Ein Pfarrer mit Kopftuch liest die Messe (Symbolbild) – da kann wohl nur noch der Heilige Geist helfen

Foto: Bild: ManukM / pixabay / CC0
Aus Protest gegen AfD-Weidel präsentiert sich Pfarrer während der Pfingstmesse mit Kopftuch

Dass ausgerechnet der katholische sowie auch der evangelische Klerus zu den hervorragendsten Befürwortern der schleichenden Islamisierung zählen, ist bekannt, jedoch nur schwer nachvollziehbar. Neben appeasementartiger Unterwürfigkeit gegenüber der Religion des Friedens setzte ein Pfarrer während der Pfingstmesse am Sonntag in der Aalener Marienkirche noch eines drauf:

Wie die schwaebische.de berichtet, zog sich der Pfarrer Wolfgang Sedlmeier nach seiner Predigt selbst ein Kopftuch über und trat damit an den Altar. Seine Kritik richte sich, so sagte er, „gegen eine Abgeordnete, also eine gewählte Frau, die in herablassender und beleidigender Weise im Bundestag von Kopftuch-Trägerinnen“ gesprochen habe.

„Burkas und Kopftuchmädchen werden Sozialstaat nicht sichern“

Anlass für seine „Aktion“ war eine Rede der AfD-Fraktionsvorsitzenden Alice Weigel im Bundestag in der sie sich wie folgt äußerte:

Doch ich kann Ihnen sagen, Burkas, Kopftuchmädchen und alimentierte Messermänner und sonstige Taugenichtse werden unseren Wohlstand, das Wirtschaftswachstum und vor allem den Sozialstaat nicht sichern

Grund genug, nicht nur während der Messe mit einem Kopftuch in Erscheinung zu treten, präsentierte sich der Gottesmann auch danach mit einem Kopftuch angetan wie üblich am Kirchenausgang, um sich von den Gottesdienstbesuchern zu verabschieden.

Zuvor distanzierte sich der Pfarrer in seiner Predigt von Menschen, die andere verurteilen, nur weil sie „eine Kipa, ein Kopftuch oder eine Burka“ tragen. Seinen Protest gegen allerdings aggressive Gegner von Kipa-Trägern hätte er wohl besser, anstatt vor einer Kirche, vor einer Moschee zum Vortrage bringen können – am besten flankiert von Leibwächtern. Dass Christen diese jüdische Form der Kopfbedeckung nicht dulden, ist nicht bekannt.

Kirchengemeinde quittiert Kopftuchaktion mit „Beifallsstürmen“

Und in der genannten Zeitung kann man auch lesen, dass er mit seinem Statement „spontane Beifallsstürme“ während der Messe auslöste. Man habe gemerkt, dass die Leute hinter den Ausführungen des Pfarrers stünden, beschrieb es ein Kirchgänger, denn „der Beifall war riesig.“ Dass in einer Kirche applaudiert wird, ist ebenfalls ein Novum. So ein Ort war nie ein Platz weltlicher oder proislamischer Agitation – bis jetzt jedenfalls. Gutmenschliche Gehirnwäsche macht selbst sowas möglich.

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