Wiens Ex-Bürgermeister Michael Häupl hinterlässt eine weltoffene Stadt mit einer blutigen Kriminalstatistik.

Bild: SPÖ Presse und Kommunikation / Zach-Kiesling / Wikimedia (CC BY-SA 2.0)
Wien geht dem blutigsten Jahr entgegen: Jetzt schon 14 Tötungsdelikte

2018 könnte das blutigste Jahr in Wien werden. Schon jetzt gibt es in der Bundeshauptstadt alle zehn Tage einen Mord. Zuletzt soll ein Serbe aus Eifersucht seine Frau erstochen haben. Er ist der jüngste in einer Serie von Bluttaten, die derzeit Wien erschüttern.

Polizei beruhigt mit Mordfällen aus 1980er Jahren

Allein in diesem Monat kam es zu fünf Gewalttaten, allesamt von Menschen mit Migrationshintergrund oder Asylstatus verübt. Im Jahr 2014 gab es „nur“ neun Tötungsdelikte in Wien, 2015 steigerten sich diese auf 20, 2016 kam es zu 16 Fällen und 2017 war die Rekordzahl 20 erreicht.

Im ersten Halbjahr 2018 weist die Statistik bereits 14 Tötungsdelikte auf, mehr als die Hälfte also des Vorjahres. Die Wiener Polizei versucht damit zu beruhigen, dass es in den 1980er Jahren an die 40 bis 50 Mordfälle in Wien gegeben habe, gibt aber zu, dass die Tendenz von Messerattacken zunehme. Mindestens vier Menschen sind im Mai erstochen worden.

Häupl für Parallelgesellschaften hauptverantwortlich

Da fragt man sich schon, ob die rot-grüne Willkommenspolitik eine echte Bereicherung für Wien ist? Als Bürgermeister Michael Häupl am 24. Mai von seinen Genossen im Rathaus jubelnd verabschiedet wurde, war bei den roten und grünen Gemeinderäten wohl in Vergessenheit geraten, dass Häupl für die Parallel- und Gegengesellschaften durch Masseneinwanderung hauptverantwortlich ist. Auch für die Förderung von radikal-islamischen Kindergärten, Schulen und Vereinen.

Weltoffene Stadt, in der Eltern um Kinder Angst haben

In einem ZIB 2-Interview am 25. Mai thematisierte Häupl-Nachfolger Michael Ludwig diese Tatsachen nicht. Vielmehr lobte er Häupls Tun, er habe Wien zu einer weltoffenen Stadt gemacht. Zu einer weltoffenen Stadt also, in der die Eltern ihre Töchter in der Nacht alleine nicht mehr auf die Straße lassen können, aus Angst, sie könnten überfallen, zusammengeschlagen oder vergewaltigt werden.

Wien hat sich tatsächlich verändert in der 24-jährigen Amtszeit von Michael Häupl – und es gibt Ansätze, dass die von Rot und Grün regierte Stadt auch weiterhin eine Willkommenskultur pflegen wird.

Neuer Sozialstadtrat will keine Wartezeit bei Mindestsicherung

Der neue Sozialstadtrat Peter Hacker, bisher beim Fonds Soziales Wien unter anderem für die Flüchtlingspolitik zuständig, soll kein Freund davon sein, dass künftig Empfänger die Mindestsicherung erst nach einer gewissen Wartezeit ausbezahlt bekommen sollen. Siehe auch Bericht auf oe24.

Setzt er sich durch, bleibt Wien weiterhin ein Anziehungspunkt für Flüchtlinge aus der ganzen Welt. Mit all seinen Auswirkungen auf die (Un)Sicherheit in der Stadt.

Auch das ist ein Grund, warum FPÖ-Stadtrat Toni Mahdalik nach der Bürgermeisterwahl im Wiener Gemeinderat dieses Facebook-Posting publizierte:

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