Die Qualifikation der Einwanderer reicht nicht aus, um den steigenden Anforderungen der Betriebe gerecht zu werden.

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Europaweit im Spitzenfeld: Zunahme von Niederqualifizierten durch Einwanderung

Die Zahl der Stellensucher ist in diesem Frühjahr abermals gesunken, doch nicht alle können davon profitieren. Denn für schlecht ausgebildete Arbeitslose gibt es kaum noch Jobs.

45 Prozent der Arbeitslosen in der Bundesrepublik Deutschland sind lediglich für Helfer- und Anlerntätigkeiten ausreichend qualifiziert, doch diesem Niveau entsprechen nur etwa 14 Prozent der Arbeitsplätze, wie schon eine Studie aus dem Jahr 2014 ergab.

Mehr als 15 Prozent mehr Niederqualifizierte

Umso teurer ist damit der Import an zumeist niederqualifizierten „Flüchtlingen“ durch Angela Merkel. Wie die Welt in ihrer Printausgabe berichtet, hat sich die Zahl der niedrigqualifizierten Männer im Alter von 18 bis 34 Jahre durch die Einwanderung von Asylwerbern bis Ende 2017 um mehr als 15 Prozent erhöht. Bis Ende 2020 soll diese Zahl bis zu einem Plus von 18 Prozent steigen.

Damit liegt die Bundesrepublik Deutschland in der Zunahme von Niederqualifizierten im europäischen Spitzenfeld. Lediglich Österreich weist eine größere Zunahme an Niederqualifizierten auf: Ende 2017 waren es schon 18 Prozent, bis 2020 soll diese Zunahme auf 22 Prozent steigen. Kein anderer Staat, nicht einmal Schweden, erreicht eine Zunahme von zehn Prozent.

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