Der Dresdner VHS-Kurs über islamische Kleidung straft einmal mehr all jene Politiker und „Medien-Experten“ Lügen, die die Islamisierung Deutschlands bestreiten.

Bild: JosvdV / pixabay.com
„Wie fühlt sich eine Burka an?“: Dresden bietet kostenlose Islam-Kurse für Deutsche an

Der katholische Bischof Franz-Josef Overbeck hatte bereits 2015 die Deutschen aufgefordert, sich an Asylbewerber anzupassen. „So wie die Flüchtlinge ihre Lebensgewohnheiten ändern müssen, werden auch wir es tun müssen.“

Nun leistet auch die Stadt Dresden ihren Beitrag dazu: Am 11. Juni findet der Kurs der Volkshochschule Dresden „Kopftuch und Hijab in Dresden – Kleiderordnungen im Islam“ statt.

Im Ankündigungsprogramm heißt es lieblich:

Farbenfrohe Kopfbedeckungen machen neugierig auf ihre Trägerinnen. Die unterschiedlichen Farben, Formen, Bindetechniken und Materialien geben Hinweise auf die kulturellen Hintergründe. So trägt Aysche den Hijab, der ihr Haar und Hals bedeckt, Marinda bevorzugt den Chimar, der wie ein Cape Kopf und Schulter bedeckt. Andere Frauen tragen den Nikab, Tschador oder Al-Almira. Im Kurs werden Praxis, Herkunft und Bedeutung der einzelnen Kleiderordnungen aufgezeigt und können sogar praktisch (wie fühlt sich eine Burka an) ausprobiert werden.

Die Burka, ja, sie ist ja quasi das Dirndl der Araberin und somit absolut unbedenklich. Eine Gefahr für unsere freie, liberale Gesellschaft und vor allem für die Rechte von 50 Prozent der Bevölkerung wollen die Verantwortlichen nicht erkennen. Sie belächeln das alles eher. Der Wandel Richtung Scharia spielt sich täglich vor unser aller Augen ab und stößt auf keinerlei Widerstand der Einheimischen.

Staatliche Unterstützung für Islamisierung der Deutschen

Im Gegenteil: Das Erziehungsprogramm für die autochthonen Bürger wird von der Landeshauptstadt Dresden gefördert. Daher ist die Teilnahme an diesem Kurs kostenfrei.

Den Deutschen sollen mit der geförderten Veranstaltung die Vorzüge der islamischen Kleidung nähergebracht werden. Warum, stellt sich die Frage? Etwa, damit die Deutschen die Landnahme durch Moslems nicht nur akzeptieren, sondern deren Gesellschaftsvorstellungen demnächst übernehmen?

Die Unterwanderung der Gesellschaft durch fremdartige Elemente erreicht mit dem „Integrationskurs für Deutsche“ einen neuen, traurigen Höhepunkt. Vieles ist zu Normalität geworden. Die Menschen haben sich, zwangsweise und ohne Widerspruch daran gewöhnt, dass immer mehr argumentative Positionen von Islambefürwortern offensiv und aggressiv übernommen werden, die Positionen der europäischen Kultur, die Positionen der europäischen Werte nur defensiv verteidigt werden.

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