Einzelfälle im Juni 2018 - täglich aktuell

Und täglich grüßt der Einzelfall. Foto: unzensuriert.at
Und täglich grüßt der Einzelfall.
Foto: unzensuriert.at
21. Juni 2018 - 1:02

Wer sich diese Kolumne regelmäßig anschaut, wird eines merken: Österreich ist nicht mehr das, was es noch vor ein paar Jahren war. Unsere tägliche "Einzelfall"-Sammlung beweist, dass "Ehrenmorde", bewaffnete Raubüberfälle auf offener Straße, Jugendbanden, brutale Attacken gegen alte Menschen, Kinder oder Frauen, oft nur wegen ein paar Euro oder eines Mobiltelefons, mittlerweile zum Alltag in unserem Land gehören. Was noch auffällt: Wir durchforsten täglich die wichtigsten Medien im Land - aber nur wenige Straftaten werden von allen gleichzeitig berichtet, fast, wie wenn es da einen Aufteilungs-(oder Ignoranz-)Schlüssel gibt. Die Wiener Polizei blendet in ihren Presseaussendungen schon seit Jahren die Herkunft der Täter konsequent aus, als ob man die Untaten der "Bereicherer" dadurch ungeschehen machen könnte. Einen wirklich umfassenden Überblick über die (offiziellen) Verbrechen durch Ausländer finden Interessierte also nur hier.

Hier die Einzelfälle aus Deutschland.

Und hier die Dokumentation aus dem Vormonat.

Die Liste wird täglich aktualisiert.

21. Juni 2018

Salzburg: Erneut afghanische Dealer gefasst
Erst zu Beginn der Woche konnte ein Drogenspürhund der Polizei am Salzburger Hauptbahnhof in einer Nische einen regelrechten Drogenbunker aufspüren. Nur wenige Tage später kontrollierte eine Polizeistreife ganz in der Nähe auffällig nervöse Afghanen und entdeckten dabei etliche Päckchen Cannabis, die sie zuvor vermutlich in der Nähe gebunkert hatten. Die Asylwerber aus einem nahegelegenen Heim wurden auf freiem Fuß angezeigt. Quelle: Salzburger Krone

Wels: Raubüberfall in eigenen vier Wänden trotz Baby am Arm
Vier mutmaßliche Räuber nahmen am Mittwoch ein Welser Paar gefangen und raubten mehrere hunderttausend Euro von ihrem Bankkonto. Als der Mann mit dem Baby am Arm um 10.30 Uhr die Türe öffnete, weil sich ein Paketzusteller angekündigt hatte, wurde er von weiteren drei Männern überwältigt, in die Wohnung gezerrt und gefesselt. Obwohl er das Kind hielt, wurde er geschlagen und schließlich geknebelt. Seine Frau, die sich in der Zwischenzeit im Schlafzimmer aufhielt, wurde ebenfalls geschlagen und festgebunden. Die Einbrecher, welche sich in einer fremden Sprache unterhielten, forderten den Zugang zum Konto mit einer Kryptowährung. Nach der Tat konnte das Quartett flüchten und ließ ihre Opfer ohne Hilfe zurück. Quelle: krone.at

20. Juni 2018

Wien: Inder hatte keine Lust mehr auf seine Gattin und fiel über fünf fremde Frauen her - Prozess
Im März ist in der Bundeshauptstadt ein 35-jähriger Sextäter festgenommen worden, weil er sich seit Dezember 2014 mehreren wildfremden Frauen an die Fersen geheftet hatte und über diese hergefallen war, um sie zu vergewaltigen. Im Wiener Landesgericht begründetete der aus Indien stammende Mann sein Handeln nun damit, dass er keine Lust auf Sex mit seiner Ehefrau mehr gehabt habe. Das rechtskräftige Urteil: dreieinhalb Jahre Haft. Das Urteil ist bereits rechtskräftig... mehr

Wien: Illegaler belästigt Frau sexuell - und wird wieder freigelassen, statt ihn in Schubhaft zu nehmen
Ein 33-Jähriger, der am Hernalser Gürtel eine 20-Jährige sexuell belästigt haben soll, ist am Dienstag Nachmittag festgenommen worden. Der Freund der Frau hatte den Beschuldigten festgehalten, noch bevor die alarmierten Beamten eintrafen. Der Gambier bestritt die Anschuldigungen gegen ihn. Es stellte sich zudem heraus, dass sich der Mann illegal in Österreich aufhält und eine aufrechte Rückkehrentscheidung besteht. Er wurde auf freiem Fuß angezeigt. Warum er nicht gleich in Schubhaft genommen wurde, erklärte die Wiener Polizei leider nicht... mehr

Traiskirchen (NÖ): Verdächtiger Afghane flüchtete nach Vergewaltigung nach Bayern
Der mutmaßliche Vergewaltiger aus Traiskirchen (Bezirk Baden) soll geschnappt sein. Ziyaoddin O. (19) soll am Mittwoch in Deutschland festgenommen worden sein. In einem Waldstück bei der Münchendorfer Straße soll der 19-Jährige über eine junge Frau hergefallen sein. Die Albanerin (20) schleppte sich danach zurück auf die Straße, saß völlig verstört am Boden, ein Passant rief die Polizei, die Frau wurde ins Mödlinger Spital gebracht ("Heute" berichtete). Als der Verdächtige mitbekam, dass er gesucht wird, flüchtete er einfach per Bahn Richtung Bayern - und wie in St. Gabriel kontrollierte im Lager niemand, wer kam und wer ging... mehr

Tulln (NÖ): Freigesprochener Vergewaltiger wird abgeschoben, will aber Haftentschädigung
Jener Afghane, der rechtskräftig vom Vorwurf der Vergewaltigung einer 15-Jährigen in Tulln freigesprochen wurde (im Zweifel), soll abgeschoben werden. Der Verfassungsgerichtshof (VfGH) habe die Beschwerde gegen das Erkenntnis des Bundesverwaltungsgerichts abgewiesen. Am 23. Juni soll der 19-Jährige in seine Heimat rückgeführt werden. Der Mann beschäftigte offensichtlich zwei Rechtsanwältinnen (wer auch immer die bezahlt). Eine davon, Andrea Schmidt, hat bereits Haftentschädigung für ihren Mandanten beantragt. Der 19-Jährige war 315 Tage in Untersuchungshaft gesessen, bevor er heuer im März gemeinsam mit einem Gleichaltrigen aus Somalia im Zweifel freigesprochen wurde. Das Urteil hatte für viel Unverständnis gesorgt... mehr

Wels (OÖ): SPÖ-Islamlehrer verherrlichte den Märtyrertod - Prozess
Ein von der SPÖ beschäftigter islamischer Religionslehrer soll im Internet ein Video mit islamistischen Inhalten verbreitet haben. Der Vorfall ereignete sich laut Anklage bereits vor fünf Jahren. Jedoch kam er erst im August 2017 ans Licht. Die zusammengestellte Bilder-Slideshow, die der 43-jährige Welser auf Facebook geteilt haben soll, sei laut Anklage ein "Gedicht auf den Dschihad" und zeige Terroristen mit schweren Waffen und schwarze Reiter mit IS-Flagge, die den Märtyrertod verherrlichen. Erst vor einem Jahr habe er die Bilder gelöscht.Der Prozess am Mittwoch wurde auf 29. August vertagt. Es ist noch ein weiteres Gutachten ausständig. Im Falle einer Verurteilung drohen dem Angeklagten bis zu zehn Jahre Haft... mehr

Innsbruck: Rumäninnen als illegale Prostituierte
Bereits vor einigen Tagen gelang der Tiroler Polizei ein Schlag gegen illegale Prostitution in der Landeshauptstadt. Ein als Bordell genütztes Haus im Mitterweg wurde geschlossen. Einige der Damen suchten sich dann aber andere Bleiben und wichen sogar bis in die Peripherie von Innsbruck aus, um möglichen Kontrollen zu entgehen. Drei rumänische Staatsbürgerinnen zahlten dabei 700 Euro wöchentlich auf das Konto eines Mittelsmannes, um in den Zimmern einer Pension ihren kriminellen Geschäften nachgehen zu können. Auf Hinweis eines Nachbarn deckte die Polizei das Treiben mitten in Igels auf, eine der Sexarbeiterinnen wurde aufgrund von offenen Rechnungen in Haft genommen, die beiden anderen angezeigt. Quelle: Tiroler Tageszeitung

19. Juni 2018

Wien: Serbenbande schmuggelte Heroin für den Straßenhandel
Die Zusammenarbeit der serbischen und österreichischen Polizei trug vergangene Woche dicke Früchte: Einer 13-köpfigen Bande, die von Serbien aus operierte und Suchtgift für den Straßenverkauf nach Wien schaffte, konnte in beiden Ländern das Handwerk gelegt werden. Im Mittelpunkt steht die schwangere Jovana S. (26), die in zwei Monaten ihr Kind erwartet. Die werdende Mutter gilt als Bandenkopf und soll mit ihrem Freund Zoran N. (27) und einem weiteren Komplicen Gruppen von zehn Heroin-Dealern organisiert haben, die sie regelmäßig – nach Ablauf der Visumfreiheit – auswechselten, um die polizeiliche Verfolgung zu erschweren. In diesem Zusammenhang wurden in mehreren Bezirken in Wien fünf serbische Staatsbürger und fünf Straßendealer aus Afghanistan und Nigeria festgenommen, die nach Serbien ausgeliefert werden konnten. Die Exekutive beider Länder beschlagnahmte 1,5 Kilo reines Heroin, 22 Kilo Paracetamol zum Strecken, 60 Gramm Kokain, rund 6,5 Kilo Marihuana, eine Gaspistole sowie 20.300 Euro. Quelle: oe24.at

Lilienfeld (NÖ): Afrikaner drehte bei Zahnarzt durch, weil er nicht sofort drankam
Schockierender Zwischenfall in einer renommierten Zahnarztpraxis im idyllischen Lilienfeld: Ein Asylwerber, der kein Wort Deutsch sprach, stürmte ohne Voranmeldung in die Ordination und forderte gestikulierend eine Sofortbehandlung. Weil dies nicht möglich war, soll der 32-Jährige durchgedreht haben. Die Ordinationshilfe gab ihm nämlich ein Patientenblatt zu Ausfüllen, doch der Gambier konnte weder Deutsch noch schreiben. Wütend schimpfend warf er das Blatt am Boden und verließ die Ordination. Als die Frau ihm seine liegengelassene E-Card nachbringen wollte, verletzte er sie am Arm. Quelle: krone.at

Wr. Neustadt (NÖ): Vorbestrafter Afghane verkaufte in Schutzzonen Drogen
Bei Schwerpunktkontrollen der Schutzzonen in Wiener Neustadt wurde ein 26-jähriger afghanischer Staatsbürger aus dem Bezirk Krems mit 28 Portionen „Marihuana Plastik-Baggies“ angetroffen und vorläufig festgenommen. Der einschlägig vorbestrafte Mann wurde bei der Staatsanwaltschaft Wiener Neustadt angezeigt. Weitere 58 Personen wurden kontrolliert, Betretungsverbote ausgesprochen und Drogenverstecke ausgeräumt. Die Schwerpunktkontrollen in den beiden Schutzzonen sollen in den nächsten Monaten fortgesetzt werden... mehr

Linz: Lebenslange Haft plus Einweisung wegen Doppelmordes für Nafri
Drei Tage war der Mordprozess gegen Mohamed H. (55) angesetzt, doch schon nach dem ersten war am Landesgericht Linz Schluss: Für den Doppelmord an einem betagten Ehepaar im vergangenen Juli wurde der Tunesier Montag Abend zu lebenslanger Haft und zur Einweisung in eine Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher verurteilt. Sein Motiv: Hass auf die Gesellschaft und die FPÖ. Schon zu Prozessbeginn hatte der Mann selbstgefertigte Tafeln hochgehalten, in dem er das Gericht und das Rechtssystem in Österreich verhöhnte. Auch die Fähigkeiten der psychiatrischen Gutachterin zog er in Zweifel. Vom Vorwurf der IS-Mitgliedschaft wurde er hingegen freigesprochen... mehr

Bruck an der Mur (Steiermark): Rumänin wollte Kleinkind von Spielplatz stehlen
Eine 44-jährige rumänische Staatsangehörige hat am Montag Vormittag im obersteirischen Bruck an der Mur ein zweijähriges Mädchen an sich zu nehmen versucht, um es, wie sie später in der Einvernahme sagte, zu "retten". Die Mutter habe dem Kind nämlich ein mysteriöses Getränk verabreicht. Die Rumänin dürfte geistig verwirrt sein und wurde in ein Krankenhaus eingeliefert. Vermutungen, dass die Frau das Kleinkind vielleicht stehlen wollte, um es zum Betteln abzurichten, wie das gewisse osteuropäische Volksgruppen bis heute tun, konnten bisher nicht verifiziert werden. Quelle: krone.at

Klagenfurt: Großaktion gegen Straßendealer - acht Ausländer festgenommen
Unter Einsatzleitung des SPK Klagenfurt wurden acht Straßendealer verschiedener Nationalitäten festgenommen wobei sieben wegen Verdachtes des Suchtgifthandels in die Justizanstalt Klagenfurt eingeliefert wurden und eine Person auf freiem Fuße angezeigt wurde. Im Zuge dieser koordinierten Schwerpunkaktion wurden mehrere hundert Gramm verschiedener Rausch- und Suchtgifte und mehrere tausend Euro Drogengeld sichergestellt. Neben Graz, Innsbruck und Bregenz war diese Schwerpunktaktion der vierte zentral koordinierte bundesländerübergreifende Einsatz zur Bekämpfung der offenen Suchtmittelszene in den Landeshauptstädten... mehr

18. Juni 2018

Wien: Nafri drehte durch, begrapschte Studentin, bewarf sie mit Müll und attackierte Polizei
Eine 19-jährige Studentin ist am Sonntag in der Wiener Innenstadt von einem 33-jährigen Algerier unsittlich berührt worden. Ein Zeuge hielt den Mann fest und übergab ihn der Polizei. De 19-Jährige wartete mit einer Gruppe Studierender an einer Bushaltestelle in der Operngasse, als sie der Mann plötzlich von hinten begrapschte. Anschließend ging der Nafri zu einem Mistkübel und bewarf die Gruppe mit Müll. Bei seiner Festnahme schrie der Algerier dann wild herum und attackierte die Beamten. Ein Polizist wurde an der Hand verletzt. Der Beschuldigte befindet sich in Haft. Er wurde wegen diverser straf- und verwaltungsrechtlicher Delikte angezeigt. Quelle: krone.at

Wien: Moslem schickt via Facebook Hassbotschaft gegen Österreichs Regierung in die Welt
Seinen ganzen Zorn auf Österreich und die türkis-blaue Bundesregierung zeigt der in Wien lebende gebürtige Marokkaner Abderrahmen Laarouchi offen in einer Video-Predigt auf Facebook: In Österreich würde demnach auf muslimische „Frauen und ihre Töchter geschossen“, die „Rassisten“ würden „Benzinbomben“ in Moscheen werfen - und die ganze Regierung bestehe aus „Rassisten“. "Austria is not safe anymore“ - die Zielrichtung der Videobotschaft des Moslems, der sich selbst als "Menschenrechtsaktivist" sieht, ist klar: Der Facebook-Eintrag soll in möglichst vielen arabischen Ländern geteilt werden (bis Sonntag rund 600 Mal geteilt, 35.500 Aufrufe), damit Moslems nicht mehr als Touristen nach Österreich kommen... mehr inklusive Video

Wien: Aktion scharf gegen Drogenhändler am Sonntag
In Wien hat es am Sonntag zehn Festnahmen wegen Drogenhandels gegeben. Die Polizei führte eine Schwerpunktaktion gegen den Straßenverkauf von Suchtmitteln in den Bezirken Penzing bis Hietzing durch. Drogenhändler wurden hauptsächlich in Ottakring in den Bereichen Brunnengasse und Lerchenfeldergürtel, beobachtet. Die mutmaßlichen Dealer handelten mit geringen Mengen an Kokain und Cannabis. Es gab zwei Festnahmen - die Nationalitäten gibt die Wiener Polizei, wie üblich, nicht bekannt, es kann allerdings als sicher angenommen werden, dass es sich um Ausländer, mutmaßlich Afrikaner handelt. Quelle: orf.at

Mostviertel (NÖ): 15-Jährige sympathisierte mit dem IS und befürwortete Giftanschlag
Eine 15-jährige Schülerin aus dem Mostviertel sitzt seit rund einem Monat in Untersuchungshaft. Das Mädchen mit kosovarischen Wurzeln soll in Internet-Chats mit der Terrormiliz Islamischer Staat sympathisiert und sich für die Durchführung eines Giftanschlags interessiert haben. Durch Auswertung der IP-Adresse unter Mithilfe eines ausländischen Geheimdienstes war man auf die Spur der Schülerin gekommen. Die 15-Jährige aus einem wenig religiösen Elternhaus sei in dem kleinen Dorf als „einzige Kopftuchträgerin weit und breit“ mit Anfeindungen konfrontiert gewesen. Sie habe sich daher im Internet Freunde gesucht und sei dort von Islamisten angestachelt worden, erklärte der Anwalt des Mädchens, der alles mit „realitätsfremden Prahlereien“ und „jugendlichem Leichtsinn“ abtun will. Quelle: krone.at

Graz: "Südländerinnen" umarmen Senioren und plündern sie aus
In Graz ist am Samstag ein 85-jähriger Mann Opfer zweier "südländischer" Trickdiebinnen geworden. Die beiden Frauen umarmten den stark gehbehinderten Mann und stahlen ihm seine Geldtasche. Am Sonntag ereignete sich ein ganz ähnlicher Fall. Die Täterinnen sprachen den stark gehbehinderten Mann nach einer Geldbehebung vor der Bank am Gehsteig an und umarmten ihn wie einen alten Bekannten. Der 85-Jährige löste sich aus der Umarmung und stellte kurz später das Fehlen seiner Geldbörse fest. Ein Fall mit ganz ähnlicher Vorgehensweise hat sich Sonntag Vormittag in der Grazer Innenstadt ereignet. Ein 91-Jähriger wurde in der Einspinnergasse von zwei unbekannten Frauen angesprochen. Eine umarmte den Mann und hielt ihn für einen kurzen Moment fest. Später stellte der Mann fest, dass seine wertvolle Armbanduhr fehlte und erstattete Anzeige... mehr

Salzburg: Türke attackierte bei Wegweisung nach Familienstreit die Polizei
In Salzburg-Itzling eskalierte Montag Früh ein Familienstreit. Ein 53-jähriger Türke soll seinen 25-jährigen Sohn geschlagen haben. Als die Polizei gegen den Vater ein Betretungsverbot aussprach, geriet die Situation außer Kontrolle. Die Polizisten verbaten dem 53-Jährigen, die Wohnung in Salzburg-Itzling noch einmal zu betreten. Der Türke regte sich daraufhin derart auf, dass er versuchte, die Beamten zu attackieren und ein Wasserglas auf seinen Kopf schlug. Zudem zielte der 53-Jährige mit dem Glas auf die Polizisten. Die Beamten setzten schließlich Pfefferspray ein und nahmen den Mann fest. Er wurde in das Polizeianhaltezentrum gebracht. Quelle: orf.at

Kufstein (Tirol): Syrische Schlepper mit sechs Illegalen im Auto an der Grenze erwischt
Die deutsche Polizei hat am Samstag bei Kontrollen auf der Inntalautobahn an der Grenze von Tirol und Bayern zwei mutmaßliche Schlepper festgenommen. Die beiden Syrer sollen sechs Landsleute ohne gültige Papiere illegal über die Grenze gebracht haben. Die Polizisten fanden bei den Syrern schließlich mehrere gefälschte Papiere. Der 27-Jährige hatte zudem einen Umschlag mit 1.900 Euro bei sich. Ob es sich dabei um den Schlepperlohn handelt, sei Gegenstand der noch laufenden Ermittlungen, hieß es. Die beiden Männer wurden in unterschiedliche Justizvollzugsanstalten eingeliefert. Die übrigen sechs Fahrzeuginsassen wurden an eine Aufnahmestelle für Flüchtlinge weitergeleitet... mehr

17. Juni 2018

Salzburg: Streit zwischen zwei somalischen Asylberechtigten führt zu Körperverletzung 
Am frühen Abend des 16. Juni kam es in einem Asylheim in Salzburg zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei somalischen Asylberechtigten. Ein 26-jähriger Somalier wollte offenbar den Fernseher eines 22-jährigen Landsmannes entfernen, um diesen bei einem Freund für Spiele mit der Playstation zu verwenden. Darauf angesprochen entbrannte zunächst ein verbaler Streit, der in eine körperliche Auseinandersetzung überging. Dabei fügte der 26-Jährige dem jüngeren Mitbewohner Verletzungen unbestimmten Grades zu. In weiterer Folge griff der 26-jährige Somalier zu einem auf einem Regal liegenden Küchenmesser und bedrohte den 22-Jährigen mit dem Umbringen. Der 26-Jährige zeigte sich zum versuchten Diebstahl des Fernsehers und der Körperverletzung geständig, bestritt jedoch die Drohungen mit dem Messer. Gegen den 26-Jährigen wurde ein Betretungsverbot ausgesprochen. Quelle: LPD Salzburg

16. Juni 2018

Wien: Durchsetzung eines Europäischen-Haftbefehls

Am 15. Juni führten Beamte der Bereitschaftseinheit Schwerpunktkontrollen im Nahbereich des Pratersterns durch. Dabei gelang es den Polizisten, einen 21-jährigen Mann anzuhalten, gegen den ein Europäischer Haftbefehl aufrecht war. Der Mann wurde wegen mehrerer Einbruchsdiebstähle in Ungarn gesucht. Die Beamten nahmen den Mann fest. Quelle: LPD Wien

Burgenland: Handydiebstähle am Nova Rock
Sicherheitsmitarbeiter hatten am 14. Juni in einer der WC-Anlagen am Nova Rock Gelände eine männliche Person wahrgenommen, die beim Verlassen der Toilettenanlagen mehrere Mobiltelefone verlor. Der 30-jährige rumänische Staatsangehörige wurde an die Polizei übergeben. Von den Beamten wurden unter der Kleidung, unter einem Badeanzug versteckt, noch zahlreiche Handys vorgefunden. Bei seiner Vernehmung gab er an, dass er mit einem Mann aus Rumänien zum Nova Rock gereist ist, um Handydiebstähle zu begehen. Dieser sei ihm aber nur flüchtig bekannt und er kenne diesen nur unter seinem Spitznamen. Der 30-Jährige übernahm die gestohlenen Handys von seinem Partner und sei für die Verwahrung bzw. für die Verschaffung aus dem Gelände zuständig gewesen. Bislang konnten von den Polizisten neun Opfer ausgeforscht werden, die ihre Handys bereits wieder zurückbekommen haben. Quelle: LPD Burgenland

Vösendorf (Niederösterreich): Algerischer Ladendieb festgenommen
Ein Detektiv erstattete am 14. Juni gegen 11.25 Uhr Anzeige auf der Polizeiinspektion Vösendorf, dass ein Mann in einem Geschäft in Vösendorf einen Ladendiebstahl begangen habe. Er habe das Geschäft mit zwei Hosen verlassen, ohne diese zu bezahlen. Beamte der Polizeiinspektion Vösendorf nahmen den Beschuldigten, einen 32-jährigen algerischen Staatsbürger, fest und konnten ihm zwei weitere Ladendiebstähle in Geschäften nachweisen, wo er drei Hosen und Accessoires gestohlen haben soll. Der Gesamtwert der gestohlenen Waren liegt bei fast 500 Euro. Quelle: LPD Niederösterreich

Niederösterreich: Beschuldigter nach Einbruchsserie in Haft
Ein 28-jähriger georgischer Staatsbürger, welcher im Verdacht steht, gewerbsmäßige Einbruchsdiebstähle im Rahmen einer kriminellen Vereinigung verübt zu haben, konnte nach mehrmonatigen Ermittlungen des Landeskriminalamtes Niederösterreich im Zuge einer Schwerpunktkontrolle in Wien angehalten werden. Aufgrund der durch die Staatsanwaltschaft St. Pölten erlassenen Festnahmeanordnung konnte der Beschuldigte umgehend festgenommen werden. Im Zuge der weiteren Erhebungen und Vernehmungen zeigte sich der Beschuldigte teilweise geständig. Quelle: LPD Niederösterreich

Niederösterreich, Oberösterreich: Parfumdiebstähle durch zwei Rumänen geklärt
Am 6. Juni stahlen Ladendiebe Parfums in Ybbs an der Donau und am 7. Juni in Haag und Enns. Beamte der Polizeiinspektion Haag nahmen nun zwei Beschuldigte, einen 21-Jährigen und einen 37-Jährigen, beide rumänische Staatsbürger, nach einem versuchten Diebstahl in dem Geschäft in Haag fest und stellten 32 Parfums sicher. Beamte der Polizeiinspektion Ybbs an der Donau ermittelten, dass die Ladendiebstähle in Ybbs an der Donau, Haag und Enns von den gleichen mutmaßlichen Ladendieben begangen worden sind. Auch konnten die Beamten einen weiteren Parfumdiebstahl in einem Geschäft in Leonding, Bezirk Traun, vom 25. Mai klären, der ebenfalls dem 21-jährigen Beschuldigten zugeordnet werden konnte. Beide Beschuldigte zeigten sich teilweise geständig. Der Wert des Diebesgutes beträgt mehr als 3.500 Euro. Quelle: LPD Niederösterreich

Graz (Steiermark): Trickdiebinnen bestehlen 85-Jährigen
Am 16. Juni 2018 wurde ein 85-Jähriger Opfer zweier Trickdiebinnen. Die beiden Frauen stahlen dem stark Gehbehinderten mehrere hundert Euro. Der 85-Jährige aus dem Bezirk Graz-Umgebung behob gegen 13.00 Uhr Geld an einem Bankomaten. Die Täterinnen sprachen den Mann nach der Behebung vor der Bank am Gehsteig an und umarmten ihn wie einen alten Bekannten. Der 85-Jährige löste sich aus der Umarmung und stellte kurz später das Fehlen seiner Geldbörse fest. Die Polizeiinspektion Graz-Andritz ersucht um Zeugenhinweise. Beide Frauen sind um die 20 Jahre alt und haben südländisches Aussehen. Eine der mutmaßlichen Täterinnen ist mollig, rund 160 Zentimeter groß und hat kurze dunkle Haare. Ihre Begleiterin ist rund 170 Zentimeter groß, hat eine schlanke Statur und trägt ebenfalls kurze dunkle Haare. Quelle: LPD Steiermark

15. Juni 2018

Wien/NÖ: Georgischer Berufsverbrecher durch EGS festgenommen
Ein georgischer Staatsbürger (28), der im Verdacht steht, gewerbsmäßige Einbruchsdiebstähle im Rahmen einer kriminellen Vereinigung verübt zu haben, konnte nach mehrmonatigen Ermittlungen des Landeskriminalamtes Niederösterreich durch Kräfte der Einsatzgruppe zur Bekämpfung der Straßenkriminalität im Zuge einer Schwerpunktkontrolle in Wien festgenommen werden. Im Zuge der weiteren Erhebungen und Vernehmungen zeigte sich der Beschuldigte teilweise geständig. Nach Abschluss der Vernehmungen wurde der Beschuldigte auf Anordnung der Staatsanwaltschaft in die Justizanstalt St. Pölten eingeliefert. Quelle: LPD Niederösterreich

Wien: "Multikulti"-Jugendbande warf aus Hochhaus Scherben auf fahrende Autos
Brandgefährlicher "Lausbubenstreich"! Am Donnerstag gegen 12.00 Uhr wurden Beamte des Stadtpolizeikommandos Döbling in die Gunoldstraße in Wien-Döbling gerufen. Grund: Das Auto eines Wieners (45) wurde mit Glasscherben beworfen. Die Schuldigen waren schnell gefunden: In einem naheliegenden und leerstehenden Gebäude – dem ehemaligen APA-Bürohaus –konnten die Polizisten vier Tatverdächtige – zwei österreichische Staatsbürger (15, 16) sowie einen Polen (16) und einen Serben (15) anhalten. Die Multikulti-Jugendbande war illegal in das bereits schwer desolate Haus eingestiegen und hatte anscheinend "zum Spaß" Glasscherben auf fahrende Autos geworfen. Ein 16-Jähriger hatte auch eine verbotene Schreckschusspistole dabei und versuchte, zu flüchten... mehr

Mönchhof (Burgenland): Gesuchter rumänischer Serientäter bei Routinekontrolle geschnappt
Die Polizei führte Mittwoch gegen 21.20 Uhr an der Ostautobahn A4 auf Höhe der Ausfahrt Mönchhof im Bezirk Neusiedl am See Routinekontrollen durch. Im Zuge der Überprüfungen stoppten die Beamten schließlich einen 24-jährigen Autofahrer aus Rumänien. Bei der Kontrolle der Personalien stellten die Polizisten dann fest, dass der junge Mann zur Festnahme ausgeschrieben ist - unter anderem wegen Diebstahls, schweren Diebstahls, gewerbsmäßigen Diebstahls und gewerbsmäßigen Diebstahls im Rahmen einer kriminellen Vereinigung... mehr

Linz: Nafri soll Ehepaar aus Hass auf die FPÖ getötet haben - Prozess
Am kommenden Montag muss sich ein 50-jähriger Bio-Händler aus Linz wegen Doppelmordes vor Gericht verantworten. Der gebürtige Tunesier soll - wie  berichtet - im Sommer des vorigen Jahres laut der Anklage ein betagtes Ehepaar im Alter von 87 und 85 Jahren getötet und dann noch in deren Wohnung Feuer gelegt haben. Der 50-jährige Mohammed H. ist wegen Doppelmordes und der Beteiligung an einer terroristischen Vereinigung angeklagt, auch seine Einweisung in eine Anstalt wird beantragt. Zwar wird er in einem psychiatrischen Gutachten als zurechnungsfähig eingestuft, aber durch eine „querulantische Persönlichkeitsstörung“ sei er weiterhin gefährlich. Er soll auch Sympathien für den IS gehegt haben und das Ehepaar wegen angeblicher Nähe zur FPÖ getötet haben... mehr

Linz: Bettelnomaden vegetierten in alter Sesselfabrik in Müll und Dreck
Berge von Müll und penetranter Gestank - so fanden Polizei, Erhebung- und Ordnungsdienst die Räumlichkeiten in der ehemaligen Linzer Sesselfabrik in der Wiener Straße vor. Eine Bande von Bettelnomaden hatte es sich dort mehr oder weniger gemütlich gemacht - 32 (!) Personen wurden angetroffen, darunter acht Kinder. Selbst erfahrene Beamte erzählten danach, dass sie Ähnliches bisher nur selten erlebt hätten und mancher meinte, dass er sich aufgrund des penetranten Gestanks fast übergeben hätte. Die Menschen wurden aufgefordert zu gehen, die Hauseingänge vorerst mit Holzbrettern verschlossen. Eine Bettlerin wurde von der Polizei mitgenommen - sie hatte in den letzten Wochen und Monaten bereits 20 (!) Anzeigen kassiert. FPÖ-Stadtvize Detlef Wimmer: „Nur durch konsequentes Vorgehen können wir diesen Menschen klarmachen, dass wir sie hier in Linz nicht dulden!“... mehr

Oberndorf (Salzburg): Polizei verhinderte knapp Ausschreitungen vor Moslem-Zentrum
Am Freitag kam es vor dem moslemischen Gebetszentrum in Oberndorf (Bezirk Salzburg-Umgebung) zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen die schließlich in einer Sachbeschädigung und schweren Nötigung endeten. Nur durch das Einschreiten der Polizei wurde eine gröbere Auseinandersetzung zwischen den Streitenden verhindert. Anzeige wegen verschiedener Delikte wird erstattet. Quelle: LPD Salzburg

14. Juni 2018

Wien: Soldat erschoss Kameraden - es war doch kein "Unfall", sondern Mord!
Mit Schuldspruch für Ali Ü. - jenen 22-Jährigen, der seinen Bundesheer-Kameraden am 9. Oktober 2017 in der Albrechtskaserne in Wien-Leopodstadt erschossen hat. Rekrut Ismail M. (20) hatte nicht die geringste Überlebenschance. Der Kopfschuss zerschmetterte das Gehirn in Bruchteilen von Sekunden.  Ali Ü. spricht bis zuletzt von einem Unfall. Die Waffe sei von selbst losgegangen. Etwas, das der Ballistik-Gutachter nicht nachvollziehen konnte. Und auch die Laienrichter nicht: Ü. wurde am Donnerstag am Wiener Straflandesgericht wegen Mordes zu 15 Jahren Haft verurteilt. Verteidiger Manfred Arbacher-Stöger (Kanzlei Rifaat) meldete Nichtigkeitsbeschwerde und Berufung an. Nicht rechtskräftig... mehr

Wien: Aktion scharf gegen Drogenhändler - flüchtender Dealer rannte vor ein Auto
Mit insgesamt fünf Festnahmen endeten Aktionen zweier Außenstellen des Landeskriminalamtes Wien am Mittwoch. Bei einem Schwerpunkt der Einsatzgruppe zur Bekämpfung der Straßenkriminalität (EGS), welche im Kampf gegen den Drogenhandel in verschiedenen Gemeindebezirken durchgeführt worden war, gelangen darüber hinaus fünf weitere Festnahmen. Die durchwegs ausländischen Drogenhändler verkauften Cannabis, Kokain und Heroin. Besonders turbulent gestaltete sich die Festnahme eines Drogenhändlers in Wien-Landstraße, der Cannabis an einen Zivilbeamten verkaufen wollte. Im Zuge der Festnahme flüchtete der Mann und rannte blindlings in den dichten Verkehr am Heumarkt. Erst als ihn ein Auto angefahren hatte, konnte die Festnahme erfolgen. Quelle: LPD Wien

Korneuburg (NÖ): Bosnier mieteten unter falschem Namen Autos und brachten sie nach Serbien - Prozess
Endstation Anklagebank für zwei Bosnier (41, 33) am Donnerstag: Der 41-Jährige suchte auf willhaben.at nach geeigneten Mietfahrzeugen, mietete die Wagen unter falschem Namen und falschem Ausweis. Dann hinterlegte der Bosnier einige hundert Euro Kaution, fuhr weg und übergab das Fahrzeug an den 33-Jährigen, der brachte das Auto nach Serbien und übergab die Fahrzeuge an den Bandenchef. Fünf Pkw wurden dort dann "überarbeitet". Schadensumme: 107.000 Euro. Die Tatorte: Bezirk Mistelbach, Rainbach (OÖ), zwei Mal Graz und Tribuswinkel (Baden). Urteile: 24 Monate teilbedingt (davon acht Monate unbedingt) für den 33-Jährigen, 30 Monate bedingt für den 41-Jährigen (nicht rechtskräftig)... mehr

Weiz (OÖ): Afghanischer Haschisch-Lieferant kam gerade, als Polizei in der Wohnung war
Montag Nachmittag führten Drogenfahnder Erhebungen in einer Wohnung in Weiz durch. Dabei überprüften sie den 26-jährigen Mieter und seinen 23 Jahre alten Mitbewohner und stellten Drogen und Utensilien für deren Konsum sicher. Weiters wurde in der Wohnung ein anwesender 28-Jähriger festgenommen, da er zur Verhaftung ausgeschrieben war. Während der Amtshandlung betrat ein in Weiz lebender Afghane (24) die Wohnung. Er hatte die Absicht, den beiden Mietern rund 25 Gramm Marihuana zu überbringen. Als er die Polizisten bemerkte, wollte er die Wohnung wieder verlassen, konnte aber von den Polizisten daran gehindert werden. Im Zuge einer weiteren Nachschau im Quartier des 24-Jährigen konnten ebenfalls rund 25 Gramm Marihuana sichergestellt werden. Quelle: LPD Oberösterreich

13. Juni 2018

Wien: Afrikaner stoppte U-Bahn mit ausgespuckten Drogenkugeln
Für die Sicherstellung von Drogenkugeln ist am Dienstag Nachmittag in der U-Bahn-Station Jägerstraße in Wien-Brigittenau ein einfahrender Zug angehalten worden. Ein 19-jähriger Afrikaner hatte das zum Verkauf abgepackte Suchtgift wegen einer drohenden Polizeikontrolle auf das Gleis gespuckt und einige weitere Kugeln verschluckt. Auf den Gleisen wurden 27 Kugeln sichergestellt, beim Inhalt dürfte es sich um Kokain handeln. Im Magen des Dealers fanden sich ebenfalls erhebliche Mengen an Drogen. Der Nigerianer wurde festgenommen und gab regelmäßigen Drogenhandel und satte Gewinne zu... mehr

Wien: Mädchenmörder soll sich Schulkameraden anvertraut haben, die nicht zur Polizei gingen
Die Mordermittler dürften  Robert K. am Mittwoch noch einmal einen Besuch in der U-Haft abgestattet haben. Sie hatten noch offene Fragen an den 16-jährigen mit tschetschenischen Wurzeln, der vor rund einem Monat die siebenjährige Hadish getötet haben soll. Denn der Bursche dürfte sich nach der Tat sehr wohl anderen Personen anvertraut haben – nämlich zwei Mitschülern. Außerdem soll ein Nachbarsbub  die Leiche des Opfers gesehen haben. Zur Polizei dürfte allerdings keiner der mutmaßlichen Mitwisser gegangen sein – obwohl zu diesem Zeitpunkt die Verwandten des Mädchens verzweifelt nach ihm suchten... mehr

Wien: Bosnier knackten Autos und druckten sich gleich neue Zulassungen dazu
Eine Bande aus Bosnien soll im Vorjahr allein in Wien fünf Autos gestohlen haben. Ein Verdächtiger wurde festgenommen, zwei Männer sind auf der Flucht. Die Autoknacker gingen bei ihren Taten immer nach demselben Muster – und äußerst professionell vor. Zuerst wurden die Fahrzeuge per "Schlosspicker" beschädigungslos geöffnet. Per Laptop und Spezialsoftware wurde ein neuer Funk-Schlüssel "angelernt". Fanden die Verdächtigen keinen Zulassungsschein im Auto, wurde dieser gleich mit einem Spezialdrucker und gestohlenen Blanko-Dokumenten an Ort und Stelle gefälscht. Danach holten Fahrer die Autos ab und verschoben sie nach Bosnien. In den falschen Fahrzeugpapieren waren die gestohlenen Kennzeichen schon angeführt – somit war der Diebstahl für die Polizei zunächst schwer zu erkennen... mehr

Wien: Slowaken-Duo war monatelang als Straßenräuber aktiv
Zwei in Haft befindliche Slowaken (18, 19) stehen im Verdacht, von 25. Februar 2018 bis 8. Mai in den Bezirken Leopoldstadt, Favoriten, Simmering und Liesing zumindest sieben Raubüberfälle begangen zu haben. Die Tatverdächtige bedrohten ihre Opfer mit Gewalt, wendeten Gewalt an (Stoßen und Würgen) und verwendeten auch ein Messer bei den Taten. Die beiden Tatverdächtigen verübten die Raubüberfälle auf offener Straße, in Stiegenhäusern von Mehrparteienwohnhäusern und auch in den öffentlichen Verkehrsmitteln. Ein von ihnen ebenfalls beraubter Zwölfjähriger erkannte die beiden wenig später auf der Straße wieder und rief die Polizei. Die Polizei sucht nun nach weiteren Geschädigten... mehr mit Fotos

Traiskirchen (NÖ): Asylwerber wollte Kontrahenten mit Rasierklinge Hals aufschlitzen
Am Dienstag eskalierte in einer Betreuungsstelle in Traiskirchen (Bezirk Baden) ein Streit zwischen zwei Asylwerbern. Ein 21-Jähriger aus dem Jemen attackierte einen 23- jährigen Syrer. Mit einer Rasierklinge schnitt er seinen Kontrahenten in den Hals. Andere Asylwerber und Wachleute gingen dazwischen und verhinderten Schlimmeres. Der 23-Jährige erlitt eine Schnittwunde und wurde in der Betreuungsstelle versorgt. Über den 21-Jährigen wurde von der Polizei ein Betretungsverbot verhängt. Er wird wegen schwerer Körperverletzung und schwerer Nötigung angezeigt. Die Staatsanwaltschaft Wiener Neustadt lieferte den 21-Jährigen zur U-Haft in die Justizanstalt ein. Quelle: heute.at

Suben (OÖ): Drei international gesuchte Kriminelle von Autobahnpolizei geschnappt
Gleich drei international gesuchte rumänische Staatsangehörige sind der Autobahnpolizei bei der Kontrolle eines Autos am Dienstag in der Nähe von Suben im Bezirk Schärding geschnappt worden. Unter ihnen eine 49-Jährige, die acht illegale Bordelle betrieben haben soll. Die Frau gilt auch als Kopf einer kriminellen Organisation und wurde festgenommen. Sie wird in Dänemark gesucht und soll auch dorthin ausgeliefert werden. Mit ihr im Auto saß noch ein ebenfalls 49-Jähriger, gegen den in Österreich wegen mehrerer Eigentumsdelikte ein Aufenthaltsverbot besteht. Der dritte Fahrgast (27) wurde von den italienischen Behörden - auch wegen Eigentumsdelikten - zur Aufenthaltsermittlung ausgeschrieben. Quelle: orf.at

Graz: Islamisten spielten "Familie" beim IS - zweiter Prozess gegen Bosnier
Im Grazer Straflandesgericht sind am Dienstag zwei Paare zu Strafen knapp unter dem Höchstmaß verurteilt worden. Ihnen wurden die Verbrechen terroristische Organisation und kriminelle Vereinigung sowie Quälen und Vernachlässigen von Minderjährigen vorgeworfen. Sie sind mit ihren Kindern nach Syrien gegangen, um sich der Terrororganisation islamischer Staat (IS/Daesh) anzuschließen. Die beiden Paare - gebürtige Bosnier, aber österreichische Staatsbürger - waren Anhänger eines radikal-islamistischen Glaubensvereines in Graz. Sie lebten mit ihren insgesamt neun Kindern in der Steiermark, beschlossen aber im Dezember 2014, nach Syrien zu ziehen und sich dem IS anzuschließen. ie Eltern sollen zusammen mit ihren kleinen Kindern grausame Propagandavideos „wie Fußballspiele“ angeschaut haben, das sei „so eine Art Familienunterhaltung“ gewesen, prangerte der Staatsanwalt an. Wiederholt beschrieb der Ankläger auch, dass die Kinder nicht nur Bombenangriffen ausgesetzt waren, sondern sogar die kleinen Mädchen, damals acht oder neun Jahre alt, bereits einen Niqab, darüber einen Schleier und Handschuhe tragen mussten - bei über 40 Grad Hitze. Im zweiten Prozess wurden nun die Haftstrafen der ersten drei Angeklagten von jeweils zehn Jahren auf neun Jahre und neun Monate (39-Jähriger), neun Jahre und drei Monate (40-Jährige und 50-Jähriger) sowie acht Jahre und drei Monate herabgesetzt. Alle vier gingen sofort in Berufung... mehr

Salzburg: Afghane stach Landsmann fast tot - zehn Jahre Haft
Wegen versuchten Mordes ist Dienstag Nachmittag ein Afghane (19) zu zehn Jahren unbedingter Haft verurteilt worden. Der einschlägig Vorbestrafte soll im Sommer 2017 im Bahnhofsviertel einen Landsmann niedergestochen haben. Die blutige Auseinandersetzung ereignete sich am 2. August 2017 in einem Hinterhof im Salzburger Bahnhofsviertel. Zwischen den beiden Männern war es zu einer „Aussprache“ gekommen, weil das spätere Opfer angeblich herumerzählt hatte, dass der damals noch 18-Jährige mit Drogen handle. Das Opfer erlitt beim Kampf zumindest eine Stich- und mehrere Schnittverletzungen am Hals und im Brustbereich. Laut Staatsanwalt war eine der Verletzungen lebensbedrohlich, auch ein Stich in den Hals könne das Leben jederzeit gefährden... mehr

Klagenfurt: Hohe Haftstrafe für Tschetschenen nach lebensgefährlicher Messerattacke
Ein 22-jähriger Tschetschene ist am Mittwoch am Landesgericht Klagenfurt wegen absichtlich schwerer Körperverletzung zu sechs Jahren und zehn Monaten Haft verurteilt worden. Er soll zwei Männer mit einem Messer attackiert haben. Der Mann bestreitet die Tat. Der mehrfach einschlägig Vorbestrafte soll laut Anklage versucht haben, einen Afghanen mit mehreren Messerstichen zu töten, er überlebte nur knapp nach einer Notoperation. Einen zweiten verletzte er am Kopf. Das Urteil ist nicht rechtskräftig... mehr

12. Juni 2019

Tirol: Deutsche Geschäftsmänner mit Elektroschocker überfallen
Zu einem Raubüberfall kam es mitten auf einer Bundesstraße bei Nassereith um halb zwei Uhr nachts. Zwei deutsche Unternehmer waren auf dem Weg nach Italien, als vor ihnen ein Fahrzeug mit der Leuchtaufschrift „HALT“ fuhr und sie zum Anhalten bewog. Die Männer dachten dabei an eine Polizeikontrolle und fuhren an den rechten Straßenrand. Als sie das Fenster öffneten, sprühte ein etwa 50 Jahre alter Mann mit Glatze Pfefferspray ins Wageninnere. Sein Komplice hielt die beiden Fahrer mit einem Elektroschocker in Schach und fesselte sie mit einem Klebeband. Es wurde ein „namhafter Geldbetrag“ gestohlen. Die beiden falschen Polizisten sprachen gebrochen Deutsch mit russischem Akzent. Quelle: Tiroler Nachrichten

Salzburg: 88-jährige von Migrantenduo überfallen
Ein minderjähriger Georgier sowie sein ebenfalls 16-jähriger Kumpane aus Syrien überfiel am Montag eine 88 Jahre alte Frau. Sie entrissen ihr die Handtasche mitsamt Bargeld und flüchteten. Sie machten dabei die Rechnung allerdings ohne die Polizei, welche die beiden Migranten noch am gleichen Tag ausfindig machte und beide mutmaßlichen Täter in die Justizanstalt brachte. Sie zeigten sich zur Tat nur teilweise geständig. Quelle: krone.at

11. Juni 2018

Wien: Afghane ist keine 18 - Bahn frei für Prozess um "Ehrenmord" an Schwester
Bahn frei für den Mordprozess gegen einen gebürtigen Afghanen, der am 18. September 2017 in Wien-Favoriten seiner jüngeren Schwester mit einem Kampfmesser mindestens 25 Stichverletzungen zugefügt und sie vorsätzlich getötet haben soll. Das Wiener Oberlandesgericht hat den Einspruch von Verteidiger Nikolaus Rast gegen die Anklage zurückgewiesen. Die Staatsanwaltschaft geht in ihrer nunmehr rechtskräftigen Anklageschrift davon aus, dass der Beschuldigte im Tatzeitraum zumindest 21 Jahre und drei Monate alt war. Sie stützt sich dabei auf die Feststellungen eines erfahrenen Gerichtsmediziners und eines Anthropologen. Der Afghane hatte behauptet, er wäre erst 18, wodurch er unter das wesentlich mildere Jugendstrafrecht gefallen wäre... mehr

Wien: Nach "Blutrache"-Schwüren nun auch noch zwei Anzeigen gegen Familie von Mädchenmörder
Hannes K. kann seinen Sohn Robert (16), den mutmaßlichen Killer der kleinen Hadishat (7), nicht sehen. Er soll zusammen mit seiner Frau Emilia und dem jüngeren Sohn David Österreich verlassen haben. Die Maßnahme sei laut einem Bericht der Krone notwendig gewesen, weil die tschetschenische Familie massiv mit Blutrache bedroht worden sein soll. Jetzt wurde Hannes K. auch noch angezeigt – von Freunden der Familie von Hadishat. Eine Frau wirft K. vor, auf Facebook und WhatsApp in der tschetschenischen Community das Gerücht verbreitet zu haben, sie pflege "Liebschaften" – in diesem Milieu eine "erhebliche Gefahr". Die zweite Anzeige befasst sich mit der Polizeivernehmung von Hannes K. zum Mordfall Hadishat. Er soll Beamten die falsche Übersetzung einer Audiodatei übergeben haben... mehr

Wien: Georgische Asylschwindlerin erschlich sich 70.000 Euro Sozialgeld
Eine Georgierin (53) bezog seit dem Jahr 2010 aufgrund psychischer Probleme in Wien Mindestsicherung. Als sie 2017 wieder zu arbeiten begann, meldete sie sich nicht beim Magistrat und kassierte zu Unrecht weiter Sozialleistungen. Zudem stellte sich heraus, dass die Frau 2005 unter einem Alias-Namen um Asyl angesucht hatte. Nachdem sie einen Ablehnungsbescheid erhalten hatte, stellte sie weitere Anträge unter falschen Namen und bezog Beiträge aus der Grundversorgung sowie Sozialleistungen. Zu guter Letzt soll sie mehreren Frauen aus Georgien und Tschetschenien gefälschte Dokumente vermittelt haben, um in Österreich arbeiten zu dürfen. Die Frau wurde mehrfach angezeigt. Der verursachte Gesamtschaden beträgt rund 70.000 Euro. Quelle: oe24.at

Linz: Ausländer-Bande überfiel 17-Jährigen und schlug ihn wegen 33 Euro nieder
In der Linzer Sonnensteinstraße ist am Wochenende ein 17-Jähriger aus Grein von drei Unbekannten geschlagen und ausgeraubt worden. Mit einer Beute von 33 Euro sollen sich die Täter wieder davongemacht haben. Der Jugendliche wurde laut eigenen Angaben nach dem Geldabheben an einem Bankomaten in der Nacht auf Sonntag gegen 0.20 Uhr von drei jungen Männern zum Mitkommen aufgefordert. Er folgte dem Trio bis zur Kunstuni, wo ihm die drei Ecstasy angeboten hätten. Der Greiner wollte davon aber nichts wissen. Daraufhin soll er plötzlich von einem der drei am Kopf gepackt, ausgeraubt und niedergeschlagen worden sein. Der Schläger soll ihm dabei auch einen Tritt gegen den Kopf versetzt haben. Die Täter sollen ausländischer Herkunft und im Alter von 16 bis 20 Jahren sein. Die Polizei ersucht um Hinweise... mehr

Graz: Prozess gegen Dschihadisten-Familien wird neu aufgerollt
Seit Montag müssen sich zwei mutmaßliche Dschihadisten-Paare in Graz vor Gericht verantworten. Es geht um die Teilnahme an einer kriminellen Vereinigung und das Quälen und Vernachlässigen von Kindern. Das Ersturteil wurde zum Teil aufgehoben. Die vier Angeklagten stammen aus Bosnien-Herzegowina, besitzen aber die österreichische Staatsbürgerschaft. Sie waren laut Staatsanwalt in einem Grazer Glaubensverein, der für seine „radikal islamistische Auslegung“ bekannt war. Dort erfolgte auch „die Erziehung der Kinder nach diesem Wertmuster“, so die Anklagebehörde. Im Dezember 2014 kamen die beiden Paare mit ihren insgesamt neun Kindern über die Türkei nach Syrien und bezogen dort Wohnungen, die ihnen von der Terrororganisation „Islamischer Staat“ (IS) zugewiesen worden sein sollen, machten einen Scharia-Kurs und eine Kampfausbildung... mehr

Bezirk Voitsberg (Steiermark): Autofahrer mit Akzent wollte Siebenjährige ins Auto locken
Im Bezirk Voitsberg ermittelt die Polizei nach einer Belästigung an einem Schulkind. Ein Mann erstattete Montag Früh Anzeige bei der Polizei, dass seine sieben Jahre alte Tochter von einem Unbekannten angesprochen worden sein soll. Laut Personenbeschreibung soll es sich bei dem Unbekanten um einen schlanken Mann mit vollem Haar handeln. Er soll eine Jeanshose getragen haben und mit ausländischem Akzent gesprochen haben. Bei dem Auto soll es sich laut Polizei um einen kleinen schwarzen Pkw handeln... mehr

Salzburg: Afghane stach Landsmann nieder - Prozess wegen Mordversuchs
Wegen versuchten Mordes muss sich diese Woche ein afghanischer Asylwerber vor Gericht verantworten. Der 19-Jährige hatte laut Anklage im August 2017 in Salzburg mit einem Messer auf einen anderen Afghanen, der ihn angeblich des Drogenhandels bezichtigt hatte, eingestochen. Der Angeklagte ist wegen Beteiligung an einer tödlichen Auseinandersetzung gegen einen Türken in Lehen schon vorbestraft. Ein Urteil ist voraussichtlich am Mittwoch zu erwarten. Bei einer Verurteilung drohen dem Angeklagten bis zu 15 Jahre Haft... mehr

Innsbruck: Rumäne raubte beim "Geldwechseln" Griechen aus
Ein 25-Jähriger rumänischer Staatsbürger soll einen Griechen am Samstag in Innsbruck auf offener Straße beraubt haben. Laut Polizei hatte er den Mann zunächst gebeten, einen 100-Euro-Schein zu wechseln. Als dieser aus seiner Geldbörse einige Scheine entnahm, griff der Rumäne zu und schlug seinem Opfer ins Gesicht. Dann machte er sich mit einem hohen zweistelligen Eurobetrag aus dem Staub. Einen Tag später, am Sonntag, habe der 46-Jährige den mutmaßlichen Räuber wiedererkannt und die Polizei alarmiert. Beamte nahmen den Rumänen schließlich in einem Sportwettenlokal fest. Der 26-Jährige sei nicht geständig, hieß es in einer Aussendung am Montag. Er wird angezeigt... Quelle: orf.at

10. Juni 2018

Wien: Asyl- und Sozialbetrug um fast 70.000 Euro aufgeflogen
Bei einer Kontrolle konnten vier georgisch- bzw. tschetschenischstämmige weibliche Tatverdächtige (27, 41, 46 bzw. 51 Jahre alt) mit gefälschten Dokumenten ausgeforscht werden. Als Vermittlerin der Fälschungen stellte sich eine 53-jährige Georgierin heraus, die seit 2010 Mindestsicherung bezieht. Ende Jänner 2010 ließ sie sich aufgrund psychischer Probleme arbeitsunfähig schreiben. Im März 2017 begann die Frau wieder zu arbeiten, unterließ jedoch die dafür nötige Meldung beim zuständigen Magistrat, wodurch sie unrechtmäßige Sozialleistungen in Höhe von rund 16.500 Euro bezog. Weiters stellte sich heraus, dass dieselbe Tatverdächtige bereits 2005 unter einem Alias-Namen in Österreich um Asyl angesucht hatte, welches jedoch abgelehnt wurde. Es folgten weitere Asylanträge unter falschen Namen, wodurch sich die 53-Jährige Sozialleistungen in Höhe von rund 40.000 Euro erschlich. Außerdem betragen die Beiträge aus der Grundversorgung in jenen Zeiträumen, in der die mutmaßliche Betrügerin einer Erwerbstätigkeit nachging und somit nicht rechtmäßig bezogen wurden, insgesamt rund 13.000 Euro. Der Gesamtschaden beläuft sich somit auf 69.259 Euro. Quelle: LPD Wien

Bezirk Urfahr-Umgebung (Oberösterreich): Mann nach Diebestour geständig
Ein 35-jähriger Kraftfahrer aus der Ukraine befand sich am 8. Juni auf der Durchreise durch Österreich. Gegen 15.30 Uhr versuchte er in Ottensheim ein Fahrrad zu stehlen. Der Kastenwagen konnte schließlich in Puchenau angehalten werden. Bei der Durchsuchung des Fahrzeuges konnten unter dem Beifahrersitz versteckt diverse neuwertige Bekleidungsstücke, Kosmetika und Schuhe vorgefunden und sichergestellt werden. Bei der Befragung leugnete der 35-Jährige zunächst alles. Nachdem die Gegenstände nach und nach diversen Geschäften in Ottensheim und Walding zugeordnet werden konnten, gestand der Ukrainer seine Diebestour. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Linz wurde der Mann auf freiem Fuß angezeigt. Quelle: LPD Oberösterreich

Bezirk Linz-Land (Oberösterreich): Lkw-Diebstahl – Haft
Ein 27-jähriger slowakischer Staatsbürger stahl in der Nacht zum 8. Juni in Pucking einen vor einem Haus versperrt abgestellten Klein-Lkw im Wert von etwa 3.500 Euro. Danach fuhr er mit dem gestohlenen Fahrzeug auf der A1 Richtung Wien und betankte das Fahrzeug auf einer Autobahntankstelle im Bereich Bergland (Bezirk Melk), ohne zu bezahlen. Bei der folgenden Fahndung nach dem Fahrzeug wurde das Fahrzeug von einer Streife der AGM Sankt Pölten wahrgenommen. Der einschlägig vorbestrafte 27-Jährige widersetzte sich mehreren Anhalteversuchen und fuhr von der Autobahn ab. Beim Versuch in einen Waldweg zu flüchten, stieß er gegen einen Baum und konnte festgenommen werden. Der Beschuldigte wurde zur Polizeiinspektion Ansfelden überstellt, wo er alle Angaben verweigerte. Der Slowake wurde in die Justizanstalt Linz eingeliefert. Quelle: LPD Oberösterreich

Salzburg: Gegenseitige Körperverletzung zwischen Asylwerbern
Am 9. Juni soll es gegen 20.30 Uhr in einer Unterkunft für Asylwerber in Hallein zwischen zwei somalischen Asylwerbern (16 und 17 Jahre) zu einem vorerst verbalen Streit gekommen sein. Im Zuge der Auseinandersetzung habe der 16-Jährige ein Taschenmesser in der Hand gehalten, wobei ein Multifunktionswerkzeug ausgeklappt war. Es kam in weiterer Folge zu einem Handgemenge, wodurch der 17-Jährige mit diesem Werkzeug verletzt wurde. Das besagte Messer konnte durch die Beamten nicht mehr aufgefunden werden. Es muss davon ausgegangen werden, dass es vom Beschuldigten entsorgt oder versteckt wurde. Gegen den 16-Jährigen wurden ein vorläufiges Waffenverbot sowie ein Betretungsverbot ausgesprochen. Der Beschuldigte wurde in eine andere Unterkunft nach Salzburg überstellt, wo er angab, nun Schmerzen im Brustbereich zu verspüren. Diese Schmerzen würden von der Auseinandersetzung mit seinem Zimmerkollegen herrühren. Beide Somalier werden nun bei der Staatsanwaltschaft angezeigt. Quelle: LPD Salzburg

9. Juni 2018

Wien: Tatverdächtiger nach zwei Autoeinbrüchen festgenommen
Am 8. Juni wurden mehrere Funkwägen in die Schikanedergasse in Wieden gerufen, weil dort ein Zeuge einen Autoeinbrecher verfolgte, der anscheinend zuvor die Scheibe eines Autos eingeschlagen hatte. Der Tatverdächtige (35) konnte schließlich angehalten und bei ihm diverse Gegenstände vorgefunden werden, die auf vorherige Diebstähle hindeuteten (Geldbörsen mit rund 500 Euro Bargeld, Kreditkarten, diverse Kundenkarten, Schlüssel, Einzahlungsbelege einer Bank, etc.). Während der Sachverhaltsklärung wurden die Polizisten von ihrer Dienststelle verständigt, dass soeben ein weiteres Opfer bezüglich eines Autoeinbruchs in der Polizeiinspektion Anzeige erstattete. Weil der 35-Jährige Gegenstände aus diesem Pkw bei sich hatte, konnte er auch in diesem Fall der Täterschaft beschuldigt werden. Der unter anderem wegen Autoeinbruchs amtsbekannte Tatverdächtige wurde festgenommen und von der Staatsanwaltschaft die Untersuchungshaft in Aussicht gestellt. Außerdem besteht gegen ihn eine fremdenrechtliche Festnahmeanordnung zur Außerlandesbringung. Quelle: LPD Wien

Innsbruck (Tirol): Zwei Somalier prügeln sich
Am 9. Juni kam es gegen 1.00 Uhr in der Universitätsstraße zu einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen zwei Somaliern. Während des Streites zerschlug der 24-Jährige eine Bierflasche und ging anschließend mit dem abgebrochenen Flaschenhals tätlich gegen seinen 35-jährigen Kontrahenten vor. Dabei verletzte er den 35-Jährigen im Bereich der Hand, sodass dieser zur weiteren Behandlung in die Klinik Innsbruck eingeliefert werden musste. Der alkoholisierte 24-Jährige wurde vorläufig festgenommen, amtsärztlich untersucht und nach den Ersterhebungen wieder auf freien Fuß gesetzt. Der Auslöser für die Tat dürften Streitigkeiten aufgrund von Geldschulden gewesen sein. Quelle: LPD Tirol

8. Juni 2018

Wien: Diebischer Palästinenser bedrohte und attackierte Polizisten, die ihn festnehmen wollten
Ein 17-jähriger Dieb hat am Donnerstag Abend in Wien-Döbling angedroht, die Kündigung von Polizisten veranlassen zu wollen. "Es haben schon andere den Job verloren wegen mir", beschied er den Beamten, die ihn festnehmen wollten. Ausgangspunkt der Amtshandlung war, dass er einer 15-jährigen Bekannten 120 Euro aus ihrer Handtasche stibitzt hatte, während sie sich ein Eis holte. Einer der Anwesenden wies schließlich dem 17-Jährigen, ein aus dem Gazastreifen stammender "Wiener", die Schuld zu: Dieser hätte das Geld genommen und die anderen mit dem Umbringen bedroht, falls sie etwas sagen sollten. Angesprochen darauf, verhielt sich der Verdächtige wenig kooperativ. Er weigerte sich, seine Taschen zu leeren. Die Polizisten fanden in seiner Hosentasche dennoch die 120 Euro. Doch er beschimpfte und attackierte die Beamten, versuchte zu flüchten - nun kommen etliche Anzeigen auf den diebischen Palästinenser zu... mehr

Wien: Serbinnen spionierten Seniorinnen in Bankfoyers aus und bestahlen sie nach Geldbehebungen
Zwei Frauen, die seit Jahren als Serien-Diebinnen unterwegs waren, wurden von der Polizei verfolgt und gleich nach dem letzten Coup erwischt. Die beiden geborenen Serbinnen (26, 36) waren den Beamten der Einsatzgruppe zur Bekämpfung der Straßenkriminalität (EGS) verdächtig vorgekommen, als sie in einer Bank am Elterleinplatz in Hernals auffälliges Verhalten zeigten. Daraufhin observierten die Fahnder das verdächtige Duo und folgten ihm mit der Straßenbahn bis zum Richard Wagner-Platz in Ottakring, wo sie sich die Frauen abermals in ein Bankfoyer begaben. Dort spionierte das Duo "erfolgreich" eine 90-Jährige aus, die am Bankomaten eine größere Summe Geld behoben hatte und verfolgten die Pensionistin bis in ein Bekleidungsgeschäft. Kurz nachdem die Verdächtigen dem Opfer die Geldbörse aus ihrer Tasche entwendet hatten, klickten die Handschellen. Insgesamt dürfte dem diebischen Duo bei 19 ähnlichen Aktionen ein Schaden von 45.000 Euro nachzuweisen sein... mehr

St. Pölten: Rumänen knöpften als falsche Polizisten Autofahrern 64.000 Euro "Falschgeld" ab - Prozess
Zwischen Juni und November 2017 war eine Rumänen-Bande auf der Westautobahn unterwegs, gab sich als Zivilstreife aus und knöpfte unschuldigen Lenkern Geld ab. Die Masche: Unter dem Vorwand, das Geld könne Falschgeld sein, untersuchten sie die Scheine, nahmen sie den Opfern ab oder einfach weg. Die Gesamt-Schadenssumme: 64.000 Euro. Der Kopf der Bande (48) sowie ein Komplize (34) standen bereits im April vor Gericht, wurden zu Haftstrafen verurteilt – mehr dazu hier. Ein weiterer Komplize (49) – jener Mann, der das Fluchtauto gelenkt haben soll – musste sich heute, Freitag, am Landesgericht in Sankt Pölten verantworten. 25.000 Euro (von fünf Opfern) des erbeuteten Geldes sollen auf seine Kappe gehen. Urteil: 15 Monate teilbedingt, davon nur fünf fest – nicht rechtskräftig... mehr

Maria Enzersdorf (NÖ): Nach Mord und unzähligen Polizeieinsätzen wird Flüchtlingsheim St. Gabriel geräumt
Die mehr als 100 Bewohner der jüngst durch eine Bluttat in die Schlagzeilen geratenen Asylunterkunft in Maria Enzersdorf (St. Gabriel, Bezirk Mödling) werden in anderen Quartieren untergebracht - trotz Protesten des Betreibers Caritas. Er setze den Schritt "aufgrund wiederholter Vorfälle, um die Bevölkerung zu schützen", teilte Landesrat Gottfried Waldhäusl (FPÖ) Donnerstag Nachmittag mit. Das Asylheim habe lange nicht aus den Schlagzeilen gefunden, so Waldhäusl. Bereits 2015 sei es zu 29 Polizeieinsätzen im Objekt und dessen Umfeld gekommen. 2016 seien allein bis März 42 Einsätze verzeichnet worden, im vergangenen Jahr habe sich ein 21-jähriger Palästinenser anzünden wollen. Vor etwas mehr als einem Monat, in der Nacht auf 3. Mai, habe die Gewaltserie darin gegipfelt, dass ein 25-jähriger Nigerianer einen Asylwerber aus Bangladesch getötet haben soll. Am folgenden Tag warf der Beschuldigte mit einem Meißel nach Kindern... mehr

Graz: Mehrfach vorbestrafter Inder kann's nicht lassen - neuerlich zwölf Jahre Haft wegen Sex-Überfällen
Zu zwölf Jahren Haft ist am Freitag ein 41-jähriger Inder im Grazer Straflandesgericht verurteilt worden. Ihm wurden drei versuchte Vergewaltigungen und eine versuchte sexuelle Nötigung angelastet. Der Mann stritt die Taten nicht ab, erklärte aber, sich an nichts erinnern zu können. Es wurde zudem eine Einweisung in eine Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher verfügt. Das Urteil ist nicht rechtskräftig. Der Asiate hat bereits zwei Vorverurteilungen wegen versuchter Vergewaltigungen, bei denen er zu insgesamt sieben Jahren verurteilt wurde. Die letzte Haft hatte er 2016 abgesessen, 2017 wurde er wieder rückfällig. Eine Joggerin und drei Radfahrerinnen überfiel er - meist in den frühen Morgenstunden - am Murradweg in Graz und wollte Sex mit ihnen erzwingen... mehr

Salzburg: Bargeldloser Einkauf - Nafri plünderte Geschäfte mit präparierter Tasche
In der Stadt Salzburg haben Polizisten einen Marokkaner wegen des Verdachtes des gewerbsmäßigen Diebstahls festgenommen. Der 25-Jährige soll Waren im Wert von rund 2.000 Euro gestohlen haben. Der Mann habe im Salzburger Bahnhofsviertel in einem Drogeriemarkt Kosmetikprodukte erbeutet, so die Ermittler. Aus einem anderen Geschäft soll er Lebensmittel mitgenommen haben, ohne zu bezahlen. Beides sei mit einer präparierten Tasche geschehen... mehr

7. Juni 2018

Wien: Slowakische "Helden" überfielen zu dritt 83-Jährige - Polizeihund schnappte Täter in Alter Donau
Polizeihund „DiNozzo“ hat in der Nacht auf Donnerstag in Wien einen Räuber erschnüffelt, der sich besonders gut im Gewässer der Alten Donau versteckt zu haben glaubte. Der Verdächtige stand nämlich bis zum Kopf im Wasser und hatte sich zudem mit Wasserpflanzen zugedeckt. Er und sein Komplice, beides Slowaken, wurden festgenommen. Das Duo hatte gemeinsam mit einem noch flüchtigen Mittäter eine 83-Jährige vor ihrer Haustür in der Donaustadt überfallen, beraubt und verletzt... mehr

Parndorf (Burgenland): Haftstrafen für slowakische Möchtegern-Bankräuber
Mit zwei Schuldsprüchen wegen versuchten Bankraubes hat am Donnerstag der Prozess gegen zwei Slowaken in Eisenstadt geendet. Die beiden wollten im März in Parndorf (Bezirk Neusiedl am See) ein Bank überfallen, wurden aber festgenommen. Ein Schöffengericht verurteilte sie zu teilbedingten Strafen. Der Hauptbeschuldigte wurde zu 21 Monaten bedingt, davon sieben unbedingt verurteilt worden. Der zweite zu achtzehn Monaten bedingt, sechs davon unbedingt. Die Urteile sind rechtskräftig... mehr

Wels (OÖ): Gehörnter Türke samt Familie schlug Liebhaber seiner Frau spitalsreif
Zu einem Großeinsatz der Polizei ist es beim Klinikum Wels in Oberösterreich gekommen: Dort musste ein 52-jähriger Liebhaber unter Polizeischutz gestellt werden, nachdem er von einem türkischen Ehemann (32) aus Bad Schallerbach sowie dessen Bruder und Vater mit einem Baseballschläger und einer Stahlrute brutal verprügelt und verletzt worden war und ins Krankenhaus kam. Der 52-Jährige hatte ein Verhältnis mit der Ehefrau (31) des Türken gehabt. Der nahm seiner Frau, die er ebenfalls mit dem Umbringen bedrohte, das Mobiltelefon weg und verabredete sich mit dem Liebhaber. Beim vermeintlichen Schäferstündchen geschah dann die Bluttat, bei der auch eine Pistole zum Einsatz kam. Nachdem immer wieder Verwandte des gehörnten Ehemannes versuchten, ins Spital einzudringen und sogar den Schwager des Verletzen bedrohten, wurde der Mann unter Polizeischutz gestellt... mehr

Graz: Polizei sucht "Dunkelhäutigen", der Kinder belästigt
Aufregung herrscht derzeit an einigen Grazer Volksschulen: Eltern wurden informiert, dass mehrere Kinder auf dem Schulweg belästigt worden sind. Insgesamt ist von vier Fällen in den beiden Bezirken St. Peter und Liebenau die Rede. Zwei dieser drei Fälle wurden bei der Polizei auch angezeigt. Die Kinder, sieben und acht Jahre alt, sagten aus, dass sie ein dunkelhäutiger Mann in unverständlicher Sprache angesprochen haben soll; in einem Fall soll ein Bub auch festgehalten worden sein - er konnte sich aber losreißen und weglaufen... mehr

Klagenfurt: Bosnier schleifte auf Flucht Polizisten an Autotür mit - Prozess
Ein 26-jähriger Bosnier, der im März einen Polizisten angefahren und mehrere Meter mitgeschleift hat, ist am Donnerstag am Landesgericht Klagenfurt zu 18 Monaten Haft, davon sechs Monate unbedingt, verurteilt worden. Das Urteil ist nicht rechtskräftig. Der Vorfall hatte sich am 9. März im Stadtgebiet von Klagenfurt ereignet. Der in Österreich aufgewachsene Angeklagte saß in seinem Auto und wollte von einem 22-Jährigen aus Sierra Leone Kokain kaufen. Die Polizei hatte die Szene beobachtet und schritt ein. Während sich der Dealer heftig wehrte, startete auch der Bosnier einen Fluchtversuch, der beinahe fatal geendet hätte. Er legte den Retourgang ein und gab Vollgas - ein Polizist, der die Fahrertür geöffnet hatte, um den Mann festzunehmen, wurde von der offenen Tür erfasst, zu Boden geworfen und mehrere Meter weit mitgerissen. Auch Warnschüsse beeindruckten den 26-Jährigen nicht... mehr

6. Juni 2018

Wien: Mädchenmörder schildert Details der Tat - "Führte sie ins Bad, weil ich Blutbad erwartete"
Nach dem Schock-Mord an der kleinen Hadishat (7) in Wien liegt nun das Vernehmungsprotokoll des Täters (16) vor. Es offenbart erneut die ganze Grausamkeit der Bluttat. Nachdem der tschetschenisch-stämmige Robert K. sein Opfer ins Bad geführt hatte, habe er „das Messer tiefer in ihren Hals gestochen“, schilderte er gegenüber der Polizei. Sein Opfer wählte er laut eigener Aussage zufällig aus - es hätte an dem Tag jeder sein können. Aber: „Ich bin weder schizophren, noch höre ich Stimmen“, stellt K. jede Form von Geisteskrankheit in Abrede. „Ich schätze, ich hatte eine schlechte Woche“, schilderte K. gegenüber den Beamten. Wut habe sich in ihm aufgestaut. Also begab er sich zunächst in die Küche und steckte dort das 20-Zentimeter-Brotmesser ein. „Was ich mir dabei gedacht habe und warum ich das Mädchen töten wollte, kann ich eigentlich nicht wirklich sagen.“ Ins Badezimmer habe er das Mädchen deshalb geführt, weil er ein Blutbad erwartet habe... mehr

Wien(NÖ: Großeinsatz gegen Terror-Unterstützer - mehrere Festnahmen
Zu einem Großeinsatz der Polizei-Spezialeinheit Cobra und des Bundesamtes für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung (BVT) ist es in der Nacht auf Mittwoch an Adressen in Wien und Niederösterreich gekommen. Mehrere Tatverdächtige sollen wegen des Verdachts der Terrorfinanzierung festgenommen worden sein. Unter ihnen eine schillernde Figur aus Tschetschenien. Aslambek I., 40, ist ein 2004 nach Österreich geflüchteter Asylwerber. Bemerkenswert bei ihm ist, dass er keine Arme hat. Angeblich hat er beide bei einer Explosion im Tschetschenienkrieg verloren. Der Mann lebt mit seiner Familie in Neunkirchen. Bereits 2015 wurde er wegen versteckter Terrorfinanzierung für das radikalislamistische „Kaukasus-Emirat“ zu vier Jahren Haft verurteilt. Er hatte 400.000 Euro an Spenden gesammelt und das Geld illegal mit Kurieren nach Tschetschenien gebracht. Nun sitzt er neuerlich in Haft. Quelle: kurier.at

Wien/NÖ: Drogendealender Nafri verletzte Polizisten bei Festnahme
Bereits seit April hatte die Mödlinger Polizei einen 20-jährigen algerischen Asylwerber auf dem Schirm, der im Süden Wiens mit Cannabis gedealt haben soll. Am Dienstag beschatteten die Polizisten den jungen Mann dann bei einer Übergabe im 20. Wiener Gemeindebezirk und nahmen ihn daraufhin fest – allerdings nicht ohne Gegenwehr. Der 20-Jährige stieß zwei Polizisten zur Seite und rannte davon. Zwei weitere Polizisten versuchten ihn aufzuhalten, der Algerier schlug dabei mit beiden Armen auf einen Beamten ein und versuchte sich dann aus dem Griff der beiden loszureißen und schlug dabei einen Beamten spitalsreif... mehr

Wien/Turin: Schutzsuchender Nafri war in Italien gesuchter Terrorverdächtiger
Ein Tunesier, der von der Staatsanwaltschaft von Turin wegen internationalem Terrorismus gesucht worden war, ist in Wien festgenommen worden. Dabei handelt es sich um ein mutmaßliches Mitglied einer fundamentalistischen Gruppe, die in Turin im Internet radikale Propaganda betrieb. Drei Mitglieder derselben Gruppe waren in Turin im Februar festgenommen worden, berichtete die italienische Nachrichtenagentur ANSA. Nach diesen Festnahmen war der 30 Jahre alter Tunesier zuerst nach Brüssel geflüchtet. Danach war er nach Wien gezogen, wo er einen Asylantrag gestellt hatte. Die Wiener Behörden stellten fest, dass gegen den Tunesier ein internationaler Haftbefehl in Italien erlassen worden war. Quelle: oe24.at

Salzburg: Bauchstich wegen "Beleidigung" - Syrer geht gleich wieder frei
In der Stadt Salzburg ist Dienstag Nachmittag ein 19-jähriger Afghane mit einer Wunde im Bauchraum ins Landeskrankenhaus gekommen. Er gab an, dass er die Verletzungen durch einen Sturz vom Fahrrad erlitten habe. Begleitet wurde er von einem 22-jährigen Syrer. Die Ärzte stellen jedoch fest, dass die Bauchverletzung von einem Messerstich stammen musste, und verständigten die Polizei. Den Beamten fiel auf, dass der "Freund" des Verletzten blutverschmierte Kleidung trug und sich verdächtig verhielt. Sie befragten den Mann, der schließlich gestand, seinem Freund einen Messerstich in den Bauch versetzt zu haben. Motiv: Dieser soll seine Familie beleidigt haben. Der Verletzte wurde einer Notoperation unterzogen. Der Beschuldigte wurde auf freiem Fuß angezeigt. Quelle: oe24.at

Wals (Salzburg): Massenpanik in Disco nach Schüssen - Serben vor Gericht
Am späten Dienstag Abend sind in Salzburg zwei Männer verurteilt worden, die im Dezember 2017 in einer Walser Disco (Bezirk Salzburg-Umgebung) für eine Massenpanik gesorgt haben. Der 23-jährige Serbe, der mit einer Schreckschusspistole um sich geschossen hatte, muss für vier Jahre ins Gefängnis. Sein gleichaltriger Freund, der ihm die Pistole gegeben hatte, fasste eineinhalb Jahre aus - vier Monate davon unbedingt. Bei der Flucht ins Freie gab es mindestens drei Verletzte - sie zogen sich durch die Splitter der zerbrochenen Tür Schnittwunden zu. Der Lokalbesitzer bezifferte die Schäden mit fast 23.000 Euro. Beide Männer sind mehrfach vorbestraft - unter anderem wegen ihrer Mitgliedschaft bei der Pongauer Bande „La Familia“, die vor knapp fünf Jahren für zahlreiche Gewaltakte und Delikte in dem Bezirk verantwortlich war... mehr

Klagenfurt: Schon mehrfach abgeschobener Nigerianer verletzte bei Kontrolle zwei Polizisten
Ein Nigerianer wies sich am Montag gegen 13.30 Uhr in Klagenfurt bei einer fremdenpolizeilichen Kontrolle mit einer fremden Asylkarte aus. Als dann 12,7 Gramm Cannabis bei dem 21-Jährigen gefunden wurden, begann er, wild um sich zu schlagen. Er schlug einen Beamten mit dem Ellbogen zu Boden. Ein weiterer Polizist konnte den randalierenden Afrikaner, der zu flüchten versuchte, festhalten. Der Randalierer attackierte auch diesen Beamten mit Schlägen. Erst nachdem die Polizisten Pfefferspray einsetzten, hörte der Verdächtige mit den Angriffen auf. Kurz darauf versuchte der Beschuldigte wieder, sich loszureißen. Er wurde festgenommen. Bei den Einvernahmen stellte sich heraus, dass gegen den Nigerianer eine aufrechte Festnahmeanordnung aufgrund von Drogendelikten besteht und er bereits mehrmals nach Italien abgeschoben wurde. Beide Polizisten mussten ins Krankenhaus. Quelle: oe24.at

Klagenfurt: Weitere drei Mitglieder der "Multikulti"-Drogenbande ausgeforscht
Die Polizei hat drei weitere Mitglieder einer Drogenschmugglerbande ausgeforscht, zwei Verdächtige sitzen bereits seit April in Haft. Geschmuggelt wurden Cannabis und Kokain aus Italien. Der Straßenverkaufswert beträgt rund 350.000 Euro. Es handelt sich um einen 30-Jährigen aus Mauretanien in Westafrika, einen 22-jähriger Marokkaner und einen weiterer Mann, dessen Identität noch nicht feststeht. Der Marokkaner wurde festgenommen, der Mauretanier ist noch flüchtig. Die drei sollen gemeinsam mit einer bereits in Haft befindlichen Slowenin (31) und einem Kosovaren (43) zwischen Sommer 2017 und April 2018 insgesamt mindestens 26 Kilogramm Cannabiskraut und 500 Gramm Kokain aus Italien nach Österreich gebracht haben... mehr

5. Juni 2018

Klagenfurt: Nigerianer attackiert Polizei
Ein afrikanischer Asylwerber griff am Montag im Zuge einer Personenkontrolle einen Polizisten an und verletzte diesen durch einen massiven Schlag mit den Ellbogen. Als der 21-jährige Einwanderer kontrolliert wurde und eine gefälschte Asylkarte vorzeigte, flippte er aus. Im Zuge seiner Anhaltung wurden zudem noch mehrere Gramm Cannabis gefunden. Als ihn einer der Beamten festhalten wollte, ging er erneut mit gezielten Schlägen und Tritten auf die Polizisten los und konnte nur kurzfristig durch den Einsatz von Pfefferspray ruhiggestellt werden. „Bei der weiteren Einvernahme stellte sich heraus, dass gegen ihn eine aufrechte Festnahmeanordnung besteht und er bereits mehrmals nach Italien abgeschoben wurde", bestätigte einer der Beamten. Der verletzte Polizist musste im Krankenhaus behandelt werden, der Nigerianer wurde in Haft genommen. Quelle: krone.at

Innsbruck/Salzburg: Afrikanischer Dealerring zerschlagen
Ein großer Schlag gegen einen Drogendealerring gelang der Polizei nun in Tirol und Salzburg. Mehrere Afrikaner, die Hauptdrahtzieher aus Marokko, wurde dabei festgenommen und Kokain im Wert von mehr als 100.000 sowie 40.000 Euro Bargeld sichergestellt. Die 14 Migranten hielten sich teils illegal in Österreich auf, hatten bereits negative Asylbescheide erhalten und bauten sich trotzdem in Innsbruck eine eigene Drogenszene auf. Aufgefallen waren die bereits seit 2017 tätigen Dealer durch den Verkauf von besonders hochwertigem Kokain und dem Prahlen mit Nobelkarossen. Quelle: krone.at

4. Juni 2018

Wien: Nafri attackiert trotz Annäherungsverbotes Frau und Kleinkind
Er war bereits bekannt dafür, sich nicht unter Kontrolle zu haben, gegen ihn bestanden zahlreiche Betretungsverbote und ein Näherungsverbot. Das alles hielt einen 44-jährigen Tunesier nicht davon ab, am helllichten Tag in einem Wiener Park erneut auf seine Ehefrau und den zehn Monate alten Sohn loszugehen. Die Polizei musste einschreiten und nahm den aggressiven Mann fest. Er befindet sich in Haft. Gegen den Nafri waren schon in der Vergangenheit aufgrund mehrerer brutaler Vorfälle Betretungsverbote verhängt worden. Auch eine einstweilige Verfügung war aufrecht, laut der er sich seiner 29 Jahre alten Ehefrau für die Dauer von einem Jahr nicht nähern darf. Doch darüber setzte sich der Verdächtige am frühen Sonntag Nachmittag hinweg: Erst bespuckte der mutmaßliche Täter die Mutter seines Kindes und trat mehrfach auf sie ein. Auch an dem zehn Monate alten Kind vergriff sich der Mann, begann es zu schütteln und drohte, Mutter und Kind zu töten, sollte er nicht nach Hause zurückkehren dürfen... mehr

Wien: Trotz Aufenthaltsverbots mit falschen Papieren auf Einbruchs-Tour
Sonntag Abend gegen 19.00 Uhr rasten vier Streifenwägen mit Wega-Beamten und Diensthunden in die Schottenfeldgasse. Ein Zeuge hatte verdächtige Geräusche aus dem Keller gehör und die Polizei verständigt. Die Beamten umstellten das Haus und durchsuchten den Keller. Dabei wurde ein Verdächtiger (34) gestellt. Zwei weitere Kellerabteile waren ebenfalls durchwühlt worden. Der Festgenommene wies sich mit einem gefälschten Ausweis aus, gegen den Mann besteht ein aufrechtes Aufenthaltsverbot. Er hatte gestohlenen Schmuck bei sich. Der mutmaßliche Einbrecher ist in Haft. Quelle: heute.at

Wien: Trickdiebinnen raubten Seniorin aus - Polizei sucht weitere Geschädigte
Vier Verdächtige wurden am 18. April festgenommen, nachdem sie einen Trickdiebstahl in einer Wohnung einer 81-jährigen Frau in Wien-Simmering durchgeführt hatten. Aufgrund weiterer Ermittlungen konnten dem Quartett zumindest drei weitere, ähnlich ausgeführte Trickdiebstähle zugeordnet werden. Die Beschuldigten läuteten zu zweit unter dem Vorwand an der Türe, dem Nachbarn eine Nachricht hinterlassen zu wollen und dafür Zettel und Stift zu benötigen. Sobald die Opfer die Beschuldigten in die Wohnungen ließen, betrat und durchsuchte eine dritte Person die Wohnräumlichkeiten nach Schmuck und Bargeld. Ein vierter Tatbeteiligter wartete während dieser Zeit im abfahrbereiten Fahrzeug auf der Straße. Die Polizei sucht nun weitere Geschädigte.. mehr mit Fotos

St. Pölten: Junger Autist wollte keine Sozialzeitung - Verkäufer raubte ihm 400 Euro
Ein rumänischer Zeitungsverkäufer (im Auftrag von SOS-Mitmensch) wollte einem Burschen eine Sozialzeitung andrehen, der behinderte Teenager reagierte nicht. Der 26-Jährige drängte den Autisten daraufhin zum Bankomat. Er zwang ihn, 400 Euro abzuheben und nahm dem Opfer das Geld weg. Vor Gericht in St. Pölten fasste der Rumäne am Montag zwei Jahre teilbedingt (acht Monate davon unbedingt) aus - das Urteil ist allerdings nicht rechtskräftig... mehr

Linz/Losenstein: Iraner zieht vor Polizei Pistole, Unbekannter bedroht mit Schusswaffe Pärchen
In der Linzer Altstadt hat ein 26-jähriger Iraner am Samstag um 6.20 Uhr offenbar mehrere Personen mit einer Schusswaffe bedroht. Als die alarmierte Polizei eintraf, griff der Mann sofort vorne an seinen Hosengürtel und wollte die Waffe ziehen. Dabei fiel ihm die Pistole zu Boden. Die Beamten überwältigten den Mann und nahmen ihn fest. Bei der Waffe handelte es sich um eine Schreckschusspistole. Keine Spur gibt es hingegen von einem Unbekannten, der am späten Samstagabend in Losenstein (Bezirk Steyr-Land) auf einem Parkplatz mit einem 24-Jährigen in Streit geraten war. Der etwa 20-jährige Mann zog während der Auseinandersetzung plötzlich eine Schusswaffe und drohte in gebrochenem Deutsch damit, die Pistole auch zu verwenden... mehr

Linz: "Multikulti"-Drogenhandel - Türken, Russe und Kosovare schmuggelten und verkauften acht Kilo Heroin
Die türkischen Behörden konnten einen 61-Jährigen Türken am 15. März festnehmen. Er war dabei, Suchtgift nach Bulgarien einzuschleusen. Bei der Festnahme wurden rund zwei Kilo Heroin bei ihm gefunden. Per europäischem Haftbefehl war der Österreicher mit türkischen Wurzeln gesucht worden. Er soll Kopf eines weitverstrickten Drogenringes sein, steht im Verdacht, mithilfe von Subverteilern innerhalb von zwei Jahren mehr als acht Kilo Heroin von Gaziantep in der Türkei über Bulgarien, Rumänien und Ungarn schließlich nach Österreich gebracht zu haben. Als Subverteiler wurden ein 30-jähriger Russe, zwei 29-jährige Türken sowie ein 41-jähriger Kosovare ausgeforscht und festgenommen. Alle sitzen in der Justizanstalt Linz in Untersuchungshaft... mehr

Linz: Opferstock-Bande verursachte in Kirchen Schaden von 78.000 Euro - Prozess
Mit einem Taschentuch in der Hand und fast weinerlichem Blick nahm der Beschuldige Montagvormittag im Saal im zweiten Stock des Linzer Landesgerichts Platz. Dabei dürfte dem 52-Jährigen gar nichts heilig sein. Denn wie die Staatsanwaltschaft behauptet, ist der Pole Chef einer dreisten Opferstock-Bande. Diese hat zwischen Mai und November vergangenen Jahres in Kirchen im Großraum Linz zahlreiche Opferstöcke aufgebrochen. Dem Mann, der bereits fünf Mal einschlägig vorbestraft ist, wird ein Schaden von mindestens 78.000 Euro vorgeworfen. Knapp 11.000 Euro soll er selbst erbeutet haben, den Rest kassierte er in Form einer 70-prozentigen „Beteiligung“ von einem Mittäter, den er eingeschult und schließlich gezielt von Pfarre zu Pfarre geschickt hatte. Urteil: zweieinhalb Jahre unbedingt .. mehr

Klagenfurt: Sechs Jahre Haft für Afghanen, der im Internet zum Krieg gegen "Ungläubige" aufrief
„Die Feder ist spitzer als das Schwert“, sagt der Staatsanwalt zu dem Terror-Angeklagten. „Sie sind also gefährlicher als viele andere.“ Der vorgebliche Flüchtling aus Afghanistan (22) hatte jahrelang im Internet Taliban-Videos verbreitet und mehr als 8.000 Anhänger zum „Dschihad“ gegen Ungläubige aufgerufen. „Ich habe das alles nur online gestellt, um zu zeigen, was in meinem Land passiert“, meint der Angeklagte. „Ich mag die Taliban ja gar nicht.“ Vielmehr habe er selbst vor ihnen flüchten müssen, weil er Sex mit der Frau eines Anführers gehabt habe. Das glauben Verfassungsschutzexperten nicht. Sie stufen den Asylwerber - er lebt seit fünf Jahren in Villach und hat auch Deutsch gelernt - als gut vernetzten Taliban „im mittleren Management“ ein. Die einzige Überraschung gibt es dann beim Urteil: Sechs Jahre Haft - und der Afghane nimmt an.. mehr

Innsbruck: Messer-Attentat auf Tschetschenen geklärt - es war ein Afghane
Nach der brutalen Messerattacke auf einen 40-jährigen Tschetschenen am vergangenen Donnerstag in Innsbruck konnte nun ein Tatverdächtiger ausgeforscht und festgenommen werden. Es handelt sich um einen 25-jährigen Afghanen. Zur blutigen Attacke war es am Donnerstag kurz vor 22.00 Uhr in der Meinhardstraße gekommen: Der zunächst noch unbekannte Täter schlich sich auf Höhe des Hauses 8a aus dem Hinterhalt an und rammte dem Tschetschenen ein Messer in den Rücken. Zwischen Täter und Opfer dürfte es fünf Minuten zuvor bereits am Südtiroler Platz zu einer tätlichen Auseinandersetzung gekommen sein. Den Afghanen erwartet nun einer Anklage wegen Mordversuchs... mehr

3. Juni 2018

Wien-Ottakring: Serbe hetzt Pitbull-Terrier auf Polizisten
Beamte der Polizeiinspektion Wattgasse hielten am 2. Juni um 4.40 Uhr einen 23-jährigen serbischen Fahrzeuglenker nach mehreren Verkehrsdelikten in der Possingergasse an. Da der Mann keine Dokumente bei sich hatte und einen falschen Namen sowie Geburtsdatum bekanntgab, fuhr er gemeinsam mit den Polizisten an seine Wohnadresse in der Haymerlegasse, um die Identität zu klären. Dort wies sich der 23-Jährige erneut mit einem falschem Ausweis aus und wurde zunehmend aggressiver. Aus einem Nebenraum holte er einen Pitbull-Terrier und versuchte, ihn auf die Beamten zu hetzen. Die Polizisten konnten die Wohnung noch rechtzeitig verlassen, und mit eingetroffener Unterstützung wurde der Serbe kurze Zeit später festgenommen. Neben Anzeigen wegen versuchten Widerstands gegen die Staatsgewalt, versuchter schwerer Körperverletzung und dem Gebrauch fremder Ausweise hat sich der Mann, der auch keinen gültigen Führerschein besitzt, nach mehreren Verkehrsdelikten und Delikten nach dem Tierhaltegesetz zu verantworten. Quelle: LPD Wien, krone.at

Bezirk Steyr-Land (Oberösterreich): Rumäne bedroht mit einer Faustfeuerwaffe
Ein 23-jähriger rumänischer Staatsangehöriger soll am 2. Juni gegen 23.00 Uhr mit einer Faustfeuerwaffe einen 24-Jährigen aus Ternberg am Parkplatz des Hallenbades Losenstein bedroht haben. Grund war eine Auseinandersetzung einen Tag zuvor, bei dem angeblich der Freundin des 24-Jährigen der "Stinkefinger" gezeigt wurde. Der zunächst unbekannte Mann zog plötzlich eine schwarze Waffe heraus und drohte in gebrochenem Deutsch damit, die Waffe zu verwenden. Der 24-Jährige flüchtete gemeinsam mit seiner Freundin mit seinem Pkw. Eine sofort eingeleitete Fahndung im Nahbereich verlief zunächst negativ. Am 3. Juni 2018 gegen 7.00 Uhr wurde das Täterfahrzeug ausgeforscht. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Steyr wurde die Festnahme des Verdächtigen angeordnet. Gegen 9.20 Uhr wurde der 23-jährige rumänische Staatsangehörige von Cobra-Beamten festgenommen. Er ist zur Tat geständig. Bei der verwendeten Waffe handelt es sich um eine Gaspistole. Nach der Vernehmung wurde der Beschuldigte freigelassen und auf freiem Fuß angezeigt. Quelle: LPD Oberösterreich

Kärnten/Wien: Bosnischer Schlepper, der Polizei-Schüsse auslöste, festgenommen
Festnahme im Fall jenes gewissenlosen Schleppers, der sich, wie berichtet, eine rasante Verfolgungsjagd mit der kroatischen Polizei geliefert hatte, bei der auch Schüsse fielen und zwei Kinder schwer verletzt wurden: Der dringend Tatverdächtige, der aus dem Minivan gesprungen war und die 29 Insassen einfach zurückgelassen hatte, konnte im Zuge der Fahndung in einem leer stehenden Gebäude im Wald von Beamten gefasst werden. Der Lenker, angeblich ein in Wien lebender, bei einer Hausbetreuungsfirma arbeitender Bosnier, sprang danach aus dem Minivan und rannte in den Wald. Zunächst verlief die Fahndung nach ihm erfolglos, doch der Einsatz von Helikoptern und Spürhunden machte sich bezahlt. Freitag Nachmittag konnten örtliche Beamte den Verdächtigen in seinem Versteck, einem verlassenen Gebäude, orten und festnehmen. Auch in Wien laufen die Ermittlungen weiter... mehr

2. Juni 2018

Salzburg: Schwere Nötigung und Suchtmittelsicherstellung
Ein 33-jähriger türkischer Staatsangehöriger ist verdächtig, einen 36-jährigen Salzburger im Zuge einer Auseinandersetzung mit einem Klappmesser schwer genötigt zu haben und dabei Stichbewegungen in Richtung des Opfers durchgeführt zu haben. Grund der Auseinandersetzung war eine belanglose Äußerung des Türken an den Österreicher gegenüber vorausgegangen ("Hey Bruder"), wodurch sich der Einheimische angegriffen fühlte und die Situation sich mehr und mehr hochschaukelte. Im Zuge der Amtshandlung konnte eine geringe Menge Drogen beim Aggressor sichergestellt werden. Quelle: LPD Salzburg

Innsbruck (Tirol): Raufhandel in Innsbruck
Am 1. Juni kam es gegen 22.45 Uhr am Innrain vor einem Lokal nach einer verbalen Auseinandersetzung zu einem Raufhandel, bei dem zwei Österreicher im Alter von 25 und 27 Jahren von vier Afghanen im Alter von 16 bis 20 Jahren attackiert und zu Boden gestoßen wurden. Anschließend versetzten die Tatverdächtigen den am Boden liegenden Männern Fußtritte und Faustschläge, wobei der 25-Jährige und der 27-Jährige unbestimmten Grades verletzt wurden. Die vier Tatverdächtigen konnten kurz nach der Tat von der Polizei ausgeforscht werden. Quelle: LPD Tirol

1. Juni 2018

Wien/Srb (Kroatien): Angeschossener Schlepperwagen stammte aus Wien
Spektakuläre Szenen auf der neuen Balkanroute in der Nacht auf Donnerstag an der kroatisch-bosnischen Grenze: Polizisten feuerten im Zuge einer wilden Verfolgungsjagd mehrmals auf einen Schlepperwagen mit Wiener Kennzeichen. Zwei Migrantenkinder im Wageninneren wurden dabei getroffen. Der Werbespruch einer Immobilienfirma ist in großen Lettern auf dem sichergestellten Schlepperwagen zu lesen - vom Lenker (laut Krone-Informationen handelt es sich mutmaßlich um einen in Österreich lebenden Bosnier) fehlt jede Spur. Dieser ist nach einer wilden Verfolgungsjagd inklusive Schussabgaben der verfolgenden Polizisten schlussendlich aus dem Lieferwagen gesprungen und in einen nahe gelegenen Wald geflüchtet... mehr

Tulln (NÖ): Nach Vergewaltigungs-Freispruch will Afghane U-Haft-Entschädigung - und bekommt Abschiebebescheid
Es war ein Fall, der gehörig für Wirbel sorgte: Drei Männer sollen im April 2017 in der Tullner Au über eine 15-Jährige hergefallen sein und sie vergewaltigt haben. Zwei davon (ein Afghane und ein Somalier) wurden im Zuge einer Massen-DNS-Probe ausgeforscht, mussten sich im März 2018 vor Gericht verantworten und wurden vom Schöffensenat im Zweifel freigesprochen. Für die über 300 Tage in Untersuchungshaft hat die Anwältin des Afghanen nun Antrag auf Haftentschädigung eingereicht. Weiters kam bereits der Abschiebe-Bescheid. Auch hier wurde beim Verfassungsgerichtshof Beschwerde eingelegt... mehr

Salzburg: Entlasteter Terror-Verdächtiger kam statt frei in Schubhaft
Abid T. (27) wäre am Freitag eigentlich frei gelassen worden. Das Landesgericht Salzburg hat den Marokkaner enthaften lassen. Grund: Es gäbe keinen dringenden Tatverdacht mehr. Doch sein Anwalt, der T. aus der Justizanstalt Garsten abholen wollte, musste ohne ihn wieder fahren. Denn: T. kam umgehend in Schubhaft. Am 5. Oktober 2017 wurde Abid T. zu sechs Jahren Haft verurteilt - nicht rechtskräftig. Wegen der angeblichen Mitgliedschaft bei der Terrororganisation Islamischer Staat. Laut Anklage soll der Marokkaner quasi als „IS-Scout“ fungiert und zwei Attentätern der Pariser Terror-Zelle geholfen haben. Zwei weitere „IS-Helfer“ wurden deswegen schon rechtskräftig zu Haftstrafen verurteilt. Doch im Falle von T. hat der Oberste Gerichtshof das Urteil zur Gänze wieder aufgehoben... mehr

Innsbruck: "Südländer" stach Tschetschenen auf offener Straße nieder
Brutale Messerattacke am Donnerstag Abend in Innsbruck: Ein bisher unbekannter Täter ging nach einem vorhergegangenen Streit mitten in der Stadt in der Meinhardstraßeauf einen 40-jährigen russischen Staatsbürger (Tschetschene?) los und stach diesen mit einem Messer nieder. Das Opfer erlitt schwere Verletzungen. Der Täter ist auf der Flucht. Er wird als "südländischer" Typ beschrieben... mehr

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Kommentare

Mein letzter Gehaltsscheck war $ 2800 für die Arbeit 12 Stunden pro Woche online. Meine Schwester Freundin hat seit Monaten durchschnittlich 8k und sie arbeitet etwa 30 Stunden pro Woche. Ich kann nicht glauben, wie einfach es war, als ich es einmal ausprobiert habe. Das Potential damit ist endlos.

Das ist was ich mache...............>>>>>>>>>> w­w­w­.­G­e­l­d­9­0­.­c­o­m™

"Statt in PI-Manier einfach nur die Opfer der deutschen Christen aufzuzählen und auf deren Werkzeuge („Islam! Die Moslems!“) zu schimpfen, geht es mir um Grundsätzliches, um die Lügen der Christen.
Mir fällt nämlich immer wieder schmerzhaft auf, daß das deutsche Volk mangels Verstand völlig unfähig ist, diese Lügen ihrer christlichen Elite zu erkennen, geschweige denn zu kontern.
Beim letzten Mordfall, bei dem übrigens auch wieder keine Stellungnahme von Seiten der verantwortlichen deutschen Politiker erfolgte, ist der mutmassliche Täter bereits in der Vergangenheit als gefährlich in Erscheinung getreten.
Ihr wisst sicherlich alle, daß deutsche Richter oftmals argumentieren, daß Gefängnisstrafen ja sowieso nichts bringen, der Erziehungsgedanke im Vordergrund steht, Resozialisierung, etc."
https://killerbeesagt.wordpress.com/2018/06/20/mord-an-anna-lena-theis-t...

meine glock 17 ist gereinigt und geoelt.

Im Zuge der unkontrollierten Merkel-Messereinwanderung bedrohte „ein Mann“ am Dienstagmorgen Passanten und Fahrgäste mit einem 13-cm-Fleischermesser in der Münchner Bahnhofshalle.
Weil ein Angriff des Aggressors nicht ausgeschlossen werden konnte, sprühten ihm die Polizisten wiederholt „Tierabwehrspray“ ins Gesicht.
Doch auch hier erfolgte keine Reaktion, sodass die Beamten den Mann schließlich überwältigten und fixieren mussten.
Sie brachten ihn zu Boden und entwaffneten ihn.
Anschließend nahmen sie ihn vorübergehend mit zur Dienststelle, wo seine Personalien festgestellt wurden.
Dem Mann wurde dann laut Polizeibericht sein Küchenmesser mit einer 13 Zentimeter langen Klinge abgenommen.
Wie die Polizei messerscharf herausfinden konnte, stammt der 32-Jährige Meeserologe ursprünglich aus Sri Lanka und „studiere“ in Polen !
http://www.pi-news.net/2018/06/messer-mann-versetzt-muenchner-teddy-haup...

..ist der Papst also Coudenhove Kalergi hörig und befielt die Einkreuzung der Schwarzen
https://michael-mannheimer.net/2018/06/20/papst-franziskus-befiehlt-weis...

ich bin eigentlich ein pazifist, trotzdem werde ich mir jetzt eine waffe zulegen, ich lass mich doch nicht von dem gesindel abstechen.

Die Tote sei halb nackt und blutüberströmt mit Kopfverletzungen an einer Hecke aufgefunden worden.
In den letzten Wochen kam es immer wieder zu Morden und Vergewaltigungen von Kindern und Jugendlichen.
Besonders große Empörung erregte dabei der Mord an der 14-jährigen Susanna.
Aber auch Morde und Vergewaltigungen von minderjährigen Kindern in Kandel, Harsewinkel, Wuppertal und mehrere Morde an Joggerinnen und Spaziergängerinnen in Freiburg, Berlin und Köln zeigen einen tiefsitzenden Hass auf Frauen und westlich lebende Menschen.
Die gezielten Angriffe auf Kinder, sowohl größere Anschläge auf Kindergärten als auch einzelne Morde, sind kein Zufall.
Der Barmbeker Attentäter bestätigte genau dieses Vorgehen freimütig vor Gericht:
Der Angeklagte habe in der Vernehmung gesagt, sein Ziel seien Deutsche gewesen, möglichst Kinder und Jugendliche.
http://www.pi-news.net/2018/06/barsinghausen-16-jaehrige-anna-lena-wurde...

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