Polizei greift endlich durch: Innsbruck ist derzeit für Bettler-Banden kein gutes Pflaster.

Bild: Foto: indeedous / Wikimedia (CC BY-SA 2.0)
Bettlerunwesen: In Innsbruck greift Polizei hart durch gegen Ostbanden – mit Erfolg

Die Tiroler Landeshauptstadt Innsbruck hat zwar seit einigen Monaten mit Georg Willi einen grünen Bürgermeister. Das hindert die Polizei vor Ort allerdings nicht, mit einer „Aktion scharf“ gegen Ostbanden vorzugehen, die dort die örtliche Bettlerszene beherrschen. Während in den vergangenen Jahren Tag aus, Tag ein Bettler die Innsbrucker Innenstadt zum Leidwesen der Anwohner und Passanten belagerten, ist seit einigen Wochen Ruhe eingekehrt.

Eine durch Verordnung in Kraft gesetzte Bettler-Sperrzone wird von den örtlichen Polizeikräften rigoros vollzogen. Aggressive Bettler werden abgemahnt und vor Ort mit Organmandaten und Wegweisungsanordnungen in die Schranken gewiesen. Es wird bei Rechtskraft von Strafbescheiden der Betrag eingetrieben und bei Fluchtgefahr eine  Ersatzfreiheitsstrafe im Polizeigefängnis unmittelbar vollzogen.

Signalwirkung für die internationale Bettlerlobby durch Innsbruck

Gar nicht erfreut über dieses Vorgehen in der Tiroler Landeshauptstadt zeigt sich erwartungsgemäß die sogenannte internationale Bettlerlobby. Doch die in der Bettlerszene natürlich kommunizierte mangelnde Gastfreundschaft Innsbrucks für diese Klientel scheint sich herumgesprochen zu haben. Dies scheint auch dringend notwendig. Im Westen der Ukraine warten nämlich durch eine Art der besonderen „Osterweiterung“ schon wieder potenzielle Bettler aus der Volksgruppe der Roma darauf, gegen Westen zu ziehen. Gut möglich, dass diese noch nicht wissen, dass es derzeit jedenfalls ratsamer ist, um Tirol und Innsbruck einen weiten Bogen zu machen.

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