Polizeistatistik für 2017: Asylwerber bei Gewaltdelikten 18 Mal krimineller als Deutsche | Unzensuriert.at

Polizeistatistik für 2017: Asylwerber bei Gewaltdelikten 18 Mal krimineller als Deutsche

Asylanten fallen besonders durch Gewaltkriminalität auf. Foto: pixabay
Asylanten fallen besonders durch Gewaltkriminalität auf.
Foto: pixabay
10. Juni 2018 - 8:06

Im Mai veröffentlichte das deutsche Bundeskriminalamt die polizeiliche Kriminalstatistik für 2017 sowie die Untersuchung „Kriminalität im Kontext von Zuwanderung“. Aus beidem geht hervor, dass Asylbewerber weit überdurchschnittlich kriminell waren.

Die Einheitsmedien ignorierten diese Aspekte wie gewohnt und berichteten lieber, dass Deutschland sicherer geworden sei. Lediglich Epoch Times hat sich mit der Asylantenkriminalität auseinandergesetzt. Unzensuriert befasst sich in diesem Artikel nun ebenfalls mit diesem Thema.

Im Jahr 2017 waren 167.300 Einwanderer tatverdächtig

Aus den Polizeidokumenten geht hervor, dass im Jahr 2017 rund 167.300 „Zuwanderer“ tatverdächtig waren. Unter Zuwanderer versteht die Polizei hier alle Arten von Migranten: Asylwerber, Asyl- und Schutzberechtigte, Geduldete, Kontingentsflüchtlinge und illegal Aufhältige.

Gesamtzahl der Einwanderer ist entscheidend

Die Zahl 167.300 wird erst wirklich aussagekräftig, wenn man sie mit der Gesamtzahl der Einwanderer 2017 in Deutschland in Relation bringt. Diese Gesamtzahl kann nicht exakt ermittelt werden, da die Anzahl der Personen, die sich illegal in Deutschland aufhalten, unbekannt ist. Dennoch soll sie hier ungefähr abgeschätzt werden.

Laut Statistischem Bundesamt waren Ende 2016 rund 1,6 Millionen „Schutzsuchende“ in Deutschland registriert. Dieser Begriff bezeichnet hier Asylwerber, Asyl- und Schutzberechtigte, Geduldete und Ausreisepflichtige. Somit entspricht diese Gruppe ziemlich genau den „Zuwanderern“ aus der Polizeistatistik.

Man kann also von 1,6 Millionen Einwanderern zu Beginn des Jahres 2017 ausgehen. Während des Jahres 2017 kamen weitere 198.000 „Schutzsuchende“ hinzu. Somit kommt man für das ganze Jahr 2017 auf ungefähr 1,8 Millionen Immigranten in Deutschland. Es ergibt sich dadurch folgendes Bild über die Kriminalität der Einwanderer:

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Es fällt auf, dass die Einwanderer deutlich krimineller sind als die Deutschen. Bei ihnen ist der Tatverdächtigenanteil mit 9,3 Prozent fast fünfmal so hoch wie bei den Deutschen.

Die nicht anerkannten Asylanten sind besonders kriminell

Weiters fällt auf, dass der Tatverdächtigenanteil unter den Einwanderern massiv zunimmt, wenn man die Asyl- und Schutzberechtigten abzieht, also nur Asylbewerber, Geduldete und illegal Aufhältige betrachtet. Der Tatverdächtigenanteil dieser Gruppe liegt dann bei astronomischen 17 Prozent, also fast neunmal so hoch wie bei den Deutschen. Dies entspricht ungefähr den Zahlen aus Österreich, wonach in Österreich 20 Prozent der Asylwerber 2017 tatverdächtig waren.

Asylwerber begehen 18 Mal häufiger Gewaltverbrechen als Deutsche

Besonders interessant ist die Statistik zur Gewaltkriminalität. Hier verwendet die Polizeistatistik nämlich nicht die schwammige Kategorie „Zuwanderer“, sondern untergliedert in Asylwerber und anerkannte Asyl- und Schutzberechtigte. Deren Gesamtzahl lässt sich im Gegensatz zu den "Zuwanderern" durch offizielle Statistiken exakt feststellen, sodass man bei der Gewaltkriminalität wesentlich genauere Feststellungen treffen kann als bei der Allgemeinkriminalität.

Zur Gewaltkriminalität zählen unter anderem Mord, Totschlag, Körperverletzung, Raub, Vergewaltigung und sexuelle Nötigung. Die Statistik zeigt hier folgendes Bild:

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Man sieht, dass der Tatverdächtigenanteil bei den Asylwerbern hier mehr als 18 Mal höher ist als bei den Deutschen. Dieser Wert übertrifft noch jenen von 2016. Damals hatte unzensuriert bei Mord, Totschlag, Vergewaltigung, sexueller Nötigung und Körperverletzung einen vierzehn- bis fünfzehnfach höheren Tatverdächtigenanteil bei den Asylwerbern festgestellt.

Zuwanderer waren an 9,3 Prozent aller Straftaten beteiligt

Die Überrepräsentation der Einwanderer bei den Tatverdächtigen spiegelt sich auch bei den aufgeklärten Verbrechen wider, wobei hier mit "Zuwanderern" vor allem Asylwerber gemeint sind. "Zuwanderer" waren an 290.000 Straftaten als Täter beteiligt, das sind 9,3 Prozent aller Straftaten. Der Anteil der Migranten an der Gesamtbevölkerung lag jedoch nur bei 2,2 Prozent. Über die einzelnen Deliktgruppen und die jeweilige Überrepräsentation der Einwanderer gibt diese Übersicht Aufschluss:

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Deutsche wurden 39.000 Mal Opfer von Einwanderern

Insgesamt wurden 2017 rund eine Million Opfer von Straftaten gezählt. Die 290.000 Straftaten der Einwanderer forderten 95.150 Opfer. Die Migranten verursachten also fast zehn Prozent der Opfer.

13 Deutsche starben durch Verbrechen mit Einwandererbeteiligung

Deutsche wurden 39.000 Mal Opfer bei Straftaten mit Einwandererbeteiligung. 112 mal wurden Deutsche Opfer von Mord, Totschlag und Tötung auf Verlangen durch Migranten. 13 Deutsche starben dabei. In den übrigen Fällen handelte es sich um Versuche.

2.706 Mal wurden Deutsche Opfer eines Sexualverbrechens durch Einwanderer. In 72 Prozent der Sexualstraftaten mit Einwandererbeteiligung waren Deutsche die Opfer.

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