#Einzelfall: Kuscheljustiz - nur acht Monate Haft für Afrikaner, der Polizei mit Messer attackierte | Unzensuriert.at

#Einzelfall: Kuscheljustiz - nur acht Monate Haft für Afrikaner, der Polizei mit Messer attackierte

Mit einem Küchemesser wie diesem bedrohte der Nigerianer vier Polizisten, die Geschworenen verwarfen aber die Anklage wegen Mordversuchs. Foto: unzensuriert.at
Mit einem Küchemesser wie diesem bedrohte der Nigerianer vier Polizisten, die Geschworenen verwarfen aber die Anklage wegen Mordversuchs.
Foto: unzensuriert.at
26. April 2018 - 18:54

Ein Nigerianer (34), der am 22. Oktober 2017 in einer Wohnung in der Ramperstorffergasse in Wien-Margareten mit einem gezückten Küchenmesser auf Polizisten losgegangen ist, ist am Donnerstag am Landesgericht nicht rechtskräftig zu zwei Jahren Haft verurteilt worden. Davon wurden acht Monate unbedingt ausgesprochen, 16 Monate bekam der bisher Unbescholtene auf Bewährung nachgesehen. "Ich verstehe die ganze Aufregung nicht“, hatte der Angeklagte dem Schwurgericht versichert. Er habe versucht, mit den Beamten „eine friedliche Lösung zu finden“. Diese waren gerufen worden, weil der Afrikaner die Tür einer Wohngemeinschaft, die ihm vorübergehend Quartier gewährte, eingetreten hatte. Er gebärdete sich aber aggressiv und bedrohte die vier Polizisten mit einem 20 Zentimeter langen Küchenmesser, erst WEGA-Kräfte konnten ihn entwaffnen. Die Geschworenen verwarfen knapp die Anklage wegen Mordversuchs und stimmten für versuchten Widerstand gegen die Staatsgewalt. Der Staatsanwalt gab keine Erklärung ab - nicht rechtskräftig... mehr

Hier alle Einzelfälle vom April 2018.

Weitere Einzelfälle vom 26. April:

Baden (NÖ): Filmreife Jagd auf serbischen Langfinger - 84-Jähriger als Held
Die Verkäuferin einer Boutique hatte Dienstag Nachmittag die Polizei alarmiert, nachdem ihr ein Mann in die Kassenlade gegriffen hatte und mit dem Geld geflüchtet war. Sein verdächtiges Verhalten wurde dem Langfinger zum Verhängnis, weil ein 84-jähriger Pensionist aus Baden beobachtete, wie er die Fußgängerzone Richtung Josefsplatz fluchtartig verließ und einen Bus nach Bad Vöslau nahm. Von dem Diebstahl hatte der Pensionist überhaupt nichts mitbekommen, alarmierte aber dennoch die Polizei. Die holten mehrere Männer, auf die die Täterbeschreibung passte, aus dem Bus - und wieder war es der Pensionist, der den "richtigen" identifizierte... mehr

St. Pölten: "Gib' ma 1.000 Euro" - Mann mit Akzent überfiel Tankstelle
Mittwoch Abend wurde eine Tankstelle in der St. Pöltner Marizallerstraße überfallen. Die Polizei schickte jetzt Fotos des Täters aus. Wie berichtet bedrohte er den Kassier im Tankstellen-Shop mit einem Messer, forderte "Gib ma 1.000 Euro" und machte sich mit dem Bargeld zu Fuß in Richtung Europaplatz aus dem Staub. Dies ist schon der zweite Tankstellenüberfall in St. Pölten in dieser Woche. ca. 20-25 Jahre alt, ca. 180-190 cm groß, schlanke Statur, kurze braune Haare. Der Unbekannte war bekleidet mit einem violetten Hemd, einer kurzen schwarzen Hose mit weißen Streifen, grauen Schuhen und schwarzen Socken. Der Täter sprach mit leicht ausländischem Akzent... mehr

Lambach (OÖ): Familienstreit auf türkisch - Schwiegervater 400 Meter mit dem Auto mitgeschleift
Dramatische Szenen haben sich in der Nacht auf Dienstag auf einem Parkplatz im oberösterreichischen Lambach (Bezirk Wels-Land) abgespielt: Ein Türke (26) schleifte seinen rabiaten Schwiegervater 400 Meter weit mit dem Auto mit. Der junge Türke, der mit seiner gleichaltrigen Ehefrau in Scheidung lebt, wollte sich auf dem Parkplatz mit der Frau treffen. Doch mit ihr wartete der Schwiegervater (46) samt mehreren Unterstützern - und angeblich mit einer Pistole im Hosenbund. Der junge Mann wollte sofort umdrehen, der Schwiegervater versuchte, ihn daran zu hindern und wollte die Fahrertür aufreißen. In seiner Rage schlug der 46-Jährige die Seitenscheibe ein. Daraufhin gab der Schwiegersohn Gas... mehr

Bezirk Bruck-Mürzzuschlag (Steiermark): Wegen zu lauter Musik - Afghanen drehten durch und verletzten Polizisten
Zwei Afghanen (20, 24) hatten im Asylwerberheim im Bezirk Bruck-Mürzzuschlag in der Nacht auf Mittwoch in ihrem Zimmer laut Musik gespielt. Daraufhin begab sich der Nachtportier zu ihnen und forderte sie auf, die Musik leiser zu drehen. Auch eine 47-Jährige aus der Russischen Föderation wollte die beiden Männer überreden, die Musik nicht so laut zu spielen. Daraufhin drehte der 24-Jährige durch und warf die Musikanlage nach ihr, wodurch sie leicht verletzt wurde. Danach zückte der Mann ein Messer und bedrohte den Nachtportier, die Frau sowie deren zwölfjährigen Sohn mit dem Umbringen. Die Asylwerberin flüchtete über den Balkon, der Portier verständigte die Polizei. Auch diese bedrohte der Afghane und verletzte zwei Beamte. Beide Aggressoren kamen zunächst in die Nervenklinik... mehr

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