Einzelfälle im Juni 2018 – täglich aktuell – Unzensuriert

Und täglich grüßt der Einzelfall.

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Einzelfälle im Juni 2018 – täglich aktuell

Wer sich diese Kolumne regelmäßig anschaut, wird eines merken: Österreich ist nicht mehr das, was es noch vor ein paar Jahren war. Unsere tägliche “Einzelfall”-Sammlung beweist, dass “Ehrenmorde”, bewaffnete Raubüberfälle auf offener Straße, Jugendbanden, brutale Attacken gegen alte Menschen, Kinder oder Frauen, oft nur wegen ein paar Euro oder eines Mobiltelefons, mittlerweile zum Alltag in unserem Land gehören. Was noch auffällt: Wir durchforsten täglich die wichtigsten Medien im Land – aber nur wenige Straftaten werden von allen gleichzeitig berichtet, fast, wie wenn es da einen Aufteilungs-(oder Ignoranz-)Schlüssel gibt. Die Wiener Polizei blendet in ihren Presseaussendungen schon seit Jahren die Herkunft der Täter konsequent aus, als ob man die Untaten der “Bereicherer” dadurch ungeschehen machen könnte. Einen wirklich umfassenden Überblick über die (offiziellen) Verbrechen durch Ausländer finden Interessierte also nur hier.

Hier die Einzelfälle aus Deutschland.

Und hier die Dokumentation aus dem Vormonat.

Die Liste wird täglich aktualisiert.

30. Juni 2018

Steyr (OÖ): “Dunkelhäutiger” überfiel 88-Jährige nach dem Geldabheben und raubte ihr 1.100 Euro
Eine 88-jährige Frau ist in Steyr auf offener Straße ausgeraubt worden. Die Pensionistin hatte am Freitagvormittag bei einem Bankomat einen großen Bargeldbetrag abgehoben, als sie überfallen wurde. Beobachtet wurde die 88-Jährige vermutlich schon vor dem Angriff. Der Unbekannte hatte wohl auf den geeigneten Moment gewartet. Die Seniorin ging nach dem Geldabheben zu einer Bushaltestelle am Steyrer Hammerschmiedberg. Dort tauchte plötzlich ein Unbekannter auf. Er stieß die betagte Frau nieder und schnappte sich das Geld, in Summe 1.100 Euro. Täterbeschreibung: “Dunkelhäutig”… mehr

Salzburg: Polizei sucht Afghanen, der zwei Landsleute mit abgebrochener Glasflasche verletzt haben soll
In der Salzburger Innenstadt soll Samstag Früh ein Afghane zwei seiner Landsleute mit einer abgebrochenen Glasflasche verletzt haben. Zuvor gab es laut Ermittlern einen heftigen Streit. Der unbekannte Mann und eine Gruppe seiner Landsleute sollen sich laut Ermittlern gegenseitig beleidigt haben. Der Mann sei kurz danach mit einer abgebrochenen Glasflasche zurückgekehrt und habe zwei andere Afghanen im Alter von 20 und 21 Jahren an Hals und Rücken verletzt. Das Rote Kreuz brachte die Verletzten ins Spital. Der Täter sei geflüchtet, so die Polizei. Die Fahndung läuft. Quelle: orf.at

Innsbruck: Lebenslange Haft für Sissi-Böhm-Peiniger bestätigt
Jener Kroate, der im Dezember 2016 an drei aufeinanderfolgenden Tagen drei Frauen in Innsbrucker Tiefgaragen überfallen hatte, ist am Freitag zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Der 27-Jährige wird in eine Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher eingewiesen. Das Strafausmaß hatte wegen eines Formalfehlers neu verhandelt werden müssen, das erstinstanzliche Urteil wurde am Freitag bestätigt.  Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig, weil neuerlich Nichtigkeitsbeschwerde und Berufung angemeldet wurden… mehr

29. Juni 2018

Wien: Eifersüchtiger Syrer attackierte Ex-Freundin und stach Afghanen nieder
Mit einem Stanleymesser hat ein 18-jähriger Syrer einem 17-jährigen Afghanen am Mittwoch Nachmittag eine Schnittwunde zugefügt, nachdem er diesen mit seiner Ex-Freundin im Wasserpark in Wien-Floridsdorf angetroffen hatte. Zuvor hatte er der 16-Jährigen auf den Kopf geschlagen. Der Verdächtige wurde schließlich am Donnerstag festgenommen. Zunächst war es zu einem Streit zwischen den beiden Ex-Partnern gekommen. Als die 16-jährige Ungarin dann auch körperlich attackiert wurde, wollte ihr Freund ihr zu Hilfe kommen. Der Syrer zückte daraufhin ein Stanleymesser, fügte dem Afghanen eine Stichverletzung am Oberkörper zu und flüchtete. Der Verletzte wurde ins Krankenhaus gebracht. Quelle: kurier.at

Wien: Afrikanischer Drogenhändler verschluckte Koks-Kugeln
Donnerstag um 14.00 Uhr sahen Beamte der Einsatzgruppe zur Bekämpfung der Straßenkriminalität (EGS) einen Handel mit Kokain seitens eines 25-jährigen Afrikaners an zwei Abnehmer. Alle Beteiligten wurden angehalten und angezeigt. Der mutmaßliche Dealer dürfte weitere Kugeln an Kokain verschluckt haben und wurde einer ärztlichen Betreuung zugeführt… mehr

Wels (OÖ): Albaner überfielen Seniorin brutal daheim und raubten sechsstelligen Betrag – Prozess
Der Prozess um eine “Home-Invasion” (Überfall in den eigenen vier Wänden)  in Wels hat Freitag Abend mit zwei Verurteilungen und einem Freispruch geendet. Der Zweitangeklagte erhielt wegen schweren Raubs, schwerer Körperverletzung und Freiheitsberaubung eine Zusatzstrafe von achteinhalb Jahren (eineinhalb Jahre wegen eines anderen Delikts sitzt er bereits ab), der vermeintliche Tippgeber fasste drei Jahre Haft aus, zwei davon bedingt. Der angebliche Aufpasser wurde freigesprochen. In der Nacht auf den 25. Jänner 2017 war eine 70-Jährige Welserin in ihren eigenen vier Wänden von den Albanern überfallen, mit einem Messer bedroht und mit Kabelbindern gefesselt worden. Dann wurde ihr ein hoher sechsstelliger Eurobetrag geraubt… mehr

Lannach (Steiermark): Aus “verplombtem” Lastwagen sprangen drei Illegale
Ein 40-jähriger Lkw-Lenker aus Mazedonien wollte am Donnerstag kurz vor 16.00 Uhr seinen Lastwagen bei einer Firma im Industriegebiet in Lannach (Bezirk Deutschlandsberg) entladen. Als er den scheinbar “verplombten” Anhänger öffnete, sprangen ihm plötzlich drei junge Männer entgegen und ergriffen die Flucht. Mit Hilfe eines Diensthundes konnten die Flüchtigen aber schließlich im Bereich eines nahegelegenen Einkaufszentrums aufgegriffen werden. Es handelt sich um drei Bangladescher (21, 22, 28), die festgenommen wurden… mehr

Flachgau (Salzburg): Schutzsuchender Somalier wollte Guineer mit Küchenmesser umbringen
Zwei Asylwerber gerieten in der Nacht zum Freitag im Flachgau aneinander. Ein Somalier (19) sitzt jetzt in Haft. Der 19-Jährige versuchte, seinen Zimmerkollegen, einen Guineer (34), mit einem Küchenmesser zu attackieren. Er drohte auch mit dem Umbringen. Andere Bewohner der Asylunterkunft überwältigten den Mann und hielten ihn bis zum Eintreffen der Polizei fest. Die Hintergründe der Tat sind noch unklar. Der Somalier wurde in die Justizanstalt Puch/Urstein gebracht. Quelle: krone.at

Walserberg (Salzburg): Serbe hatte bei Grenzkontrolle geladene Schusswaffe im Hosenbund
Eigentlich war es eine Routinekontrolle an der Grenzkontrollstelle direkt nach dem Walserberg (Salzburg). Doch bei der näheren Durchsuchung staunten die bayerischen Bundespolizisten nicht schlecht: Ein Serbe (23) und sein Bruder (28) hatte mehrere Waffen und Munition bei sich, die er in Deutschland verkaufen wollte. Die Kontrolle hatte deshalb stattgefunden, weil das Auto auf keinen der beiden Insassen zugelassen war… mehr

28. Juni 2018

Wien: Imam in “gesperrter” Moschee soll Kind geschlagen haben
Erneut verstörende Bilder aus einer Wiener Moschee: Ein der “Krone” zugespieltes Video legt den Verdacht nahe, dass ein Imam im Koran-Unterricht ein Kind schlägt. Die Justiz ermittelt wegen Körperverletzung. Erst vor wenigen Wochen sorgten Bilder aus einem islamischen Gebetshaus für Wirbel. Kindersoldaten “spielten”, eingehüllt in türkische Fahnen, gefallene Soldaten als Märtyrer. Jetzt der nächste Aufreger: Diesmal betrifft es eine auf der Sperrliste des Kultusamtes stehende Moschee in Wien. Im Visier nach einer Anzeige der Stadt-FPÖ bei der Staatsanwaltschaft wegen des Verdachts der Körperverletzung bzw. des Quälens eines Unmündigen steht der dortige Imam. Auf einem der Krone vorliegenden Kurzvideo ist zu sehen, dass der moslemische Geistliche (es gilt die Unschuldsvermutung) im Koran-Unterricht ein Kind auf Arabisch über Allah belehrt: “Sei aufmerksam!” Dann holt er aus und scheint ein Kind zu schlagen… mehr

Wien: Neuerlich Auschreitungen durch Serben nach Fußball-WM-Niederlage
Am Mittwoch nach dem WM-Match Serbien gegen Brasilien ist es in Wien-Ottakring erneut zu tumultartigen Szenen gekommen. Gruppen serbischer Fans machten auf der Ottakringer Straße ihrem Unmut über die 0:2-Niederlage gegen den Rekordweltmeister aus Südamerika Luft. Augenzeugen berichteten von Schlägereien. Die Polizei war mit zahlreichen Einsatzfahrzeugen angerückt. Augenzeugen zufolge befanden sich rund 200 Menschen auf der Straße, die Polizeibeamten waren in Schutzmontur gekleidet. Nachdem Böller und Flaschen geworfen wurden, schritt die Exekutive ein… mehr

Wien: Prozess um Sex-Attacke am Donauinselfest 2017 muss wiederholt werden
Der Prozess um einen mutmaßlichen Vergewaltigungs-Versuchf an einer jungen Studentin am Donauinselfest 2017 muss wiederholt werden. Ein heute 20-jähriger Afghane war in erster Instanz lediglich wegen geschlechtlicher Nötigung verurteilt worden und musste bisher keinen einzigen Tag ins Gefängnis, was – ähnlich wie der Freispruch zweier mutmaßlicher Vergewaltiger in Tulln (NÖ) – für viel Unmut in der Bevölkerung sorgte. Der Oberste Gerichtshof (OGH) hat vor kurzem einer Nichtigkeitsbeschwerde der Staatsanwaltschaft Folge gegeben, die das erstinstanzliche Urteil des Wiener Landesgerichts für Strafsachen bekämpft hatte, weil die Aussagen zweier Polizisten, die die Studentin gerettet hatten, vom Erstgericht nicht berücksichtigt worden waren… mehr

Wien: Nafri nach Telefon-Diebstahl festgenommen – er hatte weitere drei Geräte eingesteckt
Ein Telefon-Dieb ist am späten Mittwoch Abend am Praterstern in Wien-Leopoldstadt auf frischer Tat ertappt worden. Der 23-Jährige hatte gerade das Mobiltelefon eines Mannes gestohlen, als das 36-jährige Opfer dies bemerkte und lautstark darauf aufmerksam machte. Daraufhin trat der Algerier die Flucht an. Bei der Lassallestraße wurde der Nafri von Polizisten festgenommen, berichtete die Exekutive am Donnerstag. Bei ihm wurden drei weitere Telefone gefunden, die er gestohlen haben dürfte, darunter ein hochpreisiges Gerät von Samsung. Quelle: oe24.at

NÖ/OÖ: Rumänen-Duo sprengte Bankomaten – 731.000 Euro Schaden
Fahndungserfolg für die Polizei: Das Landeskriminalamt NÖ konnte zwei Diebe aus Rumänien ausforschen, die in NÖ und OÖ mehrere Geldautomaten gesprengt und dabei einen Schaden von 731.000 Euro verursacht hatten. Die Masche war immer dieselbe: Sie stahlen ein Auto, fuhren damit noch in derselben Nacht in eine andere Stadt, brachen in eine Bank ein und sprengten den Geldautomaten, indem sie explosives Gas einleiteten und zündeten. Drei Mal hatte das Duo von 2010 bis 2014 damit Erfolg. In Brunn am Gebirge, Biedermannsdorf (NÖ) und Wels-Brandln (OÖ) machten die beiden (39, 43) jeweils ordentlich Beute, dann riss die Serie. Zwei Sprengungsversuche im März 2014 in Wr. Neustadt und Wr. Neudorf (NÖ) scheiterten, die Polizei kam den Rumänen auf die Spur. Sie setzten sich ins Ausland ab und verursachten dort neuerlich 918.000 Euro Schaden… mehr

Vorarlberg: Landesweite Aktion gegen Drogen-Straßenhandel – zehn Ausländer festgenommen
Mit Unterstützung der Landeskriminalämter Tirol und Salzburg sowie Beamten aus ganz Vorarlberg führte das LKA Vorarlberg im Juni an mehreren Tagen Überwachungsmaßnahmen zur Feststellung von Drogengeschäften in der Öffentlichkeit durch. Insgesamt wurden 18 Personen beim Handeln mit Drogen erwischt und festgenommen. Bei den Festgenommen handelt es sich um acht Österreicher und zehn Personen aus dem Ausland, vier davon waren Asylwerber, zwei von ihnen “Konventionsflüchtlinge”. In Abstimmung mit den örtlichen Dienststellen wir das Landeskriminalamt Vorarlberg auch in den nächsten Wochen und Monaten weiter gezielt gegen Drogendealer in der Öffentlichkeit vorgehen… mehr

27. Juni 2018

Wien/Bozen: Hadishats Vater aus Gefängnis geflohen – sinnt er auf “Blutrache”?
Wo ist Hadishats Vater? Diese Frage beschäftigt die Familie des mutmaßlichen Mädchenmörders Robert K. wohl am dringendsten. Wie berichtet, kehrte der Vater der getöteten Siebenjährigen nach einem Freigang nicht mehr in die Justizanstalt Bozen zurück. Sinnt der Tschetschene auf “Blutrache”? Sicher nicht”, versucht Nikolaus Rast, der Anwalt von Hadishats Familie, zu beruhigen, “er will auf dem schnellsten Weg zum Grab seiner Tochter nach Tschetschenien gelangen. Danach wird er sich wieder den italienischen Behörden stellen”, so der Jurist. In Italien läuft naturgemäß eine Fahndung nach dem geflohenen Häftling, der nach einem Freigang nicht mehr in seine Zelle zurückkehrte. Er war – trotz der dramatischen Vorgeschichte rund um Hadishat – ohne Aufsicht in Bozen unterwegs. Kurioses Detail: Der bei uns in Wien bereits wegen Schutzgelderpressung rechtskräftig verurteilte Tschetschene, der seine Strafe abgesessen hat, wird in Österreich nicht per Haftbefehl gesucht… mehr

Wien: 17-jähriger Ausländer zum dritten Mal wegen Raubes vor Gericht – vier Jahre Haft
Urteile nach dem Donauzentrum-Raub: Insgesamt fassten die vier Angeklagten knapp 12 Jahre Haft aus. Nach seinem dritten Coup muss auch der 17-Jährige erstmals sitzen. Konkret: Erster Raub mit 15; eine “Home Invasion”, bei der das Opfer ins Koma geprügelt wurde mit 16 und nun, mit 17, ein Maschinenpistolen-Überfall auf einen Handyshop. “Er ist einfach ein junger Trottel, formulierte sein Anwalt erdig. Mit einer täuschend echt aussehenden Gas-Maschinenpistole stürmten Aris und seine Komplicen (17, 19) in das Geschäft im Wiener Donauzenturm, zertrümmerten zwei Vitrinen und steckten sechs iPhones (Wert: 3.300 Euro) ein. Weil er seine Lehre fertig machen durfte, musste Aris A. bisher trotz zweier Vorstrafen keinen einzigen Tag ins Gefängnis. Seit er vor vier Monaten ausgeforscht wurde, sitzt er aber. Und das für weitere vier Jahre… mehr

Wien: Drogenszene rund um Westbahnhof immer bedrohlicher
Bei einem Lokalaugenschein am Westbahnhof hagelte es bei den beiden ÖVP-Politikern Karl Mahrer und Markus Wölbitsch Beschwerden über die Situation am Vorplatz und im Bereich des Gürtels. “Während die ÖBB im Bahnhof selbst sehr viel tun, passiert außen wenig bis nichts”, fasst Mahrer die Beschwerden zusammen – so agiere die Drogen­szene mittlerweile so aggressiv, dass Mitarbeiterinnen von Geschäften so viel Angst haben, dass sie kündigen wollen. Quelle: oe24.at

Bad Vöslau (NÖ): Kind stahl Frau Handtasche und hob Geld vom Bankomaten ab
Unbekannte Täter stahlen am 17. Mai gegen 13.00 Uhr einer Frau in einem Geschäft in Bad Vöslau (Bezirk Baden) die Handtasche. Wenige Minuten später hob ein unbekanntes Kind bei einer Bank in Tribuswinkel (Bezirk Baden) mit der entwendeten Bankomatkarte einen niedrigen vierstelligen Eurobetrag ab. Dass der Bub auch den Diebstahl alleine durchzog, scheint unwahrscheinlich. Nachdem zwischen Tribuswinkel und Bad Vöslau einige Kilometer liegen, dürfte auch ein Erwachsener involviert gewesen sein, der den Buben zur Bank fuhr. Die Polizei sucht nun mittels Foto nach dem Dieb und seinen Hintermännern. Meist sind es Roma-“Familien”, die Kinder unter 14 Jahren zum Stehlen in öffentliche Verkehrsmittel oder Kaufhäuser schicken, weil die noch nicht strafmündig sind… mehr mit Foto

Linz: Urteil rechtskräftig – Lebenslänglich plus Einweisung für Doppelmörder Mohamed A.
Das Urteil für Mohamed H. (55) der vor einem Jahr ein Ehepaar in Urfahr ermordet hatte und letzte Woche vor Gericht stand. Ist nun fix: Lebenslange Haft. Am 18. Juni stand der 55-Jährige in Linz vor Gericht. Obwohl drei Tage für die Verhandlung angesetzt waren, fiel bereits am ersten Tag das Urteil: Lebenslänglich! Allerdings konnte dieses Urteil noch beeinsprucht werden. Der Mann wurde in eine Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher eingewiesen. Neben Mordes in zwei Fällen wurde er außerdem wegen versuchter Brandstiftung und gefährlicher Drohung gegen einen Justizwachebeamten für schuldig befunden… mehr

St. Martin bei Traun (OÖ): Dunkelhäutiger raubte junger Frau brutal das Telefon
Am Bahnhof St. Martin bei Traun (Bezirk Linz-Land) hatte ein bisher Unbekannter versucht, einer 22-jährigen Linzerin, das von ihr in der Hand gehaltene Mobiltelefon zu entreißen. Allerdings scheiterte der Mann zunächst. Die völlig verängstigte Frau versuchte anschließend, den Bahnhof zu verlassen, wurde jedoch vom Täter brutal von hinten gepackt, weggedrängt und zu Boden gestoßen. Dann entriss er ihr gewaltsam das Mobiltelefon. Täterbeschreibung: dunkelhäutig… mehr

Admont (Steiermark): Afghanen verkauften Drogen am Fußballplatz
Im Herbst 2017 waren die ersten Deals auf dem Fußballplatz in Admont, Bezirk Liezen, vonstatten gegangen, wie sich im Zuge der Ermittlungen der Polizei, die seit Februar heuer intensiv liefen, herausstellte. Als tatverdächtig konnte schließlich eine Gruppe von Bekannten ausgeforscht werden, zu ihr zählen zwei Afghanen, 17 und 18 Jahre alt, zwei 16-Jährige, zwei 20-Jährige, ein 21-Jähriger , alle aus dem Bezirk Liezen, und eine 43-Jährige aus Salzburg. Sie alle sollen laut Polizei mit Marihuana, Ecstasy und auch einer geringen Menge Kokain gehandelt zu haben. Umschlagplatz war eben der Fußballplatz von Admont. Doch das waren nicht die einzigen Straftaten im Dunstkreis der Gruppe.. mehr

Jagerberg (Steiermark): “Handwerker” verlangen Unsummen für Schleifarbeiten – Polizei sucht Geschädigte
Bereits am 19. Juni war ein Unbekannter mit “südländischem” Aussehen auf einen Bauernhof in Unterzirknitz in der Gemeinde Jagerberg im Bezirk Südoststeiermark gekommen und hatte dem Landwirt seine Arbeit angeboten. Tatsächlich ließ der Steirer 75 seiner Bohrer richten, doch dann verlangte der Mann dafür insgesamt 1.750 Euro. Sein Argument: Der Zentimeter koste zwei Euro. Das Opfer ließ sich einschüchtern und bezahlte. Ähnliches passierte am Dienstag auf einem Bauernhof in Dollrath in der Gemeinde St. Stefan im Rosental, wenige Kilometer von Jagerberg entfernt. Die Polizei sucht nun nach weiteren Geschädigten. Auch in anderen Bundesländern bieten immer wieder “Handwerker” am Gartentor ihre Arbeiten an – oft in englischer Sprache – und kassieren dann für minderwertige Leistungen maßlos überhöhte Preise. Die Polizei rät dringend vor “Haustürgeschäften” ab… mehr

Bregenz: Mordermittlungen gegen Roma, der Frau aus Fenster geworfen haben soll
Nach dem blutigen Beziehungsdrama eines Roma-Paares mit rumänischer Staatsangehörigkeit am Montag in Bregenz, das für eine 27-Jährige tödlich endete, wird nun gegen den 30 Jahre alten Partner der Frau wegen Mordes ermittelt. Die Frau starb an den Folgen eines Fenstersturzes aus dem zweiten Stock. Allerdings stehen noch Auswertungen von Spuren aus, wodurch sich das Blatt noch einmal wenden könnte, hieß es am Mittwoch seitens der Staatsanwaltschaft Feldkirch. Unverändert ist der Gesundheitszustand des 30-Jährigen: Er befindet sich nach einem Sprung aus dem gleichen Fenster weiter im künstlichen Tiefschlaf, ist aber nicht in Lebensgefahr. Die vier Kinder, die mit dem Paar zusammenlebten, betreut die Jugendwohlfahrt… mehr

26. Juni 2018

Graz: Sozialbetrug durch IS-Sympathisanten
In der steirischen Landeshauptstadt ist am Dienstag eine 57-jährige Tschetschenin zu sechs Monaten bedingter Haft verurteilt worden. Sie half einem IS-Sympathisanten beim schweren Betrug und zwar dem Erschleichen von Sozialleistungen. Sie meldete den Mann mit Terrorbezug in ihrer Wohnung, wodurch der Mann rund 5.000 Euro zu viel ausbezahlt bekam. Einen Teil davon habe der Migrant nach Syrien zum IS geschickt. Von den Machenschaften will die Vermieterin nichts gewusst haben, eine Freundin die mittlerweile ebenfalls in Syrien lebe, habe sie zu den kriminellen Taten angeleitet weil es “jeder so mache”. Quelle: Krone Steiermark

Salzburg: Überfall auf Wettbüro durch Migranten
Das große Geld witterte ein Iraker in Salzburg, als er am Montag in der Nacht die Angestellte eines Wettbüros niederschlug. Der 24-jährige Migrant hatte zuvor Geld verspielt und wurde zusehends aggressiver. Um an die Tageslosung zu kommen, schlug er der Frau mit der Faust ins Gesicht und erbeutete danach rund 1.000 Euro. Er wurde wenig später in seiner Wohnung festgenommen und in die Justizanstalt überstellt. Quelle: Krone Salzburg

Bregenz: Fluchtauto-Lenkerin muss nur Führerschein abgeben
Nach Ansicht der Strafrichterin reisten zwei Serben im Vorjahr nach Vorarlberg, um dort in Lindau einen bewaffneten Raubüberfall auf ein Glücksspiellokal zu begehen. Die beiden Ausländer im Alter von 31 und 34 Jahren wurden dabei von einer 29-jährigen in Bregenz lebenden Serbin im Autor befördert. Die vorbestraften Männer wurden zu zwei Jahren Gefängnis verurteilt, da sie den Überfall zwar geplant aber nicht vollkommen ausgeführt hatten. Jene Frau, die das Fluchtauto lenken sollte, erhielt lediglich einen Führerscheinentzug von drei Monaten. Quelle: vol.at

25. Juni 2018

Wien: Balkanesen-Banden trieben regen Handel mit Heroin, Kokain und Marihuana – fünf Festnahmen
Die Wiener Polizei hat zwei Drogengruppen ausgehoben, fünf Männer wurden festgenommen. Die Ermittler haben Sucht- und RauschgiftHeroin, 2,5 Kilo Kokain und 20 Kilo Marihuana – mit einem Straßenverkaufswert von mehr als 350.000 Euro sichergestellt. Die Täter sind in Haft, einige von ihnen waren laut Polizei teilgeständig. Ein Duo wurde bereits am 15. Juni gefasst. Die beiden Männer – ein Serbe (27) und ein Mazedonier (33) – hatten in Währing extra Büroräumlichkeiten gemietet, um die Rauschdrogen zu vertreiben. Dort stellten die Beamten bei einer Hausdurchsuchung 20 Kilo Marihuana mit einem Straßenverkaufswert von rund 200.000 Euro sicher. Die zweite Bande – drei Serben (34, 35, 39) – hatten ihren Umschlagplatz in einer Wohnung in Hernals. Beamte der Einsatzgruppe zur Bekämpfung der Straßenkriminalität (EGS) observierten die Unterkunft. Am Sonntag erfolgte der Zugriff. In der Wohnung fanden die Beamten rund 18.000 Euro, 760 Gramm Heroin mit einem Straßenverkaufswert von ungefähr 22.500 Euro sowie 2.590 Gramm Kokain, hier beträgt der Straßenverkaufwert rund 131.500 Euro… mehr

Wr. Neustadt (NÖ): Kulturschock – Hochzeit auf türkisch mit Schüssen und Schlagstock
Schüsse schockierten am Sonntag kurz nach Mittag Wiener Neustadt: Ein 23-jähriger Hochzeitsgast ballerte im Zuge der türkischen Feier mehrere Male mit einer Gaspistole aus einem fahrenden Cabriolet in die Luft. Aufgrund der Schussgeräusche liefen die Telefone des Stadtpolizeikommandos in Wr. Neustadt heiß, zahlreiche Zeugen und Anrainer schlugen Alarm. Der 23-jährige Neustädter konnte schließlich auf dem Parkplatz eines Kinos von den Exekutivbeamten gefunden werden, die Gaspistole samt Munition hatte er nach wie vor im Auto. Die Polizei sprach ein umgehendes Waffenverbot gegen den Mann aus, er wurde nach dem Waffengesetz sowie Ordnungsstörung und Lärmerregung angezeigt. Auch ein 22-Jähriger wurde angezeigt, er hatte einen verbotenen Schlagstock bei sich. Quelle: heute.at

Perchtoldsdorf (NÖ): Ehemann überlebte Messerattacke nur knapp – Einweisung für Russin
Eine russisch-stämmige Frau, die im März in Perchtoldsdorf (Bezirk Mödling) mit einem Küchenmesser auf ihren schlafenden Ehemann eingestochen hatte, ist am Montag von einem Geschworenensenat in Wiener Neustadt in eine Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher eingewiesen worden. Der 39-Jährige war durch drei wuchtige und gezielte Stiche gegen den Oberkörper schwer verletzt worden. Tatwaffe war ein Messer mit einer 20 Zentimeter langen Klinge. Der Tötungsversuch war laut Staatsanwaltschaft lediglich deshalb fehlgeschlagen, weil das Opfer mit Hilfe des gemeinsamen Sohnes einen weiteren Angriff abwehren konnte und ein Stich in den Oberkörper die Leber um einen Zentimeter verfehlte.Die Entscheidung ist nach Angaben des Landesgerichts rechtskräftig… mehr

Schlüßlberg (OÖ): Türken schlugen Liebhaber der Schwägerin spitalsreif – ein Flüchtiger festgenommen
Nach der Attacke auf den Liebhaber einer Frau in Schlüßlberg (Bezirk Grießkirchen) waren zwei der drei beteiligten Türken auf der Flucht. Einer der Schläger wurde nun gefasst. Bei der Einreise aus seinem Heimatland Türkei wurde der 28-Jährige am Flughafen München verhaftet. Er hatte mit seinem Bruder und Vater den Liebhaber (52) seiner Schwägerin Anfang Juni mit einer Stahlrute und einem Baseballschläger verdroschen und verletzt und ihn mit einer Pistole bedroht. Selbst im Spital versuchten später Familienmitglieder, zu dem Ehebrecher vorzudringen. Am Samstag klickten am Flughafen München die Handschellen, als der gebürtige Türke aus Antalya einreisen wollte… mehr

Bregenz: Schüsse in Roma-Quartier – Ehefrau getötet, mutmaßlicher Mörder sprang aus dem Fenster
Polizei-Großeinsatz in Bregenz: Am Montag Vormittag verschanzte sich ein Mann mit einer Schusswaffe in einer Wohnung. In dem Gebäude, das vorwiegend von rumänischen Roma-Bettlern bewohnt wird, wurde kurz nach Eintreffen der Sicherheitskräfte eine sterbende Frau gefunden, die aus dem Fenster im zweiten Stock gestürzt (worden) war. Es handelt sich um die Ehefrau des Verdächtigen. Das Paar aus dem Bettlermilieu war polizeibekannt, Streitereien an der Tagesordnung. Nachbarn hatten zuvor Schüsse gehört, es dürfte sich um eine Beziehungstat gehandelt haben. Eine Schwangere sowie ein Kind konnten von der Polizei in Sicherheit gebracht werden, der mutmaßliche Täter hatte sie zuvor als Geiseln genommen. Kurz nach Mittag konnte der Verdächtige – nachdem er aus dem gleichen Fenster in acht Metern Höhe gesprungen war – in Haft genommen werden. Er liegt mit schweren Verletzungen im Spital… mehr

24. Juni 2018

Graz, Bezirk Puntigam: Raufhandel mit rund 20 Beteiligten und mehreren Verletzten

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