In einem Intercity-Schnellzug wurde ein Fahrgast und eine Polizistin von einem “Flüchtling” mit Stichen schwer verletzt, ehe der Täter erschossen wurde.

Foto: Bild: holzijue / pixabay / CC0
#Einzelfall: Der Messerstecher im Intercity war ein “Wir schaffen das-Flüchtling” des Jahres 2015

“Schutzsuche” in Kombination mit Messerstechereien wird in unseren Breiten zunehmend als “irgendwie” normal empfunden. Und dass praktisch beinahe alle Gewalttäter, die auf unbeteiligte Passanten losgehen, zuvor schon polizeibekannt waren oder sich illegal im Bundesgebiet aufhielten, wird ebenfalls geduldet. Das trifft auch auf den Messerstecher unseres heutigen Einzelfalles  zu, der in einem Schnellzug zwei Personen schwer verletzte, bevor er erschossen wurde.

Messerstecher aus “humanitären” Gründen geduldet

Wie die Welt berichtet, war der am Mittwoch Abend in einem IC in Flensburg erschossene Messerstecher laut Polizei ein vorgeblicher Flüchtling aus Afrika. Der 24-jährige Asylbewerber aus Eritrea soll lediglich eine befristete Aufenthaltserlaubnis gehabt haben. Er sei im September 2015 als sogenannter “Flüchtling” über Österreich nach Deutschland eingereist, hieß es in Sicherheitskreisen. Der Afrikaner habe nach ersten Erkenntnissen einen Schutzstatus aus humanitären, politischen oder sonstigen Gründen gehabt; wie es eben gerade beliebt, Hauptsache man ist “human”. Nur leider nicht der einheimischen Bevölkerung gegenüber.

Kein Terrorhintergrund – “nur” wieder ein Verrückter

Man darf beruhigt sein: Die Sicherheitsbehörden konnten bisher keine Anhaltspunkte für einen terroristischen oder politischen Hintergrund der Tat ausmachen, so die Leitende Oberstaatsanwältin Ulrike Stahlmann-Liebelt im Interview mit der genannten Zeitung zum aktuellen Stand der Ermittlungen.

Niedergestochener Mann und Polizistin schwer verletzt

Der Mann sei mit dem von ihm später mit einem Messer niedergestochenen Fahrgast, einem 35-Jährigen aus Köln, in Streit geraten. Er und die Polizistin wurden schwer verletzt. Der IC 2406 befand sich auf dem Weg von Köln nach Flensburg, der Vorfall ereignete sich Mittwoch gegen 19.00 Uhr im Bahnhof von Flensburg. Dabei soll der Eritreer mit einem Messer auf die Polizeibeamtin und den 35-Jährigen eingestochen haben. Der Täter war daraufhin von der Polizistin, die nicht dienstlich, aber in Uniform im Zug war, erschossen worden. Der Bahnhof wurde vorübergehend geräumt und der Zugverkehr unterbrochen, am Donnerstag Morgen kehrte wieder Normalität ein.

Schleswig-Holsteins Ministerpräsident für mehr Polizeipräsenz

Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) verwies auf die Wichtigkeit der Präsenz von Polizeibeamten in Uniform auch im Rahmen privater Fahrten im öffentlichen Raum, zitiert  ihn die Welt. “Das sorgt für mehr Sicherheit für uns alle” – im konkretem Fall jedoch trotzdem nicht für den niedergestochen Mann und die Polizistin. Noch sicherer wäre es freilich, man würde es den Ostländern gleichtun und derartige Kriminelle erst gar nicht hier “Schutz suchen” lassen.

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