Europa nimmt weiterhin alle auf, die kommen – die Schlepper freuen sich.

Bild: Vito Manzari / wikimedia commons / (CC BY 2.0)
AfD: Aufnahme der “Aquarius”-Migranten ist Einladung für nächste Flüchtlingswelle

Wer geglaubt hat, die Weigerung Italiens und Maltas, weitere “gerettete” Migranten aufzunehmen, würde das maritime Taxiservice zwischen Afrika und Europa zum Erliegen bringen, wird mittlerweile eines Besseren belehrt. Die Agenda, Europa zu afrikanisieren bzw. islamisieren wird weiter durchgezogen. Und wieder ganz vorne dabei: die deutsche Bundesregierung.

AfD kritisiert Aufnahme von “Aquarius”-Migranten

Der stellvertretende AfD-Bundessprecher Georg Pazderski kritisiert die Zusage des Bundesinnenministeriums, 50 Migranten der “Aquarius” in Deutschland aufzunehmen:

Die Entscheidung der Bundesregierung, 50 Migranten des Schlepperbootes ,Aquarius’ aufzunehmen, ist ein fatales Signal. Mit ihrer Zusage animiert die Bundesregierung kriminelle Schlepperbanden zum Weitermachen und Flüchtlinge, nach Deutschland aufzubrechen und dabei ihr Leben auf See zu riskieren. Beidem muss rigoros ein Riegel vorgeschoben werden! Auch wenn bei 141 Betroffenen eine Verteilung innerhalb Europas zu funktionieren scheint, sind die Folgen fatal: Alle beteiligten Länder machen sich erpressbar, sobald die nächsten Migranten kommen.

Wir fordern: Alle Migranten, die vor der afrikanischen Küste aufgegriffen werden, müssen in den nächsten afrikanischen Hafen zurückgebracht werden, um Nachahmer abzuschrecken und den Schleppern das Handwerk zu legen. Schlepperschiffe wie die ,Aquarius’ müssen aus dem Verkehr gezogen und die Besatzungen hinter Gitter gebracht werden.

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