Der Dresdener Jungeuropa Verlag fordert mit seinem neuesten Buch Nonkonformismus auf allen Seiten.

Bild: Jungeuropaverlag
Jungeuropa Verlag: „Marx von rechts“ – Ins Jubiläumsjahr mit großen Tönen

Von einem „Sommerloch“ kann in alternativen Medien keine Rede sein. Schon gar nicht bei dem erst vor wenigen Monaten gegründeten „Jungeuropa Verlag“ in Dresden. Seit seiner Gründung haben die Jungspunde hinter der grandiosen Idee bereits sechs Bücher herausgegeben. Hauptsächlich behandeln sie anspruchsvolle Themen rund um die französischen Vordenker Alain de Benoist, Dominique Venner oder Pierre Drieu la Rochelle, aber auch andere inhaltlich ähnliche Schwerpunkte.

Eine Kritik von Verena Rosenkranz

Für ein langes Atemanhalten sorgte der Verlag aber im August dieses Jahres. Ausgerechnet in jenem Jahr, in dem sich Kommunisten, Linksextreme und Marxisten landein, landaus gegenseitig in lähmenden Stillstand auf die Schulter klopfen, prescht „Jungeuropa“ mit einem Buch vor, das sogar die eigenen Reihen in Diskussionen zurücklässt. Und das sollte auch sein so.

Im Jubiläumsjahr zu „200 Jahre Karl Marx“ und „170 Jahre Kommunistisches Manifest“ darf es nicht der Linken allein überlassen werden, den einstigen deutschen Philosophen und Autor für sich zu beanspruchen. „Marx von rechts“ wurde von drei Autoren zusammen verfasst und behandelt die Lehre des einstigen linken Vordenkers auf eine völlig neue Art und Weise.

„Alain de Benoist, Benedikt Kaiser und Diego Fusaro machen sich deshalb auf, unkonventionelle Fragen zu stellen und nonkonforme Antworten zu geben“, heißt es von Seiten des Verlags durch den Gründer Philip Stein, welcher auch ein Vorwort dazu verfasst hat.

„Marx von rechts“ zwingt unsere Denkmuster zu einer Neubearbeitung. Es fordert eine Auseinandersetzung mit der eigenen Überzeugung und schafft ein kritisches Fundament, das den verbreiteten linken Dogmen ihren Irrweg aufzeigt. Ein längst notwendiges Werk, um den selbstverliebten Meinungsdiktatoren ihre Spielwiese zurechtzumähen. Und mehr noch: Es fordert Nonkonformismus von jenen, die ihn sich in den eigenen Reihen am Lautesten ans Revers heften.

Alain de Benoist, Dominique Venner, Drieu la Rochelle. „Marx von rechts“. Das Buch kann beim Jungeuropa Verlag für 22 Euro direkt bestellt werden.

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