Video zeigt: EU-Präsident Juncker torkelt anscheinend stockbesoffen beim NATO-Gipfel | Unzensuriert.at

Video zeigt: EU-Präsident Juncker torkelt anscheinend stockbesoffen beim NATO-Gipfel

Ein Video zeigt Jean-Claude Juncker torkelnd im Kreise seiner schmunzelnden Kollegen. Laut "Bild-Zeitung" wegen "Rückenproblemen" mit dem Ischias-Nerv. Foto: Factio popularis Europaea, Wikimedia, CC BY 2.0
Ein Video zeigt Jean-Claude Juncker torkelnd im Kreise seiner schmunzelnden Kollegen. Laut "Bild-Zeitung" wegen "Rückenproblemen" mit dem Ischias-Nerv.
Foto: Factio popularis Europaea, Wikimedia, CC BY 2.0
12. Juli 2018 - 21:52

Über 800.000 Aufrufe gab es innerhalb von sechs Stunden auf ein Video von polsatnews auf Facebook, das den EU-Kommissionspräsidenten Jean-Claude Juncker offensichtlich schwer betrunken zeigt. Zumindest muss Juncker, der beim NATO-Gipfel in Brüssel teilnahm, von zwei Personen gestützt werden und torkelt ansonsten relativ orientierungslos durch die Gegend.

Von den Mainstream-Medien wird das Video bis dato konsequent ignoriert. Alternativ-Medien wie Compact-Online greifen den Vorfall bereits auf. So wird vom "bisher krassesten Besoffski-Auftritt Junckers" geschrieben. Zitiert wird der AfD-Politiker im Deutschen Bundestag, Martin Reichhardt, der auf Twitter den beschämenden Auftritt und das Trauerspiel anprangerte. Laut Euronews soll es sich lediglich um ein „Rückenproblem“ des EU-Kommissionspräsidenten handeln. So hätte Juncker mehrmals über Probleme mit seinem Ischias-Nerv geklagt. Nun, ob es tatsächlich so ist, soll sich der geneigte Leser selbst anschauen.

Bild-Zeitung schreibt von "Rückenproblemen"

Eine andere Erklärung lieferte Donnerstag Abend die Bild-Zeitung: Juncker habe angeblich Probleme mit dem Ischias-Nerv sein, worüber Juncker bereits in der Vergangenheit geklagt habe. Gezeigt wird ein Foto, auf dem der EU-Kommissionspräsident im Rollstuhl zum Gala-Dinner gefahren worden sein soll. Junckers Gang soll außerdem schon seit einem schweren Autounfall 1989, infolge dessen er zwei Wochen im Koma lag, beeinträchtigt sein. 

Eine offizielle Stellungnahme dazu gibt es indessen nicht.

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