Eine Frau wurde in Düsseldorf auf offener Straße regelrecht niedergemetzelt (Symbolbild).

Foto: Bild: geralt / pixabay.com (CC0)
Einzelfall: 36-Jährige verfolgt und auf offener Straße erstochen – Iraner weiter flüchtig

Die Mordserie, begangen durch ausländische Täter, scheint nicht abzureißen. Das jüngste Opfer: eine Frau am Montag Morgen (20.08.2018) mitten in Düsseldorf. Die 36-Jährige lief hilfeschreiend einem Mann davon, bevor sie blutüberströmt und tödlich verletzt zusammenbrach. Ihre verzweifelten Schreie alarmierten Nachbarschaft und Passanten, die gegen 7.38 Uhr einen Notruf an die Polizei absetzten. Nach Informationen der Polizei wurde die Frau noch in eine Klinik gebracht, konnte aber nicht mehr gerettet werden.

Mutmaßlicher iranischer Täter untergetaucht

Bei dem mutmaßlichen Täter soll es sich um einen Iraner handeln. Der Mann soll die Frau am Montag auf der Straße mit einem Messer regelrecht niedergemetzelt haben. Bei der Fahndung stürmten Spezialkräfte der Polizei in die Wohnung des Verdächtigen, konnten ihn jedoch nicht antreffen. Heute, Dienstag, um 15.30 Uhr wollen Polizei und Staatsanwaltschaft in einer Pressekonferenz neue Details zur Tat berichten. Es wird auch ein Foto des mutmaßlichen Täters veröffentlicht, weil die Polizeifahndung bisher erfolglos blieb. Jetzt hofft man auf die Mithilfe der Bevölkerung, berichtet der Kölner Express.

Update: 16.00 Uhr

Mutmaßlicher Täter hatte seit 2010 “Flüchtlingseigenschaft” – acht (!) Brüder in Deutschland  

Mittlerweile hat die Polizei auch eine Öffentlichkeitsfahndung mit Fahndungsfoto gestartet. Gesucht werde der 44-jährige Ali Akbar Shahghaleh, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft mit. Der Tatverdächtige kommt aus dem Iran. Seit 2010 habe er die “Flüchtlingseigenschaft”, sagte ein Polizeisprecher. Der Tatverdächtige ist in Düsseldorf verwurzelt, acht Brüder, welche sich jedoch kooperativ zeigen, leben in der näheren Umgebung, berichtet auf nrz.de
Anmerkung: In vielen Medien ist nur von einem Ali S.” die Rede. Warum bloß die Rücksichtnahme auf diesen “Schutzsuchenden”.   

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