Südafrika: Donald Trump lässt die Menschenrechtsverletzungen durch schwarze Apartheit-Politik nicht auf sich beruhen.

Bild: Michael Vadon / Wikimedia (CC BY-SA 4.0)
Südafrika: US-Präsident nimmt Enteignungen Weißer Farmer in Südafrika ins Viser

Die laufende Enteignungswelle des Regimes des African National Congress (ANC) in Südafrika gegen weiße Farmer ist jetzt ins Visier von US-Präsident Donald Trump gekommen. Trump schaltet sich via Twitter in die Diskussion rund um die willkürliche sogenannte Landreform des ANC ein. Er hat seinen Außenminister Mike Pompeo beauftragt, die entschädigungslose Enteignung von Farmerland von Amts wegen genau zu beobachten.

Auch US-Medien wie der TV-Sender Fox widmen sich der kommunistischen Landnahme am Kap der guten Hoffnung und zeigen das Schicksal weißer Farmerfamilien, die vom ANC verfolgt werden.  

Farmerfamilien von schwarzen Banditen verfolgt und ermordet

In den letzten Jahren hat das Regime in Pretoria so eine schwarzes Apartheit-Politik gegen weiße Farmer und Unternehmer auf propagandistischer Ebene etabliert. Auch bei Verfahren vor der Verwaltung und im Zusammenhang mit anderen Dienstleistungen an Unternehmer gibt es immer wieder Willkür und Schikanen. In diesem Zusammenhang waren etwa in den letzten Jahren Farmerfamilien immer wieder Opfer von schwarzen Banditen, die sie verfolgt und auch ermordet haben.

Die südafrikanische Regierung zeigt allerdings kein Unrechtsbewusstsein und zeigt sich im Gegenteil gegenüber der US-Regierung und Präsident Trump empört.

Wenn Ihnen der Artikel gefallen hat, unterstützen Sie bitte das Projekt unzensuriert mit einer Spende. Per paypal (Kreditkarte) oder mit einer Überweisung auf AT58 1420 0200 1086 3865 (BIC: EASYATW1), ltd. Unzensuriert

Copy link