Auf einem AUA-Abschiebeflug (Symbolbild) wurde ein Ghanaer rabiat und verletzte einen Passagier und einen Flugbegleiter.

Bild: sloppyperfectionist / flickr.com (CC BY-SA 2.0)
#Einzelfall: Afrikaner drehte auf Abschiebeflug nach Mailand durch – zwei Verletzte

Zwischenfall in einer Austrian-Airlines-Maschine am Weg von Wien nach Mailand: Ein Mann aus Ghana, der abgeschoben werden sollte, drehte plötzlich völlig durch. Wie ein Passagier des Fluges OS 511 gegenüber Medien berichtete, begann der Schübling in dem Flugzeug plötzlich zu randalieren. Mehrere Personen waren nötig, um ihn zu überwältigen. Eine Flugbegleiterin sowie ein Passagier wurden verletzt. Wie die AUA bestätigt, wurde der Tobende in Mailand der Polizei übergeben. Der geplante Rückflug der Maschine nach Wien musste jedoch storniert werden. Quelle: krone.at

Hier alle Einzelfälle vom August 2018.

Weitere Einzelfälle vom 23. August:

Wien: Nach Verurteilung wegen Schwesternmord noch offene Fragen – war Vater Anstifter?
Jener Afghane, der seine Schwester im Vorjahr ermordet haben soll, ist am Mittwoch zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Der Fall ist jedoch noch nicht abgeschlossen, ermittelt wird noch gegen den Vater der beiden. Der Vorwurf lautet: Anstiftung zum Mord. Nikolaus Rast, der von der aus Afghanistan stammenden Familie für den Sohn engagierte Anwalt, zeigt zwar Verständnis für den Schuldspruch, „nur er war aus meiner Sicht mit Sicherheit nicht der Haupttäter. Er war ein Werkzeug einer anderen Person. Ich glaube, dass mein Mandat diese Tat nur begangen hat, weil sie ihm jemand ,auferlegt‘ hat.“ Ob die Ermittlungen gegen den Vater eingestellt oder fortgesetzt werden oder ob er angeklagt wird, dazu wird die Staatsanwaltschaft nun einen geheimen internen Vorhabensbericht erstellen. Letztlich entscheiden dann Oberstaatsanwaltschaft und Justizministerium über die weitere Vorgangsweise… mehr

Bruderndorf (NÖ): Tierquälerei zu Moslem-„Opferfest“? – Hartinger-Klein lässt streng kontrollieren
Sie alle teilen dasselbe Schicksal – und warten auf ihr Ende. 1.200 Schafe werden dieser Tage auf einem Fleischbetrieb in Bruderndorf im Weinviertel (Bezirk Stockerau) für das moslemische Opferfest geschächtet, etwa die Hälfte der Tiere wurde – wie berichtet – dafür sogar aus Rumänien nach Österreich gekarrt. Nun kündigte Gesundheitsministerin Beate Hartinger-Klein (FPÖ) umgehend Kontrollen des Betriebes an, um Vorwürfe – etwa Platzmangel, kein Schutz gegen Hitze oder sonstige schlechte Haltungsbedingungen – überprüfen zu lassen. 533 Schafe wurden für das Opferfest eigens aus Rumänien nach Österreich gebracht, waren teils 15 Stunden auf dem Transportweg unterwegs. Nicht zuletzt der Gesundheitszustand der Schafe hatte Tierschützer auf den Plan gerufen… mehr

Linz: Sechs „Schutzsuchende“ fielen brutal über Linzer her und raubten ihn aus
Am helllichten Tag fielen fünf Afghanen und ein Pakistani am Mittwoch im Zuge eines Überfalls über einen 21-jährigen Linzer her und schlugen ihn mit Steinen und Holzlatten zusammen. Das Opfer kam verletzt ins UKH, die mutmaßlichen Täter wurden gefasst. Der 21-Jährige wurde gegen 12.40 Uhr in der Freistädter Straße am Gehsteig von sechs vorerst unbekannten Tätern überfallen und brutal mit Holzlatten und Steinen niedergeschlagen und verletzt. Anschließend raubten die Männer seine Geldbörse und sein Telefon. Die Täter flüchteten, als Zeugen sowie der Vater des Opfers zu Hilfe kamen. Das Diebesgut versteckten die Räuber nach der Tat im Gebüsch, es wurde vom Opfer später wieder vollständig aufgefunden… mehr

Knittelfeld (Steiermark): Schutzsuchender Iraner (18) fiel über Frau am Heimweg von Feier her – Festnahme
Schockerlebnis für eine Nachtschwärmerin im obersteirischen Knittelfeld in den frühen Freitag-Morgenstunden. Wie die Krone mitteilt, lauerte ein junger Asylwerber der 44-Jährigen auf, die von einer Feier heimging, verfolgte sie bis vor das Eingangstor ihres Wohnhauses und fiel dann über sie her. Ein Zeuge hörte Hilfeschreie und schlug Alarm. Eine Polizeistreife, die sich zufällig in der Nähe des Tatorts befand, rückte an. Die Beamten konnten die drohende Vergewaltigung in letzter Sekunde verhindern und den mutmaßlichen Sextäter, einen 18-jährigen Iraner, festnehmen – er sitzt in Haft. Quelle: krone.at

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