Selbst Rettungskräfte wie Sanitäter oder Feuerwehr sind vor „Schutzsuchenden“ nicht mehr sicher, wenn sie nicht schnell genug anrücken.

Bild: TechLine / pixabay / CC0
#Einzelfall: Erneuter Angriff auf Rettungskräfte – Helfer Zielscheibe multikultureller Übergriffe

Dass Einsatzkräfte der Feuerwehr, der Rettung und der Polizei von „Schutzsuchenden“ angegriffen werden, war bis vor wenigen Jahren nur in schwedischen Multikulti-Paradiesen oder in französischen „No-Go-Areas“ der Fall. Diese Form der Bereicherung greift nur auch bei uns Platz. Nicht oft, jedoch immer öfter. Hier ein aktuelles Beispiel dieser Entwicklung aus Korbach (Waldeck-Frankenberg/Hessen):

Rettungssanitäter „kamen zu spät“

Erboste Familienangehörige eines Notfallpatienten haben am Donnerstag Abend vor einer Eisdiele in Korbach die Einsatzkräfte angegriffen, wie ein Polizeisprecher am Freitag (17.08.2018) mitteilte, berichtet die hessenschau.de. Um 20.30 Uhr waren Rettungssanitäter und Notarzt in die Fußgängerzone der Stadt gerufen worden, um einem 29 Jahre alten Mann zu helfen. Elf Minuten nach der Alarmierung sei die Besatzung des Rettungswagens laut Einsatzprotokoll bereits zur Stelle gewesen. Angehörigen habe das anscheinend zu lange gedauert.

Krankenhaus belagert – Rettungssanitäter verletzt

Sie hätten die Helfer attackiert – „verbal und auch handgreiflich“. Ein Rettungssanitäter sei am Arm verletzt worden und nun krankgeschrieben. Der Patient habe erst versorgt werden können, nachdem die Polizei mit drei Streifenwagen eingetroffen war, um die Helfer zu schützen.

Kurz nachdem der 29-Jährige unter Begleitung der Polizei in die Klinik gebracht worden war, ging der Tumult jedoch weiter. Nach einer Viertelstunde belagerten nach Angaben der Polizei 20 Familienangehörige den Eingang des Krankenhauses und verlangten allesamt Einlass.

Nach Aussprache beruhigt

Erst nach einer Aussprache „beruhigten sich die Gemüter langsam“, heißt es im Polizeibericht. Zwei Angehörige durften schließlich zum Patienten. Die Polizei  ermittelt nun gegen Angehörige der Familie wegen Körperverletzung und Beleidigung, so das genannte Magazin.

Die Herkunft der „Familie“ wird zwar, wie mittlerweile immer öfter üblich, nicht genannt, ein Schelm jedoch, der Böses dabei denkt. Oder gar glaubt, dass es sich nicht um autochthone Deutsche handelt….

Wenn Ihnen der Artikel gefallen hat, unterstützen Sie bitte das Projekt unzensuriert mit einer Spende. Per paypal (Kreditkarte) oder mit einer Überweisung auf AT58 1420 0200 1086 3865 (BIC: EASYATW1), ltd. Unzensuriert

  Dieses Video könnte Sie auch interessieren:
Copy link