Immer mehr Studenten (Symbolbild: Audimax WU-Wien) wehren sich mittels Unterschriften-Aktion gegen den Gender-Zwang an den Unis.

Foto: Bild: GBW.at / wikimedia.org (CC-BY-2.0)
Studenten wehren sich gegen Zwangs-Genderei in wissenschaftlichen Arbeiten

Während linke Ideologen das Ziel verfolgen, die Bevölkerung durch gezielte Manipulation der Sprache zu beeinflussen, setzen sich die freiheitlichen Studenten für die Freiheit der Wissenschaft ein. Die dazu vom Ring Freiheitlicher Studenten (RFS) eingebrachte parlamentarische Bürgerinitiative “Wissenschaftliche Arbeiten genderfrei!” wurde bereits von mehr als 1.500 Studenten und Akademikern auf dem Internetauftritt des Parlaments unterzeichnet.

Volksanwaltschaft sieht Binnen-I als verfassungswidrig an

Die Volksanwaltschaft hat bereits 2015 erhoben, dass an mehreren Fachhochschulen und Pädagogischen Hochschulen die Verwendung des “Binnen-I” verpflichtend ist, um eine positive Note zu erhalten. Solche Regelungen werden sowohl von der Volksanwaltschaft, als auch von namhaften Rechtsexperten wie Univ.-Prof. Werner Doralt als verfassungswidrig eingestuft.

Studentinnen haben ganz andere Sorge als das Gendern

“An den Universitäten gibt es viele dringliche Probleme: zu wenige Frauen in MINT-Studiengängen oder zu wenig Unterstützung für Studentinnen mit Kind. Statt Studenten mit Genderformulierungen zu quälen oder über ein drittes Geschlecht zu philosophieren, sollten die Gleichstellungsbeauftragten der Hochschulkonferenz diese Probleme lösen”, so RFS-Bundesobmann Lukas Feichtenschlager.

Die Bürgerinitiative kann noch bis zum 27. Juni unterstützt werden.

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