#Einzelfall: Syrer konnte Schulden nicht zahlen und bekam von Landsmann Messer in den Bauch | Unzensuriert.at

#Einzelfall: Syrer konnte Schulden nicht zahlen und bekam von Landsmann Messer in den Bauch

Auch die schöne Stadt Salzburg bleibt von Migrantenkriminalität nicht verschont. Foto: hpgruesen / pixabay.com
Auch die schöne Stadt Salzburg bleibt von Migrantenkriminalität nicht verschont.
Foto: hpgruesen / pixabay.com
23. Mai 2018 - 23:55

Geldschulden dürften laut Polizei das Motiv für die Messerattacke eines 22-jährigen Syrers auf einen 31-jährigen Landsmann am Dienstag in der Stadt Salzburg gewesen sein. Ein 19-jähriger Syrer, ein Bekannter der beiden Kontrahenten, soll am Dienstag eigenen Aussagen zufolge noch versucht haben, die beiden Streithähne zu trennen - jedoch erfolglos. Bei dem Gerangel, das mit einem Bauchstich endete, erlitt auch der 19-jährige Asylwerber eine Schnittverletzung. Der 31-jährige Syrer wurde noch am Dienstag notoperiert - eine Befragung war bisher allerdings noch nicht möglich. Der mutmaßliche Täter - ein 22-jähriger Syrer, der in der Nähe des Tatortes wohnt - sitzt derzeit in Puch-Urstein in Haft. Auf ihn wartet eine Anklage wegen Mordversuchs... mehr

Hier alle Einzelfälle vom Mai 2018.

Weitere Einzelfälle vom 23. Mai:

Wien: Rumäne verschleppte zwei Frauen - eine schwer verletzt, die andere verschwunden
Ein unfassbares Martyrium haben zwei Frauen aus der Wiener Obdachlosenszene Ende April durchleben müssen: Ein rumänischer Staatsbürger sperrte die Frauen in einem leer stehenden Wiener Lokal ein und misshandelte sowie vergewaltigte sie stundenlang. Eine 38-Jährige wurde nach fast 24 Stunden in der Gewalt des 36-Jährigen schwer verletzt freigelassen. Ihr Peiniger hatte der Frau unter anderem die Nase, den Kiefer und mehrere Rippen gebrochen, ein wochenlangber Spitalsaufenthalt war die Folge. Die zweite Frau konnte bisher weder identifiziert noch gefunden werden. Die Polizei nahm den Mann fest, als er zum Tatort an der Triester Straße, wo er gelegentlich nächtigte, zurückkehrte. Er zeigte sich nicht geständig, die Frau sei bereits mit den Verletzungen zu ihm gekommen. Die Polizei sucht nun auch potentielle weitere Opfer... mehr

Ebensee (OÖ): Wettbüro-Räuber mit Sprachschwierigkeiten zückte Machete
Es war Mittwoch Früh um 1.30 Uhr, als ein Unbekannte in das Wettbüro in Ebensee (Bezirk Gmunden) kam. Zu diesem Zeitpunkt waren nur noch eine 31-jährige Angestellte aus Altmünster und ein Gast anwesend. In einer Sprache, die sie nicht verstand, forderte der mit Sturmhaube und über den Kopf gezogener Kapuze maskierte Räuber Geld - und das mit Nachdruck, denn er zückte eine Machete. Die Angestellte öffnete die Kassenlade, aus der sich der Täter selbst bediente, mehrere Geldscheine in die Jackentasche seines dunkelgrauen Parka stopfte. Der Räuber entkam trotz rasch eingeleiteter Fahndung.

Saalbach (Salzburg): Slowakische "Pflegerin" betäubte Seniorin und stahl ihr 250.000 Euro - Prozess
Am Landesgericht ist Mittwoch eine 30-jährige Pflegerin zu fünf Jahren Haft verurteilt worden, weil sie im Februar 2017 eine wohlhabende und hochbetagte Ex-Hotelchefin aus Saalbach (Pinzgau) mit Schlaftabletten betäubt und ihr dann in Ruhe Schmuck und Bargeld im Wert von 250.000 Euro aus dem Tresor geraubt hat. Die 30-jährige Slowakin wusste nämlich, wo sich der Tresorschlüssel befindet. Die Seniorin wachte übrigens nie wieder auf und verstarb wenige Tage später. Deshalb war sie unter anderem wegen schweren gewerbsmäßigen Diebstahls und wegen Raubes angeklagt. Seit 2014 hat sie acht Pflegebedürftige in ganz Österreich bestohlen. Fünf Jahre Gefängnis wegen Raubes lautet das Urteil - ein direkter Zusammenhang des Todes der Seniorin mit der Überdosis Schlafabletten war nicht nachzuweisen - deshalb keine Mordanklage... mehr

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