Und täglich grüßt der Einzelfall.

Bild: Montage unzensuriert.de
Einzelfälle im August 2018 – täglich aktuell

Wer sich diese Kolumne regelmäßig anschaut, wird eines merken: Österreich ist nicht mehr das, was es noch vor ein paar Jahren war. Unsere tägliche „Einzelfall“-Sammlung beweist, dass „Ehrenmorde“, bewaffnete Raubüberfälle auf offener Straße, Jugendbanden, brutale Attacken gegen alte Menschen, Kinder oder Frauen, oft nur wegen ein paar Euro oder eines Mobiltelefons, mittlerweile zum Alltag in unserem Land gehören. Was noch auffällt: Wir durchforsten täglich die wichtigsten Medien im Land – aber nur wenige Straftaten werden von allen gleichzeitig berichtet, fast, wie wenn es da einen Aufteilungs-(oder Ignoranz-)Schlüssel gibt. Die Wiener Polizei blendet in ihren Presseaussendungen schon seit Jahren die Herkunft der Täter konsequent aus, als ob man die Untaten der „Bereicherer“ dadurch ungeschehen machen könnte. Einen wirklich umfassenden Überblick über die (offiziellen) Verbrechen durch Ausländer finden Interessierte also nur hier.

Hier die Einzelfälle aus Deutschland.

Und hier die Dokumentation aus dem Vormonat.

Die Liste wird täglich aktualisiert.

31. August 2018

Wien: „Burka-Bankräuber“ ist Türke und gestand Überfall in Simmering
Mehr als zwei Monate nach einem in moslemischer Frauenkleidung verübten Banküberfall in Wien-Simmering ist nach Start einer Fahndung mittels Foto am Mittwoch noch am selben Tag in den späten Abendstunden ein dringend Tatverdächtiger festgenommen worden. Wie die Polizei berichtete, wurde der 35-jährige Türke nach zahlreichen Hinweisen an seiner Simmeringer Wohnadresse gefasst. Der Räuber hatte am 16. Juni ein Geldinstitut in der Simmeringer Hauptstraße betreten und einen Zettel auf das Kassapult gelegt, mit dem er Geld forderte. Er war mit einer Pistole bewaffnet und trug ein Kopftuch sowie einen Rock. Tatwaffe war eine goldene Schreckschusspistole. Der Türke gestand die Tag. Ob er auch für andere, ähnliche Überfälle verantwortlich ist, konnte noch nicht geklärt werden… mehr

Linz: Asylwerber verkauften Wiesengras als Drogen und raubten Kunden auch noch aus
Nicht nur wegen Raubes und Körperverletzung werden sich zwei in Linz geschnappte junge Asylwerber verantworten müssen – sondern auch wegen Betruges: Weil die Jugendlichen mindestens zehn Opfern, vorwiegend im Bereich des Linzer Hauptbahnhofs, statt Cannabis abgepacktes, wertloses Wiesengras verkauft haben. Die beiden, ein 16-jähriger Mazedonier und ein 17-jähriger Georgier, hatten am Linzer Hauptbahnhof einen 20-Jährigen aus Hörsching in die nahe gelegene Wiener Straße gelockt, wo sie ihm Marihuana verkaufen wollten. Tatsächlich drehten sie ihm zum Preis von 20 Euro ein Klemmsäckchen mit gewöhnlichem Wiesengras an. Weil der 20-Jährige nach dem Deal noch einen Fünf-Euro-Schein in der Hand hielt, würgte und trat das Duo den „Kunden“, verletzte ihn dabei im Nacken und am Rücken und raubte ihm den Geldschein. Das Duo ist bereits wegen gemeinsamen Raubes einschlägig vorbestraft, wurde daher in Haft genommen… mehr

Lebring (Steiermark): Afghane hielt Schüler Messer unter die Nase und raubte sein Fahrrad
Ein 15-jähriger Schüler aus dem Bezirk Leibnitz hatte sich am 16. August am späten Nachmittag mit seinem Mountainbike am Parkplatz des Bahnhofs Lebring aufgehalten, als ihm ein vorerst Unbekannter ein Messer unter die Nase hielt und sein Fahrrad verlangte. Der Jugendliche musste es ihm übergeben, der Räuber radelte damit davon. Im Zuge der Erhebungen wurde rund 14 Tage später ein Afghane ausgeforscht, den der Schüler bei der Gegenüberstellung auch wiedererkannte. Der 25-Jährige wurde festgenommen und in die Justizanstalt Graz-Jakomini gebracht. Das Mountainbike konnte sichergestellt und zurückgegeben werden. Quelle: orf.at

Hard (Vorarlberg): Drei Ausländer attackierten Mädchen sexuell
Eine Jugendliche war am Spazierweg in Hard (Bezirk Bregenz) an der Bregenzer Ache (Harder Seite) unterwegs, als sie unterhalb der neuen Rad-und Fußgängerbrücke von drei unbekannten jungen Männern sexuelle attackiert wurde. Die Jugendliche ergriff nach der Tat die Flucht und traf auf einem Radweg in Richtung Wuhrstraße auf zwei Männer und eine Frau. Das Mädchen begleitete die drei Personen über die Brücke in Richtung Bregenz-Achsiedlung und erklärte, dass sie verfolgt werde. Laut Polizei verfolgten die drei Angreifer, die sich untereinander nicht in deutscher Sprache unterhielten, das Opfer und die Gruppe. Die Polizei sucht nun dringend jene der Personen und Zeugen… mehr – mit Täterbeschreibung

30. August 2018

Wien: Schlag ins Gesicht, weil U-Bahn-Passagier sein Telefon nicht hergeben wollte
Am 18. Juli um 10.05 Uhr versuchte ein Unbekannter, in der U-Bahnstation Taubstummengasse ein Mobiltelefon zu rauben. Dem Polizeibericht zufolge saß ein Mann gerade auf einer Bank und wartete auf die U1, als sich plötzlich ein Fremder näherte und in gebrochenem Deutsch das Telefon vom Wartenden forderte. Als sich das Opfer weigerte, soll ihn der Unbekannte bespuckt und einen Faustschlag ins Gesicht verpasst haben. Daraufhin ergriff er ohne Beute die Flucht. Die Wiener Polizei ersucht nun um Mithilfe aus der Bevölkerung und sucht nach Zeugen… mehr – mit Foto

Hartberg (Steiermark): Afghane verkaufte kiloweise Drogen auch an Jugendliche
Schlag gegen die Drogenkriminalität: Die Polizei hat am Mittwoch im oststeirischen Hartberg einen Drogendealer (23) festgenommen, der Rauschmittel auch an Minderjährige verkauft haben soll. Weiters steht der Afghane im Verdacht, jahrelang eine falsche Identität benutzt zu haben, um so der Exekutive zu entgehen. Der 23-Jährige, der im Bezirk Hartberg-Fürstenfeld wohnt, war bei einer Schwerpunktaktion im Hartberger Stadtpark geschnappt worden. Er soll seit rund zwei Jahren zumindest ein Kilogramm Marihuana im Straßenverkaufswert von mehreren tausend Euro an zahlreiche Abnehmer – darunter auch Jugendliche – im Bezirk verkauft haben. Quelle: krone.at

Salzburg: 16-Jährigen zu viert mit Pfefferspray überfallen und ausgeraubt
Vier unbekannte Täter haben in der Nacht auf Donnerstag am Elisabethkai in der Stadt Salzburg einen 16-jährigen Salzburger ausgeraubt. Sie sprühten ihm Pfefferspray ins Gesicht und flüchteten mit dem Mobiltelefon des Burschen. Die Unbekannten fragten den 16-Jährigen um sein Telefon. Als der Bursche es aus seiner Tasche zieht, sprühen ihm die Täter Pfefferspray in die Augen, entreißen ihm das Telefon und flüchten. Das Opfer wurde mit dem Roten Kreuz in das Landeskrankenhaus Salzburg gebracht. Die Fahndung nach den Räubern läuft. Quelle: orf.at

Tirol/Salzburg: Rumänen schlugen reihenweise Autofenster ein und plünderten die Pkw
Die Tiroler Polizei hat vier Tatverdächtige nach rund 15 Einbrüchen in Pkw in den Bezirken Kitzbühel und Lienz sowie im Salzburger Zell am See festgenommen. Im Auto der rumänischen Staatsangehörigen wurde Diebesgut sichergestellt. Den Tatverdächtigen im Alter zwischen 22 und 34 Jahren wird vorgeworfen, am Mittwoch mit Steinen die Seitenscheiben der auf Parkplätzen abgestellten Autos eingeschlagen und Bargeld, Wertgegenstände sowie Kameras und Tablets gestohlen zu haben. Die Männer wurden ins Landeskriminalamt überstellt, wo derzeit Vernehmungen durchgeführt werden. Die Polizei geht davon aus, dass sie den Rumänen zehn bis 15 Einbrüche zur Last legen kann. Quelle: orf.at

29. August 2018

Wien: Polizei sucht „Burka-Bankräuber“ nun mit Fotos und Belohnung
Mit Kopftuch und Rock bekleidet und mit einer goldenen Pistole in der Hand hat ein als Frau getarnter Räuber vor mehr als zwei Monaten eine Wiener Bankfiliale überfallen. Nun sucht die Polizei mithilfe von Fotos nach dem Verdächtigen, auch eine Belohnung von 2.000 Euro wurde ausgelobt. Zudem prüft die Exekutive, ob ein Zusammenhang mit ähnlich gelagerten Taten besteht. Der Mann ist etwa 1,80 Meter groß, schlank und vermutlich nicht österreichischer Herkunft… mehr – mit genauer Täterbeschreibung

Salzburg: Georgier und Syrer (beide 16) überfielen 88-Jährige und raubten sie aus
Eine dreiste Attacke haben laut Anklage zwei ausländische Jugendliche (16) auf eine gebrechliche Seniorin (88) verübt: Sie sahen, wie die Frau in einer Bank am Salzburger Hauptbahnhof 1.500 Euro abhob. Daraufhin gingen sie ihr nach und rissen ihr die Tasche von der Schulter, die Frau stürzte und verletzte sich. Einer gab dies im Landesgericht zu, der andere nicht. „Es stimmt so“, sagte der bereits zweifach vorbestrafte Georgier (16). Er habe der betagten Frau an jenem 11. Juni die braune Ledertasche weggenommen. Der gleichaltrige Syrer, gegen den noch zwei andere Verfahren offen sind und der auch auf einer Videoaufnahme zu sehen ist, stritt bis zuletzt jegliche Beteiligung ab. Urteile: 24 Monate teilbedingt für den Georgier – acht davon muss er absitzen. Der Syrer fasste eine Bewährungsstrafe aus: ein Jahr bedingt. Beide nahmen ihr Urteil an, die Staatsanwältin gab keine Erklärung ab. Daher sind die Urteile nicht rechtskräftig… mehr

28. August 2018

Wels: Albaner randalieren
Fünf Albaner aus Linz und Wels gerieten bei einer Zusammenkunft in einem Wettlokal aneinander. Sie trafen sich ursprünglich zu einer Aussprache, aber das Treffen geriet schnell außer Kontrolle. Sie schlugen mit Holzstielen wild aufeinander ein. Verletzt wurde dabei vor allem ein Albaner, der aus Linz angereist war, weil er von seinen Kontrahenten festgehalten wurde. Als die Polizei eintraf ergriffen alle die Flucht, drei konnten später ausfindig gemacht werden und wurden angezeigt Quelle: Krone Oberösterreich

Linz: Drogenszene ufert aus
Harald Obran, der Obmann des Arbeiter-Schach-Vereins in Linz, geht auf die Barrikaden und packte nun in einem Interview über die erschreckende Situation am Südbahnhof aus. Während schon untertags zahlreiche Alkoholisierte den Platz belagern, kommt abends die Drogenszene hinzu. Das Heim des Vereins ist seit 50 Jahren ebenfalls dort, so schlimm wie jetzt sei es aber noch nie gewesen. Suchtkranke lägen dort völlig illuminiert reglos herum oder rennen laut schreiend durch die Gegend. „Die Kinder- und Jugendarbeit haben wir eingestellt, unsere Talente nach Steyregg oder Urfahr geschickt. Wir können ihre Sicherheit nicht mehr gewährleisten“, so Obran. Angefeuert wird die Problematik durch immer mehr Migranten, vor allem Afrikaner und Afghanen, die dem Drogenhandel nachgehen. Quelle: Krone Oberösterreich

27. August 2018

Wien: Kosovare erschoss Mann auf offener Straße – dritte Auflage des Mordprozesses?
Im April 2017 wurde vor einem Lokal in Wien-Brigittenau der 26-jährige Igor Z. erschossen. Gleich darauf gestand Shkelzen D. (28) bei der Polizei, die Tat aus Eifersucht – wegen einer Kellnerin – begangen zu haben. Aber hat er wirklich die tödliche Kugel abgefeuert? Mehrere Personen waren am Tatort, es gab verwirrende Gutachten. Später sagte der Geständige: „Ich dachte, ich habe abgedrückt, aber ich weiß es nicht .“ Beim Prozess im November 2017 wurde Shkelzen D. von den Geschworenen freigesprochen. Der Richter erklärte das Urteil für ungültig. Also kam es im April 2018 zu einer neuerlichen Verhandlung. Sie endete mit einem Schuldspruch. Das zweite Verfahren sei unter bedenklichen Umständen verlaufen – der Wortführer der Geschworenen war ein Journalist, der über den Fall berichtet hatte. Wegen Befangenheit wurde er seiner Funktion enthoben. „Aber er hatte davor die anderen Laienrichter extrem manipuliert“, sagen D.s Verteidiger… mehr

Wien: Ein verletzter Polizist bei Festnahme von 17-jährigem Drogenhändler
Im Zuge einer Suchmittelstreife in Wien-Leopoldstadt beobachteten Polizisten einen 17-Jährigen beim Verkauf von Suchmittel an zwei 19-jährige Frauen. Der Täter versuchte sofort zu flüchten, konnte jedoch von den Beamten angehalten werden. Bei seiner Festnahme setzte er einen heftigen Widerstand, wobei ein Polizist verletzt wurde. Der Mann wurde vorläufig festgenommen. Quelle: LPD Wien

Wien: Bei AGM-Kontrollen zwei gesuchte Kriminelle erwischt
Polizisten der AGM (Ausgleichsmaßnahmen) ist es gelungen, im Zuge einer Streife zwei gesuchte Personen anzuhalten. Gegen 11.00 Uhr wurde bei einem 35-Jährigen im Bereich der U-Bahn Station Keplerplatz eine Personenkontrolle durchgeführt. Hier stellte sich heraus, dass gegen den Mann bereits eine Anordnung zur Festnahme bestand. Gegen 17.30 Uhr hielten die Beamten im Bereich des Hauptbahnhofes einen 24-Jährigen zu einer Kontrolle an. Auch gegen ihn bestand eine aufrechte Anordnung zur Festnahme. Der Mann ist als professioneller Taschendieb bekannt. Quelle: LPD Wien

Kittsee (Burgenland): In serbischem Pkw saßen drei illegale Iraner – Festnahme
Im Zuge von Schwerpunktkontrollen auf der Nordostautobahn A6 bei Kittsee, Bezirk Neusiedl am See, wurde in der Nacht auf Montag ein in Serbien zugelassener Pkw mit vier Insassen angehalten. Dabei stellten die Polizeibeamten fest, dass lediglich der Fahrer des Pkw ein Ausweisdokument bei sich führte. Die restlichen drei Mitfahrer, zwei Männer und eine Frau, konnten sich nicht legitimieren. Bei näherer Befragung gaben die drei an, aus dem Iran zu stammen und für die Reise nach Wien pro Person einen niedrigen dreistelligen Eurobetrag bezahlt zu haben. Bis dato wurde kein Asylantrag gestellt. Der Fahrer, ein 60-jähriger kroatischer Staatsangehöriger, sowie die drei Illegalen wurden festgenommen. Quelle: LPD Burgenland

Linz: Kroate schlug Russen mit Kompressorschlauch windelweich
Mit einem Kompressorschlauch hat am helllichten Tag bei einer Linzer Tankstelle ein Kroate (51) einen Russen (27) windelweich geprügelt. Polizisten konnten den Schläger fassen, jetzt gibt’s Rätselraten ums Motiv. Ein Großaufgebot von Beamten eilte zur Tankstelle an der Dinghoferstraße, wo am frühen Nachmittag die Fetzen flogen. Nur noch das Opfer war da, doch auf dem Video konnten die Beamten die Prügelei noch einmal anschauen: Der Kroate hatte mit einem 50 Zentimeter langen, starren Kompressorschlauch mit Metallenden auf den Russen eingeschlagen. Der Schläger wurde festgenommen, Der Russe kam ins Spital. Quelle: krone.at

Linz: 18-Jähriger auf offener Straße von Messermann überfall und ausgeraubt
Ein bisher unbekannter Täter bot einem 18-Jährigen aus dem Bezirk Urfahr-Umgebung am 27. August 2018 gegen 14.45 Uhr am Hinsenkampplatz Drogen an. Als dieser ablehnte, zog der Täter ein Messer und forderte die Geldtasche des 18-Jährigen. Der Täter entnahm dann selber 175 Euro und zwang den jungen Mann unter Vorhalt des Messers noch von einem nahegelegenen Bankomaten Geld zu beheben. Dabei bedrohte er den 18-Jährigen mit dem Umbringen. Beim Bankomat erbeutete der Täter nochmals 100 Euro und flüchtete im Anschluss. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief negativ. Quelle: LPD Oberösterreich

Klagenfurt: Balkanesen versorgten Abhängige mit Heroin und Kokain – Prozess
Als „Brownies“ (Heroin) und „Cola“ (Kokain) ließen sich zwei selbst abhängige Drogendealer (20, 21) das Suchtgift nach Klagenfurt und Krumpendorf liefern. „Die Hälfte haben wir selbst konsumiert, den Rest dann verkauft“, erzählten sie am Montag vor einem Schöffensenat. Vier Kilo Heroin, 500 Gramm Kokain und Ecstasy-Tabletten brachte ihr bosnischer Lieferant (21) aus Slowenien. Ein Slowene fungierte als Dolmetsch. Eine Freundin stellte ihren Keller als Lagerraum zur Verfügung. Alle fünf Bandenmitglieder bekannten sich schuldig. Die Klagenfurter fassten 3,5 Jahre Haft aus, der Bosnier vier Jahre, der Slowene zwei Jahre. Die Frau kam mit 15 Monaten bedingt davon… mehr

26. August 2018

Wien: Autofahrer mit zwei falschen Identitäten entpuppte sich als Illegaler
An der Triester Straße in Wien-Liesing führten Beamte der Landesverkehrsabteilung am Sonntag gegen Mittag eine Personenkontrolle durch. Dabei gab ein 42-jähriger Mann zwei verschiedene Identitäten an. Zur Klärung der Identität des Mannes wurden Polizisten der Abteilung Fremdenpolizei und Anhaltevollzug, Ausgleichsmaßnahmen (AGM) hinzugezogen. Die Beamten konnten schließlich die Identität des Mannes klären. Er hielt sich illegal im Bundesgebiet auf und wurde festgenommen. Quelle: LPD Wien

Pasching (OÖ): Armenische Schutzsuchende ging mit präparierten Taschen „einkaufen“
Ein 26-jähriger armenischer Asylwerber aus dem Bezirk Wels-Land war am 25. August gegen 15.15 Uhr gemeinsam mit seiner Gattin, den zwei Kindern und einem Freund in einem Einkaufszentrum in Pasching einkaufen. Mit zwei präparierten Einkaufstaschen beging der 26-Jährige in Bekleidungsgeschäften und einem Drogeriemarkt Ladendiebstähle, ohne dabei einen Alarm durch die Sicherungen auszulösen. In einem der Bekleidungsgeschäfte wurde der Mann jedoch von einem Kaufhausdetektiv beobachtet und nach Verlassen des Geschäftes angehalten. Bei anschließenden Erhebungen der Polizei konnten im Fahrzeug der Gattin ein Rucksack mit weiterem Diebesgut sowie mehrere hundert Euro vorgefunden werden. An der Wohnadresse wurden eine weitere präparierte Tasche, Material zur Präparierung und mehrere aufgebrochene Diebstahlsicherungen gefunden. Quelle: LPD Oberösterreich

Klagenfurt: Nigerianer als Teil einer Drogenhändler-Bande festgenommen
Nach umfangreichen Ermittlungen im Zuge eines Polizeischlags in Wien im vergangenen Jahr wurde nun ein weiterer mutmaßlicher Dealer in Klagenfurt ausgeforscht. Der verdächtige 36-jährige Nigerianer soll Teil der gesprengten Bande gewesen sein, die Suchtgift in Millionenhöhe auf den Markt gebracht habe. Er wurde festgenommen. Der Tatverdächtige wurde von Holland aus mit diversen Suchtmitteln – vorwiegend Heroin und Kokain – beliefert. Diese brachte er anschließend in Umlauf, in dem er die Drogen auf der Straße verkaufte. Der  Nigerianer wurde  in seiner Wohnung in Klagenfurt festgenommen. In einer Durchsuchung der Wohnung wurden rund 100 Gramm Buprenorphin (Schmerzmittel) sowie Marihuana sichergesetellt. Der Tatverdächtige soll Teil einer Bande gewesen sein. Quelle: krone.at

Innsbruck: Dunkelhäutiger spielte „Taxi“ und fiel über mitfahrende Frau her
Eine 24-jährige Österreicherin hatte am Freitag Morgen gegen 4.30 Uhr in der Pradler Straße bei einer Haltestelle auf einen Bus gewartet. Plötzlich blieb ein Pkw stehen und der Lenker fragte, ob sie mitfahren wolle. Nach Angaben der Polizei sei die Frau zunächst davon ausgegangen, dass es sich um ein Taxi handelt, und bat den Lenker deshalb, dass er sie zu den „Bögen“ bringen solle. Nachdem sie losgefahren waren, zeigte der Autofahrer jedoch sein wahres Gesicht – und erklärte, dass er die Frau küssen wolle. Diese verweigerte dies mit Nachdruck und wollte aus dem Wagen steigen. Der Mann hielt die 24-Jährige jedoch am rechten Handgelenk fest und hinderte sie daran, versperrte zudem das Fahrzeug. Die junge Frau bekam es mit der Angst zu tun und ließ die Handlungen über sich ergehen. Der unbekannte Dunkelhäutige suchte schlussendlich das Weite, die Suche nach ihm läuft. Quelle – mit genauer Täterbeschreibung: krone.at

25. August 2018

Wien: Besoffene Ost-Obdachlose belagern Park mit Kinderspielplatz
Belagerungszustand auf dem Urban-Loritz-Platz in Wien-Neubau: Seit Wochenbeginn campen sieben verwahrloste Ost-Ausländer im Park. Alkohol fließt in Strömen, und Passanten schütteln nur den Kopf. Denn die Unholde lagern Tag und Nacht vor Kinderspielplätzen. Nach fast einer Woche Belagerung fragen sich Passanten und Anrainer: Wieso kann dieser von der EU mit -zig Millionen subventionierte und erst unlängst mit einer dritten Spielanlage versehene Park immer mehr zum offenen Tummelplatz von Betrunkenen werden? Parkbänke und Spielplätze rund um die Alko-Camper sind mittlerweile verwaist. Eltern mit ihren Kleinen machen einen Bogen um die „Suff-Brüder“, Pensionisten wollen nicht angepöbelt werde. Schließlich leben die Männer rund um die Uhr im Park… mehr

Bezirk Oberpullendorf (Burgenland): Maskierte drangen in Haus ein und raubten altes Ehepaar aus
Ein Ehepaar (82, 84) aus dem Bezirk Oberpullendorf hat am späten Freitag Abend einen Raubüberfall bei der Polizei angezeigt. Das Ehepaar wurde leicht verletzt. Bei einem Überfall sind laut Polizeiangaben offenbar keine Waffen im Spiel gewesen. Drei Männer, die etwa 1,80 bis 1,90 Meter groß sein dürften, dunkel gekleidet und vermutlich voll maskiert waren, sind gegen 22.00 Uhr in das unversperrte Haus eingedrungen. Zum Zeitpunkt des Überfalls war auch der 50-jährige Sohn des Ehepaares im Haus. Zwischen den Verdächtigen und dem Sohn ist es zu einem Handgemenge gekommen, bei dem der Sohn im Gesichtsbereich leicht verletzt wurde. Das Trio soll Schmuck und Geld gestohlen haben… mehr

24. August 2018

Parndorf (Burgenland): Rumänin plünderte mit Entsicherungskralle Modegeschäfte
Am:23. August fand im Outletcenter in Parndorf (Bezirk Neusiedl/See) das „Late-Night-Shopping“ statt. Eine 30-jährige rumänische Staatsangehörige ist mit ihren Begleiterinnen (45, 30) auf „Schnäppchenjagd“ unterwegs gewesen. In einem Modegeschäft entfernte die 30-Jährige mittels mitgebrachter Entsicherungskralle eine Diebstahlssicherung von einem Rock und verließ das Geschäft. Jedoch war das Kleidungsstück mit einem weiteren elektronischen Diebstahlschutz versehen, der den Alarm auslöste. Von einem Wachmann wurde die Frau bis zum Eintreffen der Polizei angehalten. Die Ermittlungen der Polizisten ergaben, dass die Rumänin diese Methode noch bei weiteren Geschäften angewandt hatte. Bei der Durchsuchung ihres Fahrzeuges wurde weitere Diebesbeute, ausschließlich Kleidungsstücke, die in einem ebenso gestohlenem Hartschalenkoffer gelagert waren, in Höhe eines vierstelligen Eurobereich aufgefunden. Die Frau wurde nach Abschluss der Einvernahme in die Justizanstalt eingeliefert. Quelle: LPD Burgenland

Linz: Zeuge führte Polizei zu syrischem Einbrecher
Am 24. August gegen 2.20 Uhr ging bei der Polizei ein Einbruchsalarm ein. Als die Polizisten am Tatort in der Stelzhamerstraße eintrafen, konnte ein Zeuge die Fluchtrichtung des Täters angeben. Im Volksgarten konnte der Flüchtende, ein 18-jähriger syrischer Staatsbürger, gestellt und festgenommen werden. Im Zuge der Personsdurchsuchung konnte das Diebesgut gefunden und sichergestellt werden. Eine Gegenüberstellung mit dem Zeugen verlief ebenfalls positiv. Quelle: LPD Oberösterreich

Graz/Leoben: Polizei fahndet europaweit nach rumänischem Automatenknacker
Kriminalbeamte des Stadtpolizeikommandos Graz konnten nach monatelangen Ermittlungen nun einen 30-Jährigen rumänischen Staatsangehörigen als Tatverdächtigen identifizieren. Gegen den Mann wurde ein Europäischer Haftbefehl erlassen. Dem 30-Jährigen konnten insgesamt 36 Einbrüche in Getränke- und Kaffeeautomaten in Graz und Leoben nachgewiesen werden. Der Schaden geht in die tausende Euro. Quelle: LPD Steiermark

Salzburg: Foto führte Polizei nach Wettbüro-Überfall zu tatverdächtigem Kosovaren
Der bewaffnete Raubüberfall auf ein Wettlokal im Salzburger Stadtteil Lehen am Donnerstag scheint geklärt. Am Freitag hat die Polizei einen 30-jährigen Verdächtigen beim Hauptbahnhof festgenommen. Der Kosovare ist nach kurzer Fahndung aufgrund der ungewöhnlich deutlichen Bilder aus der Überwachungskamera von Passanten wiedererkannt worden. Gegen den 30-Jährigen bestand bereits ein Haftbefehl wegen einer anderen Straftat. Das Ergebnis der Einvernahme des Verdächtigen ist derzeit noch nicht bekannt.Er soll in dem Wettlokal die Anwesenden mit einem Messer bedroht und Geld gefordert haben. Mit zwei Geldbörsen konnte er zunächst unerkannt flüchten. Quelle: orf.at

Salzburg: „Südländer“ schlug Frau mit Faust ins Gesicht und fuhr mit ihrem Fahrrad davon
In der Nacht des 24. August stahl ein bisher unbekannter Täter das unversperrte Fahrrad einer 53-jährigen Bosnierin in Salzburg-Lehen. Die Frau konnte den Täter auf frischer Tat betreten. Der „südländische Typ“ versetzte der 53-jährigen Fahrradbesitzerin einen Faustschlag in ihr Gesicht und flüchtete anschließend mit dem Fahrrad in unbekannte Richtung. Die Bosnierin wurde dabei unbestimmten Grades verletzt. Quelle mit genauer Täterbeschreibung: LPD Salzburg

Salzburg: Nach Kokain-Vergiftung von Baby fand Polizei sieben Kilo Drogen bei Rumänin
Ein fünf Monate altes Kleinkind, das mit einer Kokainvergiftung medizinische Hilfe benötigte, hat die Polizei in der Stadt Salzburg auf die Spur zweier mutmaßlicher Drogendealer gebracht. Die 30-jährige Mutter hatte die Rettung alarmiert, weil ihr Kind bereits im März in der Wohnung mit einer unbekannten Menge Kokain in Kontakt gekommen ist. Sie rief den Notarzt, der das Kind ins Landeskrankenhaus brachte. Wie das Kind an die Drogen gekommen war und wie schwer es verletzt wurde, ist nicht bekannt. Krankenhausmitarbeiter verständigten die Polizei, die die Frau vorübergehend festnahm und die Wohnung der rumänischen Staatsbürgerin durchsuchte. Bei der Durchsuchung der Wohnung stellten Polizisten schließlich mehr als sieben Kilogramm Cannabiskraut sowie eine geringe Menge Kokain und einige Drogenutensilien sicher. Die Frau erklärte, die Drogen gehören ihrem Schwager, einem Kosovaren (31), der aber stritt alles ab – nun sind beide in Haft… mehr

Innsbruck: ÖBB-Mitarbeiter retteten Iraner vor Raubüberfall durch „Südländer“
Ein 24-jähriger iranischer Staatsbürger wurde Opfer eines versuchten Raubüberfalles. Ein bisher unbekannter Täter hatte den 24-Jährigen am Freitag gegen 14.00 Uhr am Sillufer in Innsbruck aufgefordert, sein Bargeld herauszugeben, andernfalls würde er ihn niederschlagen. Der Iraner weigerte sich sein Geld herauszugeben, woraufhin der „südländisch“ aussehende Mann ihn mit Schlägen und Tritten attackierte. Das Opfer schrie um Hilfe, wonach vier Mitarbeiter der ÖBB dem Mann zu Hilfe eilten. Der unbekannte Täter flüchtete. Eine sofort eingeleitete Fahndung blieb erfolglos. Quelle plus genaueTäterbeschreibung: LPD Tirol

23. August 2018

Wien/Mailand: Afrikaner drehte auf Abschiebeflug durch – zwei Verletzte
Zwischenfall in einer Austrian-Airlines-Maschine am Weg von Wien nach Mailand: Ein Mann aus Ghana, der abgeschoben werden sollte, drehte plötzlich völlig durch. Wie ein Passagier des Fluges OS 511 gegenüber Medien berichtete, begann der Schübling in dem Flugzeug plötzlich zu randalieren. Mehrere Personen waren nötig, um ihn zu überwältigen. Eine Flugbegleiterin sowie ein Passagier wurden verletzt. Wie die AUA bestätigt, wurde der Tobende in Mailand der Polizei übergeben. Der geplante Rückflug der Maschine nach Wien musste jedoch storniert werden. Quelle: krone.at

Wien: Nach Verurteilung wegen Schwesternmord noch offene Fragen – war Vater Anstifter?
Jener Afghane, der seine Schwester im Vorjahr ermordet haben soll, ist am Mittwoch zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Der Fall ist jedoch noch nicht abgeschlossen, ermittelt wird noch gegen den Vater der beiden. Der Vorwurf lautet: Anstiftung zum Mord. Nikolaus Rast, der von der aus Afghanistan stammenden Familie für den Sohn engagierte Anwalt, zeigt zwar Verständnis für den Schuldspruch, „nur er war aus meiner Sicht mit Sicherheit nicht der Haupttäter. Er war ein Werkzeug einer anderen Person. Ich glaube, dass mein Mandat diese Tat nur begangen hat, weil sie ihm jemand ,auferlegt‘ hat.“ Ob die Ermittlungen gegen den Vater eingestellt oder fortgesetzt werden oder ob er angeklagt wird, dazu wird die Staatsanwaltschaft nun einen geheimen internen Vorhabensbericht erstellen. Letztlich entscheiden dann Oberstaatsanwaltschaft und Justizministerium über die weitere Vorgangsweise… mehr

Bruderndorf (NÖ): Tierquälerei zu Moslem-„Opferfest“? – Hartinger-Klein lässt streng kontrolliere

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