Der 66-jährige Austropopper Wolfgang Ambros war für die „Süddeutsche Zeitung“ geeigneter Interviewpartner zur Analyse der politischen Lage in Österreich.

Foto: Bild: Ailura / Wikimedia (CC BY-SA 3.0 AT)
Angriff auf Regierung: Ambros „weint“ in Deutschland offenbar Genossen nach

Der Regierungswechsel hat nicht nur die SPÖ auf dem falschen Fuß erwischt, sondern offenbar auch einige Austropop-Sänger, die bei großen Festlichkeiten der Genossen, wie dem Donauinselfest, stets ihr Einkommen aufbessern konnten. War es zuerst Rainhard Fendrich, der beim Geburtstagsfest von Manager Sigi Wolf ausrastete und für einen Eklat sorgte, tritt nun auch „Austria 3“-Kollege Wolfgang Ambros in dessen Fußstapfen und schimpft auf die Regierung.

An „Ischias“ leidender Barde

Warum die Süddeutsche Zeitung ausgerechnet den alternden, zuletzt vermutlich sehr oft an „Ischias“ leidenden Barden zu einem politischen Interview bat, ist eine Frage, die das Medium mit sich ausmachen muss. Wahrscheinlich hat das Blatt sonst kaum einen Prominenten gefunden, der es für notwendig erachtete, die türkis-blaue Koalition öffentlich in den Dreck zu ziehen.

Ambros nennt FPÖ „rechtsradikale Truppe“

Ambros, der mittlerweile 66-Jährige, hatte noch einmal einen großen medialen Auftritt und nützte ihn, um die in die Jahre gekommene Nazikeule, die Genossen immer auspacken, wenn es keine sachlichen Argumente gibt, wieder hervorzuholen. Es gebe viele braune Haufen in der FPÖ, gab Ambros zum Besten, und Bundeskanzler Sebastian Kurz warf er vor, er lasse der „rechtsradikalen Truppe“ alles durchgehen.

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