Während sich moslemische Frauen in Mitteleuropa immer mehr verhüllen, regeln im Libanon Polizistinnen in kurzen Hosen den Verkehr.

Foto: Bild: hilmar h. werner / Wikimedia (CC0)
Libanon kleidet Polizistinnen in Shorts, um im Westen besser anzukommen

Während immer noch tausende Migranten mit fragwürdigen Wertehaltungen ungehindert nach Europa einwandern, zeigt sich das moslemische Land Libanon indes von einer ganz anderen Seite. Der am Mittelmeer gelegene Küstenstaat will künftig vermehrt Touristen aus aller Welt anlocken und verpasste darum den Verkehrspolizistinnen der Stadt Brummana als erste eine attraktive Bekleidung. Die kurzen Hosen der Damen sorgen für einen positiven Blickfang. In Deutschland macht sich indes immer mehr eine Art “Scharia-Polizei” breit, die alle Mädchen und Frauen verurteilt, die sich nicht in schwarze Tücher hüllen.

“Düsteres Bild vom Libanon im Westen verbessern”

Zumeist sind es libanesische Studentinnen, die während der Sommermonate ihr Gehalt aufbessern und bei der Verkehrspolizei arbeiten. Sie haben nun kurze Hosen und eine dunkle Bluse mit der Aufschrift “Polizei” verpasst bekommen. “Wir wollen damit das düstere Bild, das der Westen vom Libanon hat, verbessern und Touristen aus dem Westen ansprechen”, erklärt dazu Pierre Achkar, Bürgermeister von Bummana.

Legere Adjustierung kommt gut an

Die Damen sind begeistert von ihrer neuen und wesentlich besser aussehenden Kleidung, und auch die Männerwelt ist nicht abgeneigt. Ein Ladenbetreiber nahe einer Kreuzung, die von den Polizistinnen geregelt wird, sagt den Medien, dass die Kleidung doch genau passend für die heißen Sommermonate sei. Immerhin würde doch jeder hier solche Hosen tragen und im Sommer schwitzen. Tatsächlich ist auf dem Video keine einzige Frau mit Kopftuch zu sehen:

In MItteleuropa mehr Kopfüchter auf den Straßen als im Libanon

Ganz im Gegenteil dazu sieht man auf den Straßen Deutschlands oder Österreichs immer mehr verhüllte Frauen und Mädchen, oft erst im Volksschulalter. Und es kommt regelmäßig zu Misshandlungen oder gar “Ehrenmorden” durch männliche Verwandte an Frauen oder Mädchen, die die fundamentale Moslem-Lebensweise ablegen wollen und sich an den Werten des Landes orientieren, in dem sie leben.

Christen wieder am Vormarsch

Auch im Libanon ist die Zahl der Christen trotz moslemischer Einwanderung und höherer Geburtenrate dieser Bevölkerungsgruppe in den vergangenen Jahrzehnten massiv angestiegen. Als Nachbarland von Syrien wäre es auch ohne Mittelmeerüberquerung zu erreichen.

Wenn Ihnen der Artikel gefallen hat, unterstützen Sie bitte das Projekt unzensuriert mit einer Spende. Per paypal (Kreditkarte) oder mit einer Überweisung auf AT58 1420 0200 1086 3865 (BIC: BAWAATWW), ltd. Unzensuriert

Copy link