Und täglich grüßt der Einzelfall

unzensuriert
Einzelfälle im September 2018 – täglich aktuell

Die hier tagtäglich aufgezählte Liste an „Einzelfällen“ kann in einem 80-Millionen-Staat wie Deutschland nur stichprobenartig oder schwerpunktmäßig erfolgen. Eine halbwegs komplette Auflistung, wie sie uns in Österreich gelingt, würde nicht nur unsere Personaldecke sprengen, sondern auch den Leser langweilen. Wer will schon den 30. sexuellen Übergriff Dunkelhäutiger auf Frauen lesen – und das täglich? Unzensuriert.de befasst sich deshalb immer wieder mit besonders skurrilenbrutalen oder von der Kuscheljustiz extrem milde behandelten Fällen. Wohin die stetig steigende Ausländerkriminalität in Deutschland führen wird oder mancherorts schon geführt hat – Stichwort „No-go-Areas“ – zeigen unsere regelmäßigen und profund recherchierten Berichte aus dem Migrantenparadies Schweden.

Hier gibt s die Einzelfälle aus Österreich.

Und hier die Dokumentation aus dem Vormonat.

Die Liste wird täglich aktualisiert:

30. September 2018

München: Afrikaner greift Wiesn-Besucherin unter den Rock – Ermittlungen auch gegen Vater der Tochter mit Faustschlag verteidigte
Am 30. September beantwortete ein 42-Jähriger, dessen Tochter am Wiesn-S-Bahn-Haltepunkt Hackerbrücke von einem afrikanischen Asylbewerber unter den Rock ans Gesäß gefasst worden sein soll, den sexuellen Übergriff mit einem Schlag ins Gesicht des Schutzsuchenden. Der Vorfall wurde von einem Mitarbeiter der Deutschen Bahn Sicherheit beobachtet, der seinerseits die Bundespolizei informierte. Die Bundespolizei ermittelt gegen den 21-jährigen Eritreer wegen sexueller Belästigung und gegen den mutigen Unterschleißheimer wegen Körperverletzung. Quelle: Bundespolizeiinspektion München

München: Armenier filmte zehn Wies n-Besucherinnen unterm Dirndl
Am 30. September befanden sich zwei Pärchen nach einem gemeinsamen Wies n-Besuch gegen 15.40 Uhr am Wies n-S-Bahnhof Hackerbrücke. Dabei fiel einer 23-Jährigen aus Innsbruck ein Mann auf, der sich bückte, als würde er sich die Schuhe binden. Sie hatte zwar zunächst keine Kamera entdeckt, aber sofort den Verdacht, dass er ihr unter den Rock filmte. Gemeinsam mit ihrem Freund beobachteten sie, wie sich der Armenier auch gegenüber anderen Frauen auffällig verhielt. Als der Migrant sich einer weiteren Frau, die ein Dirndl trug, in auffälliger Weise näherte, mache der 25-Jährige lautstark auf den Armenier aufmerksam und versuchte, ihn festzuhalten. Der „Fotograf“ riss sich jedoch los und versuchte, zu fliehen. Dabei wollte er auch einen Speicherchip aus der Kamera wegwerfen. Bundespolizisten konnten den Mann überwältigen und festhalten. Er gab an, etwa zehn weiteren Frauen – ohne Alkoholkonsum – unter den Rock fotografiert zu haben. Quelle: Bundespolizeiinspektion München

29. September 2018

Heute mit Schwerpunkt: Festzeltspaß und Wies n-Gaudi mit Schutzsuchenden

Falkenstein (Sachsen): Schutzsuchende schlagen Kirmesbesucher zusammen und treten auf ihn ein
Am 29. September kam es auf der Falkensteiner Kirmes zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen. Nach einem verbalen Streit wurde ein 36-Jähriger aus einer Gruppe von vier Personen im Alter zwischen 17 und 18 Jahren mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Nachdem der Mann zu Boden gegangen war, traten die Personen auf ihn ein und ergriffen anschließend die Flucht. Kurze Zeit später konnten die Schutzsuchenden aus Afghanistan und dem Iran durch die Polizei im Stadtgebiet aufgegriffen werden. Es wird nun wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt. Das Opfer wurde zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Quelle: Polizei Sachsen

Rattenkirchen (Bayern): Bissiger Nigerianer geht in Festzelt auf Sicherheitsmitarbeiter los  
Am 29. September gegen 3.20 Uhr sollte nach Beendigung einer Disco-Party durch den Sicherheitsdienst das Festzelt geräumt werden. Ein 25-jähriger Nigerianer wollte jedoch die Anweisungen des Sicherheitsdienstes nicht befolgen und schlug einen Mitarbeiter des Dienstes zweimal mit der Faust ins Gesicht, wodurch dieser eine Platzwunde am Kinn erlitt. Danach wollte er den Verletzten auch noch in den Oberkörper beißen. Bei der Aufnahme durch die Polizei wurde festgestellt, dass der Nigerianer aus der Nase blutete, weshalb er ins Krankenhaus Mühldorf verbracht wurde, wo er eine Behandlung verweigerte. Quelle: innsalzach24.de

München: Pakistani greift Wies n-Besucherin unter`s Dirndl und „führt Finger ein“
Am 28. September legte sich gegen Mitternacht eine 25-jährige Frau aus dem Raum Stuttgart nach einem Festzeltbesuch auf einen Hügel nieder. Ein 32-jähriger pakistanischer Staatsangehöriger näherte sich der jungen Frau, griff ihr unter das Dirndl und führte einen Finger ein. Dies konnte durch einen Sicherheitsmitarbeiter beobachtet werden. Der Täter wurde festgenommen und der Haftanstalt überstellt. Quelle:  Polizeipräsidium München

München: Pakistani greift Wies n-Besucherinnen ins Gesäß und zwischen Pobacken
Am 28. September gegen 20.30 Uhr beobachteten Taschendiebfahnder aus der Schweiz und Spanien in einem Festzelt einen 31-jährigen Pakistaner, der einer tanzenden 21-jährigen Wies n-Besucherin über das Bein streichelte und ihr anschließend ans Gesäß griff. Als diese seine Hand wegschlug, wechselte der 31-Jährige zu einer 33-jährigen Wies n-Besucherin und stieß dieser mit einem Finger über der Kleidung zwischen die Pobacken. Die Frau wehrte sich mit einer Ohrfeige. Der 31-Jährige wurde durch die Taschendiebfahnder vorläufig festgenommen und nach einer erkennungsdienstlichen Behandlung wieder entlassen. Gegen ihn wird ein Betretungsverbot für das Oktoberfest beantragt. Quelle: Polizeipräsidium München

München: Inder präsentiert und reibt Penis an in Warteschlange stehenden Wies n-Besucherinnen
Am 28. September konnten Berliner Taschendiebfahnder gegen 23.00 Uhr in einem Festzelt beobachten, wie sich ein 48-jähriger Inder von hinten an Frauen drückte, die am Einlass in der Warteschlange standen. Der Mann öffnete sein Hosentürl und rieb sein Glied am Gesäß der Damen. Der 48-Jährige wurde durch die Taschendiebfahnder vorläufig festgenommen und an die Wies n-Wache überstellt. Nach Beendigung aller Maßnahmen wurde er entlassen. Auch gegen ihn wird ein Betretungsverbot beantragt. Quelle: Polizeipräsidium München

28. September 2018

Steinfurt (NRW): 82-Jähriger zu Hause überfallen, geschlagen, beraubt und gefesselt
Am 28. September drangen vier Männer gegen 21.40 Uhr über eine zuvor gewaltsam aufgebrochene Tür in ein Einfamilienhaus ein. Dort trafen sie auf den allein anwesenden 82-jährigen Bewohner, von dem sie unter Gewaltandrohung die Herausgabe von Bargeld verlangten. Mit ihrem Opfer durchsuchten sie das gesamte Haus. Dabei wurde der Senior auch mehrfach von den Ausländern geschlagen. Nach Auffinden von Bargeld flüchteten die Täter mit ihrer Beute vom Tatort. Ihr Opfer ließen sie gefesselt im Keller des Hauses zurück. Eine aufmerksame Zeugin, die verdächtigen Lichtschein im Haus bemerkt hatte, verständigte über Notruf die Polizei. Die eintreffenden Beamten fanden den verletzten Senior im Keller vor. Er wurde nach Erstversorgung in ein Krankenhaus eingeliefert, in dem er stationär aufgenommen wurde. Bei den Tätern handelt es sich um vier circa 30 bis 40 Jahre alte Männer, die gebrochen Deutsch sprachen. Quelle: Polizei Steinfurt

Ravensburg (Baden-Württemberg): Schutzsuchender sticht am helllichten Tag auf drei Passanten ein – Lebensgefahr 
Am 28. September hat ein 19-jähriger Asylbewerber aus Afghanistan gegen 16.20 Uhr auf dem Marienplatz mit einem Messer drei Personen schwer verletzt, eine davon lebensgefährlich. Die drei Verletzten wurden vom Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht. Bei den Opfern handelt es sich um zwei Syrer sowie einen 52-jährigen Deutschen. Nach bisherigen polizeilichen Erkenntnissen hatte der Tatverdächtige zunächst auf zwei Passanten an einer Bushaltestelle in Höhe Charlottenstraße eingestochen und sich anschließend in Richtung Frauentor entfernt, um etwa 50 Meter weiter erneut auf eine Person einzustechen. Unmittelbar darauf konnte er von einem Beamten des Polizeireviers vorläufig festgenommen werden. Quelle: Polizeipräsidium Konstanz

Hier ein Video mit den Opfern:

Und hier der während der Schutzsuche offensichtlich stark und früh gealterte 19-Jährige Jugendliche“, noch mit dem Messer in der Hand:

Chemnitz (Sachsen): Schutzsuchende protestieren gegen ihre Unterkunft – Polizist verletzt
Die Polizei musste in den vergangenen Tagen mehrfach zur Asylunterkunft in der Matthesstraße ausrücken. Laut Polizeimitteilung standen vier Bewohner am 26. September gegen 19.00 Uhr auf der Straße, um dort gegen die Unterbringung zu protestieren. Da die Asylsuchenden nicht ins Haus zurück wollten, versuchten die Polizisten, zu schlichten. Daraufhin meldeten die Bewohner eine Spontanversammlung an. Am 27. September gegen 16.00 Uhr wurde die Polizei erneut vom Sicherheitsdienst zu Hilfe gerufen, da ein 25-jähriger Bewohner sich unberechtigt in einem der Zimmer aufhielt und es auch trotz Aufforderung nicht verlassen wollte. Auch den Polizisten gegenüber weigerte er sich, das Zimmer zu verlassen und blockierte die Tür. Der 25-Jährige wurde dann unter Zwang hinausgebracht. Andere Bewohner unterstützten ihn dabei, bedrängten die Polizisten und störten die Einsatzmaßnahmen. Ein Schutzsuchender (20) ging mit einem Stuhl auf einen Polizisten (40) los, wobei dieser verletzt wurde. Der 20-Jährige wurde in Unterbindungsgewahrsam genommen. Quelle: tag24.de
Anmerkung: Im Polizeibericht steht noch: „Vor Ort konnte eine Verantwortliche der Landesdirektion Sachsen schließlich eine Lösung der Unterbringungsproblematik herbeiführen“. Worin die „Unterbringungs-problematik“ bestand und wie die Lösung aussieht, erfährt man jedoch nicht.

27. September 2018

Gießen (Hessen): Afrikanischer Einbrecher verletzt Polizisten bei Festnahme mit Messer
Am 27. September gegen 1.20 Uhr war der Polizei eine Ruhestörung durch einen 20-jährigen Afrikaner in einem Wohnhaus gemeldet worden. Nach einer Behandlung durch ebenfalls bestellte Rettungssanitäter konnte der Asylbewerber aus Eritrea, der über Schmerzen klagte, beruhigt werden. Etwa zwei Stunden später wurde die Polizei alarmiert, da in einem benachbarten Wohnhaus eingebrochen wurde. Zwei Bewohner, die einen mit einem Messer bewaffneten Einbrecher antrafen, konnten aus der Wohnung flüchten. Als die ersten Polizeistreifen eintrafen, hatte sich der Mann in der Wohnung verschanzt. Bei der folgenden Festnahme attackierte der Mann dann mehrfach einen Polizisten mit einem Messer. Dabei wurde der Beamte verletzt. Bei dem Täter handelt es sich um den Schutzsuchenden, der knapp zwei Stunden zuvor wegen der Ruhestörung aufgefallen war. Die Staatsanwaltschaft Gießen prüft aktuell den Antrag auf Erlass eines Haft- beziehungsweise eines Unterbringungsbefehls. Quelle: mittelhessen.de

Würzburg/Sanderau (Bayern): Afrikaner präsentiert onanierend Penis – einmal in Straßenbahn, dann an Haltestelle   
Am 25. September sahen Zeugen einen Mann mit „schwarzafrikanischem Erscheinungsbild“ in einer Straßenbahn, der exhibitionistische Handlungen vollzog. Der Mann saß in der Linie 4 Richtung Sanderau, und führte gegen 16.45 Uhr „Selbstbefriedigungshandlungen“ aus. Gegen 18.45 Uhr wurde dieselbe Person dann erneut im Bereich der Haltestelle Sanderring von weiteren Zeugen beobachtet. Hier hatte der Exhibitionist seinen erigierten Penis entblösst und onanierte. Trotz sofortiger Fahndung durch mehrere Streifen konnte der Unbekannte nicht mehr aufgegriffen werden. Nach dem etwa 20 bis 30 Jährigen wird nun gefahndet. Quelle: Polizeiinspektion Würzburg-Stadt bittet Zeugen

Leipzig (Sachsen): Nafri-Duo überfällt, beraubt und verletzt Passanten
Am 25. September ist ein 42-Jähriger im Stadtteil Leipzig-Plagwitz ausgeraubt worden, als er gegen 4.30 Uhr auf dem Heimweg aus einer Kneipe war. Plötzlich entrissen ihm zwei Täter sein hochpreisiges Mobiltelefon und flüchteten. Kurze Zeit später lauerten sie ihm an der Karl-Heine-Straße wieder auf, rissen ihn zu Boden und durchsuchten seine Sachen. Unter anderem erbeuteten sie sein Portemonnaie samt dreistelligem Geldbetrag, EC-Karten, Führerschein und Personalausweis. Das Opfer musste nach der Tat im Krankenhaus behandelt werden. Der Überfallene beschrieb die Täter später als circa 20 bis 30 Jahre alt, etwa 1,80 Meter groß und von „nordafrikanischem Typ“. Quelle: Leipziger Volkszeitung

26. September 2018

Nidderau (Hessen): Dunkelhäutiger greift 71-jähriger Friedhofbesucherin in den Schritt
Eine 71-Jährige ist 26. September gegen 16 Uhr, von einem dunkelhäutigen, 1.80 bis 1.85 Meter großen, schlanken Mann auf dem Friedhofsparkplatz in Ostheim sexuell belästigt worden. Während die Rentnerin etwas aus ihrem Auto holen wollte, fasste der Unbekannte der Frau in den Schritt und verschwand danach sofort wieder. Die Kriminalpolizei in Hanau hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen sich zu melden. Quelle: Polizeipräsidium Südosthessen

Schorndorf:

Fall 1:
Nafri-Quartett überfällt und verletzt vier Passanten

Am späten Samstag Abend (22. September) kam es in der Neue Straße zu einer Körperverletzung durch eine bisher unbekannte Personengruppe. Vier Männer im Alter zwischen 30 und 33 Jahren hatten gegen 23.30 Uhr ein Lokal verlassen und waren in Richtung Innenstadt unterwegs, als sie von den Unbekannten attackiert und verletzt wurden. Die weiteren Ermittlungen ergaben jetzt, dass es sich bei den Tätern laut Zeugenaussagen um drei Männer im Alter zwischen 20 bis 25 Jahren mit arabischem Aussehen handelte. Die vier Opfer mussten aufgrund ihrer Verletzungen, zum Teil durch Schlagwerkzeuge verursacht, mit zwei Rettungswagen in das Krankenhaus verbracht werden.
Fall 2:
Jugendliche in der S-Bahn belästigt

Ein bisher Unbekannter hat am 25. September in der S-Bahn nach Schorndorf eine 16 Jahre alte Jugendliche sexuell belästigt. Der Mann hatte sich gegen 15.37 Uhr an der Haltestelle Weiler neben die Jugendliche auf einen Zweier-Sitzplatz gesetzt und mit der Hand an den Oberschenkel gefasst. Nachdem sich die Jugendliche wehrte und aufstand, fasste er ihr nochmals von hinten an den Oberschenkel. Beim Verlassen der S-Bahn in Schorndorf folgte ihr der Täter in den Zug in Richtung Aalen, wurde hierbei aber von einer älteren Dame am Einsteigen in den Zug gehindert. Der Täter war circa 1,80 Meter groß, circa 100 Kilo schwer, sprach mit ausländischem Akzent und nuschelte. Quelle: Polizeipräsidium Aalen

25. September 2018

Freiburg (Baden-Württemberg): Schwarzafrikaner-Quintett überfällt, beraubt und verletzt zwei Passanten   
Zwei 22- und 24-jährige Männer befanden sich am 25. September gegen 7.30 Uhr zu Fuß auf dem Weg zur Straßenbahnhaltestelle, als sie in Höhe der Wiechertsraße von fünf Schwarzafrikanern angegriffen wurden. Im Verlauf der Auseinandersetzung wurden die Geschädigten getreten und geschlagen. Der Rucksack eines Opfers wurde von einem der Täter abgenommen, woraufhin die Schutzsuchenden flüchteten. Beide Überfallene wurden bei dem Raub verletzt. Bei dem Raubgut handelt es sich lediglich um einen Rucksack mit Arbeitsbekleidung. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief ergebnislos. Eine konkrete Täterbeschreibung liegt nicht vor. Quelle: Polizeipräsidium Freiburg

Bergkamen (NRW): Afrikaner schlägt mit Stuhlbein auf Autos ein
Am 25. September zwischen 13.30 Uhr und 14.45 Uhr schlug ein Nigerianer mit einem Stuhlbein auf mehrere geparkte Fahrzeuge im Bereich der Ebertstraße, Fichtestraße und Präsidentenstraße ein. Bei der Polizei gingen daraufhin mehrere Anrufe ein. Die eingesetzten Polizeikräfte konnten den Mann am Tatort antreffen. Sie forderten ihn auf, das Stuhlbein aus der Hand zu legen. Da er der Aufforderung nicht nachkam, setzten die Beamten Pfefferspray zur Überwältigung der Person ein. Der Schutzsuchende wurde zur Verhinderung weiterer Straftaten in das Polizeigewahrsam gebracht. Quelle: Kreispolizeibehörde Unna

Ibbenbüren (NRW): 25-Jähriger bei Überfall am Bahnhof mit Messer verletzt
Ein 22-jähriger Mann hat in der Nacht zum 25. September bei der Polizei eine gefährliche Körperverletzung gemeldet. Nach seinen Schilderungen hielt er sich gegen 00.20 Uhr mit einem Bekannten am Busbahnhof an der Wilhelmstraße auf als drei etwa 18 bis 24-Jährige auf ihn zukamen und Zigaretten von ihm forderten. Als er dies ablehnte, gingen die Drei auf ihn los, wobei einer ein Messer zog und ihn damit verletzte. Der 22-Jährige ließ sich von einem Bekannten zum Krankenhaus bringen. Die Unbekannten sollen schwarze Haare und einen dunklen Teint gehabt haben.
Quelle: Polizei Steinfurt, Pressestelle 

24. September 2018

München: Iraker will Wiesn-Besucherin auf Toilette vergewaltigen
Am 24. September gegen 22.00 Uhr hatte sich eine 32-jährige Brasilianerin erheblich alkoholisiert auf das Damen-WC begeben und saß hier mit offener Tür in der Toilettenkabine. Hier fand sie wenig später eine 48-jährige Mitarbeiterin vor. Da die Dame am WC aufgrund ihrer Alkoholisierung nicht mehr aufstehen konnte, entfernte sich die 48-Jährige kurz, um den Sicherheitsdienst zu Hilfe zu holen. Als sie nach einem kurzen Moment zunächst alleine zurückkam, war die Toilettentür versperrt. Da ihr dies seltsam vorkam, sperrte sie die Tür mit einem Vierkantschlüssel auf und sah, wie vor der 32-Jährigen ein Mann mit heruntergelassener Hose stand. Der zwischenzeitlich eingetroffene Sicherheitsdienst konnte den Mann, einen 26-jährigen Iraker, zunächst festhalten und an die unmittelbar darauf eintreffende Einsatzgruppe der Wiesn-Wache übergeben. Der 26-Jährige wurde festgenommen und der Haftanstalt überstellt. Quelle: Polizeipräsidium München

Dinslaken (NRW): Ausländische Jugendliche randalieren in Straßenbahn
Am 24. September fuhr eine 25-jährige Dinslakenerin mit der Straßenbahn in Richtung Duisburg. An einer Haltestelle stieg eine Gruppe Jugendlicher ein. Diese vollführten Schaukämpfe, schubsten sich untereinander und rannten in der Bahn hin und her. Dabei erhielt die Frau einen heftigen Schlag von hinten gegen die Schulter. Im Vorbeigehen beim Aussteigen versuchte plötzlich einer der Jugendlichen der Frau ih Telefon aus der Hand zu entreißen. Da diese sich aber zur Wehr setzte und das Gerät mit aller Kraft festhielt, flüchtete der Jugendliche schließlich ohne Beute aus der Bahn, während einer aus der Gruppe ihm die Tür der Straßenbahn aufhielt. Die Jugendlichen waren zwischen 16 und 17 Jahren alt und unterhielten sich in einer fremden Sprache. Einer war circa 16 Jahre alt, etwa 1,65 Meter groß und hatte einen dunklen Teint. Quelle: Kreispolizeibehörde Wesel

Sigmaringen (Baden-Württemberg): Bissiger und 20 Mal vorbestrafter Schutzsuchender verletzt vier Polizeibeamte
Völlig außer Kontrolle geraten ist am 20. September gegen 17.15 Uhr ein Asylbewerber. Der Schutzsuchende, dessen Alter nicht geklärt ist, hatte zunächst in der Bahnhofstraße eine Werbetafel demoliert und dabei einen Sachschaden von mehreren hundert Euro angerichtet. Als er deswegen von Polizeibeamten kontrolliert wurde, weigerte er sich, sich auszuweisen, sondern suchte sein Heil in der Flucht. Den Polizisten gelang es, den Mann einzuholen und festzuhalten. Er schlug dabei um sich, trat nach den Beamten und biss zwei von ihnen derart in den Arm und die Hand, dass sie anschließend dienstunfähig waren und sich im Krankenhaus behandeln lassen mussten. Zwei weitere Polizisten erlitten Riss- und Kratzwunden. Nur mit der Hilfe von Passanten und weiteren hinzukommenden Polizisten konnte der Schutzsuchende überwältigt, gefesselt und in weiterer Folge auf einer geschlossenen Station eines Krankenhauses untergebracht werden. Dort fing er am 21. September an, zu randalieren und beschädigte dabei die Scheibe eines Fensters. Der Asylbewerber, der erneut von der hinzugerufenen Polizei überwältigt werden musste, kam anschließend in Polizeigewahrsam. Anschließend wurde der Intensivtäter, der seit Juni 2017 bereits mehr als 20 Straftaten begangen hat, auf Antrag der Staatsanwaltschaft Hechingen dem Haftrichter vorgeführt, der die Untersuchungshaft anordnete. Quelle: Polizeipräsidium Konstanz

Vorbildlich integrierter Migrant grüßt aus Berlin:

23. September 2108

Stuttgart: Mann mit „ausländischem Aussehen“ umklammert Passantin und reibt Penis an ihr
Ein Unbekannter hat am 23. September an der Schloßstraße eine 24 Jahre alte Frau sexuell belästigt. Der Täter sprach die Frau gegen 6.30 Uhr auf Höhe der Johannesstraße an und ging neben der Frau her bis zu deren Haustür. Bevor die Frau das Haus betrat, umklammerte er sie und rieb sein Geschlechtsteil an ihrem Oberschenkel, anschließend ging er in Richtung Johannesstraße davon. Der Täter soll zwischen 20 und 30 Jahre alt und etwa 1,75 Meter groß gewesen sein und ein „ausländisches Aussehen“ haben. Quelle: Polizeipräsidium Stuttgart

München: Bissiger Afghane verletzt auf Wies n Polizisten – dienstunfähig
Am 23. September gegen 22.00 Uhr geriet ein 21-jähriger Afghane mit Ordnern am Oktoberfest in Streit. Da der 21-Jährige sehr aggressiv auf die Sicherheitsangestellten losging, konnte er erst durch eine hinzugerufene Einsatzgruppe der Wies n-Wache zu Boden gebracht werden. Hierbei biss er einen der Polizisten in den linken Oberschenkel. Der Polizeibeamte erlitt eine circa Drei Zentimeter große Bisswunde, die in der Wies n-Ambulanz versorgt werden musste. Der Polizeibeamte war nicht mehr dienstfähig. Quelle: Polizei Bayern
Anmerkung: Die Behörden reagierten diesmal besonders hart, laut Polizeimeldung wurde „gegen den Afghanen eine Strafanzeige erstellt, sowie ein Betretungsverbot für das Oktoberfest beantragt“. „Beantragt“(!) – das wird ihn beeindrucken!

Essen (NRW): Besoffener Schutzsuchender belästigt Frauen und beschimpft Polizisten als „Nazis“ und „Rassisten“
Am 23. September gegen 11.30 Uhr wurde eine Streife der Bundespolizei auf einen Afrikaner im Essener Hauptbahnhof aufmerksam gemacht. Nach Zeugenaussagen soll der Guineer mehrere Frauen verbal belästigt haben. Diese hätten vor dem 22-Jährigen „Reißaus“ nehmen müssen. Bei dem Versuch, den Asylbewerber zu überprüfen, weigerte er sich und sollte deshalb zur Wache gebracht werden. Auf dem Weg dorthin leistete er Widerstand gegen seine Mitnahme, so dass er „mit Zwang transportiert“ werden musste. In der Wache ergab ein Atemalkoholtest, dass er mit 1,72 Promille erheblich alkoholisiert war. Während der Maßnahmen betitelte der Schutzsuchende die Bundespolizisten dann noch als „Rassisten“ und „Nazis“. Quelle: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin

Heilbronn (Baden-Württemberg): Araber schlagen Passanten nieder und drohen mit „Abstechen“
Arabisch sprechende Männer stehen im Verdacht, am 22. September gegen 18.00 Uhr in der Eichgasse zwei dort entlang gehende 14 und 15 Jahre alte Jugendliche zunächst verbal bedroht und anschließend tätlich angegriffen zu haben. Hierbei soll ein Messer eingesetzt worden sein. Mit den Worten „Ihr dürft hier nicht laufen, wir stechen euch ab“, sollen die drei Tatverdächtigen auf die beiden Spaziergänger zugegangen sein. Einer soll den 14-Jährigen dann gepackt haben. Nachdem dieser sich losreißen konnte, griffen auch die zwei weiteren Täter ein und schlugen den 14-Jährigen zu Boden und dort auf ihn ein. Nachdem zwei der Schläger von dem Jungen abließen, holte der dritte Angreifer ein schwarzes Messer aus der Umhängetasche und bedrohte den am Boden liegenden Jugendlichen. Erst als Passanten laut schrien und zu Hilfe eilten, sollen die Täter geflüchtet sein. Quelle: Polizeipräsidium Heilbronn

22. September 2018

Nürnberg: Mann mit dunklem Teint überfällt, beraubt und verletzt Seniorin
Eine 62-Jährige war am 22. September gegen 15.50 Uhr auf einem Weg, der die Straßen Am Thoner Espan und die Cuxhavener Straße verbindet, zu Fuß unterwegs. Bei der Einmündung in die Cuxhavener Straße stieß sie ein Unbekannter von hinten um und versuchte ihr die Einkaufstasche zu entreißen. Dabei wurde die Tasche beschädigt, der Unbekannte schnappte sich die Geldbörse und flüchtete. Das Opfer wurde dabei an der Hand verletzt. Dabei verfolgten ihn zwei Zeugen (14 und 60) die ihn jedoch kurz darauf aus den Augen verloren. Täterbeschreibung: circa 35 bis 40 Jahre alt, etwa 1,70 Meter groß, dunkler Teint. Quelle: Polizeipräsidium Mittelfranken

Gütersloh (NRW): Dunkelhäutige überfallen und verletzen Seniorin
Am 22. September gegen 15.30 Uhr war ein 60-Jährige zu Fuß mit ihren Hunden auf einem Durchgangsweg zwischen der Straße Rinnerforth und der Straße Am Blumenkamp unterwegs, als sie im Bereich des Spielplatzes von zwei dunkelhäutigen Männern auf Englisch angesprochen wurde. Die Täter bedrohten die Dame mit einem Küchenmesser und forderten Bargeld und Schmuck. Nachdem die Frau den Tätern ihr Bargeld und zwei Ringe ausgehändigt hatte, riss einer der Täter der Frau no

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