„Aquarius-Flüchtlinge“ entsorgen Sachspenden, zahlen Drinks mit 100-Euro-Scheinen und feiern | Unzensuriert.at

„Aquarius-Flüchtlinge“ entsorgen Sachspenden, zahlen Drinks mit 100-Euro-Scheinen und feiern

Während bei uns sogar Altkleider gesammelt werden, entsorgen „arme afrikanische Flüchtlinge“ fabrikneue gespendete Textilien im Müll (Symbolbild). Foto: Florian Decker / Wikimedia (CC BY-SA 3.0)
Während bei uns sogar Altkleider gesammelt werden, entsorgen „arme afrikanische Flüchtlinge“ fabrikneue gespendete Textilien im Müll (Symbolbild).
Foto: Florian Decker / Wikimedia (CC BY-SA 3.0)
26. Juni 2018 - 19:39

In den letzten Tagen beschwerten sich mehrere spanische Facebook-Nutzer darüber, dass Migranten von der "Aquarius" die ihnen vom Roten Kreuz gespendete Kleidung und Decken einfach im Müll entsorgen. Sie posteten Fotos von einem Müllcontainer vor dem Cheste’s Educational-Komplex, in dem viele der Einwanderer untergebracht sind, solange ihre Asylanträge bearbeitet werden, berichtet das Online-Magazin journalistenwatch.com.

Müllcontainer quellen dank afrikanischer Wegwerfgesellschaft über

In und vor den Containern befinden sich sogar ungeöffnete Rot-Kreuz-Säcke samt Inhaltsangabe „ein Trainingsanzug, ein T-Shirt, Unterwäsche und ein paar Socken“. Gut möglich, dass die Spender zu wenig kultursensibel waren. Man hätten vielleicht auf die roten Kreuze auf den Säcken verzichten sollen, um traumatisierte Moslems nicht auch noch religiös zu beleidigen. Dann wären die Sachspenden womöglich genauso dankbar angenommen worden, wie seinerzeit bei uns die "Care-Pakete".

Studenten mussten Heim für Migranten räumen

Außerdem seien einige Migranten in ihrer ersten Nacht in Spanien beim Restaurantbesuch in Cheste dabei beobachtet worden, wie sie ihre Drinks mit 100-Euro-Scheinen bezahlt hätten. Und auch die Traumata-Bewältigung klappt schneller als angenommen. Im genannten Online-Portal erfährt man weiter, dass junge Migranten, von denen die Presse zuvor berichtet habe, sie seien durch die „Flucht“ aus Libyen unter „Schock“ und „traumatisiert“, die erste Nacht dazu nutzten, um feiern zu gehen. Sie sind dort in einem Studentenwohnheim untergebracht, welches die Studenten binnen 24 Stunden - trotz laufender Mietverträge - räumen mussten.

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