Eigentlich verkaufte er Bio-Gemüse (Symbolbild), in seinem Inneren schwämte der Mordverdächtige aber für den IS und hasste die FPÖ krankhaft.

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#Einzelfall: Nafri soll betagtes Linzer Ehepaar aus Hass auf die FPÖ getötet haben – Prozess

Am kommenden Montag muss sich ein 50-jähriger Bio-Händler aus Linz wegen Doppelmordes vor Gericht verantworten. Der gebürtige Tunesier soll – wie  berichtet – im Sommer des vorigen Jahres laut der Anklage ein betagtes Ehepaar im Alter von 87 und 85 Jahren getötet und dann noch in deren Wohnung Feuer gelegt haben. Der 50-jährige Mohammed H. ist wegen Doppelmordes und der Beteiligung an einer terroristischen Vereinigung angeklagt, auch seine Einweisung in eine Anstalt wird beantragt. Zwar wird er in einem psychiatrischen Gutachten als zurechnungsfähig eingestuft, aber durch eine “querulantische Persönlichkeitsstörung” sei er weiterhin gefährlich. Er soll auch Sympathien für den IS gehegt haben und das Ehepaar wegen angeblicher Nähe zur FPÖ getötet haben… mehr

Hier alle Einzelfälle vom Juni 2018.

Weitere Einzelfälle vom 15. Juni:

Wien/NÖ: Gesuchter georgischer Berufsverbrecher durch EGS festgenommen
Ein georgischer Staatsbürger (28), der im Verdacht steht, gewerbsmäßige Einbruchsdiebstähle im Rahmen einer kriminellen Vereinigung verübt zu haben, konnte nach mehrmonatigen Ermittlungen des Landeskriminalamtes Niederösterreich durch Kräfte der Einsatzgruppe zur Bekämpfung der Straßenkriminalität im Zuge einer Schwerpunktkontrolle in Wien festgenommen werden. Im Zuge der weiteren Erhebungen und Vernehmungen zeigte sich der Beschuldigte teilweise geständig. Nach Abschluss der Vernehmungen wurde der Beschuldigte auf Anordnung der Staatsanwaltschaft in die Justizanstalt St. Pölten eingeliefert. Quelle: LPD Niederösterreich

Wien: “Multikulti”-Jugendbande warf aus Hochhaus Scherben auf fahrende Autos
Brandgefährlicher “Lausbubenstreich”! Am Donnerstag gegen 12.00 Uhr wurden Beamte des Stadtpolizeikommandos Döbling in die Gunoldstraße in Wien-Döbling gerufen. Grund: Das Auto eines Wieners (45) wurde mit Glasscherben beworfen. Die Schuldigen waren schnell gefunden: In einem naheliegenden und leerstehenden Gebäude – dem ehemaligen APA-Bürohaus -konnten die Polizisten vier Tatverdächtige – zwei österreichische Staatsbürger (15, 16) sowie einen Polen (16) und einen Serben (15) anhalten. Die Multikulti-Jugendbande war illegal in das bereits schwer desolate Haus eingestiegen und hatte anscheinend “zum Spaß” Glasscherben auf fahrende Autos geworfen. Ein 16-Jähriger hatte auch eine verbotene Schreckschusspistole dabei und versuchte, zu flüchten… mehr

Mönchhof (Burgenland): Gesuchter rumänischer Serientäter bei Routinekontrolle geschnappt
Die Polizei führte Mittwoch gegen 21.20 Uhr an der Ostautobahn A4 auf Höhe der Ausfahrt Mönchhof im Bezirk Neusiedl am See Routinekontrollen durch. Im Zuge der Überprüfungen stoppten die Beamten schließlich einen 24-jährigen Autofahrer aus Rumänien. Bei der Kontrolle der Personalien stellten die Polizisten dann fest, dass der junge Mann zur Festnahme ausgeschrieben ist – unter anderem wegen Diebstahls, schweren Diebstahls, gewerbsmäßigen Diebstahls und gewerbsmäßigen Diebstahls im Rahmen einer kriminellen Vereinigung… mehr

Linz: Bettelnomaden vegetierten in alter Sesselfabrik in Müll und Dreck
Berge von Müll und penetranter Gestank – so fanden Polizei, Erhebung- und Ordnungsdienst die Räumlichkeiten in der ehemaligen Linzer Sesselfabrik in der Wiener Straße vor. Eine Bande von Bettelnomaden hatte es sich dort mehr oder weniger gemütlich gemacht – 32 (!) Personen wurden angetroffen, darunter acht Kinder. Selbst erfahrene Beamte erzählten danach, dass sie Ähnliches bisher nur selten erlebt hätten und mancher meinte, dass er sich aufgrund des penetranten Gestanks fast übergeben hätte. Die Menschen wurden aufgefordert zu gehen, die Hauseingänge vorerst mit Holzbrettern verschlossen. Eine Bettlerin wurde von der Polizei mitgenommen – sie hatte in den letzten Wochen und Monaten bereits 20 (!) Anzeigen kassiert. FPÖ-Stadtvize Detlef Wimmer: “Nur durch konsequentes Vorgehen können wir diesen Menschen klarmachen, dass wir sie hier in Linz nicht dulden!”… mehr

Oberndorf (Salzburg): Polizei verhinderte knapp Ausschreitungen vor Moslem-Zentrum
Am Freitag kam es vor dem moslemischen Gebetszentrum in Oberndorf (Bezirk Salzburg-Umgebung) zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen die schließlich in einer Sachbeschädigung und schweren Nötigung endeten. Nur durch das Einschreiten der Polizei wurde eine gröbere Auseinandersetzung zwischen den Streitenden verhindert. Anzeige wegen verschiedener Delikte wird erstattet. Quelle: LPD Salzburg

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