Linke begeistert: Straßentheater will von Harmlosigkeit des Islam überzeugen | Unzensuriert.at

Linke begeistert: Straßentheater will von Harmlosigkeit des Islam überzeugen

Zum Islam zu konvertieren stellt für das Salzburger Straßentheater kein Problem dar. Foto: JosvdV / pixabay.com
Zum Islam zu konvertieren stellt für das Salzburger Straßentheater kein Problem dar.
Foto: JosvdV / pixabay.com
17. Juli 2018 - 17:30

Mit allen Mitteln und Möglichkeiten versuchen auch in Österreich diverse Vereine, die Landsleute für die völlig kulturfremde Religion Islam zu begeistern. Weil es allerdings immer mehr zwischenmenschliche Probleme seit der ungebremsten Einwanderung gibt, wollen uns linksgerichtete Akteure nun in jeder Lebenslage von der Friedfertigkeit und den wenigen Ausnahmen angepasster Einwanderer überzeugen. So auch in Salzburg, wo ein Theaterstück zum Politikum wird und den Zuschauer mit dem Stück „König der Herzen“ von Alistair Beaton ein Gefühl der Gutmenschlichkeit geben sollte.

Vergleich mit Hofer und Van der Bellen

In der Aufführung wird das britische Volk und seine Reaktion gezeigt, als das Königshaus, insbesondere die Queen, laut darüber nachdenkt, zum Islam zu konvertieren. Das Thema sei hierzulande nämlich brandaktuell, meint der Regisseur Georg Clementi, und nimmt einen fragwürdigen Vergleich zur Hand: „Stellen wir uns die Bundespräsidentenwahl vor zwei Jahren vor, bei der Norbert Hofer nicht gegen Alexander Van der Bellen, sondern gegen eine Muslimin angetreten wäre“.

Überzeugungsarbeit auf der Straße

In dem tatsächlichen Stück kämpft der englische Premierminister dagegen an, dass altehrwürdige Traditionen gebrochen werden und der Thronerbe eine Moslem-Frau heiratet. Die umgekehrte Problematik für Frauen, einen Moslem-Mann zu heiraten und damit die eigenen Religion aufgeben zu müssen, wäre natürlich ein zu heikler Komplex. Für kaum nachvollziehbar hält das aber anscheinend die Theatertruppe rund um Clementi und will den Zuschauer mit einem selbstzufriedenen Gefühl „wie schön, dass wir nicht so sind“, zurücklassen, wie der Verantwortliche selber sagt.

Ab dem 19. Juli rollt das Straßentheater, das dem Publikum zum Lachen verhelfen sollte, also durch die Städte des Landes und sollte uns von der Harmlosigkeit des allgegenwärtigen Themas „Islam“ überzeugen.

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