Mahnwache für ermordete Susanna Feldman in Wien abgehalten | Unzensuriert.at

Mahnwache für ermordete Susanna Feldman in Wien abgehalten

Mahnwache für Susanna Feldman vor der deutschen Botschaft in Wien. Foto: Verein Okzident
Mahnwache für Susanna Feldman vor der deutschen Botschaft in Wien.
Foto: Verein Okzident

Am 11. Juni fand in Wien vor der deutschen Botschaft eine Mahnwache für die ermordete Susanna Feldman statt. Das 14-jährige Mädchen war im März in Wiesbaden vergewaltigt und ermordet worden. Mutmaßlicher Täter ist der irakische abgelehnte Asylwerber Ali Baschar. Er wurde mittlerweile gefasst und hat gestanden.

Georg Immanuel Nagel: „Merkel hat Mitschuld“

Veranstalter der Mahnwache war der Verein Okzident. Etwa ein Dutzend Personen nahmen teil. Es wurden Kerzen und Fackeln entzündet. Obmann Georg Immanuel Nagel hielt eine kurze Ansprache, in der er Angela Merkel eine Mitschuld am Tod des Mädchens gab, da der mutmaßliche Täter im Herbst 2015 durch ihre Grenzöffnung ins Land gelangt war. Auch die Justiz sei mitschuldig an dem Verbrechen, da sie gegen Ali Baschar nichts unternommen hatte, obwohl er schon vor dem Mord wegen Gewaltdelikten amtsbekannt war.

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Nach der Ansprache wurde eine Schweigeminute für Susanna abgehalten. Anschließend drückten die Teilnehmer ihre Wut auf Merkels Politik der offenen Grenzen aus, indem sie laut „Merkel muss weg“ schrien. Weiters wurde gerufen „Festung Europa – Macht die Grenzen dicht“, „Vergewaltiger und Kinderschänder ab in ihre Heimatländer“ sowie „Hier soll wieder Friede sein – Lasst die Täter nicht herein.“

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