Einzelfälle im August 2018 - täglich aktuell

Und täglich grüßt der Einzelfall. Foto: Montage unzensuriert.de
Und täglich grüßt der Einzelfall.
Foto: Montage unzensuriert.de
18. August 2018 - 23:23

Wer sich diese Kolumne regelmäßig anschaut, wird eines merken: Österreich ist nicht mehr das, was es noch vor ein paar Jahren war. Unsere tägliche "Einzelfall"-Sammlung beweist, dass "Ehrenmorde", bewaffnete Raubüberfälle auf offener Straße, Jugendbanden, brutale Attacken gegen alte Menschen, Kinder oder Frauen, oft nur wegen ein paar Euro oder eines Mobiltelefons, mittlerweile zum Alltag in unserem Land gehören. Was noch auffällt: Wir durchforsten täglich die wichtigsten Medien im Land - aber nur wenige Straftaten werden von allen gleichzeitig berichtet, fast, wie wenn es da einen Aufteilungs-(oder Ignoranz-)Schlüssel gibt. Die Wiener Polizei blendet in ihren Presseaussendungen schon seit Jahren die Herkunft der Täter konsequent aus, als ob man die Untaten der "Bereicherer" dadurch ungeschehen machen könnte. Einen wirklich umfassenden Überblick über die (offiziellen) Verbrechen durch Ausländer finden Interessierte also nur hier.

Hier die Einzelfälle aus Deutschland.

Und hier die Dokumentation aus dem Vormonat.

Die Liste wird täglich aktualisiert.

18. August 2018

Wien: Zehn Schläger fielen mit Messer über drei Jugendliche her
In der Nacht auf Samstag wurden drei Jugendliche von einer größeren Gruppe angepöbelt. Dabei kam es zu einer Schlägerei und sogar einem Messerstich. Laut Angaben des Opfers und der beiden Zeugen wurden sie im Bereich der Salztorbrücke, beim Abgang zum Treppelweg, von etwa zehn Jugendlichen angepöbelt. Nach einem kurzen Wortwechsel gingen die rund zehn Tatverdächtigen auf die drei Männer los, wobei ein 17-Jähriger eine Platzwunde an der Lippe, Schürfwunden und einen nicht lebensbedrohlichen Messerstich im Nackenbereich erlitt. Seine zwei Begleiter blieben unverletzt. Der 17-Jährige wurde in ein Krankenhaus gebracht, die Täter sind flüchtig. Es ist davon auszugehen, dass es sich dabei um "Bereicherer" handelt... mehr

Wien: Syrische Trickdiebe bestahlen Touristen in Nobelkonditorei
Trickdiebe haben am Freitag einer Touristin in einer Wiener Konditorei die Handtasche gestohlen. Als die Russin auf die Toilette ging, hatte ein 34-jähriger Syrer den 74-jährigen Ehemann zur Ablenkung in ein Gespräch verwickelt und mit einem Stadtplan nach dem Weg gefragt. Währenddessen griff der mutmaßliche Komplice nach der Tasche und verließ die Konditorei. Als die Frau zurückkam und den Diebstahl bemerkte, hielt ein Wachmann den Syrer bis zum Eintreffen der Polizei fest. Bei ihm wurden auch zwei gestohlene Kreditkarten gefunden. Er wurde wegen des Verdachts des gewerbsmäßigen Diebstahls im Rahmen einer kriminellen Vereinigung angezeigt, nach seinem Mittäter wird gefahndet.... mehr

Obdach (Steiermark): Lohnverhandlungen auf Rumänisch - Fenster des Chefs eingeschlagen und Benzinflasche hineingeworfen
In Obdach im Bezirk Murtal hat am Freitag ein Rumäne das Haus seines ehemaligen Arbeitgebers schwer beschädigt und den Mann bedroht. Er wollte Geld zurück fordern und seinem früheren Chef einen Denkzettel verpassen, so der 54-Jährige. Freitag Morgen soll der 54 Jahre alte Rumäne laut Polizei das Grundstück seines ehemaligen Chefs in Obdach im Bezirk Murtal betreten haben. Dort schlug er mit einem Lärchenast vier Fenster im Erdgeschoss des Einfamilienhauses gewaltsam ein und warf eine mit Benzin gefüllte Plastikflasche durch eine beschädigte Scheibe ins Wohnzimmer. Zu einem Brand kam es nicht... mehr

Bezirk Deutschlandsberg (Steiermark): Rumänische Bettlerbande bestahl vor allem Bauern
Mehrere Trickdiebstähle im Bezirk Deutschlandsberg sollen auf das Konto einer rumänischen Gruppe gehen. Die Polizei konnte jetzt vier Verdächtige festnehmen. Gemeinsam mit vier Kindern sollen sie sich als Bettler ausgegeben haben, um Bargeld zu stehlen. Zuletzt sollen sie einen Diebstahl am Montag auf einem Anwesen verübt haben. Dabei gaben sich die beiden 27 und 31 Jahre alten Frauen als Bettlerinnen aus. Gemeinsam mit vier Kinder im Alter von wenigen Monaten bis drei Jahren, lenkten sie die Bewohner ab und konnten so aus unversperrten Kästen Bargeld stehlen. Im Zuge der eingeleiteten Fahndung gelang es Polizisten des Bezirkes Deutschlandsberg schließlich die verdächtigen Frauen und zwei Männer im Alter von 33 und 57 Jahren, ebenfalls aus Rumänien, beim Versuch eines weiteren Diebstahls anzuhalten. Der Schaden geht in die tausende Euro... mehr

17. August 2018

Wien: Massenschlägerei unter ausländischen Jugendlichen - ein Schwerverletzter
Insgesamt sieben ausländische Jugendliche sind am Donnerstag Abend in Wien auf einen 13-jährigen Afghanen losgegangen und haben auf ihn eingeprügelt. Der Bursch erlitt mehrere Brüche im Gesicht, er wurde ins Spital gebracht. Ein 16-jähriger Tschetschene wurde festgenommen. Gegen 19.30 Uhr kam es im Reithofferpark im Bezirk Rudolfsheim-Fünfhaus zur Auseinandersetzung zwischen zahlreichen Jugendlichen unterschiedlicher ethnischer Gruppen. Sieben Täter prügelten dabei wie von Sinnen auf das Opfer ein und ergriffen anschließend die Flucht. Im Zuge einer sofort eingeleiteten Fahndung konnte in der Goldschlagstraße der 16-jährige Tschetschene angehalten werden. Er wurde von Zeugen der Schlägerei eindeutig als einer der Täter wiedererkannt und daraufhin festgenommen. Zwei weitere 16-Jährige - ein Türke und ein Mazedonier -, die sich noch im Park aufhielten, wurden auf freiem Fuß angezeigt. Quelle: orf.at

Wien: Weiter Suche nach irrem Autofahrer, der Drängler niederschoss
Nach den Schüssen auf einen Autolenker in Favoriten am Mittwoch Abend ist die Fahndung nach dem unbekannten Schützen bisher ohne Erfolg geblieben. Der angeschossene 27-jährige Lenker wurde unterdessen einvernommen. Ein Zeuge gab nach den Schüssen an, dass zwischen den zwei Autolenkern in der Leibnizgasse ein Streit wegen zu geringer Fahrgeschwindigkeit entstanden sein soll. „Angeblich ist der 27-Jährige dem Fahrzeug des Täters dicht aufgefahren und hat gehupt“, erläuterte Polizeisprecher Paul Eidenberger. Beide Autos blieben stehen und das spätere Opfer ging zu dem anderen Pkw... mehr

Linz: Weil sie betrunkenem Syrer nichts mehr gab - Wirtin mit Baseballschläger niedergeschlagen
Weil sie einem Gast einen Rotwein mit Eiswürfel servierte, soll der Beschuldigte einer Kellnerin (32) einen Schädelbruch zugefügt haben – Prozess. Es war gegen vier Uhr in der Früh, kurz vor der Sperrstunde, als der staatenlose Syrer (50) und ein Freund das Lokal in der Linzer Dauphinestraße betraten. Die sichtlich Betrunkenen wollten noch etwas zu Trinken, doch die Wirtin servierte nur noch einen Schluck Rotwein mit Eiswürfeln zur Abkühlung der Gemüter. Daraufhin entwickelte sich eine Streiterei, in dessen Verlauf die Wirtin vom Angeklagten eine Watsche kassierte und zur Verteidigung einen Baseballschläger holte. Doch der Syrer schnappte sich den Prügel und schlug der Frau auf den Kopf. Die stürzte so unglücklich, dass sie einen Schädelbruch erlitt... mehr

Graz: Zwei Ausländer bedrohten 16-Jährigen mit Pistole und raubten ihn aus
Ein 16-Jähriger erstattete Donnerstag Nacht Anzeige bei der Polizei und erklärte, dass er gegen 22.30 Uhr in der Mühlgasse in Graz von zwei bewaffneten Unbekannten überfallen worden sei. Das Duo forderte das Mobiltelefon des 16-Jährigen, doch der Teenager verweigerte dies. Erst als einer der Männer unter Vorhalt einer Pistole fragte, ob er schießen solle, gab er ihnen sein Smartphone und seine Geldbörse. Anschließend ergriffen die Täter die Flucht und rannten in Richtung Weißeneggergasse weg. Sie nahmen einen geringen Bargeldbetrag heraus und warfen die Börse weg. Der Jugendliche fand sie knapp zehn Meter vom Tatort entfernt. Bei den Tatverdächtigen dürfte es sich laut Angaben des Opfers um Ausländer handeln. Eine Fahndung verlief bisher ohne Erfolg... mehr mit Täterbeschreibung

Salzburg: Serbe als Kopf eines Drogenrings entlarvt - neun Festnahmen
Die Polizei hat im Flachgau und in der Stadt Salzburg einen Drogenring mit neun mutmaßlichen Händlern und 82 Abnehmern ausgeforscht. Der 29-jährige Hauptverdächtige soll kiloweise mit Kokain, Speed und Cannabis gehandelt haben. Monatelang waren die Drogenermittler dem 29-jährigen Serben und seinen Subhändlern auf der Spur. Der in der Stadt Salzburg lebende Hauptverdächtige soll regelmäßig größere Mengen Kokain und Cannabis an die acht mutmaßlichen Drogenhändler geliefert haben - diese sollen das Suchtgift dann an die Endabnehmer weiterverkauft haben. In 23 Hausdurchsuchungen stellte die Polizei insgesamt 400 Gramm Kokain, 5,5 Kilogramm Cannabiskraut, 1,3 Kilogramm Speed, Ecstasy-Tabletten und einen fünfstelligen Bargeldbetrag sicher... mehr

16. August 2018

Wien: Autofahrer stieg aus und schoss dreimal auf nachkommenden Drängler
Erst in der Nacht auf Mittwoch wurde ein Serbe in einem Salzburger Park von drei Kugeln Unbekannter durchsiebt. Nur wenige Stunden später ein ähnliches Bild in Wien-Favoriten am Mittwoch Abend wegen eines mutmaßlichen Streits ums Fahrtempo. Während der Rotphase einer Ampel hat ein bewaffneter Lenker einen weiteren Autofahrer (27) mit mehreren Schüssen niedergestreckt. Der Grund dürfte laut einem Zeugen gewesen sein, dass das spätere Opfer gehupt und gedrängelt habe, weil der Schütze zu langsam gefahren war. Das Opfer, angeblich ein Tschetschene, sackte zusammen: Drei Kugeln hatten den Mann getroffen, an der Hüfte und an einem Bein. Der Schütze - Berichten zufolge serbischer Staatsbürger, die Polizei bestätigte dies nicht - flüchtete mit seinem Auto, einem roten Kleinwagen. Sein Beifahrer lief nach den Schüssen davon. Passanten sollen noch versucht haben, den Täter an der Flucht zu hindern - ohne Erfolg. Eine sofort eingeleitete Großfahndung nach den beiden und dem Fluchtfahrzeug verlief zunächst erfolglos... mehr

Wr. Neustadt (NÖ): Pole legte Feuer in Gefängniszelle - vier Verletzte
Am Donnerstag Morgen, um etwa 8.30 Uhr, gelang es einem Häftling der Justizanstalt Wr. Neustadt, ein Feuer in seiner Zelle zu legen. Der polnische Staatsbürger wartete einen günstigen Moment ab, als sein Zellengenosse für einen Spaziergang in der Anstalt den Haftraum verließ. Diese Gelegenheit packte er beim Schopf um die Zellentüre mit einem Kasten und anderen Einrichtungsgegenständen zu verbarrikadieren. Anschließend steckte der Pole eine Matratze in Brand. Die Brandschutzgruppe der Justizwachebeamten hatte sich mit Gewalt Zutritt zur brennenden Zelle verschafft und das Feuer bekämpft. Der schwer verletzt polnische Häftling wurde vom Notarzt erstversorgt und auf schnellstem Wege ins Landesklinikum Wiener Neustadt gebracht. Drei Justizler wurden ebenfalls verletzt... mehr

Amstetten (NÖ): Geldwechsel-Betrüger schlugen nochmals zu
Eine Stunde nach dem Geldwechselbetrug am Dienstag in Krems (Heute berichtete) hat der unbekannte Täter mit einem Komplicen bei zwei weiteren Geldinstituten in Amstetten Geldwechselbetrugsdelikte mit derselben Masche durchgezogen. Dabei entstand ein Gesamtschaden im niedrigen vierstelligen Eurobereich... mehr mit Fotos

Amstetten II.: Rumänische Ladendiebe stahlen Spirituosen um 10.000 Euro
Die Polizei hat zwei in mehreren Bundesländern aktive Ladendiebe festgenommen, die es auf Spirituosen abgesehen hatten. Der Schaden dürfte bei über 10.000 Euro liegen, berichtete die Exekutive. Die rumänischen Staatsbürger im Alter von 29 und 37 Jahren wurden nach der Anzeige einer Detektivin eines Geschäfts in Amstetten gefasst und in die Justizanstalt St. Pölten eingeliefert... mehr

Neusiedl/See (Burgenland): Afghane verkaufte Drogen an Kinder und Jugendliche
Polizisten des Bezirkspolizeikommandos Neusiedl am See haben einen Drogendealer festgenommen. Der 28-jährige afghanische Staatsbürger wird verdächtigt, zumindest seit Dezember 2017 an eine Vielzahl von unmündigen oder minderjährigen Abnehmern im Bezirk Neusiedl am See im Alter von zwölf bis 15 Jahren laufend Drogen (Cannabis) verkauft zu haben. Der Preis soll zehn Euro pro Gramm betragen haben. Der Drogendealer wurde in die Justizanstalt eingeliefert... mehr

Wels (OÖ): "Spengler" schröpften Pensionisten - rumänische Betrüger festgenommen
Die Autobahnpolizei Wels hat zwei Betrüger geschnappt, die sich als professionelle Spengler ausgeben und gutgläubigen Menschen mit ihrer Masche viel Geld abknöpfen. Zuletzt ergaunerten die rumänischen Staatsbürger von einem Pensionisten 1.900 Euro. Das Trio drängte dem Pensionisten am Wochenende Spenglerarbeiten an seinem Hausdach auf. 100 Euro wurden dafür vereinbart. Nach zwei Stunden kam das böse Erwachen. Die Unbekannten verlangten das 28-Fache des ausgemachten Preises, gaben sich letztlich mit 1.900 Euro zufrieden und verschwanden... mehr

Graz: Rammbock-Bande riss mit gestohlenen Autos Bankomaten aus der Verankerung - Prozess
Sechs Angeklagte müssen sich seit Donnerstag vor dem Grazer Straflandesgericht verantworten. Sie sollen mehrere Bankomaten in Niederösterreich und im Burgenland gestohlen haben, erklärten sich jedoch nicht schuldig. Die Staatsanwaltschaft wirft den sechs zum Teil mehrfach vorbestraften rumänischen Staatsbürgern vor, sich Anfang 2017 zu einer kriminellen Vereinigung zusammengeschlossen zu haben, um sich mit dem Diebstahl von Bankomaten ein fortlaufendes Einkommen zu sichern. Mit gestohlenen Autos als "Rammbock" drangen sie in Einkufszentren ein und rissen damit auch die Bankomaten aus der Verankerung. Die Beute lag im sechsstelligen Euro-Bereich. Ein Urteil wird es frühestens am 29. August bei einem zweiten Verhandlungstag geben... mehr

Salzburg: Neuerlich Schüsse bei Massenschlägerei
Schüsse in einer Siedlung in Salzburg-Itzling haben in der Nacht auf Donnerstag zu einem weiteren Großeinsatz der Polizei geführt. 15 bis 20 Tschetschenen, Afghanen und Österreicher sollen aufeinander losgegangen sein. Bei den Zusammenstößen seien mindestens vier Schüsse gefallen. Verletzte dürfte es laut Ermittlern aber nicht geben. Einen Zusammenhang mit der Schussverletzung eines Serben in der Nacht zuvor in Salzburg-Schallmoos schließt die Polizei bisher eher aus... mehr

15. August 2018

Österreich: Heuer schon 160 Schwerpunktaktionen gegen illegale Ausländer
Im Kampf gegen nicht schutzbedürftige Migranten, die sich illegal in Österreich aufhalten, sind von der Polizei seit Ende Februar knapp 160 Schwerpunktaktionen durchgeführt worden, 19 davon alleine im August. Die Bilanz der Sicherheitsbehörden bis Ende Juni: 2.200 Personen wurden polizeilich überprüft. Dabei gab es 124 Festnahmen, 63 Verdächtige wanderten in Schubhaft bzw. wurden bereits außer Landes gebracht. Im Juli wurden im ganzen Land mehr als 1.300 Personen einer Aufenthaltskontrolle unterzogen. Dabei klickten für 39 Menschen die Handschellen, in 18 Fällen wurde die Schubhaft verhängt. Für Innenminister Herbert Kickl (FPÖ) leisten die Schwerpunkt-Einsätze einen wichtigen Beitrag, „um die Außerlandesbringungen illegal Aufhältiger und nicht schutzbedürftiger Migranten voranzutreiben“. Hier erwische die Polizei immer wieder Personen, die sich durch Untertauchen der angeordneten Heimreise widersetzen... mehr

Wien: Rumäne wollte Frau, die ihn ins Gefängnis brachte, umbringen - 18 Jahre Haft
Nach Verbüßung einer Haftstrafe wegen Vergewaltigung ist ein 50-jähriger rumänischer Staatsbürger im vergangenen Herbst in Wien-Brigittenau mit einem Messer auf seine Ex-Geliebte losgegangen, an der er sich im September 2014 vergangen und die ihn mit ihrer Anzeige ins Gefängnis gebracht hatte. Am Dienstag hat er dafür am Landesgericht die Rechnung präsentiert bekommen. Er wurde zu 18 Jahren Haft verurteilt. Die Geschworenen folgten der Anklage und sprachen den gebürtigen Rumänen wegen versuchten Mordes schuldig. Das Urteil ist nicht rechtskräftig. Der Mann erbat Bedenkzeit, die Staatsanwältin gab vorerst keine Erklärung ab. Quelle: kurier.at

Krems (NÖ): "Südländer" trickste Bankkassierin mit Wechseltrick aus
In Krems hat ein Unbekannter am Dienstag in einer Bank im Zuge eines umständlichen Geldwechsels 1.800 Euro ergaunert. Der „Kunde“ hatte laut Polizei unbemerkt 18 Stück 100-Euro-Scheine verschwinden lassen. Der Mann hatte das Geldinstitut im Ortsgebiet von Krems laut Polizei um 10.27 Uhr betreten. Er legte einen Stapel 200-Euro-Banknoten auf das Pult und verlangte in gebrochenem Deutsch die Umwechslung in 100-Euro-Scheine. Als ihm die Kassierin das Geld in der gewünschten Stückelung aushändigte, ersuchte der Unbekannte um einen weiteren Geldwechsel - diesmal in Dollar. Daraufhin nahm die Angestellte das Bündel, um den Vorgang zu stornieren, und gab dem Mann die 200-Euro-Scheine zurück. Dabei entging ihr, dass der „Kunde“ zuvor 18 Hunderter entfernt und in seinem linken Hemdsärmel versteckt hatte... mehr

Salzburg: Serbe in Park mit drei Schüssen niedergestreckt - Täter unbekannt
Zumindest dreimal ist auf jenen 35 Jahre alten Serben geschossen worden, der in der Nacht auf Mittwoch schwer verletzt im Salzburger Dr.-Hans-Lechner-Park aufgefunden worden war. Der Mann erlitt Schussverletzungen an der Schulter, an einem Bein sowie am Bauch. Bisher jedoch tappen die Ermittler auf der Suche nach den mutmaßlichen Tätern im Dunklen. Ein Mann, der kurz nach dem Vorfall von der Polizei festgenommen wurde, befindet sich bereits wieder auf freiem Fuß. Drei Unbekannten seien auf ihn zugekommen und hätten in der Folge zumindest dreimal auf ihn geschossen, so die Angaben des Verletzten kurz nach der Tat. Von ihnen fehlte zu diesem Zeitpunkt aber bereits jede Spur... mehr

Salzburg: Afghanen stritten sich mit Messer um ältere Frau - ein Verletzter
Ein 25-jähriger Afghane ist bei einer Messerstecherei in einer Wohnung in der Stadt Salzburg Dienstag kurz vor Mitternacht verletzt worden. Eine 41-jährige Salzburgerin, die sich in der Wohnung befand, alarmierte die Einsatzkräfte. Der Verletzte wies laut Polizei eine stark blutende Wunde am rechten Oberschenkel auf. Die Hintergründe der Tat müssen noch ermittelt werden. Der Verletzte wurde vom Roten Kreuz ins Salzburger Unfallkrankenhaus gebracht. Die Salzburgerin und ein weiterer, 25-jähriger Afghane, der sich im Mirabellgarten aufhielt, wurden festgenommen. Die bisherigen Ermittlungen ergaben, dass die beiden Afghanen zu Besuch in der Wohnung der Salzburgerin waren. Es kam zu Meinungsverschiedenheiten, anscheinend war auch Eifersucht im Spiel... mehr

14. August 2018

Wien: Bissiger Nigerianer wehrte sich gegen Abschiebung und attackierte Polizisten
Gefährliche Szenen haben sich Montag Früh in einem Flüchtlingsheim im Wiener Bezirk Alsergrund abgespielt. Ein 35 Jahre alter Mann aus Nigeria sollte dort festgenommen und in weiterer Folge abgeschoben werden. Im Zuge der Amsthandlung wurde er jedoch aggressiv, griff zu einem Messer und wollte einen Polizisten beißen. Zum Einsatz kam es kurz nach 8.00 Uhr früh in der Glasergasse in Alsergrund. Als die Beamten den Afrikaner mit ihrem Vorhaben konfrontierten, reagierte dieser aggressiv, beschimpfte die Polizisten und versuchte, ein großes Küchenmesser zu schnappen. Die Beamten reagierten sofort und konnten ihm das Messer wieder entreißen. Im Zuge des Handgemenges versuchte der 35-Jährige auch noch, einen Polizisten zu beißen, was ihm jedoch nicht gelang. Im Polizeiarrest habe der Beschuldigte nach ausgesprochener Festnahme wieder beruhigt werden können, hieß es. Er wurde wegen Widerstands gegen die Staatsgewalt und versuchter schwerer Körperverletzung angezeigt... mehr

Wien: Polizei macht Druck am Praterstern - gleich fünf Drogenbunker ausgehoben
Gleich fünf Drogenbunker haben Polizisten des Landeskriminalamts am Montag im Bereich rund um den Wiener Praterstern ausgehoben. Cannabis sowie einige Ecstasytabletten konnten bei der Schwerpunktaktion sichergestellt werden. Die Aktion war zu Mittag am Praterstern gestartet und erstreckte sich bis in die späten Abendstunden. Einen Dealer konnten die Polizisten in diesem Zeitraum beim Verkauf von Drogen in flagranti ertappen. Der Verdächtige wurde festgenommen. Zudem gelang es den Uniformierten im näheren Umfeld des Kriminalität-Hotspots - erst am Wochenende war dort ein erst elf Jahre alter Bub beim Dealen von Drogen von der Polizei erwischt worden -, mehrere Drogenverstecke ausfindig zu machen. In diesen Bunkern wird die illegale Ware vorübergehend gelagert, bis sich ein Käufer dafür interessiert... mehr

Wien: Liebeskranker Rumäne wollte Frau umbringen, die er vor vier Jahren vergewaltigt hatte
Prozess für einen heute 50-jährigen rumänischen Staatsbürger, der bereits wegen Vergewaltigung verurteilt worden war. Dienstag Vormittag fand sich der Mann wegen versuchten Mordes erneut vor einem Richter. Das Opfer ist dasselbe. 2014 soll es angeblich eine Affäre zwischen dem Angeklagten und der Frau (49) seines Chefs, ebenfalls aus Rumänien, gegeben haben. Sie zeigte den Mann jedoch wegen Vergewaltigung an, weswegen er zu zweieinhalb Jahren Haft verurteilt wurde. Im Sommer 2016 versicherte er den Behörden, er würde das Land nie wieder betreten, wenn man ihn vorzeitig aus dem Gefängnis entließe. Doch der Mann phantasierte weiter von einer "gemeinsamen Zukunft", stellte der Frau monatelang nach und drohte ihr schließlich mit dem Umbringen... mehr

Wien: IGGÖ versucht, radikale Prediger einzubremsen
Wieder Wirbel um Videos aus einer Favoritener Moschee: Szenen sollen zeigen, wie Prediger gegen "Ungläubige" hetzen und den IS preisen. Aufgeflogen war der Fall nach einer Anzeige der FPÖ. Mittlerweile ermittelt auch der Verfassungsschutz. FPÖ-Klubobmann Johann Gudenus befürchtet, dass der Fall nur die Spitze des Eisbergs ist und auch in anderen Moscheen radikale Prediger auftreten könnten. Die IGGÖ meint dazu: "In den Moscheen, die der islamischen Glaubensgemeinschaft zugeordnet sind, darf es zu keinen radikalen Aussagen kommen. Die Glaubensgemeinschaft hat bereits entsprechende Schritte eingeleitet und der betreffenden Person ein präventives Predigtverbot erteilt, bis die genauen Umstände abgeklärt sind", so Präsident Ibrahim Olgun... mehr

Wien: LKA-Zielfahnder schnappten EU-weit gesuchten Drogenhändler
Zielfahndern des LKA Wien ist es gelungen, einen mittels EU-Haftbefehl gesuchten Drogenhändler in Wien auszuforschen und festzunehmen. Der 41-Jährige wurde von rumänischen Behörden wegen des Besitzes und der Weitergabe von Drogen zur Fahndung ausgeschrieben. Der Mann wird ausgeliefert und muss nun eine vollstreckbare fünfjährige Freiheitsstrafe antreten. Quelle: LPD Wien

Graz: Besoffener Rumäne lieferte sich lebensgefährliche Autojagd mit der Polizei
Ein stark alkoholisierter 21-jähriger Pkw-Lenker hat sich Montag Vormittag (!) im Grazer Bezirk Eggenberg eine wilde Verfolgungsjagd mit der Polizei geliefert. Dabei dürfte er mehrere Fußgänger und Fahrzeuglenker gefährdet haben. Die Polizei ersucht nun Zeugen oder involvierte Personen, sich zu melden. Der in Graz wohnhafte rumänische Staatsbürger war gegen 10.40 Uhr im Bezirk Eggenberg unterwegs und fiel in der Eckertstraße der entgegenkommenden Polizeistreife wegen seines ungewöhnlichen Fahrstils auf. Als die Beamten ihn anhalten wollten, gab er Gas und flüchtete. Laut Polizei fuhr er mit weit überhöhter Geschwindigkeit und in äußerst gefährlicher Fahrweise durch den Bezirk. Bei der Sachverhaltsaufklärung verhielt sich der Mann so aggressiv, dass er kurzfristig festgenommen werden musste... mehr

Salzburg: Schengenfahnder kontrollierten Ausländer - alle hatten Drogen bei sich
Die Schengenfahnder kontrollierten am Nachmittag des 13. August in Salzburg-Schallmoos einen 15-jährigen Syrer. Dieser führte eine geringe Menge (0,7 Gramm) Cannabiskraut mit sich. Einen 18-jährigen Afghanen kontrollierte die Polizei in Salzburg-Elisabeth Vorstadt. Er hatte 1,6 Gramm Kokain bei sich. Gegen Mitternacht kontrollierten die Schengenfahnder in Salzburg-Elisabeth Vorstadt zwei 17-jährige Afghanen. Einer führte knapp 13 Gramm, einer rund vier Gramm Cannabiskraut mit. Die Polizisten stellten die Drogen sicher und erstatten Anzeigen bei der Staatsanwaltschaft Salzburg. Quelle: LPD Salzburg

Klagenfurt: Nigerianische Drogenhändler gingen Polizei bei Razzia ins Netz
Dienstag Früh hat es in Klagenfurt-Feschnig eine größere Polizeiaktion gegen die Drogenkriminalität gegeben. Mit Unterstützung des Eko-Cobra wurden zwei mutmaßliche nigerianische Drogendealer festgenommen. Die Männer sind verdächtig, in den vergangenen zwei Jahren mehrere Kilogramm Drogen in Klagenfurt verkauft zu haben. Es geht laut Polizei um Heroin und Kokain, das in der Innenstadt, St. Ruprecht und auch Feschnig verkauft worden sein soll. Der Razzia waren wochenlange Ermittlungen vorausgegangen, es konnten noch 100 Gramm Kokain und mehrere tausend Euro Drogengeld sichergestellt werden... mehr

13. August 2018

Wien: Pakistani schoss Nachbarn im Streit mit Gaspistole ins Gesicht - Festnahme
Bei einem Streit mit einer Gastpistole ist ein Mann Ende Juli in Simmering weit schwerer verletzt worden, als bisher bekannt war. Der Mann wurde vermutlich von seinem Nachbarn angeschossen und könnte auf einem Auge blind bleiben. Zeugen riefen am 27. Juli die Polizei, weil sie auf der Simmeringer Hauptstraße einen Schuss wahrgenommen hatten. Aufgrund der unklaren Gefahrenlage rückte die Polizei mit einem Großaufgebot aus. In einem Stiegenhaus trafen die einschreitenden Beamten auf zwei verletzte, aber ansprechbare Männer im Alter von 23 und 38 Jahren - mehr dazu in Großeinsatz nach Schuss in Wohnhaus. Als Täter war von den beiden Opfern ein Nachbar angegeben worden. Der mutmaßliche Angreifer pakistanischer Herkunft war noch in derselben Nacht in der Nähe des Wohnbaus festgenommen worden. Bei seiner Vernehmung stritt der Mann alles ab und konnte ein Alibi vorweisen. Aufgrund mangelnder Beweislage zeigte man ihn wegen zweifacher absichtlicher Körperverletzung auf freiem Fuß an. Das Landeskriminalamt Wien übernahm in der Folge die weiteren Ermittlungen und konnte das Alibi des 26-Jährigen widerlegen. Ein Festnahmeauftrag gegen den Beschuldigten wurde erlassen und am Freitag vollzogen... mehr

Wien: Slowake schickte Minderjährige und eigenen Sohn am Strich - prozess
Im Prozess gegen einen 55-jährigen Slowaken könnte es heute am Landesgericht ein Urteil geben. Dem Mann wird vorgeworfen, Minderjährige zur Prostitution gezwungen zu haben, darunter war auch einer seiner Söhne. Der Prozess musste Anfang Juli vertagt werden, nicht alle Jugendlichen kamen ihrer Zeugenladung nach. Da sie aus der Slowakei stammen müssen sie das auch nicht. Wenn sie auch diesmal nicht erscheinen, entscheidet der Richter, ob dennoch ein Urteil gefällt wird oder ob der Prozess neuerlich vertagt wird. Dem 55-Jährigen drohen bis zu zehn Jahre Haft. Ihm wird Menschenhandel, grenzüberschreitender Prostitutionshandel und Zuhälterei vorgeworfen... mehr

Wien: Eigene Polizei-Sondereinheit gegen Ost-Taschendiebsbanden
Die Wiener Polizei hat eine eigene Ermittlungsgruppe für Taschendiebstähle im Einsatz. Ein Täter erwirtschaftet laut Polizei pro Tag im Schnitt 1.000 Euro. Und in einem einzigen U-Bahnwaggon hielten sich bis zu zehn Täterinnen auf. Die Vorgehensweisen sind vielfältig: Einer der größten Ermittlungserfolge der ARGE betraf eine bosnisch-kroatische Tätergruppe, die junge Mädchen - vorgeblich oder zum Teil tatsächlich minderjährig - ausbildete und zum Stehlen in zahlreiche europäische Städte schickte. In Wien waren zur Hochblüte bis zu 15 Täterinnen gleichzeitig aktiv. In dem Fall spielte auch Menschenhandel mit. Eine nachweislich 13-Jährige wurde von den Hinterleuten in Paris in den Flieger nach Wien gesetzt. Ihr wurde beschieden, dass sie zurückfliegen könne, sobald sie genug gestohlen hatte - mehr dazu in Mädchen zum Stehlen geschickt: Vier Jahre Haft... mehr

Wr. Neustadt (NÖ): "Südländer" auf Fahrrad versuchten vergeblich, Fußgänger auszurauben
Handtaschen-Raubversuch in Wiener Neustadt am Wochenende: Roland L. ging am Franz Reimspieß-Weg, zwei Radfahrer kamen ihm entgegen. Die beiden blieben stehen, nahmen Roland L. in die Mitte, einer quatschte den Wiener Neustädter an, der andere versuchte, Roland L. die Umhängetasche zu entreissen. Doch der Mann hielt seine Tasche eisern umklammert, sodass die beiden "südländisch" aussehenden Möchtegern-Räuber schließlich ohne Beute das Weite suchten. Quelle: heute.at

Mitterndorf/Fischa (NÖ): "Rasenmäher-Bande" verursachte Schaden von 150.000 Euro
Mehr als ein Jahr lang zogen sie durch das Land, um Vereinshäuser zu plündern. Nun können die vielen Funktionäre und Mitglieder aufatmen, weil Kriminalisten der berüchtigten Rasenmäher-Bande das Handwerk legen konnten. Der Zugriff gelang der Polizei allerdings schon am 12. April 2018, fünf Monate später informiert nun die Landespolizeidirektion  Niederösterreich über den Erfolg. Gefasst werden konnten die Verdächtigen demnach bei einem Coup auf einer Sportanlage in Mitterndorf an der Fischa im Bezirk Baden. Nachdem die drei Polen einen Rasenmähertraktor auf einen Lkw verladen hatten und weggefahren waren, schlugen die Beamte in Drasenhofen zu. Bei einer Fahrzeugdurchsuchung konnten die Ermittler 25 verschiedene Schlüssel für Traktoren sicherstellen. Laut Polizei soll das Trio insgesamt 16 Einbruchsdiebstähle in Nieder- und Oberösterreich verübt haben. Schadensumme: 150.000 Euro. Quelle: kurier.at

Feldbach (Steiermark): Randalierender Syrer attackierte Polizisten - zwei Verletzte
Ein 49-jähriger Hauseigentümer aus Feldbach, Bezirk Südoststeiermark, erstattete Sonntag Abend die Anzeige, dass einer seiner Mieter randalieren würde. Zwei Polizeistreifen hielten Nachschau und stellten fest, dass der 26-jährige Mieter die Badezimmertür seiner Wohnung zerstört hatte. Bei der folgenden Befragung versetzte der syrische Staatsbürger einer Polizistin plötzlich einen Schlag ins Gesicht. Trotz Abmahnung schlug er nochmals zu und versetzte ihr einen heftigen Schlag auf ein Handgelenk. Da er die Beamten weiter attackierte, wurde nach Androhung ein Pfefferspray eingesetzt. Auch bei der Festnahme widersetzte sich der 26-Jährige so heftig, dass ein weiterer Beamter leicht verletzt wurde... mehr

Innsbruck: Illegales Glücksspiel-Lokal entpuppte sich auch als Bulgaren-Geheimpuff
Bei Kontrollen wegen illegalen Glücksspiels nahmen die Beamten ein Gebäude in der Kranebitter Allee in Innsbruck genauer unter die Lupe. Dabei stießen sie auf fünf Glücksspiel-Automaten. Die Räumlichkeiten wurden daraufhin gesperrt und versiegelt. Gleichzeitig entpuppte sich ein Dachzimmer im selben Gebäude als illegales Bordell. Die Polizei stieß dort auf eine amtsbekannte Prostituierte aus Bulgarien und einen mutmaßlichen Zuhälter. Die Frau wurde wegen noch offener Strafen und eines bestehenden Aufenthaltsverbots festgenommen... mehr

12. August 2018

Wien: Elfjähriger Afghane verkaufte Drogen am Praterstern
Ein erst elf Jahre alter Bub ist am Samstag Abend in der Venediger Au nahe dem Wiener Praterstern in der Leopoldstadt beim Drogendealen erwischt worden. Im Zuge einer Schwerpunktaktion der Einsatzgruppe zur Bekämpfung der Straßenkriminalität (EGS) wurde der junge Afghane gefasst: Er hatte fünf Gramm Marihuana bei sich. Trotz des seit einigen Monaten geltenden Alkoholverbots ist der Praterstern nach wie vor ein Brennpunkt für kriminelle Asoziale und Ausländer. Beamte der EGS hatten sich im Rahmen der Schwerpunktaktion in der Wiener City, in der Leopoldstadt, in der Josefstadt und im Bezirk Alsergrund postiert. Insgesamt konnten sie sieben Personen beim Handel mit Drogen beobachten und festnehmen. Neben Marihuana wurden Kokain, Ecstasy und Bargeld sichergestellt... mehr

Wels (OÖ): Ausländische "Handwerker" verlangen Wucherpreise für Pfusch
Auf drei Betrüger, die sich als Spengler ausgegeben haben, ist ein 65-Jähriger aus dem Bezirk Wels-Land am Wochenende reingefallen. Nach zweistündiger Arbeit verlangten die Männer das 28-fache des ausgemachten Preises. In gebrochenem Deutsch und sehr aufdringlich redeten die unbekannten Täter so lange auf den 65-Jährigen ein, bis dieser den angebotenen Spenglerarbeiten auf dem Dach seines Einfamilienhauses doch zustimmte. Zwei Stunden später kam die Abrechnung und das böse Erwachen: anstatt der ausgemachten 100 Euro verlangten die ungebetenen Spengler plötzlich 2.800 Euro für die verrichtete Arbeit. Und die erwies sich als völliger Pfusch. Die Betrüger verschwanden in einem polnischen Transporter. Und sie sind nicht die einzigen, die mit dieser Masche in den letzten Monaten von Haus zu Haus ziehen und anscheinend immer wieder einen Dummen finden... mehr

Braunau am Inn (OÖ): Tschetschenischer Schutzsuchender als brutaler Straßenräuber ausgeforscht
In Zusammenarbeit mit der Stadtpolizei Braunau/Inn konnte der Raubüberfall vom 24. Juni im Palmpark in Braunau/Inn geklärt werden. Wie bereits berichtet, wurde ein 40-Jähriger im Palmpark niedergeschlagen und seine Geldbörse mit ca. 120 Euro Bargeld geraubt. Das Opfer wurde so schwer verletzt, dass es in Spitalsbehandlung musste. Als dringend Tatverdächtiger konnte nun ein 22-jähriger tschetschenischer Asylwerber ausgeforscht werden. Der 22-Jährige befindet sich aufgrund eines weiteren Raubüberfalles bereits seit 29. Juni 2018 in der Justizanstalt Ried/I in Untersuchungshaft... mehr

Zell am See (Salzburg): Bosnier wollte Araber verlorenes Telefon teuer verkaufen
Mitte Juli 2018 fand ein im Pinzgau wohnhafter 36-jähriger Bosnier auf einem Parkplatz in Zell am See ein Mobiltelefon und wollte es zunächst eigentlich seinem Sohn schenken. Da das Gerät für einen fremden Nutzer jedoch nicht verwendbar war, kontaktierte der 36-Jährige den kuwaitischen Verlustträger und bot diesem das verlorene Telefon für einige hundert Euro zum Kauf an. Die Übergabe des Telefons am 11. August in Kaprun wurde jedoch durch mittlerweile in Kenntnis gesetzte Polizeibeamte vereitelt. Der geständige Bosnier wird wegen Fundunterschlagung und versuchter Hehlerei der Staatsanwaltschaft Salzburg zur Anzeige gebracht. Quelle: LPD Salzburg

11. August 2018

Wien: Zurechnungsfähig - afghanischer Messerattentäter kommt wegen Mordversuchs vor Gericht
Jener 23 Jahre alte Afghane, der im März in Wien mit einem Messer zunächst auf eine dreiköpfige Familie eingestochen und danach auch noch einen Bekannten am Praterstern attackiert hatte, muss sich am 13. September am Wiener Landesgericht vor Geschworenen für seine Taten verantworten. Die Anklage gegen Jafar S. wird wohl auf vierfachen Mordversuch lauten. Laut Gutachten ist der Afghane zurechnungs- und damit voll schuldfähig. Sein Verteidiger Wolfgang Blaschitz, der den Verdächtigen gemeinsam mit der Anwältin Astrid Wagner vertritt, will dessen ungeachtet die psychische Befindlichkeit seines Mandanten „weiter hinterfragen, weil ich schon den Eindruck gehabt habe, als wäre er nicht bei Sinnen“, wie er am Freitag erklärte... mehr

Wien: Drogenhändler lieferte sich Schlägerei mit Polizei
Im Zuge des Streifendienstes sind Beamte auf eine Gruppe von Personen aufmerksam geworden. Plötzlich kam eine männliche Person auf die Gruppe zu, welche sich äußerst merkwürdig verhielt. Nach kurzer Zeit trennten sich die Personen, wobei sich zwei Männer in dieselbe Richtung entfernten. Hierbei konnte von den Beamten in weiterer Folge ein Suchtgifthandel wahrgenommen werden. Der mutmaßliche Verkäufer (25) wurde umgehend angehalten und einer Kontrolle unterzogen. Beim Abtasten der Jacke bemerkten die Beamten sofort mehrere eingesteckte Gegenstände. Plötzlich senkte der Angehaltene seinen Kopf, rannte auf die Beamten zu und wollte flüchten. Dabei kam er zusammen mit einem Beamten zu Sturz, riss sich aus der Fixierung los und wollte erneut flüchten. Den Beamten gelang es jedoch den Mann sofort wieder zu fixieren und festzunehmen. Mehrmals versuchte er sich durch Gewaltanwendung der Festnahme zu entziehen. Die Beamten fanden zwölf Suchtgiftkugeln. Eine Untersuchung im Krankenhaus hat ergeben, dass der 25-Jährige noch weitere Suchtgiftkugeln in seinem Magen transportierte. Er wurde in eine Schluckerzelle verbracht. Ein Polizist verletzte sich am Kopf. Quelle: LPD Wien
PS: Auch wenn die Polizei Wien die Herkunft des Täters, wie üblich, verschweigt, kann mit Sicherheit davon ausgegangen werden, dass es sich um einen Ausländer, höchstwahrscheinlich Schwarzafrikaner, handelt.

Suben (OÖ): Vier illegale Afghanen versteckten sich in Lkw-Sattelaufleger
Am Zollamtsplatz in Suben (Bezirk Schärding) hat ein 45-jähriger Lkw-Lenker am Freitag vier Flüchtlinge in seinem Sattelauflieger entdeckt und die Polizei verständigt. Ein Schlepper hatte vermutlich während einer Lenkpause in der Nähe der serbischen Hauptstadt Belgrad den Zollverschluss geöffnet und so den Afghanen die versteckte Beförderung im Laderaum ermöglich. Die Polizei nahm die vier Illegalen nach Bestimmung des Fremdenpolizeigesetzes fest und verbrachte sie ins Polizeianhaltezentrum Wels. Quelle: krone.at

10. August 2018

Neusiedl am See (Burgenland): 18 Illegale aufgegriffen
Neun Männer und neun Frauen wurden am 10. August in Neusiedl am See aufgegriffen. Sie wurden wahrscheinlich durch einen Schlepper nach Österreich gebracht. Wie und durch wen diese 18 aufgegriffenen Personen nach Österreich verbracht wurden, ist Gegenstand weiterer polizeilicher Ermittlungen. Quelle: LPD Burgenland

Klagenfurt (Kärnten): Serbe verletzt Polizisten nach nicht erfolgter Rückkehr ins Gefängnis
Am 10. August gegen 15.00 Uhr konnten Polizeibeamte in Klagenfurt einen nicht zurückgekehrten Strafgefangenen in einem abgestellten PKW ausforschen. Der 26-jährige serbische Staatsbürger versuchte sich der Festnahme zu widersetzen und verletzte dabei einen einschreitenden Polizisten. Der Mann wurde festgenommen und wieder in die Justizanstalt Klagenfurt eingeliefert, er wird wegen Widerstand gegen die Staatsgewalt und Körperverletzung angezeigt. Quelle: LPD Kärnten

Niederösterreich: Zahlreiche Einbruchsdiebstähle von rumänischem Staatsbürger - geklärt
Ein vorerst unbekannter Täter brach in den Nachmittagsstunden des 18. Dezember 2017 in ein Wohnhaus im Stadtgebiet von Tulln ein und stahl Schmuck sowie elektronische Geräte. Aufgrund der Ermittlungen und Spurenauswertung konnte die Tat einem 30-jährigen rumänischen Staatsbürger zugeordnet werden. Der Beschuldigte wurde am 20. Februar aufgegriffen und vorläufig festgenommen. Aufgrund umfangreicher Ermittlungen konnten dem Beschuldigten insgesamt neun Einbruchsdiebstähle in den Bezirken Tulln, Mödling, Korneuburg, St Pölten-Land und in Wien Hernals zugeordnet werden. Bei den Tatorten schlug der Täter mit einem im Nahbereich vorgefundenen Stein eine Verglasung ein und konnte dadurch in die Häuser eindringen. In der Folge stahl er vorwiegend Schmuck und Bargeld. Die Gesamtschadenssumme beläuft sich auf rund 27.000 Euro. Quelle: LPD Niederösterreich

9. August 2018

Wien: In Bosnien zur Fahndung ausgeschriebener Räuber festgenommen
Zielfahndern des LKA Wien ist es am 8. August gelungen, einen in Bosnien zur Fahndung ausgeschriebenen Räuber festzunehmen. Der 27-Jährige wird beschuldigt, im Jahr 2010 durch Verwendung einer Faustfeuerwaffe einen Raubüberfall getätigt zu haben. Der Mann wurde in einer Wohnung in Favoriten festgenommen. Quelle: LPD Wien

Zentralraum und Bezirk Vöcklabruck (Oberösterreich): Achtung vor Enkel- und Neffentrickbetrügern
Am 9. August Tag mehrten sich die Anrufe betroffener Bürger, die entweder am 8. oder 9. August von unbekannten Keilern an ihren Festnetzanschlüssen angerufen wurden und sich nach geschickt einleitender Gesprächsführung entweder als ihre ausländischen Bekannten oder nahe Verwandte ausgaben. Bei dem Gespräch geben sie an, sich angeblich derzeit in der Nähe aufzuhalten und einen dringenden Geldbedarf zu haben. Bei dieser Tatanbahnung nach dem Modus Operandi Enkel-/Neffentrick waren die Täter im Bezirk Steyr-Land erfolgreich. Bei weiteren Versuchen haben die angerufenen Personen die Tathandlung durchschaut. Den Anrufern wurde in diesen Fällen unmissverständlich signalisiert, dass keinerlei Vermögenswerte ausgefolgt werden würden, worauf die Gespräche sofort beendet wurden. Diese Sachverhalte lassen erkennen, dass die organisierten Tätergruppierungen derzeit in breiter Front wieder derartige Angriffe durchführen. Quelle: LPD Oberösterreich

Linz (Oberösterreich): 15-jähriger Afghane nach Handtaschendiebstahl festgenommen
Einer 71-jährigen Frau wurde am 8. August gegen 21.40 Uhr in einem Park in der Harrachstraße die Handtasche aus dem Rollator gestohlen. Während der Fahndung nach dem Mann wurde die Handtasche von einer Passantin in der Polizeiinspektion Linz-Bürgerstraße abgegeben. Aufgrund der Täterbeschreibung konnte eine Polizeistreife schließlich einen 15-jährigen afghanischen Staatsbürger festnehmen. Ein Teil der Beute konnte beim Täter sichergestellt werden. Quelle: LPD Oberösterreich

8. August 2018

Wien: Polizei beschlagnahmt mehr als ein Kilo Heroin von drei Serben
Die Polizei fasste drei Dealer und stellte mehr als ein Kilogramm Heroin sicher. Auch geringe Mengen Kokain und Marihuana sowie knapp 12.000 Euro Bargeld wurden beschlagnahmt. Alle drei Serben wurden in die Justizanstalt gebracht. Quelle: orf.at

Pinzgau (Salzburg): Zwei Einmietbetrügerinnen aus Ungarn gefasst
Eine 61-Jährige und ihre 33-jährige Tochter aus Ungarn quartierten sich am 3. August in ein Hotel in Königsleiten ein. Die Frauen waren weder willig das Zimmer zu bezahlen noch das Hotel zu verlassen. Am 7. August verständigte der Chef die Polizei. Es stellte sich heraus, dass die beiden kein Geld bei sich hatten und sich den Urlaub in Österreich auf Grund von Spenden für die angeblich kranke Tochter und mittels Betrügereien finanzierten. Quelle: LPD Salzburg

7. August 2018

Wien: Autodieb aus der Slowakei fuhr Pkw-Besitzerin nieder
Eine Frau bemerkte am 6. August laut Polizei, dass ihr Rucksack offen und der Schlüssel weg war. Sie eilte zu ihrem Parkplatz auf der Arbeiterstrandbadstraße und sah, wie der Dieb ihr Auto gerade gestartet hatte. Die Frau versuchte, den Losfahrenden aufzuhalten, indem sie sich auf die Fahrbahn stellte. Doch der Mann stoppte nicht, sondern fuhr mit dem Wagen auf sie zu. Die 41-Jährige erlitt Prellungen und Abschürfungen am linken Arm. Auf der Wagramer Straße stoppten Polizisten bei einer Fahndung den Mann aus der Slowakei. Sie stellten das Auto samt einem darin befindlichen Bolzenschneider sicher. Quelle: orf.at

Bezirk Freistadt (Oberösterreich): Vorsicht vor Treibstoff-Bettlern! Betrugsgefahr!
Ein 33-Jähriger aus dem Bezirk Perg fuhr bereits am 4. August 2018 gegen 9.30 Uhr mit einem Pkw in Wartberg/Aist auf der Gaisbacher Straße. In einer Pannenbucht winkte ihm ein Mann und hielt ihn an. Der Mann mit ausländischem Aussehen, etwa 35-45 Jahre alt und schmächtig, bat den 33-Jährigen um Geld, da er tanken müsse und kein Geld mehr habe. Gleichzeitig bat der Unbekannte das Opfer, ihm 1.000 rumänische Lei zu wechseln. Der 33-Jährige betankte den Pkw des Täters um 50 Euro und gab ihm noch 115 Euro in bar. Als der 33-Jährige am heutigen Tag die Lei umwechseln wollte, wurde ihm auf der Bank mitgeteilt, dass die Banknote seit 1989 nicht mehr gültig ist. Quelle: LPD Oberösterreich

Salzburg: Rumänischer Staatsbürger versucht Fahrrad zu rauben
Den versuchten Raub eines Fahrrades beobachtete am 6. August kurz vor 18 Uhr ein Salzburger in der Lindhofstraße. Der Zeuge konnte wahrnehmen, dass ein Unbekannter einem anderen unbekannten Mann einen Faustschlag ins Gesicht versetzte, um dessen Fahrrad zu entreißen. Der Angegriffene wehrte sich und flüchtete stadteinwärts. Auch der Täter flüchtete zunächst, konnte aber kurz darauf von der Polizei angehalten werden. Es handelt sich um einen 34-jährigen rumänischen Staatsbürger. Das Opfer konnte bisher noch nicht ausgeforscht werden. Quelle: LPD Salzburg

Leoben (Steiermark): Rumänischer Staatsbürger bedroht seine Lebensgefährtin
Ein 30-jähriger rumänischer Staatsbürger steht im Verdacht, am 6. August 2018 seine 34-jährige Lebensgefährtin und seinen im gemeinsamen Haushalt lebenden 27-jährigen Bruder mit dem Umbringen bedroht zu haben. Auch die 14-jährige Tochter seiner Lebensgefährtin habe er bedroht. Die drei Opfer erstatteten Anzeige. Während der Opfervernehmungen erhielt die 34-Jährige auf ihrem Mobiltelefon eine Nachricht des Verdächtigen. Da die Nachricht als Suizidankündigung verstanden werden konnte, wurden drei Polizeistreifen unverzüglich zur Wohnanschrift des 30-Jährigen beordert. Beim Eintreffen der Streifen versuchten sie vor der Wohnung mit dem Verdächtigen Kontakt aufzunehmen. Plötzlich war aus der Wohnung ein Geräusch zu vernehmen, das nach dem Repetieren einer Waffe klang. Die Beamten forderten anschließend das Einsatzkommando Cobra zur Unterstützung an. Nach kurzer Zeit drang Rauch aus der Wohnung und die Repetiergeräusche wiederholten sich. Nach der Verständigung der Feuerwehr evakuierten die Beamten rund 40 Personen aus dem Mehrparteienhaus und sperrten den Tatort weiträumig ab. Aus der Wohnung war darauf der Klang von Schussabgaben zu hören. Später stellte sich heraus, dass der Verdächtige Spraydosen in das Feuer geworfen hatte und die Explosionsgeräusche wie Schussabgaben klangen. Weiters warf er vom Balkon der Wohnung mehrere Gartensessel, gefährdete dadurch die eingesetzten Feuerwehrkräfte und beschädigte ein Fahrzeug. Nach mehrmaliger Ansprache durch die eingesetzten Beamten konnte der Verdächtige zur Aufgabe bewogen werden und ließ sich widerstandslos festnehmen. Quelle: LPD Steiermark

6. August 2018

Grenzübergang Loibltunnel (Kärnten): Drogenschmuggler aus Slowenien gefasst
Am 3. August in den Abendstunden führten Polizisten am Grenzübergang Loibltunnel kriminalpolizeiliche Intensivkontrollen gegen den Drogenschmuggel durch. Dabei konnten bei einem slowenischen Fahrzeuglenker Cannabis sichergestellt werden, das dieser in seiner Unterhose versteckt hatte. Quelle: LPD Kärnten

Linz (Oberösterreich): Identität des rabiaten „schwarzafrikanischen“ Ladendiebes geklärt – Österreicher
Der Anfang August vorerst unbekannte, wegen räuberischen Diebstahls festgenommene „Schwarzafrikaner“ wehrte sich äußerst massiv gegen alle gegen ihn durchgeführten Amtshandlungen, wie Identitätsfeststellung, Festnahme, körperliche Durchsuchung, erkennungsdienstliche Behandlungen sowie ärztliche Untersuchung und gab auch seine Identität nicht bekannt. Bei diesen Amtshandlungen wurden mehrere Polizeibeamte verletzt und gefährlich bedroht. Im Zuge der Ermittlungen konnte schließlich die Identität des Verdächtigen geklärt werden. Es handelt sich um einen mehrfach vorbestraften 27-jährigen österreichischen Staatsbürger, der aus der psychiatrischen Anhaltung in Klagenfurt geflüchtet ist. Er wurde in die Justizanstalt nach Klagenfurt überstellt. Quelle: LPD Oberösterreich

Bezirk Schärding (Oberösterreich): 24-jähriger rumänischer Staatsbürger festgenommen
Ein 24-jähriger rumänischer Staatsangehöriger wurde am 4. August als Insasse eines Kleintransporters auf der A8 am ehemaligen Grenzübergang Suben zur Kontrolle angehalten. Erhebungen ergaben, dass der Mann in Rumänien wegen Diebstählen zu zwei Jahren und sechs Monaten Freiheitsstrafe verurteilt wurde und zur Auslieferung nach Rumänien ausgeschrieben war. Der 24-Jährige wurde an Ort und Stelle festgenommen und über Anordnung der Staatsanwaltschaft Ried in die Justizanstalt Ried eingeliefert. Quelle: LPD Oberösterreich

Schwarzautal (Steiermark): Altmetalldiebe aus Ungarn gefasst
Drei ungarische Staatsbürger (46, 43 und 19 Jahre alt) stehen im Verdacht, in den letzten beiden Monaten, von einem Firmengelände Altmetall im Wert von mehreren tausend Euro gestohlen zu haben. Bei einem Diebstahl am 5. August wurden die Verdächtigen von einem Zeugen beim Verlassen des Betriebes gesehen. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief positiv. Beamte der Polizeiinspektion Feldbach hielten das Fahrzeug der Verdächtigen an und stellten das Diebesgut sicher. Quelle: LPD Steiermark

Innsbruck (Tirol): Jahrelang widerrechtlich Sozialleistungen bezogen
Nach Ungereimtheiten informierte eine Innsbrucker Ärztin die Sozialversicherungsanstalt über zwei Frauen, welche jahrelang widerrechtlich Leistungen der Sozialversicherungsgesellschaft in Anspruch genommen hatten. Die Erhebungen durch die polizeiliche Ermittlungsgruppe Sozialbetrug ergaben, dass eine 68-jährige in Innsbruck wohnhafte Österreicherin seit dem Jahre 2006 in zahlreichen Fällen ihre E-Card an ihre in Österreich lebende, aber nicht sozialversicherte Mutter – eine türkische Staatsbürgerin - weitergegeben hatte. Zahlreiche Operationen, Krankenhaus- und Reha-Aufenthalte wurden auf diese Weise mittels der E-Card der Tochter über die Sozialversicherungsanstalt abgerechnet. Der Sozialversicherungsanstalt entstand ein vorläufig berechneter Schaden in Höhe eines mittleren fünfstelligen Eurobetrages. Quelle: LPD Tirol
Anmerkung: Merke – Die Tochter einer türkischen Staatsbürgerin ist „Österreicherin“.

5. August 2018

Gasteiner Tal (Salzburg): Drei polnische Arbeiter randalieren
Drei Polen hatten am 4. August zuerst Alkohol getrunken und seien dann durch ihr Verhalten unangenehm aufgefallen. Die Polizei bestrafte sie wegen ordnungswidrigen Verhaltens. Daraufhin hätten die Männer in ihrem Quartier weiter getrunken. Dann brach einer der drei am Abend auf, um sein Auto zu holen. Durch seine Fahrweise wurde die Polizei auf ihn aufmerksam und wollte ihn anhalten. Doch er gab Gas und flüchtete. Bald krachte er in einer Kurve gegen eine Steinmauer. Sein Wagen war danach nicht mehr fahrbereit. Einen Alkotest verweigerte der Arbeiter. Weil er sich nicht ausweisen konnte, wurde er festgenommen. Sein Arbeitskollege wollte ihm helfen und ging zum Quartier, um Reisepass und Führerschein zu holen. Auf dem Weg begegnete der Pole Araberinnen, die er angepöbelt haben soll. Als ein Taxilenker den Frauen zu Hilfe kam, gab es eine anfangs verbale Auseinandersetzung, die dann aber handgreiflich wurde. Der Taxifahrer wurde dabei leicht verletzt. Der polnische Arbeiter ließ sich von der Polizei nicht beruhigen, deswegen wurde auch er festgenommen. Quelle: orf.at

4. August 2018

Kittsee (Burgenland): Gesuchter tatverdächtiger Räuber aus der Slowakei festgenommen
Am Abend des 2. August wurde von Polizeibeamten in Kittsee im Zuge einer Schwerpunktaktion gegen Schlepperei und illegale Migration im Bereich der Nordost-Autobahn A6 ein 23-jähriger slowakischer Staatsangehöriger mit seinem Pkw angehalten und kontrolliert. Dabei wurde bei der durchgeführten Personenkontrolle festgestellt, dass gegen den 23-Jährigen ein aufrechter Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Wien wegen Verdacht des Raubes und des Einbruchsdiebstahles besteht. Der Slowake wurde festgenommen. Quelle: LPD Burgenland

Podersdorf (Burgenland): Fahrraddieb aus der Slowakei auf frischer Tat ertappt
Bei der Begehung von Fahrraddiebstählen konnte in Podersdorf gegen Mitternacht des 3. August ein Mann aus der Slowakei von Polizisten auf frischer Tat ertappt werden, als er im Bereich Seebadeanlage und des Campingplatzes Fahrräder zu stehlen versuchte. In letzter Zeit kam es in dieser Gegend vermehrt zu Fahrraddiebstählen, weshalb die Polizei das Gebiet verstärkt bestreift. Dabei konnten die Ermittler eine Person bei einem Fahrraddiebstahl beobachten. Der Täter, ein 41-jähriger slowakischer Mann, der das gestohlene Fahrrad in seinen Pkw verladen hatte, wurde schließlich von den Polizisten an Ort und Stelle festgenommen. Bei der Durchsuchung von seinem PKW sind noch zwei weitere gestohlene Fahrräder sichergestellt worden. Quelle: LPD Burgenland

Salzburg: Ivorer verletzten Polizeibeamte
Als Polizeibeamte am Vormittag des 4. August Schengenkontrollen im Personenzug von Linz Hauptbahnhof in Fahrtrichtung Salzburg durchführten, attackierten zwei Ivorer die Beamten. Im weiteren Verlauf der Amtshandlung erlitten sowohl der 22-jährige Beschuldigte als auch zwei der Beamten Verletzungen unbestimmten Grades. Quelle: LPD Salzburg

Salzburg: Versuchte schwere Nötigung durch Kosovaren
Am 4. August um 1.25 Uhr wollte ein 37-jähriger Kosovare in einer Bar im Bahnhofsviertel etwas zu trinken bestellen, jedoch wurde ihm aufgrund seiner Alkoholisierung nichts mehr ausgeschenkt. Darauf bedrohte er einen 27-jährigen türkischen Staatsangehörigen mit einem Messer und warf dort abgestellte Gläser auf den Boden. Der Täter wurde festgenommen. Quelle: LPD Salzburg

3. August 2018

Wien: Rumänen verübten brutale Raubüberfälle auf ältere Frauen
In der Zeit von 21. März bis 3. Mai wurden in Wien-Floridsdorf, -Liesing und -Meidling insgesamt fünf Personen Opfer von Raubüberfällen und wurden dabei teils auch verletzt. Die Täter hatten es anscheinend nur auf ältere Jahrgänge abgesehen: Alle Betroffenen sind zwischen 62 und 87 Jahren. Die mutmaßlichen Täter beobachteten ihre späteren Opfer in einer Bank oder in einem Markt, schlugen im günstigsten Moment zu, wo es keine Zeugen gab. Nach intensiven Ermittlungen des Landeskriminalamtes Wien konnten die Beschuldigten (19, 22, 24) ausgeforscht und im Zuge von gezielten Streifen am 3. Mai im Bereich des Hauptbahnhofes angehalten und festgenommen werden. Es handelt sich um drei rumänische Staatsangehörige... mehr

Wien: "Südländer" spazierte in Hotel und räumte als "Gast" fremde Zimmer aus
Ein 21-jähriger "Südländer" spazierte am Montag in ein Wiener Innenstadt-Hotel und gab sich dort als Gast aus. So verschaffte er sich Zutritt zu einem Zimmer und ließ dort Elektrogeräte mitgehen. Ein weiterer Versuch führte aber zu seiner Festnahme. Nun sucht die Polizei mögliche weitere Opfer. Der Verdächtige nötigte nach seinem ersten Coup eine Hotelangestellte zum Öffnen eines Zimmers. Da sich darin jedoch Gäste befanden, flog der Dieb auf. Sofort wurde die Polizei verständigt, welche den Mann noch im Hotel festnehmen konnte... mehr mit Foto

Schwechat: Drogenkurier hatte fünf Kilo Heroin im doppelten Kofferboden
Sauberer Schlag der Ermittler von Zoll, Polizei und Bundeskriminalamt gegen die schmutzigen Geschäfte der internationalen Drogenmafia: Bei der Risikoanalyse eines Fluges von Mosambik über Äthiopien nach Wien stach ihnen der Name eines Passagiers ins Auge. Der Verdächtige wurde am Airport Schwechat zur Seite gebeten, sein Gepäck durchleuchtet. Prompt wurde man fündig: Im professionell angefertigten doppelten Boden eines Hardschalenkoffers waren fünf Kilo Heroin versteckt. Der Straßenverkaufswert der Droge hätte mehr als 250.000 Euro betragen. Der Kurier, ein 59-jähriger Bulgare, wurde festgenommen... mehr

St. Pölten: Mann mit vielen Identitäten verletzte drei Polizisten bei Kontrolle
Am 2. August gegen 11.00 Uhr führten Beamte der Wiener Fremdenpolizei Personskontrollen in einem Zug durch, der Richtung St. Pölten unterwegs war. Als der Zug in den Bahnhof St. Pölten einfuhr, betraten die Polizisten das Zugabteil, in dem ein Mann (25) es offensichtlich eilig hatte. Zu eilig – die Exekutive beobachtete, wie der 25-Jährige auffällig mehrmals den Türknopf bediente, obwohl der Zug immer noch nicht zum stehen kam. Seiner Festnahme widersetzte sich der 25-Jährige derartig heftig, dass neben ihm selbst auch zwei Polizistinnen und ein Polizist verletzt wurden. Im Zuge der weiteren Amtshandlung stellte sich heraus, dass der Tatverdächtige über mehrere „Alias-Identitäten“ verfügte. Die richtige Identität des Marokkaners konnte noch nicht geklärt werden... mehr

St. Pölten: 15-jährige Terrorverdächtige wegen "verzögerter Reife" enthaftet
In Internet-Chatrooms radikalisierter IS-Fanatiker soll die 15-jährige Niederösterreicherin mit einem Anschlag mit dem militärischen Nervengift „Agent Orange“ gedroht haben. Ihr Anwalt, Wolfgang Blaschitz, hat von Anfang an darauf plädiert, dass es nichts anderes war als „Wichtigmacherei eines pubertierenden Teenagers“. Nach drei Monaten in Untersuchungshaft musste das nun auch die Staatsanwaltschaft St. Pölten so zur Kenntnis nehmen. Die Schülerin wurde am Mittwoch eiligst enthaftet, nachdem die renommierte Gerichtspsychiaterin und Neurologin Gabriele Wörgötter dem Mädchen eine „verzögerte Reife“ und somit Unzurechnungsfähigkeit attestierte... mehr

Linz: Rabiater Ladendieb schlug Kaufhausangestellten, Polizisten und Amtsärztin
Ein Unbekannter versuchte, am Donnerstag in der Früh in einem Geschäft auf der Linzer Landstraße Lebensmittel zu stehlen. Allerdings wurde er dabei von einem Mitarbeiter gesehen und angehalten. Der mutmaßliche Dieb versetzte diesem einen Faustschlag ins Gesicht. Als ihn nach kurzer Flucht die Polizei stellte, leistete er massiven Widerstand und schlug um sich. Bei der Festnahme verletzte er zwei Polizistinnen. Auch im Polizeianhaltezentrum schlug der Mann weiter wild um sich und attackierte sogar die Amtsärztin, die ihn untersuchen wollte. Seine Identität konnte vorerst nicht geklärt werden... mehr

Traun (OÖ): Amtsbekannt aggressiver, ukrainischer Telefonräuber ausgeforscht
Bei der Festnahme eines Telefondiebes in Traun (Bezirk Linz-Land) am Donnerstag hat die Polizei das Einsatzkommando Cobra zu Hilfe geholt. Der 23-jährige Ukrainer soll Ende Juni eine Frau am Bahnhof St. Martin zu Boden gestoßen und ihr das Mobiltelefon entrissen haben. Durch eine Personenbeschreibung von Zeugen konnte die Polizei den bereits amtsbekannten Mann ausforschen. Da er wegen seines aggressiven Verhaltens bekannt war, wurde für seine Festnahme das Einsatzkommando Cobra angefordert. Das gestohlene Handy wurde bei ihm dann zwar nicht gefunden, dafür eine Cannabisplantage. Quelle: orf.at

Graz: Nigerianer stach Nebenbuhler nieder - dritter Prozess
Im Grazer Straflandesgericht ist am Freitag ein 44-Jähriger zum dritten Mal in derselben Sache vor einem Geschworenensenat gestanden. Dem Nigerianer wird versuchter Mord angelastet, er soll 2015 seinen Rivalen durch Messerstiche schwer verletzt haben. Das Urteil wurde zwei Mal vom Obersten Gerichtshof (OGH) wegen Fehler in der Fragestellung aufgehoben. Der Nigerianer bekannte sich - wie in den beiden anderen Prozessen - auch diesmal nicht schuldig. Er sprach von Notwehr, in Wirklichkeit habe der andere ihn verletzten wollen. Der Prozess wurde auf vier Tage anberaumt, ein Urteil soll am Mittwoch erfolgen... mehr

Leibnitz (Steiermark): Türke und Slowene stritten sich mit Messer um Mädchen
Aus Eifersucht sind Freitag Früh eine Frau und ihre beiden Verehrer in Leibnitz aneinandergeraten. Einer der Männer attackierte den zweiten mit einem Jausenmesser. Der 23-Jährige erlitt Schnittverletzungen. Bei den beiden Männern – 20 und 23 Jahre alt – handelt es sich laut Polizei um lose Bekanntschaften der 19 Jahre alten Frau. Freitag gegen 4.00 Uhr kam es in der Wohnung der Frau zu einem Streit zwischen den beiden Männern. Der 20-Jährige, ein Türke, wollte offenbar mehr von der jungen Frau und traf in der Wohnung auf den 23-Jährigen. Es folgte ein Handgemenge, der Jüngere griff dabei zu einem Jausenmesser und versuchte, auf den Slowenen einzustechen. Dabei erlitt er Schnittverletzungen an einer Hand... mehr

Salzburg: 14-jähriger Nigerianer drehte durch und attackierte Einheimischen
Es war wohl die Hitze, die ihnen am Donnerstag trotz Abkühlung im Almkanal zu Kopf gestiegen ist: Kurz nach 18.00 Uhr fühlten sich ein Nigerianer (14) und ein Halleiner (16) von zwei 16-jährigen Salzburgern provoziert. Woraufhin der Nigerianer einem der Salzburger einen Schlag gegen den Hals versetzte. Die beiden Einheimischen holten daraufhin den Vater des Opfers zur Hilfe, der mit dem Afrikaner in einen Streit geriet, der in einer Rauferei gipfelte - in der auch das Opfer und der Halleiner verwickelt waren. Der 14-Jährige wurde festgenommen, Anzeige für alle. Quelle: krone.at

Zell am See (Salzburg): Arabische Autofahrer sorgen immer öfter für Verkehrschaos
Das Fahrverhalten arabischer Urlaubsgäste ärgert und gefährdet Einheimische und Touristen in Stadt und Land Salzburg. In Bezirken von Innergebirg würden diese Touristen immer wieder die Verkehrsregeln ignorieren, bestätigt die Polizei. Die Polizei versucht es mit verstärkter Information der Gäste. Es seien vor allem Kleinbusse und Mietautos, die im Pinzgau auffallen. Lenker und Mitfahrer seien oft Urlaubsgäste aus arabischen Staaten bzw. Fürstentümern. Einheimische klagen über völlig unberechenbare Situationen, Abbiegen ohne Blinker oder Umdrehen mitten auf der Fahrbahn. Die Polizei hat nun sogar Informationsblätter in arabischer Schrift herausgebracht... mehr

Innsbruck: Rumäne wollte Ex-Freundin und deren Neuen umbringen - Prozess
Nachdem er gewaltsam in das Haus seiner Ex-Freundin in Niederndorf eingedrungen war, hat die Polizei Ende Mai einen 31-jährigen Rumänen festgenommen. Am Freitag wurde er wegen gefährlicher Drohung zu unbedingter Haft verurteilt. Am 29. Mai wurde der Angeklagte bei einem Cobra-Einsatz im Haus seiner Ex-Freundin festgenommen. Nach Morddrohungen am Telefon am Tag zuvor, war er mit dem Zug und Bus von Rumänien bis nach Niederndorf gefahren – mehr dazu in Cobra-Einsatz wegen Morddrohungen. Pulsadern aufschneiden, Haus anzünden und sogar aufessen, das hat der Rumäne seiner in Österreich lebenden rumänischen Ex-Freundin am Telefon angedroht. Auch deren neuem Freund hat er eine Nachricht geschrieben, in der er ankündigte, sie umzubringen.Urteil: sechs Monaten unbedingte Haft. Dazu kommen weitere fünfeinhalb Monate aus früheren Verfahren. Aber auch in Rumänien und Spanien war der Rumäne bereits vorbestraft... mehr

2. August 2018

Klagenfurt (Kärnten): Überfall im Laufhaus - Prostituierte gefesselt, geschlagen und ausgeraubt
Im Klagenfurter Stadtteil Waidmannsdorf kam es am Abend des 2. August zu einem Raub in einem Laufhaus. Ein Unbekannter fesselte und beraubte eine Prostituierte. Dabei wurde die Frau unbestimmten Grades im Gesicht verletzt. Der Täter ist flüchtig, eine Fahndung läuft. „Bei dem Täter handelt es sich möglicherweise um einen 25-jährigen Rumänen“, so die Polizei. Quelle: krone.at

Hof (Salzburg): Geldwechselbetrug durch „südländischen“ Mann
Ein bislang unbekannter männlicher Täter bezahlte am Nachmittag des 1. August in einer Trafik mit einem 100 Euro-Schein. Während die Kassiererin das Retourgeld ausbezahlte, steckte sich der Täter einen 50 Euro-Schein ein und behauptete zu wenig Wechselgeld bekommen zu haben. Der Kassier bemerkte kurze Zeit später den Betrug. Der Betrüger wird wie folgt beschrieben: männlich, mittlere Statur, sprach gebrochenes Deutsch, südländischer Typus. Bekleidung: weißes ärmelloses Shirt, Jeanshose, schwarze Socken, weiße Sportschuhe. Quelle: LPD Salzburg

Zell am See (Salzburg): Betrug und Diebstahl durch polnischen Staatsangehörigen
Vom 3. März bis zum 16. April mietete sich ein 31-jähriger polnischer Staatsangehöriger in eine Pension in Zell am See ein. Er bot diverse Dienste, vor allem Malerarbeiten an, um sich Geld dazuverdienen zu können. Ebenso bat er den Vermieter um Geld, was er auch bekam. Unter einem Vorwand verließ er die Unterkunft, kehrte aber nicht mehr zurück. Weiter nahm der Mann den Hotelzimmerschlüssel mit. Quelle: LPD Salzburg

Gratwein (Steiermark): Fahrraddiebe aus Serbien erwischt
Am 2. August gegen 15.30 Uhr erstatteten zwei Geschädigte bei der Polizei die Anzeige, dass ihre hochwertigen Mountainbikes im Wert von jeweils über 5.000 Euro in Gratwein gestohlen worden seien. Im Zuge der polizeilichen Maßnahmen konnten die beiden Verdächtigen im Bereich des Hauptbahnhofes Graz angehalten und kontrolliert werden. Die beiden 15-Jährigen sind serbische Staatsbürger und im Bezirk Graz-Umgebung wohnhaft. Sie zeigten sich geständig und wurden auf freiem Fuß an die Staatsanwaltschaft Graz angezeigt. Die zwei Fahrräder wurden den Geschädigten ausgefolgt. Quelle: LPD Steiermark

1. August 2018

Salzburg: 18-jähriger Bosnier schlägt Salzburger krankenhausreif
Gegen 3.15 Uhr des 1. August kam es in Salzburg Altstadt zwischen einem 18-jährigen bosnischen Staatsbürger und einem 21- und 26-jährigen Salzburger zu einer Streitigkeit, deren Hintergrund nicht bekannt ist. Plötzlich schlug der Bosnier schlug den 26-jährigen Salzburger mehrere Male mit der Faust ins Gesicht, sodass der Salzburger zu Boden ging. Im Anschluss schlug er dem 21-Jährigen ins Gesicht. Gemeinsam mit einer Gruppe flüchtete der Bosnier dann vom Tatort. Die Polizei leitete unmittelbar eine Fahndung ein und konnte einen Teil der Gruppe antreffen und den 18-jährigen weiterhin Flüchtigen als Täter eruieren. Dieser stellte sich dann in den frühen Morgenstunden bei der Polizei, machte allerdings keine Aussagen. Er wurde auf freiem Fuß angezeigt. Der 26-Jährige wurde vom Rettungswagen in das Landeskrankenhaus gefahren. Der 21-Jährige blieb nach eigenen ersten Angaben unverletzt. Quelle: LPD Salzburg

Flachau (Salzburg): „Südländische Männer“ betrügen in einem Geschäft
Am Vormittag des 1. August 2018 händigten zwei bislang Unbekannte in einem Geschäft in Köstendorf einen 200-Euro-Schein aus, um ein Lebensmittel im geringen Wert zu kaufen. Nachdem sie das Rückgeld bekamen, erklärten sie, das Lebensmittel doch nicht kaufen zu wollen, da es zu teuer sei. Die Unbekannten forderten die 200 Euro zurück und versuchten nur weniger Retourgeld zurückzugeben. Dem Geschäft entstand ein Schaden im niedrigen zweistelligen Bereich. Bislang verlief die Fahndung nach den Tätern erfolglos. Sie werden als zwei südländische Männer im Alter von 25 bis 40 Jahren mit auffällig ungepflegten/verfärbten Zähnen beschrieben. Quelle: LPD Salzburg

Arnwiesen (Steiermark): Diebesgut in ungarischem Kastenwagen sichergestellt
Drei ungarische Staatsbürger stehen im Verdacht, zwischen 25. Juli 2018 und 26. Juli 2018 neun zum Teil neuwertige Fahrräder aus dem Grazer Stadtgebiet gestohlen zu haben. Die Fahrräder wurden bei einer Kontrolle im Kastenwagen eines 43-jährigen ungarischen Staatsbürgers sichergestellt. Der 43-Jährige gestand den Diebstahl mit zwei anderen ungarischen Staatsbürgern (24 und 35 Jahre alt). Die Polizei sucht nun nach möglichen Opfern. Quelle: LPD Steiermark

Feldkirch (Vorarlberg): Klärung einer Einbruchsserie
Im Zeitraum vom 15. bis 26. Juli wurden im Bezirk Feldkirch zahlreiche Einbruchsdiebstähle bzw. -versuche verzeichnet. Nun gelang es, zwei in Rumänien wohnhafte Männer (22 und 29 Jahre alt) sowie eine ebenfalls in Rumänien wohnhafte Frau (28) auszuforschen. Ihnen wird vorgeworfen, elf Einbruchsdiebstähle bzw. -versuche in Wohnhäuser verübt zu haben. Ihnen konnten die Delikte nachgewiesen werden. Quelle: LPD Vorarlberg

Gefällt Ihnen unsere Berichterstattung? Dann unterstützen Sie uns mit einer Spende:
IBAN: AT581420020010863865, BIC: EASYATW1, Unzensuriert.at
SPENDEN
in

Kommentare

"Stets liefern die Experten genau das Gutachten, das politisch gewünscht ist.
Selbst wenn jetzt also Experten sagen würden, es sei keine Explosion gewesen, dann beweist das gar nichts!
Ich glaube nämlich dem LKW-Fahrer, der von einer Explosion und einhergehender Druckwelle berichtet, bedeutend mehr als jedem Experten.
Einfach aus dem Grund, weil er bei keiner Version etwas zu gewinnen oder zu verlieren hat; warum also sollte er lügen?
Um ehrlich zu sein: es wäre sogar besser für ihn gewesen, er hätte von keiner Druckwelle berichtet, denn das macht ihn nun zur Zielscheibe für evtl. „Zeugenbeseititungs-Programme“.
Ich wünsche dem armen Kerl noch ein langes, unbeschwertes Leben…"
https://killerbeesagt.wordpress.com/2018/08/17/brueckeneinsturz-in-genua...
Genua - Ein weiterer Zeuge berichtet von einem Knall
http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2018/08/genua-ein-weiterer-zeug...

Terror durch Flüchtling aus Afrika
https://www.youtube.com/watch?v=8Jan407TPvQ
Im oberen Video demoliert er vor laufender Kamera ein städtisches Auto.
Weiterhin hat er mehrere Mitarbeiter eines Autohauses in Unna mit einem Metall-Merkelpoller angegriffen, weil sie ihm keinen 50.000 Euro teuren BMW „für Spielgeld“ verkaufen wollten.
In Unna-Fröndenberg werden die dortigen Bürger derzeit von einem weiteren archaischen Merkel-Gast regelrecht terrorisiert, der nicht abgeschoben werden kann, weil er keine Papiere hat.
Bei Justiz, Behörden und den Helferkreisen hat der „Schutzbedürftige“ jedoch richtig einen „Stein im Brett“ – die Polizei gibt sich machtlos und macht keinen Hehl daraus, dass er erst eine „richtig schwere Straftat“ begehen müsse, damit er längerfristig in U-Haft käme.
http://www.pi-news.net/2018/08/unna-merkel-ork-demoliert-vor-laufender-k...

Trennung im Beilverfahren – ein 43-jähriger Türke schlug mit einem Fleischerbeil in Kerpen um sich und verletzte zwei Menschen lebensgefährlich.
Die anatolische Axtfachkraft lauerte seiner thailändischen Ex-Freundin, 47 und deren neuen Lebensgefährten am helllichten Tag auf und schlug mit aller Vehemenz vor dem „Kaufland“ auf sie ein.
Ein Rettungshubschrauber brachte den 44-Jährigen mit lebensgefährlichen Verletzungen in die Intensivstation.
Das Beil gehört zu Mordrhein-Vandalien.
http://www.pi-news.net/2018/08/tuerke-mit-beil-vor-kaufland-kerpen-zwei-...

"Ist es nicht wieder typisch, das keiner der "Journalisten" der Main-Shit-Medien nach dieser Zeugenaussage auf die Frage kommt, ja war das eine Sprengung? Sie sagen gar nichts dazu und ignorieren das naheliegende und offensichtliche.
Ich habe das Video mit der Aussage von Luciano Goccia mit deutschen Untertiteln gesichert, damit es nicht im Nirvana verschwindet, wie viele andere Zeugenaussagen über was wirklich am 11. September 2001 in New York, in Washington DC und Pennsylvania geschehen ist."
http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2018/08/zeuge-bestatigt-es-gab-...

kann uns das Wurscht sein, ja nicht in ein krankenhaus mit dem Gesöck, sondern in den nächsten Flieger und ab in die alter Heimat.
Es gibt genügend verlassene Inseln, dort abladen diese Nichtsnützigen Gewaltverbrecher.

Frage an ÖVP-Wähler: Die Wahnsinnige namens Merkel ist Chefin einer Partei in Deutschland, die welche Gesinnung vertritt? (kleiner Tipp damit es nicht zu lange dauert: Weder Grüne, noch Linke, noch Sozis!)
"Sie betonte, als Verantwortliche für das Außerkraftsetzen von Dublin III im Jahre 2015, dieses Abkommen sei „nicht funktionsfähig“. Welch eine Chuzpe! Und sie begründete es damit, dass nach Dublin III ja praktisch kein Asylheischender in Deutschland um Schutz ansuchen könnte, was realitätsfremd sei. Stattdessen baut sie auf die – wirklich nicht funktionierende – „europäische Solidarität“ in dieser Frage.
Die Visegrádstaaten lehnen zu Recht diesen Irrsinn ab. Letztlich werden die Schlaraffenländer für Asylsuchende, allen voran Österreich und die BRD, noch stärker Zielgebiete für Wirtschaftsmigranten sein."
https://www.info-direkt.eu/2018/08/15/der-endgueltige-abschied-vom-dubli...

Masseneinwanderung ist Messereinwanderung – im Stadtzentrum von Dresden bedrohte ein 23-jähriger Afghane am Donnerstagvormittag mehrere Passanten mit einem 25 cm langen Schlachtermesser.
Daraufhin wurden zahlreiche Einsatzkräfte, darunter auch Interventionskräfte in Schutzmontur, in Richtung Prager Straße mobilisiert.
Der afghanische „Schutzbedürftige“ wurde gegen 10.35 Uhr von den Beamten vor Ort an der Sprachschule gefasst und in Gewahrsam genommen – sein Schlachtermesser wurde sichergestellt.
http://www.pi-news.net/2018/08/dresden-allahu-akbar-afghane-bedroht-pass...

"Jemand, der bei einer akuten Gefahr den Widerstand des Volkes in falsche Bahnen lenkt und die wahren Verursacher dadurch schützt, der ist extrem gefährlich.
Und der Schaden, den Leute wie Stürzenberger anrichten, ist gar nicht in Worte zu fassen.
Er ist wie jemand, der bei einem schweren Unfall den Rettungswagen in die falsche Richtung schickt, so daß die Ärzte zu spät zu den Opfern kommen und Leute sterben, die nicht gestorben wären, wenn der Rettungswagen früher da gewesen wäre.
So sehe ich die Rolle Stürzenbergers.
Würden die Menschen verstehen, daß es nicht „die Moslems“ sind, welche hier eine „Invasion“ durchführen,
sondern daß die deutsche, „christliche“ Elite gerade mit ausländischen Söldnern Krieg gegen das eigene Volk führt,
wären die damit assoziierten Parteien CDU/CSU/SPD/Grüne zusammen bei unter 5%."
https://killerbeesagt.wordpress.com/2018/08/16/volkslehrer-vs-stuerzenbe...

weil die Abschiebung eines Verbrechers nicht umgesetzt wird.
Im Alter von 14 Jahren hatte Mahmut A. bereits 60 Straftaten auf dem Buckel.
Heute ist der Türke 21 und hat einen Gleichaltrigen erstochen.
Dabei sollte er bereits viereinhalb Jahre vor der Tat abgeschoben werden.
Doch das konnten die Behörden nicht durchsetzen.
Mahmut A. ist ein Intensivtäter.
Am 5. November 2017 erstach er bei einem Raubüberfall den Sohn einer Wilmersdorfer Spätkauf-Besitzerin.
2013 hätte er in sein Heimatland Türkei abgeschoben werden sollen.
Doch die Behörden waren hilflos, weil er sich weigerte, seinen Pass nicht herauszugeben.
Außerdem stellte er plötzliche Antrag auf Asyl.
Dabei konnte Mahmut A. – und das ist der nächste Skandal – für die Tat gar nicht zur Verantwortung gezogen werden.
Er floh danach in Türkei und grüßt nun via sozialer Medien mit Sonnenbrille von der türkischen Küste.
https://www.journalistenwatch.com/2018/08/16/erneut-mensch-abschiebung/

Seiten