Hühner-Schlachtmaschine ist nach Mekka ausgerichtet - den Startknopf drückt ein Moslem

Bei der Firma Wiesenhof werden Hühner Richtung Mekka geschlachtet. An Tierschutz besteht kein Interesse. Foto: Cillekat / pixabay.com
Bei der Firma Wiesenhof werden Hühner Richtung Mekka geschlachtet. An Tierschutz besteht kein Interesse.
Foto: Cillekat / pixabay.com
21. April 2018 - 10:59

Aus Rücksicht auf den wichtigen Export in muslimische Länder wird das Wiesenhof-Federvieh seit Jahren in Schlachtmaschinen getötet, die nach Mekka ausgerichtet sind. Den Startknopf drückt ein muslimischer Mitarbeiter, der dabei den Namen Allahs nennen muss.

Der Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt, Rainer Haseloff (CDU), musste so bei einem Betriebsbesuch erfahren, wie sehr der Islam Teil deutscher Wirklichkeit ist. Das berichten die Leipziger Volkszeitung in der gedruckten Ausgabe und die Internetzeitung Achtgut.com.

Halal geschlachtete Hühner gehören zu Deutschland

Während also das ganze Land wieder einmal darüber streitet, ob der Islam zur Bundesrepublik gehöre, muss nach Bekanntwerden der Schlachtmethoden bei Wiesenhof eines ganz klar festgehalten werden:

Der Islam und halal geschlachtete Hühner gehören einfach zu Deutschland.

Wurde Hühnchen-Schlachter bei Einstellung nach Glauben gefragt?

Da spielt es auch keine Rolle, dass der Mann, der den Startknopf der Schlachtmaschine drückt und den Namen Allahs ruft, bei der Einstellung in den Betrieb offensichtlich nach seiner religiösen Zugehörigkeit gefragt worden ist. Arbeitsrichter verweisen ständig darauf, dass ein Nachfragen nach dem Glauben strengstens untersagt ist. Um allerdings Allahs Regeln zu folgen, darf ein Schlachtbetrieb darauf achten, dass sein Hühnchen-Schlachter Muslim ist?

"Halal-Siegel" von umstrittenen Özoguz-Brüdern

Es wäre keine Überraschung, hätte Wiesenhofs Schlachtbetrieb bei Möckern in Sachsen-Anhalt auch ein "Halal-Siegel" der Özoguz-Brüder erworben, über die Bild berichtet. Diese Siegel würden an Unternehmen in Deutschland, Österreich, der Schweiz und den Niederladen verkauft.

Wer sich die Dienste von "m-haditec" für die Erstellung eines "Halal-Siegels" leistet, muss - laut Bild - für die Erstbesichtigung 450 Euro plus Fahrtkosten hinlegen. Kräftig zur Kasse gebeten werden die Kunden später: Für das Siegel zahlen Betriebe im ersten Jahr zwischen 2.400 bis 3.200 Euro, in den Folgejahren zwischen 1.800 bis 2.600 Euro.

Nach Bild-Bericht sprangen viele Firmen ab

Als „halal“ werden im Islam alle erlaubten Dinge und Handlungen bezeichnet. Besondere Bedeutung hat die Einstufung „halal“ für Lebensmittel oder andere Produkte. Mit „Halal-Siegeln“ soll den Kunden vermittelt werden, dass das angebotene Produkt islamisch erlaubt ist.

Als die Bild nun aufdeckte, dass das "Halal-Siegel" der Özuguz-Brüder auf den islamischen Rechtsgutachten von Ayatollah Ali Khamenei – dem obersten Führer des islamistischen Mullah-Regimes, der für die brutalen Menschenrechtsverbrechen, die mörderische Unrechtsjustiz und den auf Vernichtung zielenden Antisemitismus der iranischen Führung verantwortlich ist, beruht, kündigten viele Firmen die Zusammenarbeit mit der Firma "m-haditec".

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