Italien widerspricht sich selbst: Entgegen den Ankündigungen, keine „Flüchtlinge“ mehr an Land gehen zu lassen, wurden neuerlich 900 Migranten „gerettet“ und nach Sizilien gebracht.

Bild: Irish Defence Forces / Wikimedia (CC BY 2.0)
Marineschiffe und Küstenwache springen jetzt für blockierte „NGO-Retter“ ein

Es war wohl vorhersehbar, dass die Massenmigration weiter geht. Wie unzensuriert am 11. Juni prognostizierte:

Wie werden Gutmenschen und Schleuserbanden reagieren?
Die 2008 beschlossen Agenda der EU, 50 Millionen Afrikaner nach Europa zu holen, soll ja weiter durchgezogen werden (nur englische Zeitungen, wie Daily Mail berichteten darüber). Man kann somit davon ausgehen, dass jetzt „Schiffskatastrophen“ von den Schleuserbanden inszeniert werden. Parallel dazu könnten Kriegsschiffe, wie von der deutschen Fregatte „Mecklenburg-Vorpommern“ bereits „erfolgreich“ praktiziert, die Rettungsaktionen der NGOs verstärkt „assistieren“ bzw. für einen sicheren Transport der Migranten nach Europa sorgen. Auch über die furchtbaren Zustände des im Namen der Humanität „befreiten“ und vormals reichsten afrikanischen Staates, Libyen, wird wohl massiv berichtet werden.

Schneller als vermutet erfüllt sich diese Prophezeiung in einer für uns nicht überraschenden Weise. So berichtete die angesehene Neue Züricher Zeitung in ihrer Printausgabe vom 13. Juni auf Seite 3, dass jetzt „ein akuter Mangel an Rettungsbooten in der heiklen Zone vor der libyschen Küste“ vorläge und dass „Marineboote und Handelsschiffe einspringen“. Und weiter: „Wohin sie ihrer Ladung nach der Schließung der italienischen Häfen hinbringen sollen, ist unklar“. Inzwischen sorgen neueste Presseberichte für Klarheit. Wir zitieren euronews.com:

Ein Schiff der italienischen Küstenwache mit über 900 Migranten hat Sizilien erreicht. Es legte am Hafen von Catania an. Mehr als 200 der Flüchtlinge sind minderjährig. Außerdem gingen 13 schwangere Frauen von Bord. Es wurden auch die Leichen eines Jugendlichen und einer Frau vom Boot getragen. Sie sind offenbar im Mittelmeer ertrunken. Die Menschen kommen aus Eritrea, dem Sudan, Mali, der Elfenbeinküste und Guinea. Kurz vor ihrer Ankunft in Sizilien hatte Italien angekündigt, seine Häfen für NGO-Rettungsboote wie die „Aquarius“ zu schließen. Dass die Küstenwache trotzdem weiter Menschen aus Seenot rette und an Land bringe, zeige, dass Italien nicht „unmenschlich oder fremdenfeindlich“ sei, hieß es jetzt aus Rom.

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