Einzelfälle im Juli 2018 - täglich aktuell

Und täglich grüßt der Einzelfall. Foto: Montage unzensuriert.de
Und täglich grüßt der Einzelfall.
Foto: Montage unzensuriert.de
21. Juli 2018 - 21:10

Wer sich diese Kolumne regelmäßig anschaut, wird eines merken: Österreich ist nicht mehr das, was es noch vor ein paar Jahren war. Unsere tägliche "Einzelfall"-Sammlung beweist, dass "Ehrenmorde", bewaffnete Raubüberfälle auf offener Straße, Jugendbanden, brutale Attacken gegen alte Menschen, Kinder oder Frauen, oft nur wegen ein paar Euro oder eines Mobiltelefons, mittlerweile zum Alltag in unserem Land gehören. Was noch auffällt: Wir durchforsten täglich die wichtigsten Medien im Land - aber nur wenige Straftaten werden von allen gleichzeitig berichtet, fast, wie wenn es da einen Aufteilungs-(oder Ignoranz-)Schlüssel gibt. Die Wiener Polizei blendet in ihren Presseaussendungen schon seit Jahren die Herkunft der Täter konsequent aus, als ob man die Untaten der "Bereicherer" dadurch ungeschehen machen könnte. Einen wirklich umfassenden Überblick über die (offiziellen) Verbrechen durch Ausländer finden Interessierte also nur hier.

Hier die Einzelfälle aus Deutschland.

Und hier die Dokumentation aus dem Vormonat.

Die Liste wird täglich aktualisiert.

21. Juli 2018

Wien-Favoriten: Tschetschene bei Schlägere niedergestochen – zwei Landsmänner in Haft
Am 20. Juli kurz vor 16 Uhr gerieten mehrere Männer in der Jagdstraße in Streit. Zeugen verständigten die Polizei, die mit mehreren Streifenwägen sowie Diensthunden und WEGA-Beamten ausrückte. Bei dem Raufhandel zwischen mehreren Personen wurde ein 28-jähriger Tschetschene durch einen Messerstich im Brustbereich verletzt und musste mit dem Wiener Rettungshubschrauber in ein Spital geflogen werden. Im Zuge der Fahndung wurden zwei offenbar am Raufhandel beteiligte Tatverdächtige festgenommen – beide Tschetschenen waren ebenfalls verletzt und mussten in ein Krankenhaus gebracht werden. Die Gründe für die Auseinandersetzung sind derzeit Gegenstand von Ermittlungen. Die Tatwaffe – ein Klappmesser – wurde sichergestellt. Neben dem Raufhandel wurde auch versuchter Mord zur Anzeige gebracht. Quelle: LPD Wien und orf.at

Bezirk Gmünd (Niederösterreich): Einbruchserie geklärt –Täter aus Tschechien in Haft
Vorerst unbekannte Täter verübten seit Anfang Dezember 2017 fortlaufend Einbrüche in Kellerabteile von Mehrparteienhäusern im Stadtgebiet von Gmünd. Am 6. Juni 2018 konnte endlich ein 31-jähriger tschechischer Staatsbürger bei einem versuchten Einbruch in ein Kellerabteil im Ortsgebiet Gmünd auf frischer Tat ertappt und vorläufig festgenommen werden. Dem Beschuldigten konnte die Beteiligung an 23 Einbruchsdiebstählen in Kellerabteile, neun Einbruchsdiebstählen in Gartenhäuser einer Kleingartenanlage, ein Einbruchsdiebstahl in eine Sportanlage und in ein Geschäftslokal in Gmünd mit einer gesamten Schadenssumme von mehr als 35.000 Euro zugeordnet werden. Quelle: LPD Niederösterreich

20. Juli 2018

Wien: Arbeitsloser Türke attackierte drei Juden auf offener Straße
Nach den tätlichen Angriffen auf mindestens drei Juden in Wien-Leopoldstadt am Donnerstag wurde der mutmaßliche Täter in Verwahrungshaft genommen. Ihm wird schwere Körperverletzung vorgeworfen. In der jüdischen Gemeinde herrscht angesichts der Attacken Fassungslosigkeit. Daniel S. (22) war eines von mindestens drei Opfern - allesamt jüdische Mitbürger -, die am Donnerstag von einem arbeitslosen Österreicher mit türkischen Wurzeln (24) attackiert und verletzt wurden. Er war gerade nach einem Gebet nach Hause unterwegs und unter anderem aufgrund seiner Kippa als Jude erkennbar. Kurz zuvor griff der 24-Jährige weitere Juden vor einem Lokal in der Schmelzgasse an - eine Frau wurde dabei ebenfalls verletzt. Die Opfer nahmen gemeinsam mit Zeugen die Verfolgung auf, Burkay S. wurde in der U-Bahnstation Schwedenplatz von der Polizei gefasst... mehr

Schwechat (NÖ): 17 straffällig gewordene Nigerianer in ihre Heimat abgeschoben
Am Donnerstag sind 19 abgelehnte Asylwerber nach Nigeria und Gambia abgeschoben worden. Auch andere europäische Länder beteiligten sich an der Operation: Insgesamt wurden 34 Personen den Behörden in den Hauptstädten der westafrikanischen Länder, Lagos und Banjul, übergeben. 17 der Nigerianer aus Österreich, die rückgeführt wurden, waren in Österreich straffällig geworden und auch verurteilt worden, teilte das Innenministerium mit. Es war heuer bereits die sechste Charteroperation nach Nigeria. Im Jahr 2017 zählte das bevölkerungsreiche Land zu den fünf Asylantrag-stärksten Nationen - die Anerkennungsquote sei allerdings „äußerst gering“. Nur zwei Prozent würden in erster Instanz einen positiven Bescheid bekommen... mehr

Vöcklabruck (OÖ): Ladendieb attackierte erst Kaufhausdetektiv, dann Polizei
Ein 28-jähriger ukrainischer Asylwerber aus dem Bezirk Vöcklabruck hatte in einem Geschäft in Vöcklabruck diverse Waren gestohlen, indem er diese in seinem Rucksack versteckte und dann das Geschäft ohne zu bezahlen verließ. Allerdings wurde er dabei vom Kaufhausdetektiv beobachtet und vor dem Geschäft angehalten. Doch der mutmaßliche Ladendieb wehrte sich und wollte die Waren behalten. Er fügte dem Detektiv durch Fußtritte, Faustschläge und Hiebe mit dem Rucksack leichte Verletzungen zu, worauf dieser das LKH Vöcklabruck zur ambulanten Behandlung aufsuchte. Als die Polizei eintraf, machte das den Mann nur noch aggressiver. Er widersetzte sich der Festnahme, durch Fußtritte sowie Kopfstöße... mehr

Urfahr (OÖ): Rumänische Betreuerin bestahl Senioren
Eine 38-jährige Betreuerin aus Rumänien steht im Verdacht, während ihrer Pflegetätigkeiten im Bezirk Urfahr Umgebung die Goldmünzen gestohlen zu haben. Die Frau war für eine 24-Stundenpflege bei einem Mann verantwortlich. Noch vor dem planmäßigen Turnusende reiste die Betreuerin allerdings plötzlich völlig überraschend und ohne sich bei der Familie abzumelden am 19. März 2018 ab. Einige Tage später stellte die Gattin des Mannes fest, dass Goldmünzen aus dem Haushalt gestohlen wurden. Auffalend: Die 38-Jährige hatte noch zuvor von ihre schlechte finanzielle Lage in Rumänien erzählt... mehr

Linz (OÖ): Schön fünfter Sex-Überfall auf Frauen seit Juni
Im Süden von Linz ist in der Nacht auf Freitag erneut eine Frau sexuell belästigt worden. Die 30-Jährige wurde von einem Unbekannten verfolgt, bevor er sie von hinten begrapschte. Die Frau wehrte sich und schrie, worauf der Täter flüchtete. Laut Polizei war dies seit Juni die fünfte Anzeige wegen eines sexuellen Übergriffs in den Stadtteilen Kleinmünchen/Neue Welt. Ob für die Attacken ein und derselbe Täter infrage kommt, war vorerst noch unklar. Zu ungenau seien die Angaben der Opfer, die von hinten angefallen wurden... mehr

Kufstein (Tirol): Multikriminelle Jugendbande wegen Mordversuchs verurteilt
Der Fall hatte in Kufstein eine Sicherheitsdebatte angeheizt und in ganz Tirol für Entsetzen gesorgt: Fünf Burschen (15 bis 18 Jahre) malträtierten Mitte März in Kufstein einen 19-Jährigen mit Metallstangen und verletzten ihn schwerst. Seit Mittwoch lief der Prozess, am Donnerstag wurde entschieden, dass es nicht nur schwerer Raub, sondern sogar ein Mordversuch war. Die Angeklagten fassten dementsprechend zwischen drei und siebeneinhalb Jahre Haft aus. "Abziehen“ nannte die Bande - ein Russe, zwei Kosovaren, zwei Einheimische - die kriminelle Masche. Einer der teils vorbestraften Angeklagten erklärte sogar stolz in einem Internet-Posting, was damit gemeint ist: „Wir geben euch Schläge und nehmen euer Geld“... mehr

Hall (Tirol): Türke attackierte Kontrahenten mit Pfefferspray - drei Verletzte
Völlig eskaliert ist am Donnerstag ein Streit zwischen zwei 41-jährigen Türken auf einem Firmenareal in Hall (Bezirk Innsbruck-Land). Zunächst lieferten sich die Männer nur ein Schreiduell. Doch plötzlich zog einer der beiden einen Pfefferspray aus der Tasche und verpasste seinem Kontrahenten und dessen Bruder eine Ladung Reizgas. Nachdem sich die Lage wieder beruhigt hatte, entflammte der Streit erneut. Es folgte eine weitere Attacke. Laut Polizei erlitten alle drei Beteiligten Verletzungen. Quelle: krone.at

19. Juli 2018

Wien: Türke überfiel am hellichten Tag grundlos Passanten
Der 24-jährige Burkay S. - ein Niederösterreicher mit türkischen Wurzeln - hat am Donnerstagvormittag im Wiener Bezirk Leopoldstadt zwei Passanten attackiert. Eines der Opfer trug eine Kippa. Ein Zeuge sprach von einem antisemitischen Angriff. Das Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung hat Ermittlungen aufgenommen. Kurz nach 11.00 Uhr wurde zunächst eine 37-Jährige in der Lassallestraße angegriffen. Der mutmaßliche Täter schlug auf sie ein und ging dann weiter. In der Taborstraße attackierte er dann den 22-Jährigen, der eine jüdische Kippa trug. Der Türke wurde schließlich am Schwedenplatz nach dem Verwaltungsstrafgesetz wegen aggressiven Verhaltens festgenommen. Er soll bei der Polizei kein Unbekannter sein... mehr - mit Video

Wien: Moldawier verhinderte mit Funk-Trick das Versperren teuerer Autos und räumte sie aus
Mithilfe eines Funkunterbrechers, eines sogenannten "Jammers", hat ein dreister Einbrecher am Mittwoch das Versperren von Autos in Wien unauffällig verhindert und sich so kinderleicht Zugang zu den Wagen verschafft. Unbemerkt blieb der Moldawier auf seiner Diebestour aber nicht: Polizisten wurden auf den 43-Jährigen aufmerksam, observierten ihn und erwischten ihn so in flagranti - er wurde festgenommen. In einer Seitentasche hatte er den „Jammer“, Armbanduhren, eine Halskette, mehrere SD-Karten sowie 880 Euro und Bargeld in sechs verschiedenen Währungen eingesteckt. Der Moldawier war nicht in Wien gemeldet und bisher nicht polizeibekannt... mehr

Wien: Polizei sucht mittels Foto brutalen U-Bahn-Schläger
Die Wiener Polizei bittet die Bevölkerung um Hilfe und veröffentlichte nun Fotos: Wer kennt den darauf abgebildeten Mann, der in der U-Bahn Station Schwedenplatz einen Unbeteiligten mit Tritten schwer verletzt haben soll? Die Attacke hat sich bereits im April zugetragen. "Der auf den Lichtbildern ersichtliche Mann steht im Verdacht, am 23. April 2018 zwischen 07.30 und 07.40 Uhr im Bereich der U-Bahn Station Schwedenplatz (U1 in Fahrtrichtung Oberlaa) eine schwere Körperverletzung begangen zu haben", teilt die LPD Wien am Mittwoch in einer Aussendung mit. Der Tatverdächtige soll einem 53-jährigen Mann mehrmals gegen das Knie getreten und das Opfer dadurch schwer verletzt haben... mehr - mit Foto

Purkersdorf (NÖ): Jungen Afghanen "war fad" - Bienenhotel und Bänke zerstört
Vier Burschen sind für den Vandalenakt im Naturpark Purkersdorf (Bezirk St. Pölten) verantwortlich. Die Afghanen filmten die Tat mit, so kam ihnen die Polizei auf die Schliche. Komissar Zufall löste den Fall um blinde Zerstörungswut: Wie berichtet, hatten Täter Ende März ein Nützlingshotel für Wildbienen und andere Insekten umgeworfen. Vier Monate später konnte die Polizei vier Burschen ausforschen: Die Afghanen – laut NÖN alle 14 Jahre alt – waren in Wien von der Exekutive bei einer Suchtgiftkontrolle ins Visier genommen worden. Als ein Beamter das Smartphone eines Burschen auf verdächtiges Material prüfte, fiel ihm das Video vom zerstörten Bienenhotel ins Auge. Auch Bänke wurden beschädigt. Der Schaden macht rund 2.000 Euro aus. Den Burschen "war fad", wie sie angaben... mehr

Ebenthal (Kärnten): Asylwerber zertrümmerte mit Baumstamm Pkw und ging auf Besitzer los
Mit einem 1,20 Meter langen Baumstamm randalierte ein 26-jähriger Asylwerber am Mittwoch Abend in Ebenthal (Bezirk Klagenfurt-Land). Auf ein auf einem Parkplatz abgestelltes Auto schlug der Mann mit dem Baumstamm so lange ein, bis beide Seitenscheiben und die Windschutzscheibe zerbarsten. Auch die beiden vorderen Scheinwerfer beschädigte er. Aggressiv verhielt sich der Ausländer auch, als der Besitzer des Autos ihn zur Rede stellen wollte. Der Asylwerber ging mit dem hochgehobenen Baumstamm auf den 48-jährigen los. Auch auf die zu Hilfe gerufenen Polizisten ging der Mann los, sodass schließlich die Cobra gerufen werden musste. Der Schläger ging aber bald wieder heim - Anzeige auf freiem Fuß... mehr

18. Juli 2018

Wien: Parfum-Seriendiebe aus der Slowakei ausgeforscht
Die Wiener Polizei nahm zwei mutmaßliche Ladendiebe ausgeforscht, die vor allem auf teure Parfums spezialisiert gewesen sein sollen. Laut Polizei wurden der 24-jährigen Frau und dem 42-jährigen Mann aus der Slowakei bisher 44 Delikte, davon 40 in Wien, nachgewiesen. Die Frau wurde am 19. Juni festgenommen. Der 42-Jährige wurde ausgeforscht und befindet sich derzeit noch auf freiem Fuß. Der Gesamtschaden beläuft sich auf etwa 29.000 Euro. Quelle: orf.at

Salzburg: Klärung eines Raubes an einer 83-jährigen Salzburgerin
Am 28. April 2017 verfolgte ein Unbekannter eine 83-jährige Salzburgerin von einem Lebensmittelgeschäft in Salzburg Lehen bis zur nahe gelegenen Bankfiliale. Die Pensionistin hob am Schalter Bargeld ab und ging daraufhin zu ihrer Wohnanschrift. Der Täter verfolgte sie weiter und entriss ihr kurz vor dem Wohnobjekt ihre Handtasche samt darin befindlichem Bargeld. Durch den Vorfall erlitt die Dame leichte Verletzungen. Zuvor war der Täter der Dame im Lebensmittelgeschäft mit ihren Einkäufen zu Hilfe gekommen und erbettelte von der Frau eine Zwei-Euro-Münze. Trotz Lichtbilder einer Videoüberwachung und intensiven Fahndungsmaßnahmen konnte der Täter zunächst nicht ausgeforscht werden, bis sich im Juni 2018 in Steyr ein ähnlicher Vorfall ereignete. Der 50-jährige Täter aus Rumänien konnte ausgeforscht und festgenommen werden. Quelle: LPD Salzburg

Feldkirchen (Kärnten): 76-jähriger Pensionist von Trickdieb bestohlen
Am 18. Juli kurz nach 12.00 Uhr wollte ein bisher unbekannter Täter einem 76-jährigen Pensionisten aus Bodensdorf vor einem Geschäft in Feldkirchen eine Fußballzeitschrift verkaufen. Als der Pensionist die geforderten € 0,50 aus der Brieftasche nahm, überdeckte der unbekannte Täter mit seinem Zeitungsstapel die Brieftasche und stahl bei der Gelegenheit mehrere hundert Euro aus der Brieftasche. Der Pensionist bemerkte den Diebstahl erst einige Zeit später. Täterbeschreibung: Ausländer, ca. 30 Jahre alt, ca. 1,70 Meter groß, dunkler Typ, mit dunkler Jacke bekleidet. Quelle: LPD Kärnten

Innsbruck-Land (Tirol): Afghane schlägt Tiroler Ex-Freundin und versucht, sie zu vergewaltigen
Ein 20-jähriger Afghane steht im Verdacht, in der Nacht auf den 17. Juli seine ehemalige Freundin auf einer offenen Wiese zu Boden gedrückt, dort mit seinem Körpergewicht fixiert und in weiterer Folge gewürgt und bereits unsittlich berührt zu haben. Währenddessen habe der Mann die Österreicherin mehrmals mit dem Umbringen bedroht und zur ebenfalls anwesenden minderjährigen Freundin der Österreicherin gesagt, dass er diese noch mehr schlagen würde, sollte sie ihr zur Hilfe eilen. Durch die heftige Gegenwehr gelang es der Frau, sich loszureißen und in das Wohnhaus der Freundin zu flüchten, von wo aus sie die Polizei verständigten. Im Zuge der Erhebungen konnten weitere durch den Mann begangene Gewalt- und Sexualdelikte zum Nachteil der Österreicherin ermittelt werden. Nach erfolgter Vernehmung wurde der 20-Jährige in Haft genommen. Quelle: LPD Tirol

17. Juli 2018

Linz: Einheimische massiv sexuell bedrängt
Zu unglaublichen drei Sexübergriffen ist es in Linz innerhalb einer Woche gekommen. Die Polizei führt die Verbrechen allerdings im geheimen, sie scheinen in der Statistik der Straftaten nicht auf. Selbst Systemmedien wie die Krone prangern dieses Vorgehen nun an. Im Vorjahr wurden im Oberösterreich 905 Straftaten gegen die sexuelle Integrität aufgezeichnet, eine Steigerung von über 26 Prozent allein in der Landeshauptstadt. In der vergangenen Woche wurde 17-jährige von einem Afrikaner bedrängt, eine 18-jährige am Linzer Hauptbahnhof von zwei Afghanen belästigt und eine ebenfalls einheimische Linzerin am Hinsenkampplatz von einem Schwarzafrikaner malträtiert. Auch in diesem Jahr dürfte die Zahl der Sexopfer ähnlich hoch ausfallen. Quelle: Krone Oberösterreich

Innsbruck: Ausländer erpressen Geld mit Nacktvideo
Ein angeblich "russisches" Trio erpresste am Wochenende von einem 17-jährigen jungen Mann Geld, indem es ihm mit Schlägen drohte. Er musste sich vor laufender Kamera mitten am Innufer ausziehen und sich dann das Video ansehen. Sollte er zum vereinbarten Treffpunkt nicht einige hundert Euro übergeben oder sich der Polizei anvertrauen, so würde er ebenfalls Schläge kassieren, gaben die mutmaßlichen Täter in gebrochenem Deutsch an. Erst Tage später ging der 17-jährige zur Polizei, eine Sondereinheit begleitete ihn zur Geldübergabe und nahm den vermuteten Rädelsführer, einen 20-jährigen russischen Staatsangehörigen (mutmaßlicher Tschetschene), fest. Quelle: Tiroler Tageszeitung

16. Juli 2018

Wien: Polizei-Großeinsatz wegen Syrer, der auf Parlamentsbaustelle kletterte
Jener Syrer, der am Montag Vormittag drohte, von einem Container vor dem Parlament in Wien zu springen, ist, wie sich nun herausgestellt hat, asylberechtigt. Dennoch will der 26-Jährige zurück in seine Heimat Syrien und soll sich bei diesem Wunsch von der österreichischen Regierung im Stich gelassen gefühlt haben. Durch die waghalsige Aktion versuchte er offenbar, seine Heimreise zu erzwingen. Der Mann war gegen 9.45 Uhr auf den Glascontainer an der Ringstraße gestiegen, der als Infopoint für die laufende Parlamentssanierung eingerichtet wurde. Er wolle nach Syrien zurück, lautete seine Forderung. Laut Angaben der Botschaft habe der Mann bisher aber keinen entsprechenden Antrag gestellt. Das Innenministerium betonte, dass ein Asylberechtigter kein Heimreisezertifikat benötigt... mehr

Wien: Polizei fasste international agierende Rumänen-Taschendiebsbande
Ein kleines Zeichen, ein Wink oder sonst eine unscheinbare Geste - schon hatten die rumänischen Staatsangehörigen im Alter von 23 bis 29 Jahren ein Opfer im Visier und griffen blitzschnell zu. Und zwar so rasch, dass die Bestohlenen erst viel später den Verlust ihrer Geldbörsen und weiterer Wertgegenstände bemerkten. Doch die aufmerksamen Fahnder der Sondereinheit Taschendiebstahl (Gruppe Kappel) hefteten sich an die Fersen der mutmaßlichen Täter. Schon bald hatten die Polizisten das Glück der Tüchtigen, weil sie penibel Tatorte (vor allem U-Bahn-Stationen) überwachten.Tatsächlich ging ihnen das Profi-Trio in Schönbrunn ins Netz. Nach dem Geständnis konnten weitere zwei Komplicen verhaftet werden. Mit Interpol wird nun zur Klärung weiterer Fälle kooperiert. Quelle: krone.at

Wien: Ausländer stürmte mit Hund Supermarkt und randalierte
Ein 31-Jähriger hat am Samstag Nachmittag in einem Supermarkt in Wien-Floridsdorf randaliert. Zeugen berichteten, der Mann habe geschrien und einen Hund bei sich gehabt. Er zog schließlich ab, ohne jemanden zu verletzen, und stieg in die Straßenbahn Richtung U-Bahnhof Floridsdorf. In dessen Nähe wurde der Slowake kurz darauf von Polizisten überwältigt. Vom Hund fehlte allerdings jede Spur... mehr

Sattledt (OÖ): Überfall geklärt - Irakischer Schutzsuchender verletzte Mann mit Stanleymesser schwer
Im Zuge umfangreicher Ermittlungen gelang es nun den Polizisten der Polizeiinspektion Sattledt (Bezirk Wels) eine schwere Körperverletzung vom 17. Juni zu klären. Ein 29-Jähriger erlitt bei dem Angriff mit einem Messer schwere Schnittverletzungen im Gesicht. Nun konnte ein 25-jähriger Asylwerber aus dem Irak als Beschuldigter ausgeforscht werden. Er steht im dringenden Tatverdacht, mit einem Stanleymesser den 29-Jährigen schwer verletzt zu haben. Nach Erteilung der Festnahmeanordnung der Staatsanwaltschaft Wels wurde der 25-Jährige von Beamten des Landeskriminalamtes – Einsatzgruppe für Schwerpunktkriminalität (EGS) an seiner Arbeitsplatzadresse in Linz festgenommen. Er wurde im Anschluss in die Justizanstalt nach Wels eingeliefert. Quelle: LPD Oberösterreich

Wels (OÖ): Kroaten drehten beim Fußball-Schauen durch und attackierten Wirt und andere Gäste
Nach dem 1:0 für Frankreich im WM-Finale gegen Kroatien brannten bei zwei Fans die Sicherungen durch. Sie wurden in einem Lokal beim Fußballschauen rabiat. Um 17.18 Uhr stieg der kroatische Stürmer Mario Mandzukic im WM-Finale in Moskau nach einem Freistoß hoch, köpfte ein Eigentor. Daraufhin dürften bei einigen die Sicherungen durchgebrannt sein. Denn: Kurz darauf soll es in dem Lokal gekracht haben und zur brutalen Attacke gekommen sein. Zwei der Männer (25, 29), beide wohnhaft in Wels, gingen auf den Lokalbesitzer los, verpassen ihm heftige Faustschläge. Damit nicht genug, packte der 25-Jährige plötzlich einen Pfefferspray aus, sprüht dabei auch anderen Gästen ins Gesicht... mehr

Salzburg: Nafri ging mit Pfefferspray und Regenschirm auf drei Afghanen los
Montag um 01:15 Uhr ereignete sich im Bereich der Kreuzung Saint Julien Straße und Rainerstraße eine tätliche Auseinandersetzung zwischen insgesamt vier Personen. Bei den Beteiligten handelte es sich um drei afghanische und einen algerischen Staatsangehörigen. Im Zuge des Raufhandels wurde durch den 20-jährigen Algerier Pfefferspray eingesetzt, dadurch wurden sämtliche Beteiligte kontaminiert und im Gesichtsbereich verletzt. Weiters habe der Algerier mit einem Regenschirm auf einen der Afghanen eingeschlagen und diesen dadurch im Bereich des Kopfes verletzt.
Durch die einschreitenden Beamten konnte der Raufhandel beendet werden.
Gegen den Algerier wurde die Festnahme ausgesprochen und der Pfefferspray sichergestellt. Be der Festnahme ergriff der Algerier die Flucht, konnte jedoch nach einigen Metern eingeholt werden. Gegen ihn wurde ein vorläufiges Waffenverbot ausgesprochen. Quelle. LPD Salzburg

Klagenfurt: Besoffener Somalier randalierte und musste festgenommen werden
Sonntag gegen 23:20 Uhr wurde die Polizei zu einem angeblichen Diebstahl in die Khevenhüllerstraße gerufen. Der Anzeiger, ein Asylwerber aus Afghanistan, gab an, dass seiner Schwester von drei Männern der Rucksack gestohlen worden sei. Zwei wären geflüchtet, einer, ein 22-jähriger Asylwerber aus Somalia, sei noch anwesend. Der 22-jährige war stark alkoholisiert und verhielt sich sehr aggressiv. Er trank eine Flasche Wein aus und wirkte nicht bei den Erhebungen mit. Dabei stellte sich heraus, dass sich der Rucksack im Kinderwagen der Familie befand und kein strafbarer Tatbestand gegeben war. Der Somalier ließ sich jedoch trotz mehrmaliger Aufforderung nicht mehr beruhigen und musste vorläufig festgenommen werden. Er wurde ins PAZ eingeliefert. Einen Alkotest verweigerte er. Nach Abschluss der Ermittlungen wird der 22-jährige angezeigt. Quelle: LPD Kärnten

15. Juli 2018

Wien: Rumänische Taschendiebe in Haft
Eine auf Taschendiebe spezialisierte Ermittlungsgruppe des Landeskriminalamts wurde auf eine Bande aufmerksam, die vor allem in U-Bahn-Stationen Taschendiebstähle verübte. Der Bande konnten bislang 21 Delikte mit einer Gesamtschadenssumme von 11.150 Euro zugeordnet werden. Am 19. Juni 2018 fand eine gezielte Bestreifung möglicher Tatorte statt. Dabei konnten drei Mitglieder der Bande - allesamt rumänische Staatsbürger - bei Diebstählen in der U-Bahn-Station Schönbrunn beobachtet und in weiterer Folge festgenommen werden. Bei den Einvernahmen stellte sich heraus, dass die Bande äußerst professionell vorging und in mehreren europäischen Städten aktiv war. Die drei Tatverdächtigen zeigten sich bezüglich aller Delikte geständig. Die Ermittler der ARGE Taschendiebstahl konnten auch zwei weitere Täter ausforschen, die bei einem Teil der Diebstähle ebenfalls beteiligt waren. Quelle: LPD Wien und orf.at

Salzburg: 16-Jährige von irakischem Freund zum Geschlechtsverkehr genötigt
Am Abend des 13. Juli wurde von einer 16-jährigen Pinzgauerin Anzeige darüber erstattet, dass ihr Freund, ein 18-jähriger irakischer Asylwerber, kurz nach 16 Uhr versucht hätte, sie durch Anwendung von Gewalt zum Geschlechtsverkehr zu nötigen. Sie habe sich jedoch befreien können. Es sei zu keinem Geschlechtsverkehr gekommen und die 16-Jährige sei auch nicht verletzt worden. Am 11. Juli hätte sie der 18-Jährige im Intimbereich berührt, obwohl sie ihn aufgefordert hatte, dies zu unterlassen. Der Asylwerber bestätigte zwar einen Streit, zu Gewaltanwendung oder Nötigung wäre es aber nicht gekommen. Weitere Erhebungen sind notwendig. Der Iraker wird bei der Staatsanwaltschaft Salzburg angezeigt. Quelle: LPD Salzburg

Graz (Steiermark): Mutmaßliche Fahrraddiebe aus Ungarn festgenommen
Gegen 23.20 Uhr wurde eine Polizeistreife im Bereich der Fahrradabstellplätze beim Hauptbahnhof auf zwei Ungarn aufmerksam, die sich verdächtig verhielten. Als die Polizisten mit dem Streifenwagen an der Örtlichkeit vorbeifuhren, versuchten die beiden Personen, sich zu verstecken, trennten sich dann und versuchten in verschiedene Richtungen zu flüchten. Dabei fuhr ein 39-jähriger Tatverdächtiger mit einem Fahrrad davon und konnte angehalten werden. Im Fahrradkorb befanden sich ein Seitenschneider und ein aufgebrochenes Fahrradschloss. Der 32-jährige mutmaßliche Komplize konnte im Nahebereich des Tatortes zu Fuß angehalten werden. Die beiden Ungarn machten zum Sachverhalt divergierende Angaben und werden nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Graz auf freiem Fuß angezeigt. Das vermutlich gestohlene Fahrrad wurde sichergestellt. Quelle: LPD Steiermark

14. Juli 2018

Wien-Josefstadt bzw. Ottakring: Gewerbsmäßiger Betrug durch ägyptischen Drogendealer
Am 13. Juli gegen 15.30 Uhr verkaufte ein 18-jähriger Ägypter in der Blindengasse Suchtgift im Wert von 50 Euro an einen zivilen Polizisten, flüchtete jedoch unmittelbar nach der Übergabe. Im Bereich der U6-Station Thaliastraße setzte der Mann seine Flucht über die Gleise fort, woraufhin der U-Bahn-Betrieb kurzzeitig unterbrochen werden musste. Schließlich konnte der 18-Jährige eingeholt und festgenommen werden. Im Zuge der weiteren Amtshandlung stellte sich heraus, dass es sich beim vermeintlichen Suchtgift lediglich um nicht näher identifizierbare Blätter handelte. Der bereits amtsbekannte Mann wurde festgenommen und wegen gewerbsmäßigen Betrugs angezeigt. Quelle: LPD Wien und vienna.at

Wien-Landstraße: 16-jähriger Drogendealer aus Nigeria verschluckt seine Ware
Am 13. Juli um 19.10 Uhr befanden sich zwei Polizisten der Bereitschaftseinheit auf dem Heimweg. Am Bahnsteig der S-Bahn bemerkten die beiden zwei offenbar dem Suchtgiftmilieu zuordenbare Männer, die sich nervös umblickten und Geldscheine in Händen hielten. Als die S-Bahn einfuhr, kam ein 16-jähriger nigerianischer Drogendealer auf die beiden zu, zwinkerte und deutete ihnen mit einer Handbewegung, dass diese in den Zug einsteigen sollen. Alle drei Männer und die Beamten stiegen in den Waggon ein. Dort konnten die Polizisten beobachten, wie die beiden Käufer dem mutmaßlichen Dealer Geldscheine überreichten, kurz danach verließen alle den Zug. Nun hielten die Polizisten die drei Männer an. Plötzlich begann der 16-Jährige heftig zu schlucken. Die Beamten konnten mehrere weiße kugelförmige Gegenstände in seiner Mundhöhle erblicken, das Verschlucken jedoch nicht verhindern. Kurz darauf setzte der Verdächtige mehrere Fluchtversuche. Bei einem in weiterer Folg durchgeführten CT konnten Fremdkörper im Magen bzw. Darmbereich des Festgenommenen festgestellt werden. Quelle: LPD Wien und orf.at

St. Pölten (Niederösterreich): Schwerer Raub durch Slowaken geklärt
Ein unbekannter Täter hatte am 6. Juli 2018 in ein Mehrparteienhaus eingebrochen. Nachdem er eine unversperrte Wohnung durchwühlt hatte, kam es zur Konfrontation mit der 79-jährigen Wohnungsbesitzerin und ihrer 53-jährige Tochter. Die beiden Frauen wurden von dem jungen Mann schwer misshandelt und verletzt. Später versuchte er, sie unter Anwendung von massiver Gewalt zu vergewaltigen. Aufgrund der Gegenwehr des Opfers und lauten Hilferufen ließ der Täter von der 53-Jährigen ab. Aus der Wohnung raubte er ein Mobiltelefon, Schmuck, eine Geldbörse und Schlüssel. Nach intensiver Ermittlungsarbeit und Fahndungsmaßnahmen im In- und Ausland sowie der Veröffentlichung von Lichtbildern in den Medien gelang es, den 20-jährigen Mann aus der Slowakei festzunehmen. Quelle: LPD Niederösterreich

Salzburg: Anzeigen wegen illegaler Straßenprostitution von ungarischen Staatsangehörigen
Im Zuge von Fahndungskontrollen im Stadtgebiet von Salzburg konnten vier ungarische Staatsangehörige in Gnigl angehalten werden, die der illegalen Straßenprostitution nachgingen. Eine der Frauen gab an, schwanger zu sein. Die Ungarinnen werden angezeigt. Quelle: LPD Salzburg

Innsbruck (Tirol): Gefährliche Drohung von "Südländer" in Innsbruck
Am 14. Juli gegen 8.30 Uhr wurde ein 46-jähriger Österreicher im Bereich der Bogenmeile in Innsbruck von einer bis dato noch unbekannten männlichen Person beschimpft und in weiterer Folge mit einem Messer bedroht. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief bisher negativ. Täterbeschreibung: Mann, südländischer Typ, ca. 20 Jahre alt, etwa 180 cm groß, kurzes, schwarzes Haar. Der Täter war mit einer kurzen, grünen Hose und einem braunen Shirt bekleidet, trug schwarze Sandalen und hatte eine Umhängetasche der Marke "Nike" bei sich. Zweckdienliche Hinweise sind an die PI Innsbruck-Saggen erbeten. Quelle: LPD Tirol

13. Juli 2018

Korneuburg (NÖ): Pakistani schmuggelte neun Kilo Heroin von Kairo nach Schwechat
Mit ihren dreisten Lügengeschichten sorgten ein Pakistani (30) und ein Spanier (49) am Mittwoch am Landesgericht Korneuburg für staunende Gesichter. Der 30-jährige Rollstuhlfahrer hatte im Februar neun Kilo Heroin von Kairo nach Schwechat gebracht. Die heiße Ware sollte in einem Motel einem Spanier übergeben werden. Der Pakistani wurde sofort verhaftet, die Polizei wartete dann im Motel - der arbeitslose Spanier kam pünktlich, wurde auch festgenommen. Vor Gericht erzählte er, er hätte Wien nur besucht, um zu schauen, ob die Stadt für die Geburtstagsfeier seiner Tochter geeignet sei. Der Pakistani wiederum will von Heroin nichts gewusst haben und sei wegen einer "Wunder-OP" in Wien, damit er wieder gehen könne. Urteile: je fünf Jahre Haft... mehr

Bezirk Kirchdorf (OÖ): Afghanen betrieben lukrativen Drogenhandel
Ein Drogenring hat im Bezirk Kirchdorf Marihuana mit einem Straßenverkaufswert von mehr als 150.000 Euro in Umlauf gebracht. Zwei afghanische Asylwerber im Alter von 19 und 24 Jahren wurden als Köpfe ausgeforscht, der jüngere bereits verurteilt, der andere angeklagt. Ein dritter Afghane ist auf der Flucht. Zudem hat die Polizei mehr als 25 Abnehmer ermittelt, wie sie am Mittwoch berichtete... mehr

Linz: Afghane ließ sich Drogen kiloweise aus Italien liefern und verkaufte sie hier
Am Landesgericht Linz ist am Freitag ein Drogenhändler zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilt worden. Der Afghane hatte zwölf Kilogramm Cannabis in Italien besorgt, konnte aber nur die Hälfte verkaufen, bevor er geschnappt wurde. Der 26-jährige Angeklagte war im vergangenen Dezember mit dem Kauf einer größeren Menge Cannabis in den Drogenhandel eingestiegen. Über ein soziales Netzwerk hatte er zu einem Zwischenhändler Kontakt bekommen, der ihm die Drogen aus Italien lieferte. Elmar Safari, so nannte sich der Lieferant, habe den Afghanen dreimal mit Cannabis beliefert. Dieser wurde zu dreieinhalb Jahren Gefängnis verurteilt, zudem wurde die Bewährung für eine frühere, siebenmonatige Haftstrafe widerrufen... mehr

Arnoldstein (Kärnten)/Tarvis (Italien): Nigerianer wollte 1,3 Kilo Koks nach Italien "exportieren"
Ein Drogenschmuggler ist in der Nacht auf Freitag unmittelbar nach der Einreise aus Österreich in der italienischen Ortschaft Tarvis aus einem Zug gefischt worden. Der 29-jährige Nigerianer hatte 1,3 Kilogramm Kokain in insgesamt 95 sogenannten Bodypacks geschluckt. Beamte von Grenz- und Finanzpolizei wurden auf den Passagier aufmerksam, weil er bei einer Überprüfung seiner Dokumente nervös wirkte und auf die Frage nach dem Grund seiner Reise nach Italien keine plausiblen Angaben machte. Der 29-Jährige, laut Polizei ein gebürtiger Nigerianer, wurde daraufhin zwecks Überprüfung seiner Identität zur Inspektion mitgenommen und einer Röntgenuntersuchung zugeführt. Quelle: krone.at

Tirol: "Notreisende" Rumänen als Einschleichdiebe und Einbrecher aktiv
Mehrere Einschleichdiebstähle und Einbrüche in Tirol hat die Polizei jetzt aufgeklärt. Bei den verhafteten Verdächtigen handelt es sich um eine reisende Tätergruppe aus Rumänien. Die Polizei sucht nach möglichen weiteren Opfern. Mit dem „Glaswassertrick“ brach eine Tätergruppe am 6. Juli in eine Wohnung in Westendorf (Bezirk Kitzbühel) ein. Ein elfjähriger Bub dürfte die Besitzer abgelenkt haben, indem er um ein Glas Wasser bat. Währenddessen schlichen die Täter durch die Wohnräumlichkeiten und stahlen Schmuck. Am Abend desselben Tages kam es zu einem Einbruch in Pfaffenhofen (Bezirk Telfs). Vorerst unbekannte Täter brachen dort in ein Haus ein, sie wurden allerdings von einem der Besitzer ertappt. Die Täter flüchteten, konnten aber kurze Zeit später von der Polizei festgenommen werden. Es handelte sich dabei um drei rumänische Staatsbürger im Alter von 18 bis 30 Jahren. Sie stehen im dringenden Verdacht, auch den Diebstahl in Westendorf begangen zu haben.Die Polizei sucht nun weitere Opfer der "Notreisenden"... mehr

12. Juli 2018

Wien-Praterstern: Afghane schlägt 65-jährigen Türken nieder
Arif K. (31) besitzt das „Hendricks Pub“ unmittelbar am Praterstern. Am 10. Juli wurde dort sein 65-jähriger türkischer Vater von einem Jugendlichen mit einem Schlagring niedergeschlagen. Der junge Mann soll einer Gruppe von afghanischen Migranten angehören. Als die Polizei bei den rund 17 noch anwesenden Jugendlichen die Befragungen durchführte, wollte keiner der Afghanen etwas gesehen haben und von nichts wissen. Der Sohn des Opfers, in dessen Lokal junge Mädchen öfters Schutz suchen, fordert nun mehr elektronische Überwachung am Praterstern und sagt: „Es gibt hier nix schönzureden. Es gilt, das nächste große Problem anzugehen, und das sind die jugendlichen Afghanen hier.“ Quelle: krone.at

Klagenfurt (Kärnten): Wegen Mordes verurteilte „Banditin“ für Diebstähle vor Gericht
Im März 2012 betrat die 55-jährige Kolumbianerin mit anderen Bandenmitgliedern eine Bankfiliale in Villach. Sie lenkte den Kassier ab, während ein Komplice in die Kasse griff. Die Bande erbeutete 77.000 Euro. Wenig später versuchten es die gleichen Täter in einem Klagenfurter Schmuckgeschäft. Dort gelang es allerdings einer Angestellten, den Dieben die Tasche mit Schmuck im Wert von 30.000 Euro wieder zu entreißen. Ein weiterer Versuch wurde im Mai 2012 in St. Pölten gestartet. Auch dort misslang der Trick, die Tasche mit 26.000 Euro Bargeld blieb in der Filiale, die Diebe entkamen. Die Kolumbianerin, in ihrer Heimat wegen eines Tötungsdelikts zu neun Jahren Gefängnis verurteilt, tauchte in Belgien unter, konnte aber 2017 in der Bundesrepublik Deutschland bei einem Ladendiebstahl erwischt und zu fünf Monaten bedingter Haft verurteilt werden. Damit wurde der von Österreich beantragte europäische Haftbefehl wirksam, die Frau wurde nach Österreich ausgeliefert. Am 12. Juli ist sie am Landesgericht Klagenfurt wegen Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung und Diebstahls zu zwei Jahren Gefängnis verurteilt worden. Das Urteil ist nicht rechtskräftig. Quelle: orf.at

Innsbruck (Tirol): Gefährliche Drohung und Körperverletzung durch Somalier
Zur Mittagszeit des 12. Juli kam ein 23-jähriger Somalier mit zwei Pistolen zur Wohnung eines 28-jährigen Österreichers und forderte ihn auf, ihm den Code für das W-LAN zu geben. Dieser drängte den Somalier aus der Wohnung. Kurz darauf klopfte es erneut an der Wohnungstüre und der Somalier stand nun mit einem Staubsaugerrohr vor der Wohnung. Da diesmal ein 25-jähriger Nigerianer öffnete, wurde dieser von dem Somalier mit dem Rohr angegriffen und am Kopf verletzt. Daraufhin nahm der 28-jährige Österreicher dem Angreifer das Staubsaugerrohr weg und schlug damit auf diesen ein. Bei den Streitigkeiten wurden der somalische und nigerianische Staatsbürger verletzt und von der Rettung in die Klinik gebracht. Bei dem Somalier wurde eine freiwillige Nachschau durchgeführt und es konnten die beiden Pistolen (Spielzeugpistole und Softgun) sichergestellt werden, mit denen er zuvor den 28-Jährigen bedroht hatte. Quelle: LPD Tirol

11. Juli 2018

Neusiedl am See (Burgenland): Ungarischer Staatsbürger wegen Fahrraddiebstählen in Haft
Beamte des Kriminaldienstes ermittelten gegen Diebe, welche es auf Fahrräder in der Gemeinde Podersdorf am See abgesehen hatten. Im Zuge dieser Ermittlungen fiel der Verdacht auf einen einschlägig vorbestraften 20-jährigen ungarischen Staatsangehörigen. Er reiste am 10. Juli mit einem Pkw über die Grenzübertrittsstelle Pamhagen nach Podersdorf am See, um dort Fahrraddiebstähle zu begehen. Der Täter konnte auf mit einem gestohlenen Fahrrad ertappt werden. Insgesamt konnte dem Ungarn der Diebstahl von fünf Fahrrädern samt hochwertigen Zubehör und Anbauteilen nachgewiesen werden. Das Diebesgut stellt den Wert eines fünfstelligen Euro-Betrages dar. Sein Komplize, ein 40-jähriger ungarischer Staatsbürger, konnte als Mittäter ausgeforscht werden. Dieser einschlägig Vorbestrafte ist flüchtig. Quelle: LPD Burgenland

Wiener Neustadt (Niederösterreich): Vier afghanische Männer für Raub am Bahnhof festgenommen
Vier vorerst unbekannte Täter dürften am 9. Juni gegen 20.45 Uhr am Hauptbahnhof in Wiener Neustadt auf einen 19-Jährigen afghanischen Asylwerber aus dem Bezirk eingeschlagen und ihm ein Mobiltelefon sowie Bargeld in der Höhe einer 3-stelligen Eurosumme geraubt haben. Nach umfangreichen Ermittlungen konnten vier afghanische Männer im Alter von 20, 21, 25 und 28 Jahren als Täter ausgeforscht werden. Bei der angeordneten Durchsuchung einer Wohnung konnten zwei Kilogramm Cannabiskraut sichergestellt werden. Der 28-Jährige dürfte zusätzlich für die Verbreitung von Falschgeld verantwortlich sein. Quelle: LPD Niederösterreich

Wiener Neustadt (Niederösterreich): Afghanischer Drogenhändler festgenommen
Die Polizei konnte einen 20-jährigen afghanischen Staatsbürger aus dem Bezirk Mattersburg ausforschen, der in den letzten zwei Jahren mit Suchtmitteln gehandelt haben soll. Bei einer Hausdurchsuchung konnten circa zwei Kilogramm Cannabiskraut sowie Bargeld und Mobiltelefone sichergestellt werden. Der Beschuldigte zeigte sich bei seiner Einvernahme geständig, in den letzten sechs Monaten circa zwölf Kilogramm Cannabiskraut gewinnbringend verkauft zu haben. Quelle: LPD Niederösterreich

Bezirk Kirchdorf an der Krems (Oberösterreich): Afghanischer Suchtgiftring aufgedeckt
Nachdem bereits Anfang 2018 vier afghanische Asylwerber wegen Verdachts des gewerbsmäßigen Handels mit Cannabiskraut festgenommen werden konnten, ergaben sich bei der Befragung der Abnehmer konkrete Hinweise auf einen Suchtgiftring im Großraum Molln, der das Marihuana von Asylwerbern in Steyr an- und an zahlreiche Abnehmer im Steyrtal weiterverkaufte. Mitte März 2018 konnten deswegen zwei afghanische Asylwerber im Alter von 19 und 24-Jahren in ihren Asylunterkünften in Steyr festgenommen und in U-Haft überstellt werden. Ein weiterer 31-jähriger afghanischer Asylwerber ist untergetaucht und seither flüchtig. Quelle: LPD Oberösterreich

Innsbruck (Tirol): Aufgriff von sieben illegal eingereisten Personen
Die PI-Innsbruck Bahnhof wurde am 11. Juli gegen 3.30 Uhr verständigt, dass am Frachtenbahnhof ein Güterzug vom Brenner kommend einfährt, auf dem sich ein Sattelaufleger mit aufgeschlitzter Plane befindet. Bei der Kontrolle des Zuges wurden im betreffenden Sattelaufleger insgesamt sieben illegal eingereiste Personen (fünf Männer und zwei Frauen) aufgegriffen und festgenommen. Die Illegal eingereisten Personen wurden nach Italien zurückgebracht und den italienischen Behörden übergeben. Quelle: LPD Tirol

10. Juli 2018

Vöcklabruck: illegaler Moscheebetrieb untersagt
Weil ein bosnisch-österreichischer Kulturverein in Oberösterreich längere Zeit illegalerweise eine Moschee betrieben hatte, wurde der Gebetsraum in der Nähe einer Wohnsiedlung nun geschlossen. Gedauert hat die Entscheidung in Vöcklabruck allerdings sieben Jahre, wie der Obmann der Bürgerinitiative Johann Hüthmaier beklagt. Nachdem der ehemalige Lagerraum nicht der Widmung entsprochen hatte, beantragte der Verein eine Umwidmung, welche aber abgelehnt wurde. Quelle: Krone Oberösterreich

Kapfenberg: Ausländer haben es auf Münzen abgesehen
Ein rumänisches Paar raubte zwischen März und Juli dieses Jahres mehrere hundert Euro. Und zwar aus einem Kaffeautomaten in einer Kapfenberger Firma. Die Münzen summierten sich im Laufe der Zeit, der Diebstahl durch den 38-jährigen Mann und seine 39-jährige Freundin flog schließlich auf. Sie zeigten sich allerdings nur teilweise geständig und wurden auf freiem Fuß angezeigt. Quelle: Krone Steiermark

9. Juli 2018

Wien: Schläger-Trio fiel zuerst über Frau, dann über deren Helfer her - zwei Schwerverletzte
Es waren blutige Szenen, die sich Sonntag Früh am Wiener Karlsplatz abspielten. Als zwei junge Paare die Attacke dreier Männer auf eine Frau bemerkten, griff das Quartett ein und versuchte, die Frau vor den aggressiven Angreifern zu schützen. Diese konnte daraufhin fliehen, der Zorn des Trios entlud sich danach allerdings an den einschreitenden Helfern: Eine 21-Jährige sowie ein 24-Jähriger erlitten schwere Verletzungen, die Tobenden konnten von der Polizei gefasst und festgenommen werden. Zumindest zwei der Schläger sind Ausländer, der dritte hat die österreichische Staatsbürgerschaft... mehr

St. Pölten: Foto-Fahndung nach "Südländer-Bubi", das zwei Frauen ausraubte
Bei dem bewaffneten Raubüberfall auf zwei Frauen (53, 79) in deren Wohnung in St. Pölten am vergangenen Freitag hat der Täter neben Schmuck und Bargeld auch eine Bankomatkarte erbeutet. Damit wollte er laut Polizei mehrfach Geld beheben. Dabei wurde er fotografiert - die Polizei veröffentlichte nun die Bilder und sucht nach Zeugen. Der als "südländischer" Typ beschriebene Räuber soll 18 bis 25 Jahre alt sein und wirkt äußerlich eher wie ein Bubi. Die Beute transportierte er in einem orangen Rucksack ab, den er später leer in einem Park wegschmiss... mehr

Linz: Afghanischer Serien-Sextäter muss acht Jahre ins Häfen
Obwohl seine DNS unter den Fingernägeln von drei Opfern gefunden wurde, leugnet ein afghanischer Asylwerber (22), der inzwischen einen negativen Bescheid erhalten hat, standhaft. Am Montag stand er wegen Vergewaltigung und sexueller Belästigung in Linz vor Gericht - ohne jede Schuldeinsicht: „Wenn ich das getan hätte, würde ich mich entschuldigen“, meinte er immer wieder. Er wurde schlussendlich zu acht Jahren Haft verurteilt. Tatsache ist, dass es im vergangenen Oktober mehrmals zu nächtlichen Übergriffen auf junge Frauen in Linz gekommen war. Eines seiner Opfer hatte in der Nacht auf den 1. Oktober das Telefon verloren. Abdul S. gab vor, ihr zu helfen, erklärte, seine Freunde hätten es gefunden, weshalb die Frau auch mit dem Mann mitging. Tatsächlich fiel er bei einer Holzhütte in einem Skaterpark brutal über sein Opfer her und vergewaltigte die 30-Jährige... mehr

8. Juli 2018

Wien: Wilde Kroaten-Tumulte nach Fußball-Sieg über Russland - mehrere Schwerverletzte
Völlig eskaliert ist im Wiener Bezirk Ottakring die Situation nach dem Sieg der Kroaten gegen Gastgeber Russland im Fußball-WM-Viertelfinale: Zwei Frauen wurden durch Knallkörper schwer verletzt. Auch für die im Großeinsatz stehenden Polizisten kam es immer wieder zu gefährlichen Situationen, vier Beamte erlitten teils schwere Verletzungen. Drei Männer wurden festgenommen, außerdem kam es zu nicht weniger als 65 Anzeigen. Schon während des Matches flogen immer wieder Knappkörper auf die Straße, nach dem Schlusspfiff strömten hunderte Kroaten auf die Straße und brachten den Verkehr völlig zum Erliegen. Die hundert eingesetzten Polizisten wurden mit Flaschen und pyrotechnischen Gegenständen beschossen. Erst nach Mitternacht lösten sich die Tumulte langsam auf... mehr

Wien: Polizei sucht Nafri, der Landsmann wegen Drogenschulden niederstach
Nachdem ein 32-jähriger Algerier in der Pappenheimgasse in Wien-Brigittenau am 10. März dieses Jahres lebensgefährlich verletzt aufgefunden worden war, fahndet die Polizei nun mittels Foto nach dem Täter, einem Landsmann des Opfers. Gegen den ebenfalls 32-jährigen Mann besteht eine Festnahmeanordnung der Staatsanwaltschaft Wien. er geflüchtete Täter hatte sein Gegenüber mit einem Küchenmesser und einer Eisenkette attackiert. Der 32-Jährige wurde mit lebensgefährlichen Verletzungen ins Spital gebracht. Nach der Genesung gab das Opfer gegenüber der Polizei an, vom mutmaßlichen Täter Suchtmittel bezogen und deswegen Geldschulden gehabt zu haben. Quelle mit Foto: krone.at

St. Marein (Steiermark): Schutzsuchende gingen mit Waffen auf Steirer los - ein Verletzter
Sonntag gegen 2.00 Uhr eskalierte vor einem Lokal in St. Marein im Mürztal (Bezirk Bruck an der Mur) die Gewalt. Dabei waren auch zwei sogenannte Softair-Pistolen im Spiel! Laut den polizeilichen Erhebungen gerieten drei Steirer und vier Asylanten (drei Afghanen, ein Iraker) in Streit, wobei ein 27-jähriger Steirer verletzt wurde. Plötzlich bedrohte der Iraker (18) den Verletzten mit einer Waffe. Ein Afghane (17) zeigte dem Steirer, dass er auch eine Pistole besaß. Dabei handelt es sich um Softair-Pistolen, die Plastikkugeln mit einer Geschwindigkeit von 108 Stundenkilometer verschießen. Die Verdächtigen wurden auf freiem Fuß angezeigt, ihre Waffen in einem Gebüsch gefunden. Quelle: krone.at

Salzburg/OÖ: Diebes-Duo plünderte reihenweise Baumärkte aus
Zwei Ausländer sollen bei Diebstählen in Baumärkten mehrere tausend Euro Schaden angerichtet haben. Die Täter sollen im Pinzgau und in Oberösterreich Waren gestohlen haben. Ein 30-jähriger deutscher Staatsbürger und ein 19-jähriger Armenier sollen die Diebstähle gemeinsam verübt haben.Bei dem Diebsgut handelt es sich um Werkzeuge und Zubehör wie Sägen, Ladegereäte oder Schraubensets. Die Tatorte waren Baumärkte in Saalfelden, in Zell am See (Pinzgau) und in Vöcklabruck in Oberösterreich. Der Deutsche hat mittlerweile 15 Diebstähle gestanden... mehr

7. Juli 2018

Wien: Angetörnter russischer Autodieb wollte Polizeiauto rammen
Ein 36-jähriger Russe (Tschetschene?) ist am Freitag Abend mit einem gestohlenen Auto in Wien-Favoriten der Polizei davongefahren, wurde aber kurz darauf geschnappt. Der Besitzer hatte um 22.30 Uhr die Beamten verständigt, dass sein Wagen in der Battiggasse gestohlen worden war. Mehrfache Versuche, den Dieb zum Anhalten zu bringen, schlugen zunächst fehl, wie die Polizei mitteilte. Im Bereich des Laaer Waldes fuhr der 36-Jährige direkt auf die Beamten zu, sodass nur durch schnelles Ausweichen ein Unfall verhindert werden konnte. Es bestand bei dem Mann zudem der Verdacht auf Alkohol- und Suchtmittelmissbrauch, sagte Polizeisprecher Patrick Maierhofer. Kurze Zeit später konnte jedoch dem Russen der Weg versperrt werden - er hielt das Auto an und wurde festgenommen. Quelle: oe24.at

Garsten (OÖ): Messerstecherei zwischen Afrikanern im Häfen
Ein heftiger Streit ist zwischen zwei Insassen in der Justizanstalt Garsten (Bezirk Steyr-Land) ausgebrochen. Ein 34-jähriger Mann aus Liberia geriet derart in Rage, dass er seinen Kontrahenten (37) aus Nigeria mit einem Messer attackierte und ihm Stich- und Schnittwunden am rechten Oberarm zufügte. Dabei verletzte sich der Liberianer auch selbst. Die Arfrikaner arbeiteten in der Schuhmacherei, wo Messer zu den Arbeitsgeräten gehören. Beide Verbrecher mussten mit Verletzungen ins Krankenhaus Steyr gebracht werden... mehr

6. Juli 2018

Wien: Pakistani zeigte bei Verkehrskontrolle drei Ausweise - alle drei gefälscht
Gleich drei Ausweise hatte ein rasanter Verkehrsteilnehmer am Donnerstagabend im Wiener Bezirk Döbling bei sich, als Polizisten den 42-Jährigen bei einer Schwerpunktkontrolle anhielten. Gültig war davon allerdings kein einziger, vielmehr handelte es sich bei allen drei Dokumenten um Fälschungen. Erst anhand der Fingerabdrücke konnte die wahre Identität des Schnellfahrers festgestellt werden, der 42 Jahre alte Pakistaner wurde festgenommen... mehr

Wien: Schon 60.000 sahen Youtube-Video, in dem Tschetschenen zu Rache für Mädchenmord aufrufen
Dutzende Männer stehen sich in einem großen Innenhof gegenüber. Die meisten halten die Köpfe gesenkt. Es ist ein denkwürdiges Treffen, das hier in Tschetschenien stattfindet: Es sind die (männlichen) Angehörigen der im Mai in Wien ermordeten Hadish und die des mutmaßlichen Täters, dem 16-jährigen Robert K.; sie treffen sich zu einem Ritual. Und dabei fallen auch folgende Worte durch einen Verwandten des Mädchens: „Wir vergeben seinen (Robert K.’s, Anm.) Verwandten in Tschetschenien. Aber seine Familie in Österreich muss gejagt werden. Sie hat bei der Tat mitgeholfen.“ Das Video wurde auf dem Youtube-Kanal InfoChechen.com veröffentlicht, und bereits mehr als 60.000-mal geklickt. Und es wurde hier anscheinend ganz bewusst publiziert, ohne das Wort "Blutrache" direkt auszusprechen... mehr

Gmünd (NÖ): Schutzsuchender Syrer und Familienvater soll 27-jährige brutal vergewaltigt haben
Im Waldviertel steht ein Mann (49) im Verdacht, eine 27-Jährige in deren Wohnung vergewaltigt zu haben. In der Wohnung soll der Asylwerber über die Frau hergefallen sein (Heute berichtete). Anfänglich leugnete der Verdächtige eine Gewaltanwendung, sprach von einvernehmlichen Sex und dass er sogar "verführt" worden wäre. Dann zeigte sich der verdächtige Schutzsuchende jedoch teilweise geständig, wurde in die Justizanstalt Krems eingeliefert (es gilt die Unschuldsvermutung). Der Syrer lebt selbst im Waldviertel, ist verheiratet und hat drei minderjährige Kinder... mehr

St. Pölten: "Südländer" attackierte zwei Frauen daheim, raubte ihre Wertsachen und sperrte sie ein
Großeinsatz am Freitag in St. Pölten: Ein Unbekannter verschaffte sich am Vormittag gegen 11.00 Uhr Zugang zu einer Wohnung in einem Mehrparteienhaus in der Rennbahnstraße. Zwei Frauen (52, 80) erwischten den Täter, woraufhin es zu einer Rangelei kam, bei der beiden Damen verletzt wurden. Der Mann raffte Wertsachen, Geld und den Wohnungsschlüssel an sich, sperrte die Opfer ein und ergriff die Flucht. Die Fahndung läuft. Die Opfer beschreiben den Räuber als "südländischen" Typ... mehr

Traun (OÖ): Unbekannter stieß Frau nieder und raubte ihr Telefon - Fotofahndung
In Traun (Bezirk Linz-Land) wurde eine junge Frau brutal niedergestoßen, dann raubte ihr der unbekannte Täter das Telefon. Die Polizei hat nun Fahndungsfotos veröffentlicht (sehr österreichisch schaut der Mann nicht aus...). Die Tat passierte am helllichten Tag. Gegen 13.10 Uhr stand eine 22-Jährige am Bahnhof in Traun-St.Martin am Bahnsteig 1. In der Hand hielt sie ihr Telefon. Plötzlich kam ein Unbekannter, wollte ihr das Telefon entreißen. Er scheiterte, die Frau wollte davongehen. Da packte sie der Täter von hinten, stieß sie zu Boden, entriss ihr das Telefon und flüchtete. Die Polizei sucht nach Zeugen... mehr mit Fotos

Steyr (OÖ): Nach brutalem Raubüberfall auf 88-Jährige - Rumäne als Täter ausgeforscht
Der Oma-Räuber von Steyr ist gefasst. Es dauerte nur wenige Tage, bis die Handschellen klickten. Dank gestochen scharfer Kamera-Bilder aus einem Bus. Am 29. Juni gegen 11.20 Uhr vormittags geschah die dreiste und feige Tat. Ein Mann hatte beobachtet, wie eine alte Dame aus Steyr (88) beim Bankomat viel Geld abgehoben hatte. Er folgte ihr zu einer Bushaltestelle am Hammerschmiedberg, stieß die Frau brutal nieder, entriss ihr die Handtasche und rannte davon. Beute: Satte 1.100 Euro. Bei seiner Festnahme hatte er den Pullover, den er auf den Fotos trug, im Rucksack. Dennoch leugnet der 50-jährige rumänische Staatsbürger die Tat... mehr

Schärding (OÖ): Couragierte Schüler trieben serbischen Dieb in die Arme der Polizei
An ihrem letzten Schultag haben 20 Schüler in Schärding tatkräftig mitgeholfen, einen Ladendieb zu schnappen. Sie verfolgten den Langfinger, der aus einer Geschäftskasse mehrere hundert Euro gestohlen hatte, und informierten die Polizei telefonisch laufend über die Position des Flüchtenden. Nach zwölf Minuten war die Flucht vorbei. Der 33-jährige Serbe konnte gestellt werden, nachdem die Innbrücke überquert hatte. Er wurde der bayerischen Exekutive übergeben... mehr

Graz: Gericht muss drei Terrorverdächtige freilassen, weil Staatsanwaltschaft Anklage verschlief
Die Staatsanwaltschaft Graz muss eine gehörige Schlappe hinnehmen: Auf Anordnung des Oberlandesgerichts Graz (OLG) musste sie am Dienstag drei Männer freilassen, die wegen Terrorverdachts in U-Haft saßen. Die Sprecherin des OLG Graz, Elisabeth Dieber, bestätigte am Freitag einen entsprechenden Bericht des ORF. Anlass für die Entscheidung sei die lange Ermittlungsdauer ohne erkennbaren Abschluss gewesen: 17 Monate nach den akkordierten Razzien in Graz und Wien liege noch keine Anklage vor. Man habe die Staatsanwaltschaft Graz mehrmals ersucht, die Ermittlungen abzuschließen, da Verdächtige seit mehr als einem Jahr im Gefängnis sitzen... mehr

Salzburg: Neuerlich Asylant "im Zweifel" vom Vergewaltigungsvorwurf freigesprochen
Jener 22-jährige Syrer, der im Oktober 2017 seine Freundin in Salzburg vergewaltigt haben soll, ist am Freitag bei einem Prozess am Landesgericht Salzburg von diesem Vorwurf im Zweifel freigesprochen worden. Der Schutzsuchende wurde aber wegen Nötigung, Widerstands gegen die Staatsgewalt und Sachbeschädigung zu einer teilbedingten Haft von zwölf Monaten, davon vier Monate unbedingt, verurteilt. Das Urteil ist laut Gerichtssprecher Peter Egger noch nicht rechtskräftig. Verteidiger Johannes Koman verzichtete zwar auf Rechtsmittel, Staatsanwältin Barbara Fischer meldete aber Nichtigkeit und Berufung an. Auch der Opferanwalt kündigte eine Nichtigkeitsbeschwerde an. Der Fall erinnert an den Freispruch zweier Schutzsuchender, die im Vorjahr eine 15-Jährige in Tulln (NÖ) brutal vergewaltigt haben sollen, was große Empörung auslöste.. mehr

Klagenfurt: Vorbestrafter Nigerianer verkaufte Kokain an 370 Kunden - vier Jahre Haft
Zu vier Jahren unbedingter Haft ist am Freitag ein bereits einschlägig vorbestrafter Drogendealer aus Nigeria am Landesgericht Klagenfurt verurteilt worden. Der Mann verkaufte innerhalb von eineinhalb Jahren etwa einen Kilo Kokain im Verkaufswert von rund 100.000 Euro. Der Mann belieferte in der Zeit von September 2016 bis Februar 2018 mehr als 370 Kunden. Vor Richter Matthias Polak gab der Angeklagte an, nicht mehr genau zu wissen, wie viel Kokain er verkauft hat. Aber es sei schon möglich, dass die Zeugen die Wahrheit gesagt hätten, sagte der Afrikaner, der von einem Dolmetscher übersetzt wurde. Die ebenfalls angeklagte Geldwäsche konnte ihm nicht nachgewiesen werden... mehr

Feldkirch (Vorarlberg): Türke tötete Ehefrau - bei Prozesswiederholung Strafe halbiert
Im Jänner 2017 erstach er im Streit seine Ehefrau - am Freitag wurde der 48-Jährige mit türkischen Wurzeln in einer Neuauflage des Prozesses am Landesgericht Feldkirch wegen Totschlags zu neun Jahren Haft verurteilt. Im Oktober des Vorjahres war der Angeklagte wegen Mordes zu 18 Jahren Haft verurteilt worden. Der Prozess musste allerdings wegen eines Formfehlers wiederholt und neu durchgeführt werden. Der Angeklagte hatte die tödlichen Messerstiche zwar gestanden, beteuerte jedoch bis zum Schluss, dass die Tat im Affekt geschehen sei. So sahen das schließlich auch die Geschworenen... mehr

5. Juli 2018

Wien: Mordverdächtiger Tschetschene (16) will jetzt "Stimmen gehört" haben
Gefühllos hatte Robert K. nach dem Mord an der siebenjährigen Hadishat in Wien Anfang Mai zu Protokoll gegeben, dass die Siebenjährige ein Zufallsopfer gewesen sei, dass es an diesem Tag „jeden hätte treffen können“, der seine „irre Wut“ zu spüren bekommen hätte können. Jetzt hat der Verdächtige, der in U-Haft sitzt, seine Aussage geändert und gibt an: „Stimmen gaben mir den Auftrag zum Mord.“ Ob der Tschetschene tatsächlich Stimmen hört, die ihn zu dem grausamen Mord verleiteten, haben nun Gerichtspsychiater zu klären. Der 16-Jährige, der derzeit unter größter Bewachung in U-Haft sitzt, wird bereits von Psychiater Peter Hofmann und Gerichtspsychologin Dorothea Stella-Kaiser untersucht. Im Ernstfall blüht ihm die Einweisung mit unbestimmtem Haftende... mehr

Kittsee (Burgenland): Überfülltes Auto mit Illegalem und 14 Mängeln aus dem Verkehr gezogen
Donnerstag um 5.00 Uhr Früh fand an der Nordost-Autobahn (A6), unmittelbar an der Grenze zur Slowakei (Gemeindegebiet von Kittsee, Bezirk Neusiedl/See), eine Grenzkontrolle statt. Im Zuge der Schwerpunktkontrolle wurde ein 46-jähriger Bulgare, dieser reiste als Mitfahrer nach Österreich ein, angehalten. Bei der routinemäßigen Überprüfung konnte ersehen werden, dass über diese in Wien 10 wohnhafte Person eine aufenthaltsbeendende Maßnahme (Aufenthaltsverbot) verhängt wurde. Er wurde festgenommen. Bei der Kontrolle des in Österreich zugelassenen Fahrzeuges konnte von den Beamten ersehen werden, dass der für sieben Personen zugelassene Pkw mit insgesamt neun Personen besetzt war. Bei der Überprüfung wurden am Fahrzeug 14 Mängel nach dem Kraftfahrgesetz festgestellt... mehr

Oberösterreich: Schlepper ausgeforscht, die 26 Illegale auf Autobahn stehen ließen
Nach fast drei Jahren sind ein Schlepper, der im Juli 2015 nach waghalsiger Flucht vor der Polizei 26 Flüchtlinge in einem Kastenwagen auf der Innkreisautobahn (A8) in Oberösterreich zurückgelassen hatte, und ein Hintermann ausgeforscht worden. Der 33-jährige Brite mit irakischen Wurzeln und ein 26-Jähriger mit mehreren Tarn-Identitäten sitzen derzeit wegen Schlepperei in Ungern bzw. Frankreich in Haft... mehr

Wels (OÖ): Falscher Pass - Polizei schnappte illegalen Kosovaren
Am 5. Juli wurde um 0:30 Uhr von Polizisten der Autobahnpolizeiinspektion Wels auf der A8 ein Pkw angehalten und kontrolliert. Im Auto befanden sich zwei Personen, der Lenker (30) aus Linz und ein Beifahrer. Letzterer wies sich mit einem slowakischen Reisepass aus. Im Zuge der Personenverifizierung wurde festgestellt, dass es sich bei der gegenständlichen Person nicht um die Person im Reisepass handelte. Die zu dem Zeitpunkt unbekannte Person wurde an Ort und Stelle festgenommen. Im Zuge der weiteren Ermittlungen stellte sich heraus, dass es sich bei dem Beifahrer um einen 25-Jährigen aus dem Kosovo handelt, der sich illegal in Österreich aufhält. Nach Abschluss der Erhebungen wurde der 25-Jährige in das Polizeianhaltezentrum nach Wels gebracht.Quelle: LPD Oberösterreich

Graz: Polizei warnt vor Holzspänen in Türen als Einbrecher-Zeichen
Aktuellen kriminalpolizeilichen Erkenntnissen zufolge kam es unlängst in Graz zu Einbruchsversuchen, bei denen bislang Unbekannte versuchten, Einfamilienhäuser sowie Wohnungen mit Holzspänen (rund 1 - 1,5 cm lang) zu markieren. Dabei platzieren die Täter einen kleinen Holzspann beim Gartentor oder bei der Haustür um zu überprüfen, ob die späteren Tatobjekte bewohnt sind. Das Kriminalreferat des Stadtpolizeikommandos Graz rät daher, insbesondere vor der kurz bevorstehenden Urlaubszeit, zu erhöhter Aufmerksamkeit. Sollten Holzspäne oder ähnliche Gegenstände im Bereich von Türen festgestellt werden, so empfiehlt die Polizei, die Markierungen unberührt zu lassen und ohne Aufsehen sofort die Polizei zu verständigen. Quelle: LPD Steiermark

Innsbruck: Schwangere erwürgt und angezündet - Gericht bestätigt lebenslange Haft
Im November 2015 wurde in Frastanz eine hochschwangere Frau erwürgt und danach in Brand gesetzt. Für diese Tat wurde der Vater des getöteten Ungeborenen - ein 28-jähriger Mann aus der Dominikanischen Republik - im Dezember 2017 zu lebenslanger Haft wegen Mordes verurteilt. Er legte gegen das Urteil Berufung und Nichtigkeitsbeschwerde ein. „Angesichts der Heimtücke können auch Unbescholtenheit und bisher ordentlicher Lebenswandel nichts an der verhängten Höchststrafe ändern“, argumentierte der Vorsitzenden des Berufungssenats in Innsbruck die Abweisung der Berufung. Quelle: orf.at

4. Juli 2018

Baden (NÖ): Fotofahndung nach ausländischem Bankräuber
Nach dem Überfall vom Dienstag auf die Filiale einer Bank war der Täter am Mittwoch weiterhin flüchtig. Er hatte bei dem Coup in den Mittagsstunden einen Geldbetrag in nicht genannter Höhe erbeutet und das Weite gesucht. Die Ermittlungen der Polizei dauern an, man geht davon aus, dass es sich beim Täter um einen Ausländer handelt. Die Polizei sucht den Mann nun mittels Fotos, die während des Überfalls gemacht wurden... mehr mit Fotos

Traun (OÖ): Straßenräuber fielen über Einheimischen her, weil dieser keine Drogen kaufen wollte
Ein 23-Jähriger aus Traun (Bez. Linz-Land) soll Dienstag Abend am Parkplatz vom Trauner Freibad und dem Oedtsee von drei Unbekannten angesprochen worden sein. Die Männer hätten sich ihm von hinten angenähert, wie er bei der Polizei angab. Sie fragten ihn, ob er Drogen kaufen wolle, wohl, um ihm seine Brieftasche zu entreißen. Als der Trauner ablehnte, hielt ihm einer der Unbekannten ein Messer an den Bauch, es kam zu einer Rangelei, bei der der 23-Jährige einen Schlag ins Gesicht ausfasste. Er wehrte sich verbissen, sodass die Täter mit Blessuren das Weite suchten... mehr

Salzburg: Kirche düpiert die Behörden durch "Kirchenasyl" für abzuschiebenden Pakistani
In der Stadt Salzburg hat ein akut vor der Abschiebung bedrohter Lehrling aus Pakistan möglicherweise eine wichtige Verschnaufpause bekommen: Erzbischof Franz Lackner hat dem 23-jährigen Ali Wajid Kirchenasyl gewährt (ob der Mann Christ ist, scheint sehr unwahrscheinlich). Allerdings bleibt offen, ob die Behörden und die Polizei die nur selten angewandte Maßnahme tolerieren. Denn Kirchenasyl hat in Österreich keine rechtliche Grundlage. Wajid kam im Jahr2015 nach Österreich und hat im Mai einen negativen Asylbescheid in zweiter Instanz erhalten. In Deutschland hat das Oberlandesgerichts (OLG) München erst jüngst entschieden, dass Kirchenasyl abgelehnte Flüchtlinge in Deutschland nicht vor einer Abschiebung schützt... mehr

Innsbruck: Nach türkischem "Autokorso" Anzeigen gegen 65 Erdogan-Fans
Nach dem nächtlichen "Autokorso" in Innsbruck am 24. Juni, bei dem mutmaßliche Erdogan-Anhänger den Wahlsieg in der Türkei gefeiert hatten, sind 65 Lenker angezeigt worden - vorwiegend wegen Übertretungen der Straßenverkehrsordnung. Ein paar Dutzend Autos waren an besagtem Sonntag Abend hupend und teilweise mit türkischen Fahnen durch die Innsbrucker Innenstadt gefahren. Die Polizei zeigte teilweise bereits an Ort und Stelle Fahrzeuglenker an, ergänzend wurden Zeugen-Videos ausgewertet.  Es handle sich „überwiegend um verschiedene Übertretungen der Straßenverkehrsordnung wie insbesondere Missachtung des Rotlichts, der Sperrlinie, unerlaubtes Hupen sowie Betätigen der Warnblinkanlage“, so die Polizei. Man darf gespannt sein, ob die Polizei nun endlich auch die Lärm-Orgien durch hupende Autokonvois bei türkischen oder balkanesischen Hochzeiten bestraft. Bisher traute sie sich das nicht... mehr

3. Juli 2018

Wien: Nafri zündete Zelle an - verletzter Mitinsasse klagt nun die Republik
Den Brand in einer Gefängniszelle in der Justizanstalt Wien-Josefstadt im Herbst 2016 hat ein spätes Nachspiel. Wie damals berichtet, hatte ein 32-jähriger, multikrimineller Algerier in einer Vier-Mann-Zelle Feuer gelegt, weil er in eine andere Zelle verlegt werden wollte. Drei Insassen und elf Justizwachebeamte wurden teils schwer verletzt. Videoaufnahmen werfen nun ein neues Licht auf den Einsatz - und einer der Häftlinge, ebenfalls Ausländer, klagt nun die Republik. Und wieder einmal ist es der linke Falter, der - ähnlich wie bei der im Sand verlaufenen "Liederbuch-Affäre" - angebliche Missstände seitens der Justizwachebeamten ortet. Angeblich seien die Beamten "überfordert" gewesen und hätten den Haftraum zu spät aufgesperrt, weil sie "Angst" vor dem als renitent bekannten Nafri gehabt hätten... mehr

Baden (NÖ): Bewaffneter Räuber mit schlechtem Deutsch überfiel Bank
Im südlichen Niederösterreich lief Dienstag Mittag eine Alarmfahndung der Polizei nach einem bewaffneten Banküberfall. Ein maskierter Täter ist gegen 12.30 Uhr in eine Bankfiliale am Erzherzog Rainer-Ring in Baden gestürmt und hat die Angestellten mit einer Waffe bedroht. Der Überfall dürfte blitzartig abgelaufen sein. Durch die vorgehaltene Waffe taten die Mitarbeiter was der Räuber von ihnen verlangte. Dem Kriminellen wurde das Geld ausgehändigt, anschließend flüchtete der Mann in Richtung "Grüner Markt". Der Mann soll nicht ganz einwandfrei Deutsch gesprochen haben... mehr

Wiener Neustadt (NÖ): Türken-Brüder schlugen und stachen sich gegenseitig spitalsreif
Montag Abend eskalierte ein Streit zwischen zwei türkischen Brüdern. Als die Einsatzkräfte in der Pottendorfer Straße eintreffen, sind die beiden Männer Recep und Orhan G. (etwa 30 Jahre alt) bereits blutüberströmt. Der eine griff mit der Eisenstange an - der andere stach mit dem Messer zu. Zwischen den Brüdern dürfte es "schon länger einen Konflikt gegeben haben", berichtete ein Polizeisprecher am Dienstag. Zum genauen Hergang bzw. zur Ursache des Streits konnte man bei der Polizei noch keine Auskunft geben. Beide Männer erlitten dabei schwerste Verletzungen und wurden ins Krankenhaus eingeliefert... mehr

Feldkirch (Vorarlberg): Mordprozess gegen Türken, der seine Frau erstach, wird wiederholt
Am Landesgericht Feldkirch ist am Dienstag der Mordprozess gegen einen Familienvater in Mäder neu aufgerollt worden. Der 48-jährige Türke gab auch in der Neuverhandlung zu, im Jänner 2017 seine 40-jährige Ehefrau erstochen zu haben, weil er sich minderwertig gefühlt hatte. Notwendig geworden war die Neuverhandlung, weil der Oberste Gerichtshof das Urteil vom Oktober 2017 aufgehoben hatte. Die Geschworenen hätten bei der Urteilsfindung Aktenteile lesen können, die dafür nicht vorgesehen seien, so die Begründung - mehr dazu in Verfahrensfehler: Mordurteil aufgehoben. Im ersten Verfahren war der 48-Jährige zu einer Haftstrafe von 18 Jahren verurteilt worden.Der Prozess wurde vertagt... mehr

2. Juli 2018

Wien: Jemenite flog nach Streit aus Lokal und verletzte sich dabei schwer
Schwerste Kopfverletzungen hat ein 35-jähriger jemenitischer Asylwerber in der Nacht auf Sonntag davongetragen, als er am Währinger Gürtel in Wien aus einem Lokal geworfen, laut Zeugenaussagen gestoßen wurde und zu Boden gestürzt war. Vorausgegangen war eine Streiterei mit einem anderen Lokalgast. Der Verletzte stand jedoch kurze Zeit später auf und fuhr nach Hause. Stunden später wurde er bewusstlos in seiner Wohnung in der Kaiserstraße in Wien-Neubau aufgefunden. Er schwebt in Lebensgefahr. Die Polizei sucht nun Zeugen des Vorfalls... mehr

Wien: Tschetschenische Nachwuchs-Kriminelle wollten von Wirt Schutzgeld erpressen
Von einem Wirt in Margareten verlangte die Bande (drei Tschetschenen und ein Kasache im Alter von 16 bis 23 Jahren) monatlich 1.000 Euro. Dabei spielten sich die mutmaßlichen Erpresser als Sittenwächter auf, die beobachtet hätten, dass bei dem Gastronomen auch tschetschenische Mädchen und Frauen bedient würden: Wenn sie das noch einmal sehen, würden sie das Lokal niederbrennen oder den Wirt töten (dabei zeigten sie auf eine Waffe, die einer von ihnen im Hosenbund trug). Der Kopf der Gruppierung, Schamil G., schrieb im Dezember 2017 als "Turnbeutel-Räuber" Kriminalgeschichte: Damals erbeutete er bei einem Juwelier in der Brunnengasse Goldringe im Wert von rund 25.000 Euro. Dabei hielt er einen Turnbeutel hin und bedrohte den Verkäufer mit nur einem Wort: „Vollmachen!“... mehr

Korneuburg: Iraker stach Kontrahenten in Brust und Bauch - Prozess
Zwei Jahre unbedingte Freiheitsstrafe wegen absichtlich schwerer Körperverletzung: So lautete das rechtskräftige Urteil gegen einen 30-jährigen irakischen Staatsbürger, der am 28. Februar einem Landsmann einen Bauchstich zugefügt hatte. Der Mann hatte seinen Kontrahenten mit einem Messer mehrfach in den Brust und Bauchbereich gestochen, was lebensbedrohlich hätte sein können. Eine teilbedingte Strafe sei aufgrund des mangelnden Geständnisses nicht möglich gewesen, hieß es. Der Richter führte zudem generalpräventive Gründe an: „Es muss sich in diesen Kulturkreisen herumsprechen: Wer einem anderen ein Messer in den Bauch rammt, muss in Österreich ins Gefängnis“... mehr

Neuhofen/Krems (OÖ): Besoffener syrischer "Kinderonkel" entpuppte sich als Illegaler
Passanten haben am Freitag Nachmittag in Neuhofen an der Krems (Bezirk Linz-Land) die Polizei gerufen, weil sich ein offensichtlich betrunkener Syrer äußerst grob gegenüber verschüchterten Kindern am Spielplatz gebärdete. Der 39-Jährige sollte auf die Kinder seines Bruders (6,7,8) auf einem Spielplatz aufpassen, hatte dafür aber eindeutig zu viel getankt. Er ließ auch nicht vernünftig mit sich reden. Nachdem die Polizisten die Situation am Spielplatz entschärft hatte, brachten sie die Kinder nach Hause. Doch der alkoholisierte Onkel folgte ihnen. Um 18.30 Uhr erstattete dann eine Nachbarin Anzeige, weil der stark Alkoholisierte in der Wohnung seines Bruders randalierte. Die Polizei nahm den Mann daraufhin fest - und siehe da: Sein Führerschein war gefälscht, tatsächlich hatte er bereits in Deutschland einen Asylantrag gestellt und darf sich gar nicht in Österreich aufhalten... mehr

Steyr (OÖ): Fotofahndung nach dunkelhäutigem Räuber, der 88-Jährige überfiel
Die Polizei konnte nun Fotos zu einem gesuchten mutmaßlichen Räuber veröffentlichen. Eine 88-jährige Frau war in Steyr am Freitag Vormittag auf offener Straße bei einem Bankomaten, wo sie gerade 1.100 Euro abgehoben hatte, ausgeraubt worden. Die 88-Jährige blieb zwar unverletzt, erlitt aber einen Schock. Eine Fahndung nach dem Mann blieb erfolglos... mehr mit Foto

Graz: Rumäne präsentierte sich mehrfach splitternackt und onanierte öffentlich
Grazer Polizisten haben einen 46-jährigen rumänischen Staatsbürger ausgeforscht, der im Verdacht steht, zumindest zwei Mal Ärgernis durch geschlechtliche Handlungen in der Öffentlichkeit erregt zu haben. Frauen hatten den Exhibitionisten bei der Exekutive gemeldet, am Sonntag wurde der Tatverdächtige schließlich ausfindig gemacht, als er sich öffentlich selbst befriedigte. Er bestreitet die Vorwürfe... mehr

Graz: Kaufhausdetektiv verhinderte dreiste Seriendiebstähle durch Rumäninnen
Am Samstag Nachmittag hatten die Frauen - 19, 20 und 29 Jahre alt - einen Fernseher und weitere Elektrogeräte in einen Einkaufswagen geschafft. Mit dem vollen Wagen wollten die rumänischen Staatsangehörigen das Geschäft verlassen, wurden dabei jedoch von einem Detektiv beobachtet und aufgehalten. Nach weiteren Ermittlungen wurden der 20-Jährigen und der 29-Jährigen laut Polizei ein weiterer Diebstahl und ein versuchter Diebstahl am 16. Juni 2018 in zwei Einkaufsmärkten in Graz nachgewiesen. Insgesamt entstand ein Schaden von mehreren tausend Euro... mehr

Klagenfurt: Zehn Nigerianer wegen Drogenhandels oder illegalen Aufenthalts festgenommen
Am 27. Juni sind in zwei Wohnungen in Klagenfurt im Zuge einer Hausdurchsuchung insgesamt zehn Nigerianer wegen des Verdachts des Drogenhandels bzw. wegen illegalen Aufenthalts in Österreich festgenommen worden. Zur Zeit der Hausdurchsuchung waren im Haus insgesamt neun Personen aus Nigeria anwesend. Gegen zwei Personen bestand eine Festnahmeanordnung der Staatsanwaltschaft Klagenfurt wegen Verdacht des gewerbsmäßigen Suchtgifthandels im Rahmen einer kriminellen Vereinigung. Drei weitere Nigerianer, in deren Zimmer Heroin, Kokain sowie Cannabiskraut zwei Suchtgiftwaagen und eine höhere Summe Bargeld vorgefunden wurde, wurden ebenfalls vorläufig festgenommen. Wegen illegalen Aufenthalts im Bundesgebiet wurden drei weitere Nigerianer in Schubhaft genommen... mehr

1. Juli 2018

Wien-Währing: Serbe randalierte in Lokal und attackierte Polizisten
Ein 23-jähriger Serbe randalierte am 1. Juli gegen 1.50 Uhr in einem Lokal in der Kreuzgasse und attackierte den Türsteher sowie zwei Polizisten. Als er und zwei seiner Begleiter rausgeschmissen wurden, attackierte ein 20-jähriger Serbe den Türsteher. Polizisten entdeckten den betrunkenen 23-Jährigen auf der Straße, als er mit nacktem Oberkörper wild gestikulierte. Mehrfach ging er auf die Beamten los. Er wurde schließlich festgenommen. Quelle: vienna.at

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Kommentare

Eine neue Studie über den Salafismus in Schweden, die von der schwedischen Verteidigungsuniversität durchgeführt wurde, zeichnet ein düsteres Bild der anhaltenden Radikalisierung der Muslime in Schweden.
Die schwedische Polizei berichtet, dass muslimische Kinder ihren Klassenkameraden gesagt haben, sie würden ihnen die Kehle durchschneiden, während sie ihnen Enthauptungen auf ihren Handys zeigten, so die neue Studie der schwedischen Verteidigungsuniversität über den Salafismus in Schweden.
https://haolam.de/artikel_34484.html

Trump bestätigt, er ist eine Witzfigur und ein Idiot
"Das sind die selben Geheimdienste die gesagt haben, Nordvietnam hat US-Kriegsschiffe angegriffen, Osama Bin Laden steckte hinter 9/11, Saddam Hussein hat Massenvernichtungswaffen, Iran baut die Atombombe und Assad vergast seine Leute ... alles erwiesene Lügen!"
http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2018/07/trump-bestatigt-er-ist-...
NATO-Gipfel bestätigt Feindseligkeit mit Russland
"Was die NATO vorgibt zu sein und was sie tatsächlich ist, könnte nicht unterschiedlicher ausfallen. Von Friedenserhaltung reden und dabei nur Provokationen und Kriege durchführen. Die Erfindung einer falschen russischen Bedrohung, einer falschen terroristischen Bedrohung und so weiter sind bequeme Vorwände für die Fortsetzung einer von den USA dominierten Allianz, die als Instrument ihrer aggressiven imperialen Agenda benutzt wird."
http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2018/07/nato-gipfel-bestatigt-f...

Und diesem "Staat" hat der ÖVP-Basti kürzlich 1 Mio. österr. Steuergelder hinterlassen, für ein weiteres Holocaust-Denkmal.
"Denn, Israel hat nicht nur keine Verfassung, es hat auch keine selbst anerkannten Grenzen. Das heisst, diese können nach Belieben erweitert werden, so wie die Zionisten es wollen.
Es gibt jedoch einen Hoffnungsschimmer in der Verabschiedung des Gesetzes. Mit seinem unverschämten Ethnonationalismus und seinen diskriminierenden Auswirkungen, bringt das Nationalstaatgesetz die Wahrheit an Licht, und die Praxis, welche die Palästinenser seit jeher durch den selbst definierten "jüdischen Staat" erfahren haben, in den Vordergrund.
Ab jetzt können die Zionisten sich nicht mehr hinter Zweideutigkeit, Leugnung und Lügen verstecken, sondern der Rassismus ist jetzt offizielle "Staatspolitik" und gesetzlich verankert."
http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2018/07/israel-ist-jetzt-offizi...
http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2018/07/israel-startet-massiven-

"Was, wenn die NGOs und solche wie der „Lifeline“-Kapitän die Rettung nicht nur aus purer Menschenfreundlichkeit machen, sondern es auch finanzielle Verquickungen gibt?
Mehrere Tausend Euro zu verlangen, nur für ein lausiges Schlauchboot, das geht nicht auf.
Es ist also denkbar, daß die Schlepper einen Teil des Geldes zum Beispiel für die „Seenotretter“ bezahlen müssen.
Und daß es auch korrupte Stukturen bis hin zu deutschen Flüchtlingsämtern/Jobcentern gibt, wo Mitarbeiter geschmiert werden.
So würden Leute wie der „Lifeline“-Kapitän direkt profitieren, was sein Engagement für die „Flüchtlingsrettung“ eher erklären könnte.
Wenn man sich mal die Größenordnungen des Geldes klarmacht, das bei der Schlepperei/Siedlungspolitik verschoben wird, dann wird das natürlich auch Kriminelle anziehen und es kommt zu Streitigkeiten.
In diesem Zusammenhang ist vielleicht auch die Ermordung von Sophia Lösche zu sehen."
https://killerbeesagt.wordpress.com/2018/07/18/gedanken-zur-mittelmeer-s...

"Was bleibt als Fazit?
Wir wissen nun, wie Verschwörungen funktionieren und Merkel ist eine wahre Meisterin darin.
Der Ausführende einer verbrecherischen Anordnung befindet sich in einem Spannungsfeld:
wenn er sie nicht befolgt, dann verstößt er gegen die Gehorsamspflicht
wenn er sie befolgt, dann macht er sich strafbar
Ungefähr so empfinde ich die Atmosphäre in Deutschland.
Im Grunde weiß doch jeder, daß seit Übernahme der Merkel-Junta und ganz massiv seit 2015 permanent gegen Recht und Gesetz verstoßen wird.
Warum wohl hat Dieter Romann sich Merkels Weisung schriftlich geben lassen?
Natürlich weil er weiß, daß diese Weisung ordnungswidrig war.
Alle machen mit, laufen tapfer auf den Abgrund zu und hoffen, daß irgendjemand anders, namentlich die Justiz, Merkels Treiben ein Ende setzt.
Aber die Justiz schweigt.
Und nu?
Wie geht es weiter?
Darauf gibt es keine Antwort."
https://killerbeesagt.wordpress.com/2018/07/17/remonstrationspflicht-vs-...

"Ihr seht also am Beispiel dieser beiden Begriffe „Republik“ und „Gewaltenteilung“, daß beides nur auf dem Papier, also zum Schein, existiert und de fakto ganz andere Verhältnisse herrschen.
Dasselbe könnte man auch für die Begriffe „Demokratie“ und „Rechtsstaat“ durchexerzieren, die ebenfalls in der Realität ad absurdum geführt sind.
Heute stieß ich auf einen anderen Begriff, den vielleicht der eine oder andere schon einmal gehört hat, nämlich die „Remonstrationspflicht“.
Ich Dummkopf bin davon ausgegangen, daß es sich dabei um die Pflicht eines Beamten handelt, einen gesetzeswidrigen Befehl nicht ausführen zu dürfen.
Sprich:
Wenn der Vorgesetzte eines Polizisten ihm befiehlt, auf unbewaffnete, friedliche Frauen und Kinder zu schießen, dann habe der Polizist die Pflicht, diesen Befehl nicht zu befolgen.
Tja, schön wärs…"
https://killerbeesagt.wordpress.com/2018/07/16/deutschland-scheinland-un...

„Unsere Schulen geraten immer mehr außer Kontrolle!“
Eine in Wien seit 25 Jahren im Schuldienst arbeitende Lehrerin, sendet einen deutlichen Hilferuf aus und warnt:
„Unsere Schulen geraten zunehmend außer Kontrolle“.
Wiesinger sagt, dass mittlerweile fast alle ihrer Schüler in der rot-grün regieren Stadt einen Migrationshintergrund haben und „Integration“ daher kaum mehr möglich sei.
Das könne keiner schaffen.
Die Probleme im Klassenzimmer seien kaum mehr zu lösen.
Insbesondere muslimische Kinder interessierten sich nicht für die Schule, sondern für die Scharia.
Europa wird damit zum Sammelbecken jener, die Land und Gesellschaft eben nicht vorwärts bringen, sondern zum Teil geradewegs bedrohen und zerstören (Kriminalität und Gewalt eingeschlossen), während der naive ideologisch agierende Staat hilflos zuschaut und als Reaktion lieber die eigenen Bürger gängelt und abstraft.
https://www.journalistenwatch.com/2018/07/20/das-maerchen-integration/

Bilal Z. wurde nach einer verbalen und körperlichen Attacke auf dem jüdischen Gastprofessor Jitzchak Jochanan Melamed im Bonner Hofgarten festgenommen und sofort wieder freigelassen.
Mit dem Wissen, dass es in Deutschland keine Konsequenzen hat Menschen zu attackieren, griff er am Dienstag erneut an – diesmal hatte er ein Messer dabei.
http://www.pi-news.net/2018/07/bilal-aus-bonn-hofgarten-judenhasser-kehr...

Die neuen türkische Herrenmenschen in Deutschland !
https://www.youtube.com/watch?time_continue=1&v=KdYg_gwlUxI

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