Neos wollen keine aufdringlichen Fans

Die pinke "Zuzka" (Spitzname der Neos-Büroleiterin) warnt ihre "Klubbies" vor aufdringlichen Fans ... Foto: z.V.g.
Die pinke "Zuzka" (Spitzname der Neos-Büroleiterin) warnt ihre "Klubbies" vor aufdringlichen Fans ...
Foto: z.V.g.
18. April 2018 - 14:30

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Ein skurriles E-Mail der Neos hat den Weg in die Unzensuriert-Redaktion gefunden. Darin warnte gestern die zuständige Büroleiterin ihre „Klubbies“ vor „aufdringlichen Fans“, wie man einem Ausdruck entnehmen kann. Personen, die gruselig erscheinen oder ein ungutes Gefühl erzeugen – hoffentlich ist nicht Matthias Strolz gemeint –  mögen den Kriminalbeamten der Sicherheitszentrale gemeldet werden. „Die rücken dann aus“, wie die Büroleiterin - sie trägt offenbar den Spitznahmen „Zuzka“ - betont. Leider, so beklagt sie, seien die Neos nicht mehr durch Securities abgeschirmt, wie dies im alten Büro des Parlaments, das bekanntlich saniert wird, der Fall sei.

Soviel zur Bürger_innenbewegung

Bekanntlich wird bei den Neos die Bürgernähe ganz groß geschrieben bzw. der Begriff der „Bürger_innenbewegung“ ergänzt den Parteienname. Doch auch diese hat bei den Pinken offenbar Grenzen …

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