Afghanen machen den Afrikanern in Wien zunehmend den Handel mit Cannabis streitig – selbst Kinder dealen schon.

Bild: Stay Regular / pexels.com
#Einzelfall: Elfjähriger Afghane verkaufte Drogen am Wiener Praterstern

Ein erst elf Jahre alter Bub ist am Samstag Abend in der Venediger Au nahe dem Wiener Praterstern in der Leopoldstadt beim Drogendealen erwischt worden. Im Zuge einer Schwerpunktaktion der Einsatzgruppe zur Bekämpfung der Straßenkriminalität (EGS) wurde der junge Afghane gefasst: Er hatte fünf Gramm Marihuana bei sich. Trotz des seit einigen Monaten geltenden Alkoholverbots ist der Praterstern nach wie vor ein Brennpunkt für kriminelle Asoziale und Ausländer. Beamte der EGS hatten sich im Rahmen der Schwerpunktaktion in der Wiener City, in der Leopoldstadt, in der Josefstadt und im Bezirk Alsergrund postiert. Insgesamt konnten sie sieben Personen beim Handel mit Drogen beobachten und festnehmen. Neben Marihuana wurden Kokain, Ecstasy und Bargeld sichergestellt… mehr

Hier alle Einzelfälle vom August 2018.

Weitere Einzelfälle vom 12. August:

Wels (OÖ): Ausländische „Handwerker“ verlangen Wucherpreise für Pfusch
Auf drei Betrüger, die sich als Spengler ausgegeben haben, ist ein 65-Jähriger aus dem Bezirk Wels-Land am Wochenende reingefallen. Nach zweistündiger Arbeit verlangten die Männer das 28-fache des ausgemachten Preises. In gebrochenem Deutsch und sehr aufdringlich redeten die unbekannten Täter so lange auf den 65-Jährigen ein, bis dieser den angebotenen Spenglerarbeiten auf dem Dach seines Einfamilienhauses doch zustimmte. Zwei Stunden später kam die Abrechnung und das böse Erwachen: anstatt der ausgemachten 100 Euro verlangten die ungebetenen Spengler plötzlich 2.800 Euro für die verrichtete Arbeit. Und die erwies sich als völliger Pfusch. Die Betrüger verschwanden in einem polnischen Transporter. Und sie sind nicht die einzigen, die mit dieser Masche in den letzten Monaten von Haus zu Haus ziehen und anscheinend immer wieder einen Dummen finden… mehr

Braunau am Inn (OÖ): Tschetschenischer Schutzsuchender als brutaler Straßenräuber ausgeforscht
In Zusammenarbeit mit der Stadtpolizei Braunau/Inn konnte der Raubüberfall vom 24. Juni im Palmpark in Braunau/Inn geklärt werden. Wie bereits berichtet, wurde ein 40-Jähriger im Palmpark niedergeschlagen und seine Geldbörse mit ca. 120 Euro Bargeld geraubt. Das Opfer wurde so schwer verletzt, dass es in Spitalsbehandlung musste. Als dringend Tatverdächtiger konnte nun ein 22-jähriger tschetschenischer Asylwerber ausgeforscht werden. Der 22-Jährige befindet sich aufgrund eines weiteren Raubüberfalles bereits seit 29. Juni 2018 in der Justizanstalt Ried/I in Untersuchungshaft… mehr

Zell am See (Salzburg): Bosnier wollte Araber verlorenes Telefon teuer verkaufen
Mitte Juli 2018 fand ein im Pinzgau wohnhafter 36-jähriger Bosnier auf einem Parkplatz in Zell am See ein Mobiltelefon und wollte es zunächst eigentlich seinem Sohn schenken. Da das Gerät für einen fremden Nutzer jedoch nicht verwendbar war, kontaktierte der 36-Jährige den kuwaitischen Verlustträger und bot diesem das verlorene Telefon für einige hundert Euro zum Kauf an. Die Übergabe des Telefons am 11. August in Kaprun wurde jedoch durch mittlerweile in Kenntnis gesetzte Polizeibeamte vereitelt. Der geständige Bosnier wird wegen Fundunterschlagung und versuchter Hehlerei der Staatsanwaltschaft Salzburg zur Anzeige gebracht. Quelle: LPD Salzburg

Wenn Ihnen der Artikel gefallen hat, unterstützen Sie bitte das Projekt unzensuriert mit einer Spende. Per paypal (Kreditkarte) oder mit einer Überweisung auf AT58 1420 0200 1086 3865 (BIC: EASYATW1), ltd. Unzensuriert

Copy link