#Einzelfall: Ausländer-Bande überfiel 17-Jährigen und schlug ihn wegen 33 Euro nieder

Die Stadt Linz (Bild: Hauptplatz mit Dreifaltigkeitssäule) wird leider immer öfter zum Schauplatz brutaler Ausländer-Kriminalität. Foto: Isiwal / wikimedia.org (CC-BY-SA-4.0)
Die Stadt Linz (Bild: Hauptplatz mit Dreifaltigkeitssäule) wird leider immer öfter zum Schauplatz brutaler Ausländer-Kriminalität.
Foto: Isiwal / wikimedia.org (CC-BY-SA-4.0)
11. Juni 2018 - 19:57

In der Linzer Sonnensteinstraße ist am Wochenende ein 17-Jähriger aus Grein von drei Unbekannten geschlagen und ausgeraubt worden. Mit einer Beute von 33 Euro sollen sich die Täter wieder davongemacht haben. Der Jugendliche wurde laut eigenen Angaben nach dem Geldabheben an einem Bankomaten in der Nacht auf Sonntag gegen 0.20 Uhr von drei jungen Männern zum Mitkommen aufgefordert. Er folgte dem Trio bis zur Kunstuni, wo ihm die drei Ecstasy angeboten hätten. Der Greiner wollte davon aber nichts wissen. Daraufhin soll er plötzlich von einem der drei am Kopf gepackt, ausgeraubt und niedergeschlagen worden sein. Der Schläger soll ihm dabei auch einen Tritt gegen den Kopf versetzt haben. Die Täter sollen ausländischer Herkunft und im Alter von 16 bis 20 Jahren sein. Die Polizei ersucht um Hinweise... mehr

Hier alle Einzelfälle vom Juni 2018.

Weitere Einzelfälle vom 11. Juni:

Wien: Afghane ist keine 18 - Bahn frei für Prozess um "Ehrenmord" an Schwester
Bahn frei für den Mordprozess gegen einen gebürtigen Afghanen, der am 18. September 2017 in Wien-Favoriten seiner jüngeren Schwester mit einem Kampfmesser mindestens 25 Stichverletzungen zugefügt und sie vorsätzlich getötet haben soll. Das Wiener Oberlandesgericht hat den Einspruch von Verteidiger Nikolaus Rast gegen die Anklage zurückgewiesen. Die Staatsanwaltschaft geht in ihrer nunmehr rechtskräftigen Anklageschrift davon aus, dass der Beschuldigte im Tatzeitraum zumindest 21 Jahre und drei Monate alt war. Sie stützt sich dabei auf die Feststellungen eines erfahrenen Gerichtsmediziners und eines Anthropologen. Der Afghane hatte behauptet, er wäre erst 18, wodurch er unter das wesentlich mildere Jugendstrafrecht gefallen wäre... mehr

Wien: Nach "Blutrache"-Schwüren nun auch noch zwei Anzeigen gegen Familie von Mädchenmörder
Hannes K. kann seinen Sohn Robert (16), den mutmaßlichen Killer der kleinen Hadishat (7), nicht sehen. Er soll zusammen mit seiner Frau Emilia und dem jüngeren Sohn David Österreich verlassen haben. Die Maßnahme sei laut einem Bericht der Krone notwendig gewesen, weil die tschetschenische Familie massiv mit Blutrache bedroht worden sein soll. Jetzt wurde Hannes K. auch noch angezeigt – von Freunden der Familie von Hadishat. Eine Frau wirft K. vor, auf Facebook und WhatsApp in der tschetschenischen Community das Gerücht verbreitet zu haben, sie pflege "Liebschaften" – in diesem Milieu eine "erhebliche Gefahr". Die zweite Anzeige befasst sich mit der Polizeivernehmung von Hannes K. zum Mordfall Hadishat. Er soll Beamten die falsche Übersetzung einer Audiodatei übergeben haben... mehr

Wien: Georgische Asylschwindlerin erschlich sich 70.000 Euro Sozialgeld
Eine Georgierin (53) bezog seit dem Jahr 2010 aufgrund psychischer Probleme in Wien Mindestsicherung. Als sie 2017 wieder zu arbeiten begann, meldete sie sich nicht beim Magistrat und kassierte zu Unrecht weiter Sozialleistungen. Zudem stellte sich heraus, dass die Frau 2005 unter einem Alias-Namen um Asyl angesucht hatte. Nachdem sie einen Ablehnungsbescheid erhalten hatte, stellte sie weitere Anträge unter falschen Namen und bezog Beiträge aus der Grundversorgung sowie Sozialleistungen. Zu guter Letzt soll sie mehreren Frauen aus Georgien und Tschetschenien gefälschte Dokumente vermittelt haben, um in Österreich arbeiten zu dürfen. Die Frau wurde mehrfach angezeigt. Der verursachte Gesamtschaden beträgt rund 70.000 Euro. Quelle: oe24.at

Graz: Prozess gegen Dschihadisten-Familien wird neu aufgerollt
Seit Montag müssen sich zwei mutmaßliche Dschihadisten-Paare in Graz vor Gericht verantworten. Es geht um die Teilnahme an einer kriminellen Vereinigung und das Quälen und Vernachlässigen von Kindern. Das Ersturteil wurde zum Teil aufgehoben. Die vier Angeklagten stammen aus Bosnien-Herzegowina, besitzen aber die österreichische Staatsbürgerschaft. Sie waren laut Staatsanwalt in einem Grazer Glaubensverein, der für seine „radikal islamistische Auslegung“ bekannt war. Dort erfolgte auch „die Erziehung der Kinder nach diesem Wertmuster“, so die Anklagebehörde. Im Dezember 2014 kamen die beiden Paare mit ihren insgesamt neun Kindern über die Türkei nach Syrien und bezogen dort Wohnungen, die ihnen von der Terrororganisation „Islamischer Staat“ (IS) zugewiesen worden sein sollen, machten einen Scharia-Kurs und eine Kampfausbildung... mehr

Bezirk Voitsberg (Steiermark): Autofahrer mit Akzent wollte Siebenjährige ins Auto locken
Im Bezirk Voitsberg ermittelt die Polizei nach einer Belästigung an einem Schulkind. Ein Mann erstattete Montag Früh Anzeige bei der Polizei, dass seine sieben Jahre alte Tochter von einem Unbekannten angesprochen worden sein soll. Laut Personenbeschreibung soll es sich bei dem Unbekanten um einen schlanken Mann mit vollem Haar handeln. Er soll eine Jeanshose getragen haben und mit ausländischem Akzent gesprochen haben. Bei dem Auto soll es sich laut Polizei um einen kleinen schwarzen Pkw handeln... mehr

Salzburg: Afghane stach Landsmann nieder - Prozess wegen Mordversuchs
Wegen versuchten Mordes muss sich diese Woche ein afghanischer Asylwerber vor Gericht verantworten. Der 19-Jährige hatte laut Anklage im August 2017 in Salzburg mit einem Messer auf einen anderen Afghanen, der ihn angeblich des Drogenhandels bezichtigt hatte, eingestochen. Der Angeklagte ist wegen Beteiligung an einer tödlichen Auseinandersetzung gegen einen Türken in Lehen schon vorbestraft. Ein Urteil ist voraussichtlich am Mittwoch zu erwarten. Bei einer Verurteilung drohen dem Angeklagten bis zu 15 Jahre Haft... mehr

Innsbruck: Rumäne raubte beim "Geldwechseln" Griechen aus
Ein 25-Jähriger rumänischer Staatsbürger soll einen Griechen am Samstag in Innsbruck auf offener Straße beraubt haben. Laut Polizei hatte er den Mann zunächst gebeten, einen 100-Euro-Schein zu wechseln. Als dieser aus seiner Geldbörse einige Scheine entnahm, griff der Rumäne zu und schlug seinem Opfer ins Gesicht. Dann machte er sich mit einem hohen zweistelligen Eurobetrag aus dem Staub. Einen Tag später, am Sonntag, habe der 46-Jährige den mutmaßlichen Räuber wiedererkannt und die Polizei alarmiert. Beamte nahmen den Rumänen schließlich in einem Sportwettenlokal fest. Der 26-Jährige sei nicht geständig, hieß es in einer Aussendung am Montag. Er wird angezeigt... Quelle: orf.at

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