Die Unart des Aus-, Herum- und Anspuckens nimmt migrationsbedingt in einem erschreckenden Maße zu. Schilder wie dieses galten bei uns bereits als überholt.

Foto: Bild: Haeferl / Wikipedia (CC BY-SA 3.0 AT)
Kriminelle immer respektloser: Über 900 Spuckattacken auf Polizeibeamte allein in NRW

Insgesamt 901 Polizisten sind in Nordrhein-Westfalen im vergangenen Jahr Zielscheibe widerwärtiger Spuckattacken geworden. Das geht aus dem aktuellen Lagebild „Gewalt gegen Polizeibeamte“ des Landeskriminalamtes hervor. „Das haben unsere Beamten nicht verdient, das ist nicht zu akzeptieren“, klagte Michael Mertens, Landeschef der Gewerkschaft der Polizei (GdP) bei einem Besuch der Redaktion der Neue Ruhr/Neue Rhein Zeitung.

Gewerkschaft fordert „Spuckhauben“

Die Gewerkschaft fordert, dass die Streifenwagen mit sogenannten „Spuckhauben“ ausgestattet werden. Diese Hauben, deren Einzelpreis auf zwei bis drei Euro kommt, sind aus leichtem, transparentem Stoff. GdP-Chef Mertens fordert, dass Beamte bei Bedarf darauf zurückgreifen können, um sie Angreifern überzuziehen. Ein schon jetzt zur Ausrüstung gehörender Mundschutz reiche nicht aus – „den streifen sich die Leute ab“. Mertens betont, dass die Hauben nicht automatisch bei jeder Festnahme zum Einsatz kommen sollen. Man werde sicher auch „nicht jede Spuckattacke verhindern können“.

Spuckattacken durchaus nicht ungefährlich

„Es geht in erster Linie um den Gesundheitsschutz der Beamten“, sagte der GdP-Chef. Es gelte, Infektionen, etwa mit Hepatitis C, zu verhindern. Was Mertens aber auch sehr wichtig ist: „Unsere Beamten dürfen nicht herabgewürdigt werden.“ Und Bespucken sei eine ganz deutliche Form der Herabwürdigung. Bei der GdP geht man davon aus, dass die tatsächliche Zahl der Spuckattacken sogar noch viel höher liegt, weil nicht alle Fälle zur Anzeige kommen, berichtet die genannte Zeitung.

Täter ausschließlich Migranten und Linke

Grundsätzlich erhebt sich in diesem Zusammenhang die Frage, warum es offensichtlich geduldet bzw. hingenommen wird, dass nicht nur Polizeibeamte, sondern auch Einsatzkräfte der Feuerwehr, ja sogar Sanitäter immer öfter Zielscheibe von Übergriffen werden. Bei den Tätern handelt es sich praktisch ausschließlich um Migranten oder linke Antifa-Schläger.

Weidel fordert Nulltoleranz-Politik für Attacken auf Einsatzkräfte

Auch hier ist es die AfD, welche auf der Seite der Einsatzkräfte steht und sich nicht für eine täterfreundlichen Kuscheljustiz stark macht. Bereits vor Monaten forderte die Vorsitzende der AfD-Bundestagsfraktion, Alice Weidel, die politisch Verantwortlichen deshalb auf, „diesen Tätern mit einer Nulltoleranz-Politik zu begegnen“ und führte aus, Polizisten und Einsatzkräfte würden „insbesondere in solchen Großstädten angegriffen, in denen sich in verschiedenen Stadtteilen bereits Parallelgesellschaften gebildet“ hätten. Weidel sicherte den Betroffenen auch ihre Unterstützung zu und ließ die Opfer in einem offenen Brief wissen: „Durchbrechen Sie die Schweigespirale und formulieren Sie klare Forderungen an die Führungsetagen. Gerne unterstütze ich Sie hierbei.“

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