UNO für neuen "Globalen Pakt für Flüchtlinge" - Mit finanziellen Hintergründen? | Unzensuriert.at

UNO für neuen "Globalen Pakt für Flüchtlinge" - Mit finanziellen Hintergründen?

Ist eine neue illegale Migrationswelle im Anmarsch? - Viele Zeichen sprechen dafür. Foto: APH0risma / flickr public domain
Ist eine neue illegale Migrationswelle im Anmarsch? - Viele Zeichen sprechen dafür.
Foto: APH0risma / flickr public domain
30. Mai 2018 - 9:47

Immer mehr illegale Einwanderer, die das Asylrecht missbrauchen, kamen in den letzten Wochen über eine „neue Balkanroute“ durch Albanien und Kroatien nach Österreich. Die Bundesregierung will nun reagieren und diese schließen – Die UNO scheint jedoch das Problem konsequent zu ignorieren.

Die Haltung der Bundesregierung ist konsequent

Wie Der Standard berichtet​, wird die Landroute über dem Balkan wieder immer beliebter. Allein diese Woche ist die Anzahl der in Griechenland gestrandeten Wirtschaftsmigranten im Vergleich zur Vorwoche um fast 50 Prozent gestiegen. Die Bundesregierung – sowohl Bundeskanzler Sebastian Kurz als auch Innenminister Herbert Kickl -  reagierten alarmiert. Man werde alles tun, um eine erneute unkontrollierbare Einwanderungswelle abzuwehren. Kickl sprach im Bezug auf die Balkanländer: „Wir werden sie in Kenntnis setzen, dass Österreich im Fall der Fälle dicht macht“. Es werde „kein Durchkommen“ für Flüchtlinge mehr geben.

UNO klar für Masseneinwanderung

Die UNO hingegen möchte noch dieses Jahr einen „Globalen Pakt für Flüchtlinge“ verabschieden. Wie Die Presse berichtet, äußerte sich Christoph Pinter vom UNO Flüchtlingskommissariat folgendermaßen: Er sehe „überhaupt keinen Grund, besonders alarmiert zu sein“, und erklärte weiter: „Eine Abschottung Europas sei weder möglich noch sinnvoll, weil Europa eine Mitverantwortung am globalen Flüchtlingsthema hat.“

Erschreckend hierbei sind die Parallelen zur Flüchtlingskrise 2015. Auch damals hat die UNO 2016, als die Masseneinwanderung bereits nicht leugbar war, eine „Erklärung für Flüchtlinge und Migranten“ veröffentlicht. In diesem hieß es:

Vielfalt bereichert jede Gesellschaft und trägt zum sozialen Zusammenhalt bei. […] Die Kampagne wird unter anderem den direkten persönlichen Kontakt zwischen Aufnahmegemeinschaften und Flüchtlingen und Migranten sowie deren positive Beiträge und unsere gemeinsame Humanität hervorheben.  

Osteuropa-Experte spricht von "Falscher Humanität"

Der Historiker und Osteuropa-Experte Alexander Markovics sieht bei der UN klar die Gier nach finanziellen Kapital. Er äußert sich auf Info Direkt in einem Artikel hierzu:

In dieser vor falscher Humanität triefenden Absichtserklärung wird vor allem eines offensichtlich: Es gibt ein weltweites Interesse an ständig mobilem „Humankapital“. Das kommt internationalen Konzernen entgegen. Auf der Strecke bleiben […] die wirklichen Flüchtlinge und Vertriebene. Sie werden zur nutzbaren Menschenmasse der Großkonzerne degradiert. […]

Wir wissen also, warum Christoph Pinter so ruhig bleibt: Er erwartet das Geschäft seines Lebens.

in

Die Kommentarfunktion ist deaktiviert.