#Einzelfall: Afrikaner drehte bei Zahnarzt durch, weil er nicht sofort drankam

Alptraum eines Zahnarztes: Ein Afrikaner konnte nicht Deutsch, nicht schreiben, hatte keinen Termin, wollte aber sofort behandelt werden. Foto: StockSnap / pixabay.com
Alptraum eines Zahnarztes: Ein Afrikaner konnte nicht Deutsch, nicht schreiben, hatte keinen Termin, wollte aber sofort behandelt werden.
Foto: StockSnap / pixabay.com
19. Juni 2018 - 17:51

Schockierender Zwischenfall in einer renommierten Zahnarztpraxis im idyllischen Lilienfeld in Niederösterreich: Ein schwarzafrikanischer Asylwerber, der kein Wort Deutsch sprach, stürmte ohne Voranmeldung in die Ordination und forderte gestikulierend eine Sofortbehandlung. Weil dies nicht möglich war, soll der 32-Jährige durchgedreht haben. Die Ordinationshilfe gab ihm nämlich ein Patientenblatt zu Ausfüllen, doch der Gambier konnte weder Deutsch noch schreiben. Die Zahnarzt-Assistentin riet ihm, mit einem Dolmetscher wiederzukommen. Wütend schimpfend warf er das Blatt am Boden und verließ die Ordination. Als die Frau ihm seine liegengelassene E-Card nachbringen wollte, verletzte er sie am Arm. Quelle: krone.at

Hier alle Einzelfälle vom Juni 2018.

Weitere Einzelfälle vom 19. Juni:

Wien: Serbenbande schmuggelte Heroin für den Straßenhandel
Die Zusammenarbeit der serbischen und österreichischen Polizei trug vergangene Woche dicke Früchte: Einer 13-köpfigen Bande, die von Serbien aus operierte und Suchtgift für den Straßenverkauf nach Wien schaffte, konnte in beiden Ländern das Handwerk gelegt werden. Im Mittelpunkt steht die schwangere Jovana S. (26), die in zwei Monaten ihr Kind erwartet. Die werdende Mutter gilt als Bandenkopf und soll mit ihrem Freund Zoran N. (27) und einem weiteren Komplicen Gruppen von zehn Heroin-Dealern organisiert haben, die sie regelmäßig – nach Ablauf der Visumfreiheit – auswechselten, um die polizeiliche Verfolgung zu erschweren. In diesem Zusammenhang wurden in mehreren Bezirken in Wien fünf serbische Staatsbürger und fünf Straßendealer aus Afghanistan und Nigeria festgenommen, die nach Serbien ausgeliefert werden konnten. Die Exekutive beider Länder beschlagnahmte 1,5 Kilo reines Heroin, 22 Kilo Paracetamol zum Strecken, 60 Gramm Kokain, rund 6,5 Kilo Marihuana, eine Gaspistole sowie 20.300 Euro. Quelle: oe24.at

Wr. Neustadt (NÖ): Vorbestrafter Afghane verkaufte in Schutzzonen Drogen
Bei Schwerpunktkontrollen der Schutzzonen in Wiener Neustadt wurde ein 26-jähriger afghanischer Staatsbürger aus dem Bezirk Krems mit 28 Portionen „Marihuana Plastik-Baggies“ angetroffen und vorläufig festgenommen. Der einschlägig vorbestrafte Mann wurde bei der Staatsanwaltschaft Wiener Neustadt angezeigt. Weitere 58 Personen wurden kontrolliert, Betretungsverbote ausgesprochen und Drogenverstecke ausgeräumt. Die Schwerpunktkontrollen in den beiden Schutzzonen sollen in den nächsten Monaten fortgesetzt werden... mehr

Linz: Lebenslange Haft plus Einweisung wegen Doppelmordes für Nafri
Drei Tage war der Mordprozess gegen Mohamed H. (55) angesetzt, doch schon nach dem ersten war am Landesgericht Linz Schluss: Für den Doppelmord an einem betagten Ehepaar im vergangenen Juli wurde der Tunesier Montag Abend zu lebenslanger Haft und zur Einweisung in eine Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher verurteilt. Sein Motiv: Hass auf die Gesellschaft und die FPÖ. Schon zu Prozessbeginn hatte der Mann selbstgefertigte Tafeln hochgehalten, in dem er das Gericht und das Rechtssystem in Österreich verhöhnte. Auch die Fähigkeiten der psychiatrischen Gutachterin zog er in Zweifel. Vom Vorwurf der IS-Mitgliedschaft wurde er hingegen freigesprochen... mehr

Bruck an der Mur (Steiermark): Rumänin wollte Kleinkind von Spielplatz stehlen
Eine 44-jährige rumänische Staatsangehörige hat am Montag Vormittag im obersteirischen Bruck an der Mur ein zweijähriges Mädchen an sich zu nehmen versucht, um es, wie sie später in der Einvernahme sagte, zu "retten". Die Mutter habe dem Kind nämlich ein mysteriöses Getränk verabreicht. Die Rumänin dürfte geistig verwirrt sein und wurde in ein Krankenhaus eingeliefert. Vermutungen, dass die Frau das Kleinkind vielleicht stehlen wollte, um es zum Betteln abzurichten, wie das gewisse osteuropäische Volksgruppen bis heute tun, konnten bisher nicht verifiziert werden. Quelle: krone.at

Klagenfurt: Großaktion gegen Straßendealer - acht Ausländer festgenommen
Unter Einsatzleitung des SPK Klagenfurt wurden acht Straßendealer verschiedener Nationalitäten festgenommen wobei sieben wegen Verdachtes des Suchtgifthandels in die Justizanstalt Klagenfurt eingeliefert wurden und eine Person auf freiem Fuße angezeigt wurde. Im Zuge dieser koordinierten Schwerpunkaktion wurden mehrere hundert Gramm verschiedener Rausch- und Suchtgifte und mehrere tausend Euro Drogengeld sichergestellt. Neben Graz, Innsbruck und Bregenz war diese Schwerpunktaktion der vierte zentral koordinierte bundesländerübergreifende Einsatz zur Bekämpfung der offenen Suchtmittelszene in den Landeshauptstädten... mehr

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