Eine wahre Hexenjagd gab es gegen Udo Landbauer – letztendlich ohne Erfolg.

Bild: FPÖ
Udo Landbauer & Co.: Die Hexenjagd ist gescheitert – und wird auch künftig scheitern!

Wer erinnert sich noch an die „Causa Martin Graf“? Was war denn da nicht alles? Dem ehemaligen Dritten Präsidenten des Nationalrates hat man einiges vorgeworfen. Es soll eine alte Frau um ihr Geld betrogen haben, in einer Firma Gelder missbraucht haben etc. Nichts von all dem, was man dem FPÖ-Politiker Graf einst zum Vorwurf gemacht hat, hatte Substanz. Dennoch machte er politisch einen Schritt zurück, bis alle Vorwürfe restlos geklärt waren. Nach einer Mandatspause sitzt Graf wieder im Nationalrat. Die Anschüttungen gegen ihn erinnern jedenfalls stark an die „Causa Landbauer“ – auch „Liederbuchaffäre“ genannt..

Kommentar von Unzensurix

Die Strategie ist stets die gleiche. Es wird eine Geschichte konstruiert und über sämtliche Mainstream-Medien verbreitet. Und sie wird medial so lange getrommelt, bis die Herrschaften in den Redaktionsstuben und politischen Apparaten die Erfindungen selbst glauben – quasi, es muss ja was dran sein, wenn man jemanden fertig macht. Die mediale Hexenjagd geht so weit, bis das Opfer aufgibt. Und wenn es nicht freiwillig aufgibt, wird so lange der Rücktritt gefordert, bis schließlich doch klein beigegeben wird. Ganz zufällig werden die Schmutzkübel meist im Zuge von Wahlkämpfen geleert.

„Der böse Nazi mit seinen Liederbüchern“

Langfristig allerdings geht die Rechnung nicht auf. Martin Graf etwa hat in sämtlichen Medien Richtigstellungen erwirkt, die sich teilweise sogar über mehrere Seiten ziehen. Und was Udo Landbauer betrifft: Was genau hat man dem ehemaligen FPÖ-Spitzenkandidaten für die NÖ-Landtagswahl eigentlich zum Vorwurf gemacht? Wobei, es spielte ohnehin keine Rolle. Das Bild, das konstruiert wurde, war: „Der böse Nazi mit seinen Liederbüchern. Der ist untragbar. Der muss weg!“

Wir erinnern uns an ÖVP-Landeshauptfrau Johann Mikl-Leitner. Noch am Wahlabend ließ sie mit bösem Blick in Richtung des freiheitlichen Spitzenkandidaten verkünden, dass es eine Zusammenarbeit in der Landesregierung mit einem Herrn Landbauer nicht geben werde.

Unwürdiges Schauspiel der Landeshauptfrau

Ein der Landeshauptfrau wirklich unwürdiges und respektloses Schauspiel. Kommt nun eine Entschuldigung? Schließlich hat die Staatsanwaltschaft die Ermittlungen eingestellt. Landbauer war nicht einmal Beschuldigter. Die Vorwürfe, die erstmals über den linken Falter verbreitet wurden, waren vollkommen haltlos. Nur so nebenbei, mit ihrer Entscheidung, Udo Landbauer nicht in der Landesregierung akzeptieren zu wollen, hatte sich Mikl-Leitner ohnehin ein Eigentor geschossen. Denn der freiheitliche Landesrat Gottfried Waldhäusl fährt einen harten Kurs im Asylbereich und punktet damit erheblich.

SPÖ will Fehler nicht eingestehen

Wir halten fest. Es gab eine konstruierte Hexenjagd gegen Udo Landbauer. Die Medien verfolgten ihn auf Schritt und Tritt ohne Rücksicht auf sein Privatleben. Landbauer gab den Druck der Medien nach, obwohl er die volle Rückendeckung der FPÖ hatte. Dennoch, man hat versucht, Landbauer politisch und menschlich zu ruinieren. Einer Rückkehr in die Politik steht nichts mehr im Wege. Und dennoch sind Parteien wie die SPÖ blöd genug, um ihren Fehler nicht einzugestehen. Die SPÖlerin Sabine Schatz meint sogar weiterhin, dass Landbauers Rückkehr in die Politik „inakzeptabel“ sei.

Warum eigentlich? Nun, möglich, dass Landbauer in den niederösterreichischen Landtag einzieht. Wer weiß, vielleicht kandidiert er auf wählbarer Stelle für das EU-Parlament. Landbauer war bereits EU-Kandidat. Sicher ist, dass eine weitere Hexenjagd gegen Udo Landbauer vollkommen unangebracht ist.

Mainstream-Medien suchen sich neue Opfer in der FPÖ

Und wo wir schon beim Thema Hexenjagd sind. Zu erwarten, dass sich die politischen Gegner und auch Mainstream-Medien einsichtig zeigen, der irrt gewaltig. Geht es gegen die FPÖ, wird eben ein anderes Opfer ins Visier genommen. Bekanntlich wird Sozialministerin Beate Hartinger-Klein laufend aufs Korn genommen und nun auch Außenministerin Karin Kneissl.

Tendenziöse Berichterstattung schadet dem Ansehen Österreichs

Festgehalten werden muss, dass es nicht Kneissl war, die dem Ansehen Österreichs geschadet hat, weil sie Russlands Präsidenten Wladimir Putin zu ihrer Hochzeit eingeladen hatte. Es sind die Mainstream-Medien, die mit ihrer tendenziös-unseriösen Berichterstattung dem Ansehen unseres Landes wesentlich geschadet haben. Die linke Journaille nimmt im Kampf gegen „Rechts“ wahrlich alles in Kauf. Mit einer verantwortungsvollen, kritischen Berichterstattung hat das freilich nichts mehr zu tun.

Gegenseitige Bemitleidung empfindlicher linker Schreiber

Hinzu kommt, dass Schreiberlinge wie ein gewisser Florian Klenk mit ihren Entgleisungen klare Linien übertreten. Unvergessen ist Klenks Foto der tanzenden Kneissl mit Putin, dahinter die bekannte Absturzstelle des abgeschossenen Flugzeuges MH17. Nicht nur, dass sich Klenk nicht entschuldigt, er mimt das Opfer und sieht sich auch noch im Recht. Linke Journalisten, etwa Corinna Milborn (puls4), die ihren Moslem-Freunden von Herzen ein schönes Opferfest wünschte und damit das Leid unzähliger Tiere goutierte, stand Klenk mit tröstenden Worten zur Seite. Und natürlich gefällt sich Klenk weiterhin in der Rolle des „Hexenjägers“. Mag sein, dass die Hexenjäger anfangs Erfolg haben. Langfristig aber ziehen sie den kürzeren.

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