Am Berliner Bahnhof Zoo kam es zu einem gewalttätigen Übergriff und antisemitischen Morddrohungen durch Araber.

Foto: Bild: Joeb07 /commons wikimedia / (GFDL)
#Einzelfall: Araber-Trio bedroht und greift jüdischen Jugendlichen an

Während bei der Berichterstattung über den neuen Antisemitismus – eine Folge der Massenmigration von Judenhassern – die „Qualitätsmedien“ krampfhaft davon ablenken, häufen sich Gewalttaten und Übergriffe gegen Juden in einem erschreckenden Ausmaß. In Frankreich oder in anderen Multikultiparadiesen wie Schweden ist das bereits Normalität und veranlasst dort die jüdischen Einheimischen dazu, größte Vorsicht an den Tag zu legen.

Unser heutiger Einzelfall stellt ein Beispiel dieser Entwicklung bei uns dar. Dieser Fall ist deshalb auch besonders besorgniserregend, da er nicht nur die Gewaltbereitschaft von „Schutzsuchenden“ oder anderen Migranten aufzeigt, sondern auch die Geisteshaltung, die dahintersteckt: nämlich alles, was sich nicht ihrer Religion unterordnet pauschal zu verdammen und in aggressiver Weise zu bekämpfen. Auch Personen, welche „schon länger hier leben“, müssen sich von Migranten erklären lassen, wer denn die neuen Herren im Land sind. 

Brutaler antisemitischer Vorfall in Berlin

Ein solcher antisemitischer Vorfall passierte am Bahnhof Zoo in der Nacht auf den Sonntag, berichtet die BILD-Zeitung. Drei 17-Jährige warteten gegen 1 Uhr auf die U-Bahn, wobei einer von ihnen zufälligerweise auf seinem Handy das Lied „Tel Aviv“ von Omer Adam ertönen ließ. Der 17-Jährige  ist Jude und hat Verwandte in Israel, er mag das Lied, welches das freie Leben in der israelischen Mittelmeer-Metropole feiert. 

Araber attackieren und bedrohen jüdischen Jugendlichen

Drei junge Araber hörten den Namen der israelischen Stadt und verfolgten die drei Jugendlichen, welche daraufhin die Verfolger fragten, was das Problem sei. Die Schutzsuchenden (angeblich aus Gaza-Stadt) wollten wissen, ob der Inhaber des Handys, welcher das Lied abspielte, Jude sei, was dieser bejahte. Der Angesprochene erklärte noch, dass es ihm leid täte, wenn er sie mit dem Lied beleidigt habe, aber er habe genauso das Recht so ein Lied zu spielen, wie sie ihre arabischen Lieder. Das wollten die „Beleidigten“ offensichtlich nicht einsehen und die Situation drohte zu eskalieren. Es fielen Drohungen wie:

Ich will diese Judenscheiße hier nicht hören! Das hier ist unsere Stadt, unser Revier, wenn ich euch noch einmal hier sehe, schlitze ich dir die Kehle auf, du Scheißjude.

Am Bahnsteig eskalierte die Situation weiter. Der jüdische Junge wurde beinahe auf das Gleis gestoßen, Überwachungskameras nahmen das auf. Sein nichtjüdischer Freund sagte den Rassisten, dass sein Kumpel doch die Musik hören könne, die er will. Daraufhin wurde auch er bedroht und angegriffen.

Deutscher als „Scheiß-Alman“ beschimpft und geschlagen

Mit den Worten „du Scheiß-Alman hast hier nichts zu sagen“ ging das Bereicherer-Trio auf den Deutschen los, drückten ihn an die Wand und schlugen ihm mehrfach ins Gesicht. Alman ist das türkische Wort für „Deutscher“. Ein Vorgeschmack was uns droht, wenn solche Leute hier erst mal flächendeckend die Mehrheit bilden werden.

Auch Mädchen massiv angepöbelt

Eine 16-jährige Freundin der Jungs, die auch auf dem Bahnsteig war, wollte schlichten. Auch sie bekam zu spüren, was Männer aus dem islamischen Kulturkreis von Juden oder Frauen halten. So musste sie sich laut der genannten Zeitung folgende Unverschämtheit bieten lassen:

Warum machst du als Frau den Mund auf? Warum beschützt du diese Juden?

Israelische Medien berichten über dem Vorfall

Als die Polizei im Anmarsch war, ergriffen die Täter die Flucht. Hingegen nahmen Sicherheitsleute der Bahn, die schon vor Ort waren, die Verfolgung leider nicht auf. Sind solche Securitys Sympathisanten arabischer Täter, oder wollen sie selber nicht als Rassisten da stehen und lieber wegschauen? Sogar Israelische Medien berichteten bereits über den Vorfall. Von Seiten der Politiker hier, ist jedoch nichts dazu zu hören. Zumindest der Staatsschutz wurde in dieser Angelegenheit aktiv und ermittelt wegen schwerer Körperverletzung, Volksverhetzung, Beleidigung und Todesdrohungen. 

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