Mit einem Zitat des Erzgebirgsdichters Anton Günther brachten es Chemnitz-Demonstranten auf den Punkt, worum es geht: „Deutsch und frei wolln mer sei“.

Foto: Bild: Reinhard / wikimedia commons (GNU FDL)
Chemnitz: Demonstration gegen Überfremdung – linke Übergriffe befürchtet, Polizei ist gerüstet

Eine Woche nach dem gewaltsamen Mord am 35-jährigen Daniel H. in Chemnitz findet aktuell eine Großdemonstration rechter Bürger statt. Mehr als 10.000 Teilnehmer werden erwartet. Der Mord durch einen Asylbewerber und die Reaktionen von Politik und Medien treiben die Bevölkerung auf die Straße. Zu groß ist die Kluft zwischen Medienlügen und Augenzeugenberichten: Während die Medien rechte Gewalt konstruieren und Systempolitiker sich über den „rechten Mob“ empören, fragt AfD-Chef Jörg Meuthen: „Wo sind denn die Bilder der rechten Hetzjagden, Frau Merkel?“ – Denn diese gibt es nicht.

Drohungen gegen Bürger

Die Chemnitzer Oberbürgermeisterin Barbara Ludwig äußerte sich zu den Demonstrationen ihres Wahlvolkes: „Wenn ich sehe, was sich in den Stunden am Sonntag hier entwickelt hat, dann bin ich entsetzt“. Dabei ist sie nicht entsetzt über den brutalen Mord und die schweren Verletzungen zweier weiterer Deutscher. Nein, sie meint die Empörung der Bevölkerung über die dramatisch zunehmenden Gewalttaten.

Gegen die Demonstranten positioniert sich auch die CDU. Der Chemnitzer CDU-Landtagsabgeordnete und Generalsekretär der Sachsen-Union Alexander Dierks warnte die Demonstrationsteilnehmer: „Natürlich müssen die Taten mit der ganzen Härte des Gesetzes verfolgt werden“. Welche Taten eigentlich?

Trotz Drohungen: Tausende Teilnehmer erwartet

Und dennoch fassen sich gerade jetzt tausende Deutsche ein Herz und treten gegen das von den Medien und den Systempolitikern verordnete Denken und ihre Willkommenskultur auf. Demonstrationsteilnehmer der ersten Chemnitz-Demonstrationen brachten es auf den Punkt, worum es geht. Sie schrieben das Zitat des Erzgebirgsdichters Anton Günther auf ein Transparent: „Deutsch und frei wolln mer sei“.

Das können und wollen die Linken nicht zulassen. Schwarz gekleidet sammelten sie sich schon Stunden vor Demonstrationsbeginn auf dem Chemnitzer Bahnhof. Die Polizei ist gerüstet, auch Wasserwerfer und Reiter stehen wegen befürchteter gewalttätiger Ausschreitungen bereit.

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