US-Südstaaten: Linker Pöbel stürzte Bürgerkriegs-Denkmal “Silent Sam” vom Podest – Unzensuriert

Gedenken an Tote politisch missbraucht: Geschichtslose Denkmalschändung durch linke “Aktivisten” in North Carolina.

Foto: Bild: Hameltion / Wikimedia (CC-BY-SA-4.0)
US-Südstaaten: Linker Pöbel stürzte Bürgerkriegs-Denkmal “Silent Sam” vom Podest

Als Denkmalstürmer sind linke “Aktivisten” weltweit unterwegs, um Statuen, die ihnen nicht ins Weltbild passen, zu schänden und zu zerstören. In der Nacht vom 20. auf 21. August versammelte sich ein linker Pöbel vor dem Denkmal des “Silent Sam” an der University of North Carolina at Chapel Hill und stürzte diesen vom Podest.

Die Statue war in Erinnerung an gefallene Studenten und Professoren der Universität im amerikanischen Bürgerkrieg 1861-1865 im Jahr 1913 aufgestellt worden. Von vielen linken, aber auch farbigen “Aktivisten” in den Südstaaten wird der “Silent Sam” als Symbol für Rassentrennung und Sklaverei interpretiert. Für das Totengedenken an die Gefallenen ist bei ihnen aus ideologischen Gründen kein Platz.

Demokratischer Gouverneur verurteilt Vandalen-Akt scharf

Der demokratische Gouverneur von North Carolina, Roy Cooper, verurteilt den Vandalen-Akt scharf. Für ihn sei die gewaltsame Zerstörung öffentlichen Eigentums fehl am Platz, auch wenn er verstehe, dass vielen der gesellschaftliche Wandel zu langsam vor sich gehe. Die Universität lässt jedenfalls von der Polizei wegen Vandalismus ermitteln und ist gerade dabei, das volle Ausmaß des Schadens zu ermitteln.

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