Nicht alle können mit dem Alkoholverbot am Brenjnpunkt Praterstern umgehen – ein Afrikaner ging auf Polizisten los, die ihn kontrollieren wollten.

Bild: Hubertl / wikimedia.com (CC BY-SA 4.0)
#Einzelfall: Alkoholverbot – Somalier bewarf Polizisten am Praterstern mit Bierflasche

Text:Seit Freitag gilt am Praterstern in Wien-Leopoldstadt ein Alkoholverbot, das streng kontrolliert wird. Bereits am Vormittag kam es dabei zu einer Festnahme. und 20 Polizisten kontrollieren derzeit das seit Freitag gültige Alkoholverbot am Wiener Öffi-Verkehrsknoten Praterstern, der täglich von rund 150.000 Menschen frequentiert wird. Und prompt ging den Beamten ein uneinsichtiger „Drangler“ ins Netz.Laut Polizei soll sich der Somalier bei der Kontrolle am Vormittag alles andere als einsichtig verhalten haben. „Als er von den Beamten auf das Alkoholverbot hingewiesen und verwarnt wurde, warf er mit einer Bierflasche nach den Kollegen“, so Polizeisprecher Daniel Fürst zu „Heute“. Die Folge: Der aggressive Mann wurde vorübergehend festgenommen… mehr

Hier alle Einzelfälle vom April 2018.

Weitere Einzelfälle vom 27. April:

Wien: Polizist außer Dienst überwältigte aggressiven rumänischen Ladendieb
Am 26. April gegen 18.00 Uhr wurde ein 33-jähriger rumänischer Staatsbürger bei einem Ladendiebstahl in einem Lebensmittelgeschäft in der Favoritenstraße von einem Mitarbeiter erwischt. Der mutmaßliche Dieb verhielt sich aggressiv gegenüber dem Verkäufer. Da kam ihm der Zufall in Person eines Polizisten außer Dienst zu Hilfe: Der Beamte, der sich privat zum Einkaufen in dem Geschäft befand, versuchte, den Tatverdächtigen zu beruhigen. Er hatte aber wenig Erfolg damit: Der 33-Jährige riss sich das Leiberl vom Oberkörper und attackierte den Polizisten. Dem Beamten gelang es jedoch, den Mann zu überwältigen, bis uniformierte Kollegen eintrafen. Quelle: heute.at

Wien/Kaltenleutgeben (NÖ): „Sittenwächter“ wegen IS-Unterstützung erneut in Haft
Der 24-jährige Shamil I. hat zusammen mit zwei Kumpanen im Vorjahr eine Frau an einem Badeteich in Kaltenleutgeben im Bezirk Mödling mit dem Vergewaltigen bedroht, weil sie sich oben ohne sonnte. Nachdem er seine Haftstrafe dafür in Wien verbüßt hat, sitzt der anerkannte Flüchtling aus Kaltenleutgeben nun erneut in U-Haft. Der Verfassungsschutz ermittelt gegen den Tschetschenen wegen Mitgliedschaft in einer terroristischen Organisation, berichtet der Kurier. Shamil I. wird vorgeworfen, die Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS) „psychisch zu unterstützen“. Konkret soll er in Richtung der IS-Dschihadisten geäußert haben: „Allah möge ihnen den Sieg schenken.“ Zudem habe er zugesagt, Angehörige der gefallenen Kämpfer finanziell zu unterstützen. Der Mann dürfte tatsächlich über Geld verfügen, denn er leistet sich den Wiener Anwalt Wolfgang Blaschitz als Rechtsvertretung… mehr

Linz: Polizei schnappte 16-jährigen Iraker und 15-jährigen Nigerianer beim Drogenverkauf
Ein aufmerksamer Linzer zeigte bei der Polizei an, dass im Linzer Bahnhof offensichtlich ein Mann Drogen verkaufen würde. Die Beamten machten sich sofort auf die Suche nach dem Verdächtigen. Wenige Zeit später forschten die Polizisten der Polizeiinspektion Hauptbahnhof ihn auch schon aus. Es handelte sich um einen erst 16-jährigen irakischen Staatsbürger aus Hartheim (Bezirk Eferding). Er hatte Cannabis bei sich. Doch nicht genug: Zwei weitere Burschen aus Nigeria, im Alter von 15 und 24 Jahren, konnten Linzer Polizisten unmittelbar nach zwei Drogengeschäften im Linzer Stadtgebiet vorläufig festnehmen… mehr

Salzburg: Internationale Polizeikooperation lohnte sich – zwei hochkarätige Drogenbanden zerschlagen
Doppelter Fahndungserfolg für die Polizei: Gleich zwei Drogenringe, die in Salzburg einen regen Suchtgifthandel betrieben hatten, konnten nun von den Ermittlungsexperten zerschlagen werden. In einem Fall kam es zu insgesamt 54 Festnahmen, den Verdächtigen – und teils bereits verurteilten Tätern – konnte der Handel mit insgesamt 367 Kilogramm Cannabiskraut nachgewiesen werden. Im zweiten Fall klickten für insgesamt 22 Beschuldigte die Handschellen. Der Bande konnte der Handel mit tausenden Ecstasy-Tabletten, mehreren Kilo Kokain, Cannabis und Amphetaminen im Wert von insgesamt rund 740.000 Euro nachgewiesen werden. Der Kopf der einen Bande war ein Niederländer mit afghanischen Wurzeln, im anderen Fall handelt es sich um einen Ableger der Rockergruppe „Satudarah“.. mehr

Innsbruck: Dunkelhäutige fielen über junge Frau her und begrapschten sie
Schreckliche Szenen musste in der Nacht auf Mittwoch eine Tirolerin (28) in Innsbruck über sich ergehen lassen: In der Kranewitterstraße wurde sie von einem unbekannten Mann um eine Zigarette gebeten. Plötzlich ergriff sie der Mann, drückte sie gegen eine Wand und berührte sie unsittlich. Zwei weitere Männer hielten die Frau währenddessen an den Armen fest. Und wiederum eine weitere Gruppe von Männern ergötzte sich an der Sex-Attacke. Als ein Unbeteiligter „Polizei, Polizei“ rief, rannten die Unholde davon. Trotz der bedrohlichen Situation prägte die Frau sich ihre Peiniger genau ein und lieferte der Polizei eine detaillierte Beschreibung. Es soll sich um „dunkelhäutige“ Bereicherer handeln, wie sooft… mehr

Feldkirch (Vorarlberg): Afghane soll Terroristen-Kommandant gewesen sein – dreieinhalb Jahre Haft
Am Landesgericht Feldkirch wurde am Freitag ein Asylwerber aus Afghanistan zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilt. Er war vor seiner Flucht nach Österreich Mitglied einer Gruppierung, die vom Landesgericht als terroristisch eingestuft wurde. Der Vater von fünf Kindern, der sich nicht schuldig bekannte, soll laut Anklagebehörde von 2002 bis 2015 Mitglied einer terroristischen Vereinigung gewesen sein. In seiner Heimat Afghanistan soll er der Gruppierung HIG, der Hezb-i Islami Gulbuddin, angehört haben. Zunächst als Fußsoldat hatte er später als Kommandant seines Dorfes 50 Männer unter sich, so die Anklage… mehr

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