Wie Österreich durch "Flüchtlinge" laufend Geld und Kaufkraft ins Ausland verliert

Über "Western Union" verschicken "Flüchtlinge" Bargeld aus Europa in großen Mengen in ihre Herlunftsländer, wo es auch bleibt. Foto:  David Weekly/ flickr.com (CC BY 2.0)
Über "Western Union" verschicken "Flüchtlinge" Bargeld aus Europa in großen Mengen in ihre Herlunftsländer, wo es auch bleibt.
Foto: David Weekly/ flickr.com (CC BY 2.0)
9. Juli 2018 - 16:28

Mindestrenten, Pensionen und Arbeitslosengeld werden aus Steuern und Abgaben finanziert, die Empfänger verwenden diese Gelder üblicherweise für ihren Lebensunterhalt im Inland. Das Geld zirkuliert also, schafft und sichert Arbeitsplätze und generiert weitere Steuern. So funktioniert ein soziales Netz zum Wohle des Staates und der Bevölkerung. Kompliziert wird die Sache, wenn „sozialer Aufwand“ aus dem nationalen Umlauf dauerhaft verschwindet, konkret: wenn Mindestsicherung fast zur Gänze ins Ausland überwiesen wird.

"Western Union" stockte rechtzeitig ihr Filialnetz auf

Die Anzahl der "Western Union"-Filialen (Spezialist für Geldtransfer in ferne Länder) in der BRD (in Kooperation mit Postbank) wurde im Juli 2013 auf 5.600 Standorte aufgestockt. Wussten die schon damals, was kommt? Per 31. März 2013 verfügte das Unternehmen gemeinsam mit Orlandi Valuta, Vigo und Pago Fácil über etwa 515.000 Standorte in mehr als 200 Ländern und Territorien sowie rund 100.000 Geldautomaten.

Beispiele des Kaufkraft-Abflusses

2015 gingen laut Weltbank 23 Milliarden Euro aus der BRD ins Ausland (Focus Money).

2016 flossen „laut Schätzungen“ allein aus Österreich zwei Millionen Euro nach Syrien und Afghanistan; hier kooperiert "Western Union" mit Bawagpsk. Im ORF halten „Experten“ das für Entwicklungshilfe.

2017 gingen satte 748 Millionen Euro aus der BRD nur in den Libanon, weil dorthin viele Syrer geflüchtet sind. Insgesamt verlassen 18 Milliarden die Bundesrepublik (Die Welt, 30. Juni 2018).

Sowohl dieser finanzielle Dauer-Aderlass als auch die anhaltende „Flüchtlingskrise“ sind organisiert und laufen nach folgendem Muster ab:

Generalstabsmäßig geplante "Flucht"

o Großfamilien in der Levante, in Pakistan, Afghanistan oder Afrika, nominieren je drei bis fünf junge Männer für die „Flucht“;

o gewisse Organisationen statten diese „Flüchtlinge“ aus: neue Kleidung, Smartphones, Reiseroute, Zielgebiete, und finanzieren die „Flucht“;

o Fluchthelfer werden informiert und organisieren den Transport, auch übers Mittelmeer;

o „Hilfsorganisationen“ senden Reporter, um mittels gut gestellter Bilder den offensichtlichen gigantischen Betrug zu verschleiern;

o im Zielland organisieren „Hilfsorganisationen“ den raschen Zugang der „Flüchtlinge“ zu Bargeld;

o ein Großteil dieses Bargeldes wird in die Herkunftsländer überwiesen, refundiert dort die bisherigen Kosten und finanziert weitere Migration. An diesem Milliardengeschäft verdienen Gruppen  und Einzelpersonen, die sich bisher wohlüberlegt im Hintergrund hielten.

Fluchtursachenbekämpfung muss im Zielland ansetzen

Daraus resultiert, dass „Fluchtursachenbekämpfung“ (Kandidat für das Unwort des Jahres) nicht im Herkunftsland, sondern im Zielland ansetzen muss – also hier bei uns. Diese hunderttausende junge Männer flüchten nicht vor Krieg und Verfolgung, sondern saugen Geldmittel ab, um den Millionen Zurückgebliebenen ein unbegrenztes (?) arbeitsloses Einkommen zu sichern. Entwicklungshilfe setzt Mitarbeit der betroffenen Bevölkerung voraus; warum sollten die über Arbeit auch nur nachdenken, wenn´s ohne jede Arbeit genauso geht? Die sofortige Beendigung der angeblichen „Flüchtlingskrise“ lässt sich schnell & schmerzlos durchführen:

Maßnahmen gegen die illegale Migration

o Identifikation und Altersfeststellung sowie Kasernierung („Residenzpflicht“) auch zur Verhinderung von Seuchenimport; das ganze Ausmaß der „Jugendkriminalität“ von angeblich "unbegleiteten Jugendlichen" würde offenbar, die Wirkungslosigkeit von Integrationsmaßnahmen ebenfalls;

o sofortiger Entzug der Smartphones und Auslesen aller Daten (hilft bei der Identifikation); was hat unsere Bundesregierung erst letzte Woche beschlossen hat. Bleibt abzuwarten, wie diese Daten verwendet werden. Bemerkenswert immerhin, dass sich bisher noch niemand über angebliche „Verletzung von Persönlichkeitsrechten“ aufgeregt hat.

o Ersatz aller Bargeldzahlungen durch Gutscheine. Ein erster Schritt in diese Richtung wurde ebenfalls schon gesetzt: „Einbehaltung von mitgeführtem Bargeld“. Western Union transferiert nur Bargeld, keine Güter; Bargeldentzug ist wahrscheinlich die wirksamste Fluchtursachenbekämpfung überhaupt.

o Analyse der Finanzierungsmethoden sämtlicher „Hilfsorganisationen“ (im Hinblick auf Steuerhinterziehung, etc). Die Caritas etwa erhält von diversen Ministerien, aber auch von der Stadt Wien und anderen Körperschaften oder Bundesländern hohe Summen. Schon 2014 wurde in Beantwortung einer parlamentarischen Anfrage offengelegt, dass allein die Bundesministerien in diesem Jahr etwa 346 Millionen Euro an Fördergeldern für Vereine oder "Hilfsorganisationen" auszahlten, darunter auch an die "Muslimische Jugend".

Wann endet der öffentliche NGÖ-Förder-Wahnsinn?

Die offensichtlichen Fragen lauten: Warum passierte das bisher nicht? Mit welcher Begründung erhielten und erhalten „Hilfsorganisationen“ hunderte Millionen, und welchen Nachweis führen sie über die Verwendung?  Wie lange wird es dauern, bis sich mittels Buschtrommel herumgesprochen hat, dass bei uns nichts mehr zu holen ist?

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