Das Küstenwacheschiff Diciotti hatte auch vier Schlepper an Bord.

Bild: NAC / Wikimedia (CC-BY-SA-4.0)
Diciotti: Italienisches Rettungsschiff hatte vier Schlepper mit an Bord

Kurz nach der Landung des italienischen Rettungsschiffs „Diciotti“ wurde durch die italienischen Sicherheitsbehörden bekannt, dass sich an Bord vier Schlepper befunden haben sollen. Die vier Kriminellen sollen aus Ägypten und Bangladesch stammen und das von der „Diciotti“ aufgebrachte Schiff gesteuert haben. Derzeit befinden sie sich in der Obhut der italienischen Polizeibehörden und werden wegen des dringenden Tatverdachts des Menschenhandels und der sexuellen Gewalt befragt.

Insgesamt hundert der 137 Migranten wurden von  der katholischen Kirche aufgenommen, die übrigen rund 40 Personen sollen nach Albanien und Irland gebracht werden.

Diciotti ist durch medialen Druck zum Blockadebrecher geworden

Damit ist die „Diciotti“ einmal mehr zum Symbol eines „Blockadebrechers“ gegen den italienischen Staat und seine Migrationspolitik geworden. Durch medialen Druck und der Ankündigung eines Hungerstreiks bzw. des medial hochgespielten Verdachts von Seuchen, die auf dem Schiff ausbrechen könnten, wurde wieder einmal die öffentliche Meinung für eine Aufnahme weich geklopft.

Zusätzlich dazu schaltete sich die von linken Staatsanwälten und Richtern dominierte italienische Justiz ein und kündigte sogar Ermittlungen gegen den zuständigen Innenminister Matteo Salvini an.

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