Anstatt die Feinde der Freiheit rasch loszuwerden, lässt man zu, dass immer mehr solcher Leute bei uns „Schutz suchen“.

Bild: Voyou Desoeuvre / Wikimedia (CC BY-SA 2.0)
Turbo-Islamisierung immer bedrohlicher: Beinahe 1.000 Salafisten jetzt schon in Berlin

Nachdem der Islam angeblich zu Deutschland und die Salafisten zum Islam gehören, verwundert es wenig, dass auch solche Leute in immer größerem Ausmaß zur „Buntheit“ in Deutschland beitragen. Weniger „bunt“ hingegen sind die Ehefrauen der Gottesfürchtigen – die präsentieren sich, wenn überhaupt, nur im schwarzen Tschador in der Öffentlichkeit. Und von diesen Mitbürgern werden es immer mehr, wie die Berliner Morgenpost berichtet. Beinahe 1.000 dieser Gläubigen leben mittlerweile nur in der Hauptstadt.

Hälfte der Salafisten „gewaltorientiert“

Beunruhigendes teilte der Innensenator Andreas Geisel (SPD) am 9. Mai im Verfassungsschutzausschuss des Abgeordnetenhauses mit:
Von den 990 in Berlin lebenden Salafisten sind 469, somit etwa die Hälfte als gewaltorientiert einzustufen. Und es werden immer mehr: So berichtete der Verfassungsschutz im Januar noch von 940 (420 davon gewaltbereit) solcher Leute. Seit 2011 habe sich die Zahl der Salafisten mehr als verdoppelt, sagte Geisel. Alleine 60 Rückkehrer aus Syrien seien bekannt und man kann davon ausgehen, dass mit Zerschlagung des IS dort jede Menge Gotteskrieger bei uns Ungläubigen „schutzsuchend“ eintrudeln wird. Denn einmal kriegsmüde geworden, ist es sicher angenehmer, bei der Begrüßung hier von Gutmenschen mit Plüschtieren beworfen zu werden, als im „Heiligen Krieg“ mit Handgranaten.

Programme zur Prävention und Deradikalisierungprojekte sollen Abhilfe schaffen

Und so hofft man, analog zu „Gefährderansprachen“ bei Intensivtätern, durch gutes Zureden und diverse Projekte die Gottesfürchtigen zu entschärfen. Am Programm steht:

.   Rückkehrer aus Krisengebieten und Schulabbrecher müssten stärker in den Fokus genommen werden, sagte Geisel.
.   Untersucht werden solle auch, inwieweit Diskriminierung und   Ausgrenzung zu einer Radikalisierung führen.
.   Insbesondere müsse die Arbeit in den Haftanstalten intensiviert werden, auch die Justizverwaltung sehe „großen Handlungsbedarf“.
.   Um dem „wachsenden Bedarf“ gerecht zu werden, solle die Beratung für Lehrer und andere Multiplikatoren ausgebaut werden – Berater für Berater, sozusagen.
.   Programme nach lokalen Schwerpunkten der Salafistenszene soll priorisiert werden.
.   Den Etat für Programme zur Prävention und Deradikalisierung hat der Senat deutlich erhöht, er beträgt in diesem Jahr 2,2 Millionen Euro aus Steuergeld.    

Auch Verfassungsschutzchef Bernd Palenda betonte die Notwendigkeit, gegen die Radikalisierung von Muslimen vorzugehen. „Wenn wir jetzt nicht handeln, sehen wir den Zug nicht einmal mehr von hinten, der abgefahren ist“, steht in der genannten Zeitung. Dagegen wäre jedoch nichts einzuwenden, würde der Zug sich in Richtung Wüste bewegen, wo diese Leute ohnehin besser hinpassen würden, als in Länder, deren Kultur und Religion sie offensichtlich verabscheuen.

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