Vollverschleierung gibt es auch nach dem Verbot in Zell am See. Araber zahlen lieber die Strafen.

Bild: jusch / pixabay.com
Reiche Araber zahlen Strafen für Vollverschleierung in Zell am See anstandslos

Zell am See ist seit Jahren ein beliebtes Sommerrefugium für hitzegeplagte Araber und deren Frauen. Grund dafür: Die Salzburger Gemeinde hat ihre Werbeaktivitäten eine Zeit lang besonders auf Saudi-Arabien und ihre Nachbarländer konzentriert – bis es zur regelrechten Invasion arabischer Urlauber kam und zu immer mehr Auseinandersetzungen mit der einheimischen Bevölkerung.

Hunderte Strafen und Abmahnungen

Ob das seit 1. Oktober 2017 geltende Verhüllungsverbot in Österreich zur Reduktion arabischer Gäste im Pinzgau führt, ist kaum anzunehmen. Denn der Zeller Bezirkspolizeikommandant Kurt Möschl sagt gegenüber dem ORF Salzburg, dass es zwar hunderte Strafen und hunderte Abmahnungen wegen der Verschleierung der Gäste gäbe, doch die Strafe, die nur 30 Euro ausmacht, werde jedes Mal anstandslos bezahlt.

Gesicht hinter Nikab versteckt

Nur wenige weibliche Urlaubsgäste aus Saudi-Arabien würden versuchen, das gesetzliche Verbot in Österreich zu umgehen, indem sie einen Mundschutz tragen, so Möschl. Reiche Araber aber nehmen das Verhüllungsverbot zur Kenntnis und zahlen lieber 30 Euro Strafe, bevor sie auf das Ritual des politischen Islam verzichten.

Welche Probleme es mit arabischen Gästen in Zell am See gibt, hat unzensuriert bereits im Artikel „Pinzgau: Arabische Gäste wollten Schaf schächten“ im Jahr 2014 zusammengefasst.

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