnen kein Grund zur Kündigung: Man sehe das als "typischen Nachbarschaftsstreit", argumentiert ein Sprecher... mehr

Wien: Polizei schnappte Nigerianer, der Rauschgift in Trinkflasche versteckte
Am 9. April gegen 15.00 Uhr beobachteten Beamte der Wiener Bereitsschaftseinheit einen mutmaßlichen Dealer auf Höhe der Koppstraße 28 (Ottakring). Sobald der Mann die Polizisten erblickte, ergriff er sofort die Flucht. Der Nigerianer (18) lief Richtung Gürtel, wurde aber kurz darauf von den Beamten gestellt. Bei der Durchsuchung wurden 44 mit Cannabiskraut gefüllte Baggies zum offensichtlichen Verkauf gefunden, die der Verdächtige in einer leeren 0,5l-PET-Flasche versteckt hatte... mehr

Niederösterreich: Georgisches Einbrecher-Trio plünderte elf Einfamlienhäuser
Ermittler des Landeskriminalamts Wien konnten drei Georgiern rund ein Dutzend Einbruchsdiebstähle in NÖ nachweisen. Das Trio ist in Haft. Drei Männer, die Anfang Dezember bei einem Einbruch im Bezirk Baden erwischt worden waren, haben sich als Serieneinbrecher entpuppt. Ermittler des Landeskriminalamts Wien wiesen ihnen mittlerweile zehn weitere Taten in NÖ nach. Das gab die Wiener Polizei am Mittwoch bekannt. Die am 7. Dezember bei einem Einbruch in Trumau (Bezirk Baden) festgenommenen Georgier im Alter von 26, 34 und 38 Jahren haben innerhalb von fünf Wochen aus elf Einfamilienhäusern Schmuck und Bargeld gestohlen. Schaden: insgesamt rund 40.000 Euro... mehr

Nickelsdorf: Ungarn lieferte per internationalen Haftbefehl gesuchten Rumänen aus
Die ungarische Polizei hat am Dienstag einen von der Staatsanwaltschaft Graz gesuchten 40-Jährigen festgenommen und beim Grenzübergang Nickelsdorf (Bezirk Neusiedl am See) den burgenländischen Behörden übergeben. Der rumänische Staatsbürger wurde mit internationalem Haftbefehl gesucht. Dem Verdächtigen werden mehrere strafbare Handlungen gegen das Eigentum, sowie schwerer Betrug vorgeworfen, berichtete die Landespolizeidirektion am Mittwoch. Die österreichischen Beamten überprüften die Daten des Rumänen und brachten ihn in die Justizanstalt Eisenstadt. Er soll nun nach Graz überstellt werden... Quelle: orf.at

Wels (OÖ): Staatenloser schlug Mann nieder und raubte sein Auto
Zu 24 Monaten Haft - acht davon unbedingt - ist am Mittwoch ein 37-jähriger Staatenloser am Landesgericht Wels verurteilt worden. Der Mann war geständig. Im Jänner stahl der Staatenlose in Regau (Bezirk Vöcklabruck) auf einem Parkplatz ein Auto, verletzte den Besitzer dabei und raste dann mit dem Wagen davon. Die Frage, ob es sich bei dem Delikt um Raub oder um Diebstahl handelte, ist bei der Verhandlung am Mittwoch so beantwortet worden, dass es sich um räuberischen Diebstahl gehandelt habe. Das Urteil ist rechtskräftig. Quelle: orf.at

Wels: Messerstecher berief gegen Gerichtsurteil - jetzt muss er zwei Jahre länger sitzen
Der 25-Jähriger Duarte D. hat im Juni 2016 in einem Welser Lokal die 19-jährige Natalie mit einem Messer attackiert und lebensgefährlich verletzt. Danach wollte er ganz normal zur Arbeit gehen. Am Mittwoch wurde am Oberlandesgericht Linz das erstinstanzliche Urteil von ursprünglich 13 Jahren Freiheitsstrafe auf 15 Jahre hinaufgesetzt. Der Portugiese schiebt die Tat auf Drogen- und Alkoholkonsum. Dadurch habe er in Nathalie seine Ex-Freundin gesehen, mit der er im Streit sei. Sowohl Staatsanwaltschaft als auch Verteidigung hatten gegen das Urteil Rechtsmittel ergriffen. Das Oberlandesgericht wies die Berufung des Angeklagten zurück und gab jener der Staatsanwaltschaft statt. Vor allem der Milderungsgrund, dass es beim Mordversuch geblieben sei, wurde nach Ansicht des Berufungsgerichts in erster Instanz zu stark gewürdigt. Denn das Opfer habe nach wie vor mit „massiven“ psychischen und physischen Folgen zu kämpfen... mehr

Steiermark: 7.000 Euro pro "Passagier" - Europol zerschlug internationale Schlepperbande
Erfolgreicher Schlag gegen eine international agierende Schlepperbande: Die Männer verlangten von Flüchtlingen nicht weniger als 7.000 Euro pro Person, um sie von Afghanistan, dem Irak, Pakistan oder Syrien in die EU zu bringen. Dabei scheuten sie nicht davor zurück, mehr als 100 Menschen in einen Lkw zu pferchen. Zielländer waren laut Bundeskriminalamt (BK) vor allem Österreich und Deutschland. Insgesamt soll die Bande mindestens 180 Migranten in die EU geschmuggelt haben, es könnten aber auch deutlich mehr sein. Am Dienstag konnte in der Steiermark ein führender Kopf der Bande verhaftet werden. Insgesamt wurden bei dem Schlag zehn Personen festgenommen, acht von ihnen in Rumänien, wo es zu 19 Hausdurchsuchungen kam. Oberster Chef der Gruppierung war laut Europol ein Pakistani... mehr

Klagenfurt: Afrikanische Drogenhändler verletzten bei Festnahme drei Polizisten
Drei Polizisten sind vergangene Woche bei der Festnahme von zwei Drogendealern in Klagenfurt verletzt worden. Beamte hatten eine Schwerpunktkontrolle durchgeführt, als sie einen 18-Jährigen aus Sierra Leone und einen 19-Jährigen aus Nigeria beim Verkauf von elf Gramm Heroin erwischten. Bei der Festnahme wehrten sich die beiden Männer heftig, sie schlugen und traten gegen die Beamten. Einer von ihnen wurde schwer verletzt. Während eines Fluchtversuchs beschädigte einer der Männer ein geparktes Auto. Die beiden wurden in die Justizanstalt Klagenfurt gebracht, die Ermittlungen waren vorerst noch nicht abgeschlossen. Quelle: oe24.at

Innsbruck: Tschetschenen verkauften Cannabis, Nafris Kokain um 100.000 Euro - sechs Festnahmen
Nach mehrmonatigen Ermittlungen sind in Innsbruck insgesamt zehn Mitglieder der Drogenszene ausgeforscht worden. Sechs Personen wurden in Untersuchungshaft genommen, drei auf freiem Fuß angezeigt und einer sei laut Polizei noch flüchtig. Bei den Festgenommenen handelt es sich um zwei Gruppierungen, die in keinem Zusammenhang stehen. Einerseits seien vier Tschetschenen festgenommen worden, denen man durch eine zufällige Kontrolle eines mitgeführten Rucksacks auf die Schliche gekommen war. Dabei wurde Cannabis gefunden, das für den Weiterverkauf bestimmt war. Bei der zweiten Gruppierung handle es sich um Mitglieder der sogenannten "Nordafrikanerszene" - zwei Marokkaner und ein Algerier. Ihnen konnte der Verkauf von einem Kilogramm Kokain im Wert von rund 100.000 Euro nachgewiesen werden. Zudem seien bei insgesamt elf Hausdurchsuchungen 35.000 Euro sichergestellt worden... mehr

Vorarlberg: Serben-Bande war auf Kfz-Werkstätten spezialisiert - 400.000 Euro Schaden
Nach umfassenden Ermittlungen ist es dem Vorarlberger Landeskriminalamt gelungen, eine seit mehr als vier Jahren andauernde Einbruchsserie aufzuklären. Die einschlägig aktive Bande konnte im Dezember 2017 nach mehreren Patzern überführt werden, die Liste der ihnen angelasteten Straftaten ist lang. Im Zuge von Ermittlungen ergab sich ein Tatverdacht gegen zwei Serben (40, 26), die einer aus mindestens sechs Personen bestehenden Tätergruppierung angehören, die sich auf Einbruchsdiebstähle in Kfz-Werkstätten mit Diebstahl von Fahrzeugen spezialisiert hat. Die Gesamtschadenssumme beträgt über 400.000 Euro. Der Haupttäter ist verdächtig im selben Zeitraum auch in verschiedenen Kantonen in der Schweiz zahlreiche gleichartige Straftaten verübt zu haben. Auch dort verursachte er eine Schadenssumme im sechsstelligen Frankenbereich... mehr

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