#Einzelfall: Kosovare stach seine Frau mit Küchenmesser auf offener Straße tot | Unzensuriert.at

#Einzelfall: Kosovare stach seine Frau mit Küchenmesser auf offener Straße tot

In der Favoritener Leebgasse (Symbolbild) ereignete sich die Bluttat an der Kosovarin. Foto: Buchhändler / wikimedia.org (CC-BY-SA-3.0,2.5,2.0,1.0)
In der Favoritener Leebgasse (Symbolbild) ereignete sich die Bluttat an der Kosovarin.
Foto: Buchhändler / wikimedia.org (CC-BY-SA-3.0,2.5,2.0,1.0)
21. Mai 2018 - 19:50

Jener 67-jährige Mann, der am Sonntag unmittelbar nach einer tödlichen Attacke auf seine Ehefrau in Wien-Favoriten gefasst worden war, hat die Tat inzwischen gestanden. Der wie das Opfer aus dem Kosovo stammende Täter habe seine Frau aber nicht töten wollen, behauptet er. Die 59-Jährige war kurz vor der grausamen Bluttat noch mit den Enkelkindern unterwegs. Tatwaffe war ein Küchenmesser. In der ersten Vernehmung durch Beamte des Landeskriminalamts sagte der 67-Jährige demnach, er habe seine Frau sehen wollen, um ihr einige Dokumente zu geben. Der Beschuldigte und die 59-Jährige lebten getrennt. Zu dem Treffen hatte der Mann, der in der Leopoldstadt wohnt, ein Küchenmesser mitgebracht... mehr

Hier alle Einzelfälle vom Mai 2018.

Weitere Einzelfälle vom 21. Mai:

Wien: Afrikaner verkauften kiloweise Drogen aller Art
Einer neunköpfigen Tätergruppe ist der Verkauf von sechs Kilo Heroin und 1,3 Kilo Kokain in Wien-Donaustadt nachgewiesen worden. Das gab die Wiener Polizei am Sonntag bekannt. Der Straßenverkaufswert der Drogen wurde mit 172.000 Euro angegeben. Die Täter seien auf Jugendliche offensiv zugegangen, sagte Polizeisprecher Daniel Fürst. Die aus West- und Ostafrikanern bestehende Gruppierung wurde bereits im vergangenen Jahr zerschlagen, durch weitere Ermittlungen wurden laut Polizei zahlreiche Abnehmer ausgeforscht und angezeigt. Drogenfahnder und die Einsatzgruppe zur Bekämpfung der Straßenkriminalität (EGS) fanden zwei Wohnungen in der Donaustadt und in der Brigittenau, in der das Suchtgift gebunkert worden war. Sichergestellt wurden 34.000 Euro in bar, 80 Gramm Marihuana, 130 Gramm Heroin und 150 Gramm Kokain. Quelle: oe24.at

St. Pölten: Minderjährige Tschetschenen plünderten Waffengeschäft - Prozess
Einbruchsalarm hatte es heuer im Jänner bei einem bekannten Waffenhändler in der Kremser Landstraße in St. Pölten gegeben. Zwei Burschen hatten mit einem Pflasterstein die Auslage eingeschlagen und blitzschnell zugelangt. Bei dem Einbruch ließen die Teenager einen Gasrevolver und eine Gaspistole mitgehen. Das kriminelle Duo wurde aber ausgeforscht und angeklagt. Nun fasste einer der Täter, ein 16-jähriger Tschetschene, eine teilbedingte Haftstrafe aus. Fünf Monate davon muss er ins Gefängnis (rechtskräftig). Seinem Kompagnon steht ein Prozess noch ins Haus. Quelle: heute.at

Linz: Massenschlägerei unter Asylwerbern vor Hauptbahnhof
Vor dem Linzer Hauptbahnhof ist es am Freitag gegen 16.45 Uhr zu einer Massenschlägerei unter afghanischen Asylwerbern gekommen. Der Auslöser war ein 18-Jähriger, der sich alleine einer rund 30-köpfigen Gruppe näherte und mit einer Softgun in die Luft schoss. Es folgte eine Schlägerei, der 18-Jährige konnte sich losreißen und zur Polizei flüchten. Doch als die Beamten am Tatort eintrafen, waren die Afghanen geflohen. Noch auf dem Bahnhofsgelände konnten 19-jährige aufgegriffen werden, sie wurden wegen Körperverletzung angezeigt. Die Waffe war hingegen spurlos verschwunden. Der 18-Jährige wurde ins Krankenhaus gebracht. Quelle: heute.at

Steiermark: Polizei fasste 30-köpfige Migranten-Jugendbande
Die steirische Polizei hat eine siebenköpfige Diebsbande geschnappt: Die Mitglieder - sie sind 15 bis 21 Jahre alt - wurden in den vergangenen Tagen festgenommen; sie verursachten mehrere zehntausend Euro Schaden. Laut Polizei begingen die Burschen mit Migrationshintergrund in den vergangenen Tagen in verschiedenen personellen Zusammensetzungen eine ganze Reihe von Einbrüchen, Tatorte waren unter anderem ein Friseurgeschäft, Bäckereien, ein Café, ein Fahrzeug und zweimal ein und derselbe Handyshop in Graz. Die Jugendlichen sind großteils amtsbekannt und vorbestraft... mehr

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