Die geballte Kraft eines bayrischen Frauentrios bekam ein grapschender Afrikaner zu spüren.

Foto: Bild: Max Pixel
Frauentrio verprügelt grapschenden Afrikaner: Ermittlung in beide Richtungen

Seit den wenig heilsbringenden Sätzen „Wir schaffen das“ durch die deutsche Bundeskanzlerin mussten schon etliche Frauen die Auswirkungen der ungebremsten Einwanderung spüren. Ein motiviertes Trio aus Bayern ließ sich von einem afrikanischen Grapscher allerdings nicht unterkriegen. Sie prügelten den Asylwerber nach einer Attacke an sexuellen Belästigungen windelweich und wiesen ihn in die Schranken. Der Vorfall ereignete sich bereits Anfang Juni, wurde nun aber auch medial bekannt. Allerdings nicht in den Systemmedien, sondern ausschließlich in konservativen Portalen. Ob aus Angst vor Nachmachern oder vor der ohnehin bereits gekippten Stimmung gegenüber Migranten, ist unklar.

Dreistigkeiten nicht zu überbieten

In der 5.000-Einwohnergemeinde Pfeffenhausen geriet in der Nacht vom 9. auf den 10. Juni ein 51-jähriger Kongolese an die falschen Damen in einem Cafe. Mitten im Ortszentrum ging er bereits angetrunken in ein Lokal und jammerte die Besitzerin an, kein Geld für weitere Getränke zu haben. Er fragte die Frau schließlich, ob er sein selber mitgebrachtes Bier in ihren Räumlichkeiten trinken dürfe. Aus Mitleid ließ die Besitzerin das anscheinend zu und beobachtete, wie er weitere Flaschen aus seinem Rucksack kramte.

Nachdem er schon ziemlich illuminiert war, begann er, laut die anderen Gäste zu stören und Lieder zu grölen. Er zog dabei seine kurze Hose so weit hoch, dass ihm unten die Geschlechtsteile heraushingen und ging damit auf weiblich Gäste zu. Als ihn die Wirtin hinausschmiss, versuchte er, die vor dem Lokal stehenden Raucherinnen an Po und Busen zu begrapschen. Schon beim ersten Versuch fing er sich jedoch eine Ohrfeige ein, eine zweite Dame verpasste ihm ebenfalls einen Tritt. Beim mittlerweile dritten Versuch geriet er allerdings an eine robuste Dame, die ihn derart verprügelte, dass er auf der Straße lag und sich wimmernd aus dem Staub machte.

Ermittlung in beide Richtungen

Weil keine der Frauen Anzeige erstatte, wurde der Vorfall nicht sofort bekannt. Die Polizei begann dennoch mit Ermittlungen und konnte den Schwarzafrikaner bereits ausfindig machen. Ihm droht nun ein Strafverfahren wegen sexueller Belästigung der 18-, 28- und 31-jährigen Frauen. Gegen diese wird allerdings wegen Körperverletzung ermittelt.

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