Und täglich grüßt der Einzelfall.

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Einzelfälle im Juni 2018 – täglich aktuell

Die hier tagtäglich aufgezählte Liste an “Einzelfällen” kann in einem 80-Millionen-Staat wie Deutschland nur stichprobenartig oder schwerpunktmäßig erfolgen. Eine halbwegs komplette Auflistung, wie sie uns in Österreich gelingt, würde nicht nur unsere Personaldecke sprengen, sondern auch den Leser langweilen. Wer will schon den 30. sexuellen Übergriff Dunkelhäutiger auf Frauen lesen – und das täglich? Unzensuriert.de befasst sich deshalb immer wieder mit besonders skurrilenbrutalen oder von der Kuscheljustiz extrem milde behandelten Fällen. Wohin die stetig steigende Ausländerkriminalität in Deutschland führen wird oder mancherorts schon geführt hat – Stichwort “No-go-Areas” – zeigen unsere regelmäßigen und profund recherchierten Berichte aus dem Migrantenparadies Schweden.

Hier gibt s die Einzelfälle aus Österreich.

Und hier die Dokumentation aus dem Vormonat.

Die Liste wird täglich aktualisiert.

30. Juni 2018

Schwerte (NRW): Schwarzafrikaner-Duo schlägt bei Überfall auf Passanten ein
Ein 30-Jähriger wurde am 30. Juni in Schwerte von zwei Straßenräubern überfallen. Auf dem Heimweg gegen 3.30 Uhr begegneten der Schwerter den beiden Tätern. Sie sprachen ihn an und ließen unvermittelt Fäuste sprechen. Die beiden schlugen auf ihr Opfer ein, forderten Geld und sein Handy. Doch sie waren an den Falschen geraten: Der 30-Jährige setzte sich mit Fauststößen so energisch zur Wehr, dass die Schutzsuchenden flüchteten. Das wehrhafte Überfallopfer kam nicht ohne Blessuren davon und musste zur ambulanten Behandlung ins Krankenhaus gebracht werden. Täterbeschreibung: Beide schwarzafrikanisches Aussehen, etwa 1,75 Meter groß und gebrochen Deutsch sprechend. Quelle: rundblick-unna.de

Essen (NRW): “Südosteuropäische” Bettlerinnen berauben Senior, der ihnen helfen wollte
Aus Mitleid bestellte ein 74-jähriger Mann am 30. Juni zwei jungen Frauen in der Essener Innenstadt ein Abendessen. Zum Dank wurde er später von dem Duo ausgeraubt. Die beiden Frauen hatten den Mann gegen 21.15 Uhr im Außenbereich eines Lokals am Viehofer Platz angesprochen und klagten über ihr schlimmes Schicksal. Daraufhin bestellte der 74-Jährige ihnen etwas zu essen. Nachdem der gutmütige Rentner sich verabschiedet hatte, nahmen die Bettlerinnen die Verfolgung auf. An der U-Bahn-Station “Viehofer Platz” riss eine der beiden Frauen plötzlich an der Umhängetasche des Mannes und schnappte sich seine Geldbörse. Daraufhin ergriffen die Frauen die Flucht. Das Opfer verständigte die Polizei und beschrieb die Frauen folgendermaßen: Etwa 20 bis 30 Jahre alt, 1,50 bis 1,60 Meter groß, vermutlich Südosteuropäerinnen. Quelle: derwesten.de
Anmerkung: Die Mitleidsmasche solcher sogenannten “Südosteuropäerinnen” ist fester Bestandteil der “Aktivitäten” solcher Leute gutgläubigen Opfern gegenüber.

Emden(Niedersachsen): “Körperliche Auseinandersetzung” zwischen 22-jähriger Frau und fünf Männern mit “dunklem Teint”
Pressemitteilung der Polizeiinspektion Leer/Emden für Samstag, 30.06.2018: Bereits in der Nacht auf den 16. Juni gegen etwa 01.00 Uhr kam es in Emden, in Höhe vom kleinen Wald am Burgplatz zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen einer 22-jährigen Frau aus Emden und vermutlich vier bis fünf jungen Männern. Das Opfer erklärte gegenüber der Polizei, dass die Männer im geschätzten Alter von etwa 25 bis 30 Jahren waren. Das Erscheinungsbild der Männer zeigte einen “dunkleren Teint der Haut” sowie dunkle Haare. Die junge Frau wurde bei dem Vorfall verletzt. Quelle: Polizei Emden

Marburg-Wehrda (Hessen): Nackter Mann onanierte auf Waldweg
Ein vollkommen nackter Mann führte am 30 Juni an sich eindeutige Handlungen aus. Ein Zeuge sprach den Exhibitionisten gegen 19.00 Uhr auf sein Verhalten an, der daraufhin das Weite suchte. Der Vorfall ereignete an der Straße “Waldweg”. Der schlanke Verdächtige ist etwa 17 Jahre alt, hat schwarze Haare und sprach kaum Deutsch.
Quelle: Polizeipräsidium Mittelhessen, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

29. Juni 2018

Hamburg: Multiethnisches Räuber-Trio von elf Streifenwagen und Hubschrauber gejagt
Als ein 41-jähriger Angestellter am 29. Juni um 22.15 Uhr die Hintertür des Kiosks schließen wollte, wurde er plötzlich von drei unbekannten Männern angesprochen. Kurz danach zog einer der Männer eine Schusswaffe und verlangte unter Vorhalt der Waffe das Öffnen der Tür zum Verkaufsraum. Es kam kurz darauf zu einem Handgemenge zwischen den Tätern und dem Opfer. Die drei Täter flüchteten im Anschluss ohne Beute, in Richtung der Autobahn. Der Angestellte nahm die Verfolgung auf und musste diese jedoch im Bereich der Friedensallee abbrechen, da plötzlich einer der Täter einen Schuss aus der Waffe (Gas) abgab. Verletzt wurde niemand. Eine sofort eingeleitete Fahndung mit elf Funkstreifenwagen und einem Polizeihubschrauber führte nicht zur Ergreifung der Täter. Alle drei Tätern werden als etwa 15 bis 20 Jahre alt, einer hell-, einer dunkelhäutig und der dritte mit “südländischem Erscheinungsbild” beschrieben. Quelle: Polizei Hamburg, Pressestelle

Reutlingen (Baden-Württemberg): “Dunkelhäutiger” grölt auf Fahrbahn und pöbelt Passanten an
Am 29. Juni meldeten mehrere Passanten über Notruf einen dunkelhäutigen Mann, der zunächst in der Karlstraße auffiel, als er lautstark grölend auf der Fahrbahn und dem Mittelstreifen Richtung Fußgängerzone ging. Dort pöbelte er mehrere Personen an, bevor er mit einer Schnapsflasche in der Hand Richtung Busbahnhof torkelte und dort von einer Polizeistreife in Gewahrsam genommen wurde. Da er sich mit über zwei Promille Alkohol außerdem in einem psychischen Ausnahmezustand befand, wurde er einer Fachklinik überstellt. Quelle: Polizeipräsidium Reutlingen

Göttingen (Niedersachsen): “Dunkelhäutiger” überfällt und beraubt Passanten
Am 28. Juni gegen 23.00 Uhr wurde einem 29-jährigen Göttinger am Helvesanger von einem Unbekannten die Geldbörse geraubt. Wie der Geschädigte der Polizei anzeigte, kam ihm der Täter mit einem Fahrrad entgegen, als sich der Übergriff ereignete. Der Unbekannte forderte unter Vorhalt eines Messers die Herausgabe der Geldbörse. Mit der Beute flüchtete der Räuber mit seinem Fahrrad anschließend in Richtung Springmühle. Der Täter war etwa 30 bis 40 Jahre alt, 1,85 bis 1,95 Meter groß und dunkelhäutig. Quelle: Polizeiinspektion Göttingen

Heidelberg (Baden-Württemberg): Männer “mit dunklem Teint” schlagen 17-Jährigen zusammen und berauben ihn
Ein 17-Jähriger wurde am 28. Juni um 2.30 Uhr in der Parkanlage “Schwanenteich” von mehreren Tätern überfallen. Auf dem Weg zum Bahnhof packten die Ausländer den jungen Mann, stießen ihn erst zu Boden, bevor sie mit Schlägen und Tritten auf ihn einprügelten. Dabei entrissen sie dem Jugendlichen die Tasche und flüchteten anschließend mit der Beute im Wert von 80 Euro. Das Opfer wurde dabei verletzt. Die Unbekannten wurden mit braunem Hautteint beschrieben und sprachen in einer nicht deutschen Sprache. Quelle: Polizeipräsidium Mannheim, Pressestelle

Cottbus (Brandenburg): Schutzsuchender attackiert Angestellte des Bürgerbüros, spuckt auf Polizisten und greift Helfer mit Fußtritten an
Gegen 15.40 Uhr kam es am 28. Juni im Bürgerbüro der Stadtverwaltung zu einem Zwischenfall mit Körperverletzungen. Ein 23 Jahre alter Asylbewerber aus Syrien weilte im Büro und war offensichtlich mit den dortigen Abläufen nicht einverstanden. Deshalb beleidigte und attackierte er eine Angestellte der Stadtverwaltung, die daraufhin den Sicherheitsdienst informierte. Die Sicherheitsleute wiesen den Mann aus dem Büro. Dabei kam es zu einer Rangelei, wobei der 58-Jährige durch Kopfstöße verletzt wurde. Ein 42 Jahre alter Mann kam zu Hilfe. Der Syrer griff die beiden Männer mit weiteren Fußtritten an. Sofort alarmierte Polizeibeamte fixierten ihn und nahmen ihn zur Verhinderung weiterer Straftaten in Gewahrsam. Weil er fortwährend versuchte, die Beamten zu bespucken, wurde dies durch einen Mundschutz verhindert. Der Wachschützer musste bei einem Arzt vorstellig werden, der helfende Mann erlitt Verletzungen an der Hand. Weitere Ermittlungen führt die Kriminalpolizei. Quelle: Polizeidirektion Süd, Pressestelle

28. Juni 2018

Stadtallendorf (Hessen): Schutzsuchender bedroht mit Messer Passanten und verletzt Polizisten   
Am 28. Juni wurde ein zurzeit in Stadtallendorf lebender Asylbewerber festgenommen, der im Verdacht steht, einen 21-jährigen Neustädter gegen 21.50 Uhr mit einem Messer bedroht zu haben. Die Polizei nahm den 42-Jährigen in Gewahrsam, nachdem er sich auch den Beamten gegenüber äußerst aggressiv zeigte und diese beleidigte. Gegen die Festnahme wehrte sich der Schutzsuchende derart, dass ein Polizist dabei verletzt wurde. Quelle: Polizeipräsidium Mittelhessen

Berlin: Erst sexuelle Belästigung, dann Diebstahl – obwohl noch betrunken, Serbe nach Festnahme sofort wieder frei 
Am 28. Juni gegen 0.50 Uhr griff ein zunächst Unbekannter einer Reisenden im Hauptbahnhof zwischen die Beine. Die 26-jährige Australierin stieß den Mann von sich und flüchtete. Der Mann verfolgte die Touristin und machte obszöne Gesten in deren Richtung. Im Rahmen der Anzeigenaufnahme bei der Bundespolizei betrat eine weitere Streife mit einem wegen Diebstahls verdächtigen Mann die Dienststelle. Die Australierin erkannte in dem 35-jährigen Dieb ihren Peiniger wieder. Die Polizei leitete gegen den Serben ein Ermittlungsverfahren wegen sexueller Belästigung ein. Eine Atemalkoholmessung ergab einen Wert von 1,3 Promille. Der Ausländer wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen auf freien Fuß gesetzt. Quelle: Bundespolizeidirektion Berlin, Pressestelle

Wolfsburg (Niedersachsen): Aus Sudan stammender “Wolfsburger” will Ausländerstelle nicht verlassen – verletzt Polizisten – gleich wieder frei
Wegen Widerstands gegen Polizeibeamte muss sich ein 36 Jahre alter “Wolfsburger” strafrechtlich verantworten. Die Beamten waren am 28. Juni zur Unterstützung ins Rathaus gerufen worden, da der aus dem Sudan stammende 36-Jährige sich bei einem Behördengang weigerte, die Büros der Ausländerstelle zu verlassen. Die verständigten Polizisten mussten körperliche Gewalt anwenden, als er den Anweisungen der Beamten zum Verlassen des Rathauses nicht folgte. Stattdessen versuchte er, eine eingesetzte Polizeikommissarin mit einem Faustschlag zu treffen. Ihr daraufhin beherzt eingreifender Kollege erlitt Hautabschürfungen, als er den Schlag verhinderte und mit Mitarbeitern eines Sicherheitsdienstes den Beschuldigten mit Handfesseln ruhig stellte. Der Wilde wurde aus “Gefahren abwehrenden Gründen” vorübergehend in Gewahrsam genommen. Quelle: Polizei Wolfsburg

Siegen (NRW): Ausländer-Trio schlägt Passanten zusammen  
Die Polizei ermittelt aktuell gegen drei Jugendliche wegen gefährlicher Körperverletzung. Das Trio hatte am 27. Juni gegen 22.00 Uhr im Bereich des Kölner Tors einen 17-Jährigen zunächst um eine Zigarette gebeten. Als der 17-Jährige, der Nichtraucher ist, dieser Bitte nicht entsprechen konnte, wurde er von dem Trio zusammengeschlagen und -getreten und dabei verletzt. Die Polizei sucht Zeugen mit sachdienlichen Angaben zu den drei Tätern, die ausländischer Herkunft und 15 – 17 Jahre alt sein sollen. Quelle: Kreispolizeibehörde Siegen-Wittgenstein

Wuppertal (NRW): “Südländer”-Quartett attackiert Autofahrer – Vollbartträger sticht zu
Ein 42-jähriger Wuppertaler stoppte sein Auto am 27. Juni gegen 21.20 Uhr wegen eines vermuteten technischen Defekts an der Straße Schwarzer Weg und stieg aus. Daraufhin pöbelten ihn vier “Heranwachsende” an, weil sein Auto im Weg stehen würde. Der 42-Jährige forderte die Gruppe auf, weiterzugehen, woraufhin einer der Bereicherer ein Springmesser zückte und den Mann am Arm verletzte. Der Autofahrer zog sich in sein Fahrzeug zurück und fuhr davon – er musste später im Krankenhaus behandelt werden. Die Gruppe Heranwachsender flüchtete in unbekannte Richtung. Die vier waren etwa 18 bis 20 Jahre alt, 1,70 bis 1,75 Meter groß und von “südländischem” Erscheinungsbild. Der Messerstecher hatte einen dunklen Vollbart. Quelle: Polizei Wuppertal, Pressestelle

27. Juni 2018 

Hamburg : Polizist und Sicherheitsleute in Asylunterkunft verletzt – 15 Streifenwagen im Einsatz
Bei einem Einsatz in einer Wohnunterkunft in Lemsahl-Mellingstedt ist am 27. Juni um 2.04 Uhr ein 29-jähriger Polizist verletzt worden, nachdem es zwischen mehreren Bewohnern zu einer körperlichen Auseinandersetzung gekommen war. Bei der anschließenden Sachverhaltsklärung zeigte sich ein 24-jähriger Georgier uneinsichtig und verletzte einen 29-jährigen Polizeibeamten. Dieser konnte seinen Dienst nicht weiter versehen. Da sich weitere Bewohner mit dem 24-jährigen Tatverdächtigen solidarisierten, wurden insgesamt 15 Funkstreifenwagen zur Unterstützung zum Einsatzort gerufen. Die eingesetzten Beamten nahmen den 24-Jährigen sowie drei weitere Bewohner (28, 29, 30) fest. Zwei Mitarbeiter des in der Wohnunterkunft tätigen Sicherheitsdienstes wurden bei der Unterstützung der Polizeibeamten ebenfalls verletzt. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden die Personen wieder entlassen. Quelle: Polizei Hamburg, Pressestelle

Kempten (Bayern): Afrikaner bewirft Frau mit Stein, tritt nach Polizeibeamtin
Ein Pärchen, 30 und 27 Jahre alt, ging am 27. Juni gegen 19.00 Uhr im Bereich des Illerdamm spazieren. Dort warfen mehrere Personen mit Steinen auf eine Bierflasche, welche am Ufer stand. Als das Paar die Personengruppe passierte, warf ein 33 Jahre alter sierra-leonischer Staatsangehöriger einen Stein gegen die Brust der 27 Jahre alten Frau. Der Afrikaner wurde anschließend durch die hinzugezogenen Streifen in Gewahrsam genommen. Dabei versuchte er, nach einer Polizeibeamtin zu treten. Ferner spuckte er mehrmals noch nach der 27-Jährigen. Die Person wurde für die Nacht in Gewahrsam genommen. Quelle: Polizei Bayern 

Wuppertal (NRW): 90-Jährige bei Überfall schwer verletzt
An der Kronprinzenstraße in Solingen wurde am 27. Juni gegen 13.20 Uhr eine 90 Jahre alte Frau überfallen. Der Täter folgte der älteren Dame von einer Grünfläche vor dem Stadttheater bis zur Wohnanschrift an der Kronprinzenstraße. Als die Frau sich zu ihrem Verfolger umdrehte, schlug er ihr ins Gesicht und entriss ihr die Halskette. Die Frau, die auf einen Rollator angewiesen war, stürzte bei dem Überfall zu Boden und zog sich schwere Verletzungen zu. Sie musste ins Krankenhaus gebracht und operiert werden. Der etwa 20 Jahre alte Räuber soll gebrochen Deutsch gesprochen haben. Quelle: Polizei Wuppertal, Pressestelle

Großziethen (Brandenburg): Mit Akzent sprechender Mann präsentiert onanierend vor Frauen Penis
Ein bisher unbekannter Mann sprach am 26. Juni gegen 19.30 Uhr auf einer Grünfläche an der Lichtenrader Chaussee zwei 18 und 22 Jahre alte Frauen an und fragte nach ihren Telefonnummern. Nachdem diese das Anliegen ablehnten, entfernte sich der Mann etwa 15 Meter, öffnete seine Hose und manipulierte öffentlich an seinem Geschlechtsteil. Anschließend verschwand der Mann mit einem Fahrrad vom Tatort. Die beiden Frauen beschrieben ihn als etwa 25 bis 30 Jahre alten, etwa 1,70 Meter großen und mit Akzent sprechenden Mann. Quelle: Polizei Brandenburg

Tübingen (Baden-Württemberg): Afrikaner präsentiert vor Kellnerin onanierend Penis
Auf der Außenterrasse einer Gaststätte in der Poststraße entblößte sich am 26. Juni ein 27-jähriger “Flüchtling” gegenüber einer 32 Jahre alten Bedienung und onanierte, während die Frau gegen 11.45 Uhr im Außenbereich dort die Tische abwischte. Eine zufällig in der Nähe befindliche Polizeistreife, die nach wenigen Augenblicken am Tatort eintraf, konnte den 27-Jährigen, der zu diesem Zeitpunkt noch immer zugange war, vorläufig festnehmen. Nach Durchführung der polizeilichen Maßnahmen wurde der ivorische “Flüchtling” wieder auf freien Fuß gesetzt. Quelle: Polizeipräsidium Reutlingen

26.Juni 2018

Esslingen (Baden-Württemberg): Randalierender Tunesier legt in Asylunterkunft Feuer
Wegen versuchter schwerer Brandstiftung ermitteln die Kriminalpolizei Esslingen und die Staatsanwaltschaft Stuttgart gegen einen 43-jährigen Tunesier. Der Mann steht im Verdacht, am 25. Juni ein Feuer in einer Flüchtlingsunterkunft in der Robert-Koch-Straße vorsätzlich gelegt zu haben. Bisherigen Erkenntnissen zufolge soll der Mann kurz vor Mitternacht in seinem Zimmer zunächst randaliert und wenig später Papier sowie Bekleidung angezündet haben. Der Tatverdächtige ergriff die Flucht. Er wurde wenig später von der Polizei in der Nähe der Unterkunft festgenommen. Die zwischenzeitlich alarmierte Feuerwehr, die mit sechs Fahrzeugen und 35 Einsatzkräften ausrückte, musste noch kleinere Glutnester bekämpfen. Den Gebäudeschaden schätzt die Polizei auf mehrere tausend Euro.
Quelle: Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Stuttgart und dem Polizeipräsidium Reutlingen
Anmerkung: Wieder ein Fall mehr für die Statistik “Brandanschlag auf Asylunterkunft”

Frankfurt (Hessen): “Dunkelhäutiger” fällt im Beisein ihrer Tochter über Frau her
In Begleitung ihrer 14-jährigen Tochter ist am 25. Juni um 13.00 Uhr eine 42-jährige Frau von einem Unbekannten im Griesheimer Stadtweg angegriffen und sexuell belästigt worden. Der Unbekannte näherte sich der Frau von hinten, nahm sie in den Schwitzkasten und begrapschte sie. Völlig verängstigt schrie die Tochter, was den Täter in die Flucht trieb. Die 42-Jährige beschrieb den Mann als etwa 1,70 Meter groß und dunkelhäutig. Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle

Essen (NRW): Urinierender Afrikaner belästigt Frauen und will Polizisten schlagen
Am 25. Juni gegen 1.00 Uhr überprüften Einsatzkräfte der Bundespolizei einen 26-jährigen Guineer. Zeugen hatten berichtet, dass der Afrikaner zuvor mehrere Frauen belästigt haben soll. Der Asylbewerber, der gerade dabei war, an den Hauptbahnhof zu urinieren, weigerte sich, den Bundespolizisten zur Wache zu folgen. Als er deswegen ergriffen wurde, ließ er sich mehrmals zu Boden fallen. Daraufhin wurde er zur Dienststelle getragen. In der Wache sollten seine Fingerabdrücke genommen werden. Auch dagegen wehrte er sich mit dem Versuch, einen Beamten mit der Faust zu schlagen. Zudem erklärte er den anwesenden Beamten: “Fuck the Police” und betitelte diese als “Rassisten”. Quelle: Bundespolizeiinspektion Dortmund

Essen-Bottrop (NRW): Libanese droht Polizei: “Allah wird dafür sorgen, dass eine Bombe euch tötet”
Am 23. Juni gegen 4.30 Uhr informierte ein Bürger die Bundespolizei in Essen über das merkwürdige Verhalten eines 26-Jährigen. Bei der nachfolgenden Durchsuchung auf der Wache am Essener Hauptbahnhof wurden bei ihm eine Axt und ein Stock mit einem Messer aufgefunden. Während seiner Durchsuchung wehrte er sich mit Tritten und Schlägen gegenüber den Bundespolizisten. Zudem drohte er ihnen: “Allah wird dafür sorgen, dass eine Bombe euch tötet”. Gegen den Libanesen, der nach eigenen Angaben Drogen konsumiert hatte und wegen uneidlicher Falschaussage bereits polizeibekannt war, leitete die Bundespolizei ein Strafverfahren wegen Bedrohung und Widerstands ein. Quelle: Bundespolizeiinspektion Dortmund

Berlin: Tschetschenischer Mörder zu lebenslanger Haft verurteilt
Am 25. Juni wurde der 18-jährige Mörder einer Seniorin im Landgericht Berlin zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt. Der Tschetschene hatte die 60-jährige Kunsthistorikerin im September 2017 auf ihrem Heimweg überraschend angegriffen, erdrosselt und ausgeraubt. Mit Kleingeld und dem Mobiltelefon der toten Frau in der Tasche floh er. Das Gericht wandte nicht das mildere Jugendstrafrecht an, wie es auch die Staatsanwaltschaft gefordert hatte. “Er drückte mit absolutem Vernichtungswillen zu”, so Richter Ralf Vogel. Der polizeibekannte Täter war bereits wegen einer Raubserie mehrfach verurteilt – aber nicht abgeschoben worden. Quelle: welt.de

25. Juni 2018

Schwerpunkt: Überfälle auf Seniorinnen 

Kreis Heinsberg (NRW): Mann mit “dunklem Hauttyp” überfällt Seniorin und schlägt ihr ins Gesicht  
Am 23. Juni gegen 17.00 Uhr ging eine 68-Jährige in Richtung Carlstraße, wo ein Mann sie in gebrochenem Deutsch ansprach und gleichzeitig nach ihrer Tasche griff. Als die Seniorin sich wegdrehte, ergriff der Mann ihren Arm und schlug ihr mit der anderen Hand ins Gesicht. Zur gleichen Zeit befuhren zwei Jugendliche die Carlstraße. Als sie die Situation erkannten, stiegen sie von ihren Fahrrädern ab und stießen den Mann von der Dame weg ins Gebüsch, bevor dieser etwas entwenden konnte. Im Rahmen der eingeleiteten Fahndung konnte der Täter nicht angetroffen werden. Nach Angaben der Geschädigten war er circa 1,65 Meter groß und etwa 18 Jahre alt. Er hatte dunklen Hauttyp und schwarze, lockige Haare. Quelle: Kreispolizeibehörde Heinsberg

Düsseldorf (NRW): 81-Jährige von “Dunkelhäutigem” überfallen und beraubt
Am 22. Juni kurz nach 15.00 Uhr verließ eine 81-Jährige ein Geldinstitut im Stadtteil Garath, wo sie kurz zuvor Bargeld gewechselt hatte. Auf dem Gehweg hinter der Bank spürte sie plötzlich das Messer eines Unbekannten in ihrem Rücken, der sich an sie herangeschlichen hatte. Zwei oder drei Komplicen bauten sich sogleich vor der betagten Dame auf und entrissen ihr das gewechselte Geld. Die Männer entkamen unerkannt mit mehreren hundert Euro. Die Seniorin flüchtete sich anschließend zurück in die Bank, wo sie den Vorfall meldete. Sie beschrieb den Haupttäter als dunkelhäutigen Mann. Eine sofort eingeleitete Nahbereichsfahndung verlief ergebnislos. Quelle: Polizei Düsseldorf, Pressestelle

Naumburg (Sachsen-Anhalt): “Südländer” überfällt und verletzt Seniorin
Am 23. Juni wurde bei der Polizei in Naumburg eine Körperverletzung angezeigt. Nach Angaben des 65-jährigen Opfers war dieses gegen 1.30 Uhr in der Franz-Ludwig-Rasch-Straße von einem Unbekannten zunächst beleidigt und dann tätlich attackiert worden. Die Frau wurde dabei verletzt und zur Behandlung ins Krankenhaus gebracht. Der Täter, der sich vom Ort des Geschehens entfernte, wird als etwa 20 Jahre alt und “südländisch” beschrieben. Quelle: Presse Sachsen-Anhalt

Recklinghausen (NRW): Ausländerinnen mit “dicken Hintern” berauben 87-Jährige
Eine 87-Jährige aus Castrop-Rauxel ist am Mittwoch Opfer von zwei Trickbetrügerinnen geworden. Gegen 13.30 Uhr klingelten zwei Frauen an der Wohnungstür der Seniorin. Sie gaben an, sich für eine Wohnung dort zu interessieren und würden sich gerne eine “Vergleichswohnung” anschauen. Während die 87-Jährige mit der einen Frau durch ihre Wohnung ging, schaute sich die andere ausgiebig um. Als die Frauen weg waren, bemerkte die Seniorin, dass Goldschmuck und Bargeld fehlten. Die Trickbetrügerinnen werden wie folgt beschrieben: 20 bis 25 Jahre alt, korpulente Figur mit dicken Hintern, lange, schwarze Haare. Sie sollen gebrochen Deutsch gesprochen haben. Quelle: Polizeipräsidium Recklinghausen, Pressestelle

23.Juni 2018

München: Notärztin von “Heranwachsenden” schwer verletzt – ein Täter gleich wieder auf freiem Fuß
Am 22. Juni kam es gegen 20.00 Uhr in einem Jugendhaus in Ottobrunn zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen zwei sogenannten minderjährigen unbegleiteten Flüchtlingen (MUFL) und zwei Betreuerinnen. Ein 20-jähriger Eritreer und ein 17-jähriger Äthiopier hatten gegen das Alkoholverbot des Jugendhauses verstoßen. Darauf angesprochen, ging der 20-Jährige die Betreuerinnen körperlich an, indem er sie mit der Faust schlug. Diese erlitten dadurch Kopfverletzungen. Während die Betreuerinnen die Polizei verständigten, flüchteten die beiden “Heranwachsenden”. Etwa zur gleichen Zeit kam es in einem Altenwohnheim in Ottobrunn zu einem Notarzteinsatz. Die herbeigerufene Notarztbesatzung wollte gerade das Fahrzeug abstellen, als die beiden Geflüchteten aus dem Jugendhaus vorbeikamen. Ohne erkennbaren Anlass nahm der Eritreer eine mitgeführte Whiskyflasche und schleuderte diese aus circa 1 bis 1,5 Meter Entfernung gegen die Scheibe der Beifahrertür des Notarzteinsatzfahrzeugs. Die Flasche durchschlug die Scheibe und traf die Notärztin im Gesicht. Die Ärztin erlitt durch die Flasche schwere Verletzungen, u.a. ein Schädel-Hirn-Trauma, einen Kieferbruch, mehrere ausgeschlagene Zähne und Schnittverletzungen im Gesicht. Beide “Heranwachsende” konnten trotz Widerstands festgenommen werden. Der Äthiopier wurde nach der polizeilichen Sachbearbeitung wieder entlassen! Quelle: Polizeipräsidium München

Hamm-Mitte (NRW): “Südländer” verletzen bei missglücktem Raubüberfall Jugendlichen mit Messer
Am 21. Juni wurde ein 17-Jähriger von zwei Unbekannten bedroht und verletzt. Der junge Hammer joggte dort gegen 19.45 Uhr. In Höhe der Brücke Fährstraße wurde er von zwei Unbekannten angesprochen. Einer hielt ihm ein Messer vor den Körper und verlangte die Herausgabe eines Mobiltelefons. Daraufhin flüchtete der 17-Jährige, wurde jedoch von der Messerklinge verletzt. Die beiden Räuber entfernten sich ebenfalls ohne Beute in unbekannte Richtung. Beide sind etwa 20 Jahre alt, 1,85 Meter bis 1,90 Meter groß und sahen “südländisch” aus. Quelle: Polizeipräsidium Hamm, Pressestelle Polizei Hamm

Ludwigsburg (Baden-Württemberg): Dunkelhäutiger prügelt mit Komplicen Jugendliche nach Raub krankenhausreif
Am 21. Juni gegen 21.40 hielten sich ein 18- und ein 15-Jähriger auf einer Wiese auf, als zwei noch unbekannte Männer hinzukamen. Zwischen den beiden Parteien kam es zu einer Schlägerei. Im Zuge dessen entwendeten die Unbekannte das Mobiltelefon des 18-Jährigen und dessen Geldbeutel, in dem sich ein dreistelliger Bargeldbetrag befand. Anschließend machten sie sich in Richtung Stadtmitte aus dem Staub. Möglicherweise beschädigten die Täter auf ihrer Flucht einen roten Mazda, der nahe dem Tatort abgestellt war. Die Opfer erlitten Verletzungen und wurden vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Beide Täter sollen zwischen 19 und 21 Jahren alt sein. Einer hat einen dunkleren Teint, ist etwa 1,70 Meter groß, der zweite war zwischen 1,60 bis 1,70 Meter groß, hat einen Bart und kurze, schwarze Haare. Quelle: Polizeipräsidium Ludwigsburg

Waldfischbach-Burgalben (Rheinland-Pfalz): Ausländer randaliert in Zug und pöbelt Fahrgäste an

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