Ramadan-Zwang am Abitur-Ball: Buffet wird für alle erst um 21.00 Uhr geöffnet | Unzensuriert.at

Ramadan-Zwang am Abitur-Ball: Buffet wird für alle erst um 21.00 Uhr geöffnet

Kniefall vor den Moslems am Abitur-Ball in Kassel: . (Symbolbild) Foto: Dorina Andress / wikimedia commons / (CC BY-SA 3.0)
Kniefall vor den Moslems am Abitur-Ball in Kassel: . (Symbolbild)
Foto: Dorina Andress / wikimedia commons / (CC BY-SA 3.0)
23. April 2018 - 19:34

Wie gut Integration funktionieren kann, zeigt uns eine Einladung der Friedrich-List-Schule in Kassel an die Abiturienten zu ihren Ball am 9. Juni. Nicht-Moslems haben sich dort nämlich an die islamische Vorschrift in Bezug auf den Ramadan zu halten, welche gebietet, dass während des Fastenmonats der Gläubige erst nach Sonnenuntergang Mahlzeiten zu sich nehmen darf. So eine Einladung ließ ein Schüler der AfD Kassel-Stadt zukommen, welche diese auf ihre Facebook-Seite stellte (siehe auch Faksimile unten).

Auch Nicht-Moslems müssen sich Ramadan-Vorschriften unterwerfen

Das Abitur-Ball-Team hat offensichtlich die Frohbotschaft der „Gläubigen“ und aller Fortschrittlichen, dass „der Islam zu Deutschland gehört“, dermaßen verinnerlicht, dass man bereits Nichtmoslems, moslemische Bräuche und Verhaltensweisen aufzwingen will bzw. bereits aufzwingt. Das Empörende, aber jedoch Aufschlussreiche dabei: Im konkretem Fall geht es jetzt gar nicht mehr um ein gegenseitiges Respektieren bzw. um ein Nebeneinander religiöser Gepflogenheiten, sondern um eine Form der Unterwerfung jener Leute, „die schon länger hier wohnen“, an die Glaubensvorschriften von Migranten.

Formulierung und Rechtschreibung der Einladung beängstigend

Und noch etwas lässt uns besorgt in die Zukunft blicken, wenn man die Einladung genau durchliest. Die Art der Formulierung sowie Rechtschreibung bzw. Orthografie stellen kein gutes Zeugnis für ein Team aus Abiturienten dar, die ja zu den eher Gebildeten zählen sollten. Wenn man schon politisch korrekt unbedingt dazuschreiben muss, dass Personen mit normalen Essgewohnheiten als „nicht Vegetarier“ zu bezeichnen sind, so sollten zumindest Abiturienten in der Lage sein von „Nicht-Vegetariern“ zu sprechen. Der Verdacht drängt sich auf, dass die Autoren dieses Elaborates sich statt mit der deutschen Rechtschreibung wohl eher mit Koransuren beschäftigt haben.

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